Regina Jennings Das vorwitzige Frauenzimmer

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Inhaltsangabe zu „Das vorwitzige Frauenzimmer“ von Regina Jennings

Missouri, 1885: Betsy Huckabee lebt in Pine Gap, einem kleinen Ort am Ende der Welt. Doch sie hat große Träume: Als Reporterin möchte sie für eine bekannte Zeitung schreiben. Allerdings ist diese wenig interessiert an Nachrichten aus dem Hinterland. Da kommt es Betsy ganz gelegen, dass der texanische Deputy Joel Puckett einen Neuanfang in Pine Gap wagt. Betsy heftet sich an seine Fersen, um Inspirationen für neue Geschichten zu bekommen. Ein Entschluss mit Folgen ...

Mit viel Herz und Humor konnte die Autorin mich auch dieses Mal für sich gewinnen. <3 <3 <3 Einfach nur ein wunderbarer Roman...

— YumikoChan28

Ein schönes und spannendes Buch für zwischendurch

— EvelynM

Amüsanter Lesespaß mit kleinen Schönheitsfehlern

— Damarel

Gute Unterhaltung, die Lust auf eine Fortsetzung macht.

— ChattysBuecherblog

Wunderschöne und spannende Geschichte über einem Deputy und einer Reporterin, die ein Abenteuer erleben! Sympathische Charaktere! <3 <3 <3

— Pagina86

Spannende und humorvolle Liebesgeschichte

— Smilla507

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  • Ein Held kehrt immer zur Dame seines Herzens zurück

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    LEXI

    17. September 2017 um 18:05

    „Ein Deputy aus Texas. Ein gut aussehender junger Deputy aus Texas. Da war sie, die Inspiration für ihre Geschichte!“Die Ankunft des attraktiven Gesetzeshüters namens Joel Puckett aus Texas bringt Aufregung in den kleinen Ort Pine Gap im Missouri des Jahres 1885. Der entschlossene und furchtlose junge Mann soll als unparteiischer und objektiver Außenstehender zwischen den Fronten zu vermitteln und den Menschen wieder Gesetz und Ordnung bringen. Puckett wurde die Aufgabe übertragen, den alten Sheriff Taney vor Ort zu unterstützen und dem Gesetz wieder Geltung zu verschaffen, den Racheakten und der Selbstjustiz Einhalt zu gebieten. Mit dieser Mission sieht er sich jedoch gleich zu Beginn mit zwei Gegnern konfrontiert – zum einen dem nachlässigen Sheriff, zum anderen den so genannten „Bald Knobbers“. Diese Vereinigung geheimnisvoller maskierter Reiter hat es sich zur Mission gemacht, das Gesindel in Schach zu halten und kriminelle Aktivitäten zu unterbinden. Den jungen Deputy aus Texas betrachtet jeder nur als lästigen Eindringling. Die einzige Person, die von Pucketts Anwesenheit zu profitieren scheint, ist Betsy Huckabee. Betsy lebt bei ihrem Onkel und seiner Familie, macht sich in dessen Zeitungsbüro nützlich und versucht, mit ihren Geschichten Geld zu verdienen. Als Joel Puckett in Pine Gap ankommt, nutzt die temperamentvolle Betsy unverzüglich die Gelegenheit und verwendet die Person des Deputys als Vorbild für ihren fiktiven Romanhelden. Und schon bald werden ihre Geschichten gekauft und von einer Zeitung in Kansas City gedruckt. Doch Betsys Hartnäckigkeit und ihr schriftstellerischer Erfolg entwickeln sehr rasch eine Eigendynamik, die sie nicht mehr unter Kontrolle hat…„Das vorwitzige Frauenzimmer“ hält im Grunde alles, was Buchcover und Kappentext versprechen. Regina Jennings präsentiert eine einfach aufgebaute, romantische und humorvolle Liebesgeschichte, die mit einigen spannenden Verwicklungen aufwartet und für gute Unterhaltung sorgt. Die handelnden Personen sind gut charakterisiert, wobei das Hauptaugenmerk jedoch eindeutig auf den beiden Protagonisten liegt. Ein kleines Zitat aus diesem Buch offenbart den Charakter der Betsy Huckabee auf originelle Weise: „Ich komme und gehe, wie ich will, wohin ich will und wann ich will. Diese Berge sind meine Heimat, und ich werde nicht strickend am Herd sitzen und Däumchen drehen, nur weil ein gut gekleideter texanischer Gesetzeshüter aus dem Zug gestiegen ist. Haben wir uns verstanden?“ Der bereits erwähnte Humor und die Situationskomik sorgen dafür, dass die an manchen Stellen doch etwas in die Länge gezogen wirkendenden Passagen aufgelockert werden. Der einfache Schreibstil und die angenehme Schriftgröße fördern den Lesefluss. Leider wird der christliche Glaube nur sehr dezent in die Handlung eingebracht, was ich ein wenig bedauerte. Fazit: „Das vorwitzige Frauenzimmer“ ist ein kurzweiliger und sehr amüsanter Liebesroman mit einigen abenteuerlichen Verwicklungen. Eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch, die ich Fans dieses Genres durchaus ans Herz legen möchte.

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  • Rezension zu "Das vorwitzige Frauenzimmer" von Regina Jennings

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    dorli

    29. August 2017 um 21:00

    Missouri, 1885. Der 24-jährige Deputy Joel Puckett wurde in das kleine Städtchen Pine Gap versetzt, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Es heißt, die Verantwortlichen dort seien korrupt und in illegale Machenschaften verstrickt und die Bürger würden sehnlichst auf Hilfe von außerhalb warten – eine Fehlinformation! Die Einwohner von Pine Gap wollen ihre Probleme allein lösen und lassen den aus Texas stammenden Joel spüren, dass er in ihrer Stadt überflüssig ist…Die ebenfalls 24-jährige Betsy Huckabee möchte eine erfolgreiche Reporterin werden. Ein Traum, der noch nicht in Erfüllung gegangen ist, weil ihre bisherigen Artikel den überregionalen Zeitungen zu langweilig waren. Das ändert sich mit der Ankunft von Joel Puckett. Inspiriert von dem gutaussehenden Gesetzeshüter und seinen Erlebnissen erfindet Betsy Geschichten und landet mit ihrer Artikelserie über einen schneidigen Deputy und seine Heldentaten einen Volltreffer…„Das vorwitzige Frauenzimmer“ ist das erste Buch, das ich von Regina Jennings gelesen habe und ich bin begeistert! Die Autorin hat einen frischen, lebendigen Schreibstil, die Beschreibungen und Schilderungen sind sehr humorvoll und die Dialoge – besonders zwischen Betsy und Joel – haben viel Witz und bringen dadurch eine Menge Schwung in die Handlung.Die lebhafte Betsy ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Sie ist selbstbewusst, energiegeladen, unerschrocken und schlagfertig. Tatkräftig lässt sie nichts unversucht, um ihre Ziele zu erreichen: eine erfolgreiche Reporterin werden, in einem eigenen Haus leben und unabhängig sein – auf einen Mann an ihrer Seite kann sie dabei gut verzichten.Auch Joel war mir von der ersten Seite an sympathisch. Der Deputy musste seine Heimat verlassen, weil er angeblich eine junge Frau kompromittiert hat und diese trotz Drängen seines Umfeldes nicht heiraten wollte. Sobald man den Deputy kennengelernt hat, ist klar, dass die Anschuldigungen gegen ihn nur eine Lüge sein können, so ehrlich und aufrichtig wirkt er. Für ihn zählen nur Recht und Gesetz, sein Ziel ist es Sheriff zu werden – auf eine Frau an seiner Seite kann er dabei gut verzichten.Dass weder Betsy noch Joel der Sinn nach Romantik steht, kann die Autorin ihren Hauptprotagonisten natürlich nicht durchgehen lassen – und so lässt Regina Jennings die beiden so lange gemeinsame Abenteuer bestehen, bis die Geschichte ihren vorbestimmten Lauf nimmt :-)„Das vorwitzige Frauenzimmer“ ist eine schwungvolle Geschichte, bei der Humor, Romantik und Historie nicht zu kurz kommen. Eine Leseempfehlung für alle, die romantische Wildwest-Komödien mögen.

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  • Ein symphatischer Wirbelwind...

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    YumikoChan28

    09. August 2017 um 17:25

    Auch, wenn ich dieses Mal scheinbar ewig gebraucht habe den Roman auszulesen, konnte Regina Jennings mich mit Das vorwitzige Frauenzimmer wieder auf ganzer Linie überzeugen. Mit viel Herz und Humor konnte sie mich abermals für sich gewinnen... "Denn ein Held kehrt immer zu der Dame seines Herzens zurück..." Inhalt: Missouri, 1885: Betsy Huckabee lebt in Pine Gap, einem kleinen Ort am Ende der Welt. Doch sie hat große Träume: Als Reporterin möchte sie für eine bekannte Zeitung schreiben. Allerdings ist diese wenig interessiert an Nachrichten aus dem Hinterland. Da kommt es Betsy ganz gelegen, dass der texanische Deputy Joel Puckett einen Neuanfang in Pine Gap wagt. Betsy heftet sich an seine Fersen, um Inspirationen für neue Geschichten zu bekommen. Ein Entschluss mit Folgen ... Die Hauptcharaktere: Elisabeth „Betsy“ Huckabee:Elisabeth genannt Betsy, will Reporterin einer großen Zeitung werden und hat Anfangs reichlich Probleme ihr Ziel zu erreichen. Sie ist sehr neugierig und wissbegirig. Kein vermeindliches Geheimnis ist vor ihr sicher...Sie lebt bei ihrem Onkel, seid ihre Tante gestorben ist und hilft bei der Kindererziehung.Ich habe Betsy total geliebt. Wer „Der vertauschte Bräutigam“ kennt, der weiß das Betsy dort noch das kleine freche Mädchen war, dass den Leuten zusammen mit ihrem Bruder allerhand Streiche gespielt hat... Deputy Joel Puckett:Joel ist gebürtiger Texaner, musste aber durch eine falsche Beschuldigung seinen Heimatort verlassen und versucht in Pine Cape als neuer Deputy einen Neuanfang. Eigentlich kann er – bedingt durch seine Vergangenheit – absolut nichts mit Frauen anfangen. Doch als Betsy sich an seine Fersen heftet, merkt er mit der Zeit, dass man nicht alle Frauen über einen Kamm scheren kann...Clive Fowler: Clive ist der Kopf einer Bande, die sich die „Bald Knobbers“ nennen. Weil er mit seinen Männern von der Gesetzesführung in Pine Cape nicht zufrieden war, nahm er diese Aufgabe selbst in die Hand. Dabei ist nicht immer ganz klar, ob er für- oder gegen jemanden ist... Fred Murphy:Fred ist Betsys Onkel. Ihm gehört die örtliche Zeitung, bei der auch Betsy aushilft. Er ist ein liebenswerter und gerechter Mann, der in schwierigen Situation im Zweifelsfall immer auf der Seite seiner Nichte ist...Sissy Murphy: Sissy ist Freds zweite Frau und sozusagen Betsys Stieftante. Sie hat oft wenig Verständnis für die Abenteuerlust ihrer Nichte und erscheint sehr engstirnig. Ich für meinen Teil konnte sie bis zum Ende nicht richtig einschätzen... Scott Murphy:Scott ist Betsys Vetter und der Sohn von Fred und Sissy. Als neugieriger Junge ist er natürlich total davon begeistert, als Joel nach Pine Cape kommt. Sein größter Wunsch ist ein Mitglied der „Bald Knobbers“ zu werden. Sheriff Taney: Er ist der ehemalige Sheriff und ziemlich zerknirscht als er von Joel abgelöst wird. Seiner Meinung nach hat man ihn nämlich einfach „ersetzt“... Natürlich gibt es in diesem Buch mehr Charaktere als von mir hier aufgezählt, doch es sind tatsächlich so viele liebe Personen, die man teilweise auch aus dem ersten Roman kennt, dass ich sie unmöglich alle gesondert aufführen kann... Meine Meinung: Ach was kam ein wohliger Seufzer aus mir raus, als klar war, dass ich diesen Roman von Regina Jennings lesen darf.Für mich war das Lesen wie eine Art „nach Hause kommen“. Das habe ich auch der Autorin selbst gesagt, mit der ich glücklicherweise das tolle Vergnügen hatte, während der Geschichte im regen Kontakt zu stehen...Besonders gefallen hat mir, was aus Betsy geworden ist. Einerseits erkennt man in ihr das freche Mädchen von früher. Andererseits ist sie eine erwachsene junge Frau geworden, die genau weiß, was sie vom Leben erwartet...Auch all die anderen Charaktere sind mit soviel Liebe gezeichnet und ausgebaut worden, dass man sie einfach mögen muss. Sogar die einem nicht so gut gesonnenen hatte man irgendwie schnell ins Herz geschlossen... Der Schreibstil ist wie immer einfach nur toll. Ich liebe ihn. Gepaart mit dem einhergehenden Humor, der immer mal wieder auftaucht, war das Buch für mich auch dieses Mal ein echter Lesegenuss. Leider handelt es sich hierbei – wenn man es ganz Offiziell sieht -, um den Dritten Teil der „Ozark Mountain Romance“-Reihe. Der zweite wurde nie ins Deutsche übersetzt, was ich sehr traurig finde..Da ich diese Tatsache aber bis vor kurzem gar nicht erst kannte, ist es mir natürlich auch nicht aufgefallen...Man kann das Buch sicher auch getrost einzeln lesen, aber wer in den vollen Genuss kommen möchte, dem lege ich auch hier wärmstens ans Herz zuerst „Der vertauschte Bräutigam“ zu lesen. Mein abschließendes Fazit: Mit viel Herz und Humor, konnte die Autorin mich auch dieses Mal für sich gewinnen...Einfach ein wunderbarer Roman.

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  • Leserunde zu "Das vorwitzige Frauenzimmer" von Regina Jennings

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    Arwen10

    Für alle Fans von historischen Liebesromanen gibt es Nachschub. Frisch im Verlag Gerth Medien erschienen ist folgendes Buch. Ich danke dem Gerth Medien Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Das vorwitzige Frauenzimmer von Regina Jennings Zum Inhalt: Missouri, 1885: Betsy Huckabee lebt in Pine Gap, einem kleinen Ort am Ende der Welt. Doch sie hat große Träume: Als Reporterin möchte sie für eine bekannte Zeitung schreiben. Allerdings ist diese wenig interessiert an Nachrichten aus dem Hinterland. Da kommt es Betsy ganz gelegen, dass der texanische Deputy Joel Puckett einen Neuanfang in Pine Gap wagt. Betsy heftet sich an seine Fersen, um Inspirationen für neue Geschichten zu bekommen. Ein Entschluss mit Folgen ... Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817234 Infos zur Autorin: Regina Jennings hat Englisch und Geschichte studiert. Sie lebt mit ihrem Ehemann und den vier gemeinsamen Kindern in der Nähe von Oklahoma City. Mehr über die Autorin: www.reginajennings.com(c) Foto: Studio 614 Falls ihr eines der 7 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 21. Juni 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!

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    • 324

    YumikoChan28

    08. August 2017 um 19:53
    Damarel schreibt Ich habe neulich mal Amazon.com gestalked. Im Original gehört "Das vorwitzige Frauenzimmer" zu einer bis jetzt 3-teiligen Reihe namens "Ozark Mountains Romance". 1. Teil ist "Der vertauschte ...

    Ich habe Regina mal gefragt, ob sie irgendwas weiß, warum der zweite Teil übersprungen wurde bzw. nicht ins Deutsche übersetzt worden ist... Ich hab es nämlich gerade auch gesehen und finde es ...

  • Betsy, ihr Ehrgeiz und ein fremder Deputy

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    EvelynM

    26. July 2017 um 12:19

    Pine Gap, irgendwo in Missouri im Jahre 1885: Hier lebt die eigenwillige, neugierige, forsche junge Betsy. In dem ruhigen Ort kennen sich alle und es passiert selten etwas Aufregendes. Entgegen aller damaliger Konventionen weigerte sich Betsy erfolgreich gegen eine Heirat. Sie strebt vielmehr nach Unabhängigkeit, eine kleine Hütte nur für sich und Erfolg in einer überregionalen Zeitung. Dabei wohnt sie bei ihrem Onkel Fred und deren Familie, denen sie im Haushalt und bei der Erstellung seiner kleinen Zeitung hilft. Eines Tages taucht der texanische Deputy Joel Puckett in Pine Gap auf, um den unfähigen Sheriff Taney zu unterstützen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Die Einwohner sind davon nicht sonderlich begeistert, denn unter ihnen hat sich eine „Bürgerwehr“ namens „Bald Knobbers“ gebildet, die das Gesetz in ihre eigenen Hände nimmt. Das soll aber ein Ende haben und der Deputy bemüht sich, die Gemeinde für sich zu gewinnen. Als der auf Betsy trifft, wird schnell klar, dass sie ihm zwar behilflich, aber mit ihrem Dickkopf auch sehr anstrengend sein wird. Betsy verfolgt ihre ganz eigenen Ziele und beginnt heimlich, eine Fortsetzungsgeschichte mit Joel als Protagonist – natürlich mit geändertem Namen – zu schreiben. Bald stellt sie fest, dass sich Joel nicht zu dem Helden entwickelt, den sie sich für ihre Leserschaft vorstellt und zudem scheint er ein Geheimnis zu haben. Der Roman wird abwechselnd aus Sicht von Betsy und Joel erzählt und der Schreibstil ist dabei sehr bildlich und lässt sich gut lesen. Besonders die schönen, gelungenen Landschaftsbeschreibungen und die gut herausgearbeiteten Charaktere haben mir gefallen. Es wird deutlich, wie karg und entbehrungsreich das damalige Leben war: die Familie hatte wenig zu essen und die Kleidung, wie z. B. Jacken, wurden schon mal von verschiedenen Familienmitglieder getragen. Man nahm einfach die, die gerade greifbar war. Die Frau auf dem Cover verkörpert wunderbar das Bild, das ich mir von Betsy machen konnte. Sie ist forsch, eigenwillig, gewitzt, ehrgeizig und auch fürsorglich. Auch wenn die Geschichte in der „Westernzeit“ angelegt ist, gibt es nicht nur das Gute und das Böse, sondern die christlichen Grundwerte treten klar hervor. Es wird nicht geflucht und gepöpelt. Der Ton ist eher verhalten, was durchaus passt und der Spannung nichts nimmt. Die Kabbeleien zwischen Betsy und Joel sind wirklich amüsant und es macht Spaß, zu erleben, wie die beiden sich aufeinander zubewegen, obwohl sich beide genau davor bewahren wollen. Leider finde ich das Ende zu absehbar und das hat mich etwas enttäuscht. Auch die vielen Wiederholungen, dass sich Betsy ein unabhängiges Leben wünscht, gingen mir zum Schluss sehr auf die Nerven. Das hätte die Autorin sich sparen können, denn der Leser hatte das sicherlich immer im Hinterkopf. Mich hat der Roman gut unterhalten und zum Schmunzeln gebracht, Spannung war auch vorhanden, nur die Liebesgeschichte war zu absehbar.

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  • Das vorwitzige Frauenzimmer

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    Nik75

    22. July 2017 um 07:40

    Meine Meinung:Dieser historische Roman hat wieder mal genau meinen Geschmack getroffen. Ich mochte die Protagonisten sehr. Besonders Betsy und Joel sind mir ans Herz gewachsen. Betsy mochte ich wegen ihrer quirligen, fröhlichen und ehrlichen Art. Sie hat außerdem eine detektivische Ader, die sie gerne und oft einsetzt. Deputy Joel Puckett empfand ich auch als netten und ehrlichen Mann. Ich finde, dass er perfekt zu Betsy passen würde. Die zwei ergänzen sich ganz hervorragend.Auch unter den anderen Personen waren interessante Charaktere dabei.Die Geschichte selbst hat mir auch sehr gut gefallen. Ein Deputy der noch nicht mit seiner Vergangenheit abgeschlossen hat, kommt in die Stadt und trifft dort auf Bewohner, die keinen neuen Sheriff wollen und selbst die Verbrechen der Stadt sühnen. Betsy nutzt den neuen Sheriff und seine Abenteuer um Geschichten für die Zeitung zu schreiben. Dass da nicht alles glatt läuft könnt ihr euch sicher denken.Den Schreibstil fand ich schön flüssig und fesselnd. Wenn man mal angefangen hat zu lesen, kann man nicht mehr aufhören. Mir hat dieser historische und christlich angehauchte Roman sehr gut gefallen. Ich mochte die Story und die Protagonisten. Ich konnte mich gut in Betsy und Joel hineinversetzen und hatte ganz tolle Lesestunden. Der Roman war spannend, emotional und auch amüsant.Die Autorin hat mit „Das vorwitzige Frauenzimmer“ einen sehr schönen Roman geschrieben.Von mir bekommt dieser schöne Roman 5 Sterne.

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    • 2
  • Das Mädchen von Seite 2

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    Damarel

    19. July 2017 um 10:09

    Betsy Huckabee ist es leid, immer noch auf ihren Onkel und deren Familie angewiesen zu sein. Und so versucht sie immer wieder Artikel bei einer großen Zeitung anzubringen, um endlich auf eigenen Beinen stehen zu können. Doch bis jetzt hat noch keine Zeitung angebissen, zu provinziell sind die Geschichten über Bürgerwehren und unfähige Sheriffs, die sich 1885 im kleinen Pine Gap abspielen.Doch als der neue Deputy, der Zucht und Ordnung in die Stadt bringen soll, ankommt, beschließt Betsy, dass er ihr Sprungbrett zu Ruhm und Erfolg sein wird. Doch leider eignet sich der Texaner Joel Puckett (mal abgesehen von seinem blendenden Aussehen) so gar nicht zum Traummann für die Damensparte. Betsy muss in ihren Geschichten also ordentlich nachhelfen, damit die Leserinnen etwas zu schmachten haben. Doch als der ersehnte Vertrag mit der Zeitung zustande kommt, geht der Ärger für Betsy und Joel erst richtig los. Denn nicht nur Betsys Karriereambitionen werden zu einem Selbstläufer, auch die selbsternannte Bürgerwehr scheint die Grenzen von Recht und Gesetz immer weiter zu überschreiten...Wie gewohnt begeistert die Autorin Regina Jennings auch in diesem Buch mit ihrem bildhaften Schreibstil und noch mehr mit ihrem Humor. Subtil nimmt sie hier und dort das Geschäft mit dem Geschichtenschreiben auf die Schippe, spinnt aber in ihrer lockeren Art auch eine  spannende Hintergrundstory um die Frage, ob Gerechtigkeit und Gesetze immer Hand in Hand gehen. Die Liebesgeschichte im Buch ist recht konventionell gehalten (was für mich kein Manko ist, man will ja auch irgendwie sein Happy-End), doch das Spannungselement hat durchaus seine überraschenden Wendungen. Mit ihren Protagonisten hat Regina Jennings ebenfalls wieder zwei Volltreffer gelandet. Die Charaktere sind sympathisch und nachvollziehbar gezeichnet, haben aber auch ihre Ecken und Kanten, was sie erst wirklich lebendig macht. Und dank der Entwicklung, die die beiden durchlaufen, sind mir die Hauptfiguren während des Lesens auch immer noch sympathischer geworden. Die Randfiguren haben ebenfalls alle  Wiedererkennungswert und machen die Geschichte bunt.Auch die Beschreibung der Zeit um 1885 im Hinterland der Ozark Mountains ist gut gelungen. In erster Linie ist "Das vorwitzige Frauenzimmer" natürlich ein locker-leichter Liebesroman, aber mit vielen kleinen Einschüben erhält man eine ganz gute Vorstellung vom Leben zu dieser Zeit. Seien es die Beschreibungen über das Drucken einer Zeitung, das Leben mit vielen Menschen auf kleinsten Raum oder die simple Tatsache, dass nicht jeder in der Familie sich einen Wintermantel leisten konnte. All diese Tatsachen und noch viele mehr werden sehr geschickt in die Geschichte eingewoben.Trotz allem konnte dieses Buch für mich leider nicht ganz an den Vorgänger "Der vertauschte Bräutigam" heranreichen. Die Geschichte ging mir nicht ganz so in die Tiefe, der christliche Glaube war hier eher eine Nebensächlichkeit und leider musste sich an einigen Stellen die Logik leider dem Handlungsablauf unterordnen. Das hat zwar dann hier und da ganz lustige Szenen produziert, die an sich aber nicht stimmig waren und nicht unbedingt Sinn in dieser Form gemacht haben. Extrem schade fand ich auch, dass Betsys Ambitionen in Sachen Journalismus im Verlaufe des Buches immer mehr auf der Strecke geblieben sind. Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass hier vielleicht auch mal eine Lanze für alle Frauen gebrochen wird, für die eine Paarbeziehung und Familie nicht an erster Stelle steht. Betsy hatte ein klares Ziel vor Augen und das war zur Abwechslung mal nicht die große Liebe, sondern Unabhängigkeit und etwas zu tun, was sie wirklich liebt. Schreiben nämlich. Im Verlauf der Story hatte ich allerdings das Gefühl, dass diese Ziele immer mehr in den Hintergrund gerutscht sind, bis sie nur noch schmückendes Beiwerk waren. Insgesamt war "Das vorwitzige Frauenzimmer" nichtsdestotrotz eine vergnügliche Lektüre mit vielen schönen Elementen und hier und da ein paar kleinen Macken. Entspannte Lesestunden mit so einigen Lachern sind hier garantiert.

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  • Kleinstadt am Ende der Welt

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    Chrummy

    14. July 2017 um 08:01

    „Das vorwitzige Frauenzimmer“ (im Englischen Original: For the Records) ist ein weiterer Roman der US-amerikanischen Autorin Regina Jennings. Die Handlung spielt im Jahre 1885 in der Kleinstadt Pine Gap irgendwo in Missouri. Die junge Betsy Huckabee konnte sich bisher erfolgreich gegen alle Verehrer und somit auch gegen eine Heirat wehren. Sie lebt im Haus ihres Onkels und seiner neuen Frau, wo sie einerseits die Kinder und den Haushalt betreut, andererseits dem Onkel bei Recherchearbeiten und der Herausgabe einer Lokalzeitung hilft. Ihr grosser Traum ist es, mit ihren Zeitungsartikeln über den Stadtrand hinaus bekannt zu werden und für eine grosse Zeitung schreiben zu können. Leider passiert in dem verschlafenen Nest am Ende der Welt, kaum etwas worüber sich zu berichten lohnt. Dies ändert sich als der schneidige Deputy Joel Puckett aus Texas nach Pine Gap zwangsversetzt wird. Puckett muss sich nicht nur mit dem unfreundlichen und inkompetenten Sheriff Taney, den „Bald Knobbers“, einer Gruppe von maskierten Männern aus dem Dorf, welche zur Selbstjustiz greifen, herumschlagen, sondern auch mit der vorwitzigen, neugierigen und alles andere als leicht loszuwerdenden Betsy Huckabee. Das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und christliche Werte spielen eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis sollte aber auch für der christlichen Religion weniger verbundene Leser kein Hinderungsgrund sein, dieses Buch zu lesen. Es werden weder Dutzende von Bibelzitaten angebracht, noch ist die Handlung langweilig. Im Gegenteil, es gibt durchaus auch blutige Szenen, wie es sich für einen Roman mit Cowboys und Revolverhelden, mit unfähigen Sheriffs und Männern, die das Gesetz in die eigene Hand nehmen, gehört. Ein Unterschied liegt möglicherweise in der Sprache. Während in anderen Roman mit ähnlicher Thematik geflucht und geschimpft wird, ist dies in „Das vorwitzige Frauenzimmer“ nicht der Fall. Einfluss auf das Lesevergnügen hat dies keinesfalls. Der Erzählstil ist einfach und der Handlung kann gut gefolgt werden. Die Figuren werden liebevoll porträtiert und insbesondere Betsy ist wohl jedem Leser auf Anhieb sympathisch. Sehr schön sind auch einige Details. Zum Beispiel schaut Betsy jeweils welche Kleidung an der Garderobe hängt und nimmt dann wahlweise, den einen oder anderen Mantel. Solche Szenen verdeutlichen die Zustände der damaligen Zeit, als nicht wie heute, die meisten mehrere Winterjäcken oder –mäntel im Schrank hängen haben. „Das vorwitzige Frauenzimmer“ ist ein beschaulicher Roman, in welchem auch mal Spannung aufkommt und eine Liebesgeschichte nicht fehlen darf. Das Buch bietet sicherlich einige Stunden Unterhaltung, letztendlich hat mir jedoch etwas gefehlt, das den Roman von anderen seiner Art abheben würde.

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  • Mein Leseeindruck

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    ChattysBuecherblog

    14. July 2017 um 07:55

    Nur ein überschaubares Fleckchen dieser Erde war Teil von Texas. (1. Satz- Seite 5)  Schon das Cover zeigt, bedingt durch die Körperhaltung, dass die Frau wohl nicht ganz so einfach ist. Da scheint schon einiges in ihrem Köpfchen vor sich zu gehen. Auf jeden Fall hatte mich das Cover sofort angesprochen und auf die Story neugierig gemacht. Die Autorin beschreibt die Protagonisten so detailliert, dass ich sofort ein Bild vor meinem geistigen Auge hatte. Sei es Joel, der als etwas rambohaft aber auch sehr insichgekehrt beschrieben wird und so gar nicht mit Desinteresse an seiner Person umgehen kann. Oder aber auch Betsy, die als etwas forsch beschrieben wird und endlich ihren Weg gehen möchte.Aber auch die Beschreibungen der Kulisse sind so bildhaft, dass ich beim Lesen fast schon den Staub schmecken konnte. Die Story liest sich sehr unterhaltsam. Kleine witzige Einflüsse machen das Lesen zu einem Genuss und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Wenn man jedoch etwas genauer liest, wird man auch die eine oder andere Unstimmigkeit feststellen. Sei es das völlig konträre Verhalten Joels zu seiner Liebe, oder auch die kleinen unlogischen Begebenheiten, die jedoch alle erst in der zweiten Hälfte des Buches auftauchen. Denn ist das Buch sehr unterhaltsam und verlangt nach mehr ... nach einer Fortsetzung.

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  • Ein Schmöker für locker leichte Lesestunden

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    heaven4u

    11. July 2017 um 21:48

    Missouri, 1885: Betsy Huckabee will nur eines - eine richtig gute Reporterin werden. Doch eine bekannte Zeitung will ihre Artikel nicht drucken, weil sie zu langweilig für den Leser wären. Kein Wunder, wohnt sie doch in einem Dorf am Ende der Welt. Wie gut, dass ausgerechnet jetzt der neue Deputy Joel Pucket in dem kleinen Nest Pine Gap auftaucht. Kurzerhand heftet sie sich an seine Fersen und kann so spannende Geschichten erzählen. Doch nicht nur einmal begibt sie sich deshalb in Gefahr. Dass Joel so abweisend zu ihr ist, macht sie stutzig, was für ein Geheimnis hat er? Wird er in Pine Gab für Ordnung sorgen können und wird Betsy eine erfolgreiche Autorin? Da ich das erste Buch von Regina Jennings sehr gern gelesen habe, war ich gespannt auf diese Geschichte. Schon am Cover kann man erkennen, dass es sich um einen Schmöker handelt. Leider musste ich diesmal etwas länger einlesen, bis ich in der Geschichte drin war. Doch je weiter man liest, desto spannender wird es. Es gibt immer mal Wendungen mit denen man nicht gerechnet hat. Das hat mir gut gefallen. Das schöne Ende hat mich dann mit dem etwas lahmen Anfang versöhnt. Der Glaube kam meiner Meinung nach etwas zu kurz. Was mir allerdings gut gefallen hat, war der Humor der Autorin, ich musste an so mancher Stelle schmunzeln. Ein bisschen unglaubwürdig fand ich allerdings, dass Betsy sich oft nachts draußen allein herumtreibt um neuen Schreibstoff zu finden. Ich glaube nicht, dass eine unverheiratete Dame das damals getan hätte. Trotz der Kritik ist „Das vorwitzige Frauenzimmer“ ein wunderbarer Schmöker für locker leichte Lesestunden. Wer historische Romane mag, in denen auch die Liebe nicht zu kurz kommt, der wird mit diesem Roman viel Freude haben.

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  • Das vorwitzige Frauenzimmer - wunderschön und spannend

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    Pagina86

    10. July 2017 um 20:31

    Der erste Absatz "Nur ein überschaubares Fleckchen dieser Erde war ein Teil von Texas. Nicht dass er den Rest der Welt verachtete, aber es gab da eben einen gewissen Unterschied." Meine Meinung Regina Jenning´s Bücher kannte ich bisher noch nicht. Der Klappentext sprach mich gleich an: einen gutaussehenden Deputy und eine neugierige Reporterin und sofort wollte ich den Roman lesen. Ich wurde nicht enttäuscht, ich bin von der ganzen Geschichte absolut begeistert. Der Einstieg ins Geschehen fiel mir sehr leicht, der Schreibstil war bildlich und flüssig. Abwechselnd kommen Joel und Betsy zu Wort, so entsteht keine Langeweile. Die Handlung war einzigartig, bisher habe noch nie eine Geschichte gelesen, wo ein Deputy und ein vorwitziges Frauenzimmer vorkommen. Die spannende Verbrecherjagd kam nicht zu kurz. Die Hauptprotagonisten Joel und Betsy bilden ein sehr gutes Team, waren sehr sympathisch und realitätsnah. Die Nebencharaktere waren allesamt gut durchdacht auch die bösen Buben. Die Wortwahl bzw. das Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem texanischen Joel und der neugierigen Reporterin war absolut klasse. Das Ende und der Epilog war ein abschließendes Ergebnis, das mich lächeln und zufrieden zurück ließ. "Hach" Ich kann Jedem empfehlen, den wunderschönen und spanenden Roman zu lesen. Ein Jahreshighlight! 5 von 5 Sterne Fazit einzigartig, humorvoll, spannend &  mit echter Liebe

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  • Eine starke Frau unter wilden kerlen

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    buechermauschen

    10. July 2017 um 18:57

    Missouri 1885 : Die 24 jährige Betsy Huckabee lebt in dem Bergdörfchen Pine Gap. Sie hat einen großen Traum, Reporterin für eine Tageszeitung werden . Keine Möglichkeit lässt sie aus um diesen Traum wahr werden zulassen , sie hat ihre Ohren überall und ist über alles in  Pine Gap informiert.Als dann Deputy Joel Puckett in das Dörfchen kommt um dem Sheriff unter die Arme zu greifen, wittert sie ihre Chance.Joel stößt anfänglich auf Gegenwehr und Betsy's schnüffeleien machen es zu Anfang nicht besser.Sie nutzt Joel als Informations und Inspirationsquelle um ihre Geschichte in die Zeitung zu bringen.Regina Jennings hat sympathische Charaktere geschaffen , mit denen man mitfiebern und lachen kann.Die Geschichte ist locker und humorvoll erzählt , sie hat alles was man braucht um schöne Lesestunden zu verbringen. Es ist eine Mischung aus Spannung und Liebesroman in einer historischen Kulisse . Es ist zwar ein zweiter Teil einer Buchreihe (Teil 1: Der vertauschte Bräutigam) aber man kann ihn ohne Probleme alleinstehend lesen , ohne Vorkenntnisse zu haben .

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    • 3
  • Eine sehr gute Lesemischung für einige schöne Lesestunden.

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    Buchraettin

    05. July 2017 um 08:30

    Die Geschichte zieht den Leser sofort mitten hinein ins Geschehen. Was mir sehr gut gefallen hat, ist der Flair der damaligen Zeit. Ich liebe solche Bücher aus der Zeit der Besiedlung der USA und auch aus dem 19. Jahrhundert. Die Geschichte spielt 1885 in Missouri. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die gern selbständig sein möchte und mit ihrer Schriftstellerei auf eigenen Füssen stehen will. Ich mag solche Geschichten um junge, selbstbewusste junge Frauen. Als ein neuer Deputy in der Stadt auftaucht, nimmt sie ihn als Vorbild für ihre Stories. Natürlich bleibt auch die Romantik nicht außen vor und auch die Herzklopfen Momente erlebt der Leser.Ich musste auch schmunzeln beim Lesen, besonders wegen des Fortbewegungsmittels, das dem Deputy zur Verfügung gestellt wurde. Die Geschichte hat auch durchaus Moment, in denen der Leser schmunzeln kann. Eine geheimnissvolle Gruppe bringt Spannung in die Geschichte, ebenso wie  ein plötzlich wieder auftauchender, als verschollen geglaubter Ehemann. Es bietet mir als Leser eine schöne Lesemischung aus Spannung, Romantik und historischer Geschichte.Die Geschichte lässt sich locker und leicht lesen und es sind auch durchaus spannende Momente darin verwoben. Joel, der Deputy und Betsy, die angehende Schriftstellerin erzählen die Geschichte und als Leser bin ich hautnah dabei. Was mir etwas schwer fiel, waren die vielen Namen, da hätte ich mir vielleicht ein kleines Personenverzeichnis gewünscht.Die Geschichte bietet für mich eine tolle Mischung, aus Spannung, historischen Anteilen und auch ein wenig Herzklopfen Momente. Das lässt sich fesselnd lesen und für Liebhaber von historischen Romanen kann ich das nur empfehlen. Eine sehr gute Lesemischung für einige schöne Lesestunden.

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  • Reporterin auf Abwegen

    Das vorwitzige Frauenzimmer

    Smilla507

    24. June 2017 um 23:43

    Betsy Huckabee lebt im beschaulichen Pine Gap, einem kleinen Ort in den Ozark Mountains. Beschaulich? Das würde Deputy Joel Puckett wohl nicht bestätigen. Er wurde gerade erst dorthin versetzt und muss sich mit einer Gruppe namens »Bald Knobbers« auseinandersetzten, die bislang für »Recht und Ordnung« gesorgt hat. Die »Bald Knobbers« geben ihre Herrschaft nicht gerne auf, zumal die Bewohner voll hinter ihnen stehen - ebenso Betsy. Trotzdem ist der neue Deputy interessant für sie, obwohl sie sich geschworen hat, für den Rest ihres Lebens unverheiratet zu bleiben. Nach einem etwas holprigen und verworrenen Start hat mich Regina Jennings wieder mit ihrem lockeren, humorvollen Schreibstil gewonnen. Ich mag ihre Formulierungen, wie bspw. »Ihr Lächeln war so ansteckend wie die Windpocken«. Die »Bald Knobblers« haben eine tragende Rolle, genauso wie der Glaube an Gott, den beide Protagonisten leben und erleben. Dank Joels Job als Deputy wird die Handlung schon bald turbulent. Man kann seinen schweren Start in Pine Gap mitverfolgen und wie er um die Anerkennung der Bewohner ringt. Betsy mischt natürlich fleißig mit. Als 24jährige, noch unverheiratete Reporterin, nimmt sie sich das Recht heraus, zu jeder Tages- und Nachtzeit vor Ort zu sein, wenn sich etwas Spannendes andeutet. Das hat natürlich der Romantik Vorschub geleistet, ist aber wohl eher unrealistisch, in Anbetracht der damaligen Verhaltensweisen junger Frauen im 19. Jahrhundert.Auch wenn es sich um den dritten Teil der Ozark Mountain Romance Serie handelt, kann man ihn getrost ohne Vorkenntnisse des ersten lesen. Der zweite wurde bislang noch nicht übersetzt. Abgesehen davon, dass Abigail aus Band eins ab und zu namentlich erwähnt wird, baut die Handlung nicht weiter darauf auf. Der erste Band »Der vertauschte Bräutigam« ist trotzdem sehr empfehlenswert und gefiel mir etwas besser als »Das vorwitzige Frauenzimmer«, das mir stellenweise ein wenig zu langatmig war.

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