Der vertauschte Bräutigam

von Regina Jennings 
4,7 Sterne bei14 Bewertungen
Der vertauschte Bräutigam
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SicaUees avatar

Eine wirklich schöne und sehr spannende Geschichte - ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen!

mabuereles avatar

Beeindruckende Geschichte über Verantwortungsbewusstsein und Vergebung!

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Inhaltsangabe zu "Der vertauschte Bräutigam"

Ohio, 1865: Abigail Stuart kümmert sich um verwundete Bürgerkriegssoldaten. Als Jeremiah Calhoun, einer von ihnen, im Sterben liegt, macht er ihr ein ungewöhnliches Angebot: Wenn sie ihn heiratet, dann überträgt er ihr seine Farm. Dafür aber soll sie sich um seine Mutter und Schwester kümmern. Abigail geht auf das Angebot ein. Nach seinem Tod reist Abigail nach Missouri und fängt dort ein neues Leben an. Bis eines Tages der wahre Jeremiah Calhoun vor ihr steht und zu seiner Überraschung feststellt, dass eine ihm Unbekannte behauptet, mit ihm verheiratet zu sein ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957341211
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Gerth Medien
Erscheinungsdatum:13.06.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Monalisa73s avatar
    Monalisa73vor einem Jahr
    Bewegender historischer Roman mit Westerncharkter

    Abigail Stuart kümmert sich um verwundete Bürgerkriegssoldaten. Sie bekommt von Jeremiah Calhoun, einem Soldaten der im Sterben liegt, ein Angebot, dass sie eigentlich nicht annehmen möchte, aber was für eine andere Alternative hätte sie sonst, da sie zu ihrer Mutter und ihrem Stiefvater nicht zurückkann. Somit nimmt sie sein Angebot an und heiratet ihn. Sie begibt sich auf die Reise nach Missouri, um sich um seine Mutter, seine Schwester und alles andere auf der Farm zu kümmern. Für Abigail beginnt ein neues Leben, dass sie sehr zu schätzen lernt, bis eines Tages der echte Jeremiah Calhoun vor ihr steht, der alles andere als erfreut darüber ist, dass eine ihm Unbekannte sich als seine Frau ausgibt…

     

    Ein spannender historischer Roman mit Romantik. Er hat eine Spur von einem Western in sich: Starke Männer, Waffen, Gangster und mutige schöne Frauen. Die Protagonisten haben so ihre Eigenarten, die sie um so Liebenswerter machen.

    Der Schreibstil ist wunderbar und gespickt mit einer Prise Humor.

    Alles drin für ein gelungenes Lesevergnügen.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Beeindruckende Geschichte über Verantwortungsbewusstsein und Vergebung!
    Berührende Geschichte

    „...Abigail wusste nur zu gut, wozu falsch verstandenes Pflichtgefühl führen konnte. In den Gräben draußen vor dem Gefängnis lagen unzählige Soldaten, denen dieses fehlgeleitete Pflichtgefühl den Tod gebracht hatte...“

    Abigail Stuart arbeitet als Krankenschwester im Gefängnis. Sie behandelt Kriegsgefangene. Wir schreiben das Jahr 1865. Der Bürgerkrieg zwischen den Nord- und den Südstaaten ist in vollem Gange. Abigail selbst stammt aus Ohio. Dorthin aber kann sie nicht mehr. Einer ihrer Patienten ist Jeremiah Calhoun. Er weiß, dass er an Wundbrand sterben wird. Trotzdem fällt er durch sein fröhliches Wesen auf. Er bittet Abigail, ihn zu heiraten. Dann kann sie sich um seine Schwester Rahel und seine Mutter kümmern, die sicher mit der Farm allein nicht zurecht kommen, zumal Rahel an Gelenkrheumatismus leidet. In diesem Zusammenhang fällt obiges Zitat. Nach einigem Zögern willigt Abigail ein. Auf der Farm wird sie von Jeremiahs Mutter herzlich aufgenommen. Dann aber erscheint der wahre Jeremiah Calhoun.

    Die Autorin hat einen spannenden historischen Roman geschrieben. Die Geschichte ist vielschichtig und hat mich schnell in ihren Bann gezogen.

    Die Themen Verantwortungsbewusstsein und Vergebung sind gekonnt in den historischen Rahmen eingebettet.

    Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Abigail ist eine pflichtbewusste junge Dame. Sie nimmt ihre Aufgaben ernst und versteht es, mit Rahel umzugehen. Ihre besondere Liebe gilt den Pferden. Jeremiah weiß, dass er Schuld auf sich geladen hat. Sein Problem ist es, dass er immer die Zügel in der Hand behalten und die Richtung bestimmen will. Rahel ist durch ihre Krankheit verbittert.

    Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Trotz der ernsten Thematik durchzieht ein feiner Humor die Geschichte. Besonders die Dialoge zwischen Abigail und Jeremiah haben mir oft ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Die beiden schenken sich nichts. Dabei übersehen sie, das es recht schnell zwischen ihnen knistert. Auch zwei Nachbarskinder sorgen mit ihren unbekümmerten Streichen für Auflockerung. Sehr genau hat die Autorin die Zeitverhältnisse wiedergegeben. Zwar ist der Krieg nun vorbei, doch der innere Frieden ist noch lange nicht wiederhergestellt. Anfeindungen gehören zur Tagesordnung. Das geht so weit, dass Abigails Dienste als Krankenschwester abgelehnt werden, weil sie aus dem Norden stammt. Gleichzeitig hat der Krieg einiges an Strandgut zurückgelassen. Anstatt sich um ihre Farm zu kümmern, müssen sich die Bewohner vor Pferdedieben schützen, die auch vor Mord nicht zurückschrecken. Nach und nach erfahre ich als Leser, warum Abigail ihr Elternhaus verlassen hat. Dieses Geschehen hat Spuren bei ihr hinterlassen. Trotzdem vertraut sie darauf, dass Gottes Wege für sie die richtigen sind. Gekonnt verpackt die Autorin christlichen Themen in eine fesselnde Handlung, ohne das sie vordergründig wirken. Sie gehören ganz einfach zum alltäglichen Leben. Besonders berührend sind dabei die Gespräche, die Abigail mit Rahel führt. Die Emotionen der Protagonisten nehmen einen breiten Rahmen ein. Abigails Verletzlichkeit, Rahels Sturheit, Jeremiahs Schuldbewusstsein sind nur wenige Beispiele dafür.

    Das Cover mit der jungen Frau, die den Brautstrauß hinter sich wirft, verspricht eine gewisse Leichtigkeit.

    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Geschichte geht in die Tiefe. Zwei Punkte möchte ich insbesondere nochmals herausstellen. Zum einen macht die Autorin deutlich, dass auch nahc einem Krieg das Leben nie wieder so unbeschwert ist wie zuvor, zum andern zeigt sie, dass es nie zu spät ist, aufeinander zuzugehen.


    Kommentare: 2
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    leseratte69s avatar
    leseratte69vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: "Wunderbar, mitreißend und soooo schön zu lesen.
    Ein wahres Schätzchen

    Klappentext
    Ohio, 1865: Abigail Stuart kümmert sich um verwundete Bürgerkriegssoldaten. Als Jeremiah Calhoun, einer von ihnen, im Sterben liegt, macht er ihr ein ungewöhnliches Angebot: Wenn sie ihn heiratet, dann überträgt er ihr seine Farm. Dafür aber soll sie sich um seine Mutter und Schwester kümmern. Abigail geht auf das Angebot ein. Nach seinem Tod reist Abigail nach Missouri und fängt dort ein neues Leben an. Bis eines Tages der wahre Jeremiah Calhoun vor ihr steht und zu seiner Überraschung feststellt, dass eine ihm Unbekannte behauptet, mit ihm verheiratet zu sein ...

    Meine Meinung

    Story
    Das Buch, mit seinen tollen Farben ist mir sofort ins Auge gefallen, als dann auch noch der Klappentext genau nach meinem Geschmack war, war es für mich klar, dass ich das Buch einfach lesen muss.

    Es spielt in der Zeit kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg und handelt von der taffen und selbstbewussten Abigail, die in einem Lazarett arbeitet und einen, im Sterben liegenden Soldaten heiratet um sich anschließend um dessen Mutter und Schwester zu kümmern. Doch alles läuft völlig aus dem Ruder, denn sie hat den falschen geehelicht und der echte Jeremiah Calhoun ist nicht gerade erfreut darüber. Beide sind wie Katz und Maus, doch als Leser merkt man schnell, dass es zwischen beiden ordentlich brodelt. Obwohl Jeremiah einer anderen versprochen war, entwickelt auch er Gefühle für Abigail, die er aber zu unterdrücken versucht, ein spannendes hin und her beginnt, in dem alles sehr gut zusammenpasst.

     Das Buch war sehr bildhaft geschrieben und lies sich leicht und flüssig lesen. Regina Jennings schreibt sehr wortgewandt und man kann laut ihrer Beschreibungen Orte und Landschaft förmlich vor Augen sehen.


    Schreibstil
    Das Buch war sehr bildhaft geschrieben und lies sich leicht und flüssig lesen. Regina Jennings schreibt sehr wortgewandt und man kann laut ihrer Beschreibungen Orte und Landschaft förmlich vor Augen sehen.

    Charaktere

    Nicht nur die tolle Handlung hat mich begeistert, sondern auch die tollen, sehr tiefgründigen Charaktere, Abigail und Jeremiah wurden so gut beschrieben, dass man meinen könnte sie selber zu kennen. Die Autorin hat ihnen eine spannende Vergangenheit gegeben, die natürlich für die Liebe ein Hindernis darstellt, aber von den Protagonisten wunderbar gemeistert werden und zum ersehnten Happy End führen. Auch die Nebencharaktere hatten Herz und Verstand und rundeten das ganze noch auf.

    Mein Fazit


    Ein wunderbarer Roman um Liebe, Hoffnung und Glauben. Eine spannende Hintergrundstory, die den Leser sofort fesselt. Die Charaktere sind sehr authentisch und sympathisch und machten das Buch zu einem regelrechten Lesevergnügen. Einmal begonnen möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Viel mehr als nur eine Liebesschnulze. Deswegen vergebe ich volle fünf von fünf Leseratten/Sternen und eine absolute Leseempfehlung

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    LEXIs avatar
    LEXIvor 2 Jahren
    Die romantischen Folgen einer Verwechslung

    „Ich glaube, ich habe immer schon zu dir gehört. Ich habe zu Jeremiah Calhoun gehört, bevor ich ihn je gekannt habe.“

    Die hübsche blonde Krankenschwester Abigail Stuart befindet sich in einer Zwickmühle, als ein kriegsgefangener Südstaatensoldat ihr auf dem Sterbebett einen Heiratsantrag macht. Die mitfühlende junge Frau hat wegen der Probleme mit ihrem Stiefvater keine Heimat mehr, in die sie nach Kriegsende zurückkehren kann, sie zögert aber dennoch, Jeremiah Calhouns ungewöhnliches Angebot anzunehmen. Der heitere Mann mit den braunen Augen und der warmherzigen Art möchte auf diese Art und Weise die Versorgung seiner Mutter, die Pflege seiner schwerkranken Schwester, und die Bewirtschaftung seiner Farm sicherstellen. Als Tochter eines Pferdezüchters versteht Abigail etwas von ihrem Fach, und in Missouri angekommen, macht sie sich unverzüglich daran, bei den Calhouns eine neue Zuchtlinie aufzubauen.

    In Jeremiahs sanfter, liebenswürdiger Mutter findet sie herzliche Aufnahme, während die kranke Schwester ihres verstorbenen Ehemannes ihr mit Misstrauen und einer harten Zunge begegnet. Große Schmerzen und die Angst vor den Folgen ihrer Krankheit haben Rachel Calhoun zu einer schwierigen Frau mit einer sehr harten Schale gemacht.

    Als Abigail eines Tages unvermutet einem Fremden mit einem verkrüppelten Bein und durchdringenden Augen begegnet, die sie voller Misstrauen mustern, wird sie mit der Tatsache konfrontiert, dass der „echte“ Jeremy Calhoun vor ihr steht. Dieser ist alles anderes als begeistert von Abigails Anwesenheit, und gewaltiger Ärger scheint vorprogrammiert…

    Regina Jennings erzählt diese romantische Liebesgeschichte in äußerst einnehmendem Schreibstil. Die handelnden Personen sind sehr gut charakterisiert, wobei auch einige sehr sympathische Nebenfiguren auftauchen.

    Die beiden Huckabee-Kinder Josiah und Betsy sorgten zudem für eine Prise Humor im Buch, doch auch die Dialoge der Protagonisten bringen den Leser wiederholt zum Schmunzeln.

    Die Handlung und das unvermeidliche „happy end“ sind zwar vorhersehbar, diese Tatsache vermochte jedoch mein Lesevergnügen in keiner Weise zu schmälern.

    Da auch der christliche Glaube einen gewissen Stellenwert im Buch erhielt, kann ich dieses Buch uneingeschränkt weiter empfehlen und es Leserinnen ans Herz legen, die sich besonders für romantische Liebesabenteuer aus den Südstaaten erwärmen.

    Das romantisch gestaltete Buchcover passt perfekt zum Inhalt dieses Romans – es zeigt eine junge Braut mit blondem Haar, die ihren Brautstrauß wirft. Bereits diese Optik verspricht Romantik, Humor, eine gewisse Leichtigkeit und wahres Lesevergnügen!


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    heaven4us avatar
    heaven4uvor 2 Jahren
    Was wenn der tote Ehemann doch nicht tot ist?

    Ohio, 1865: Abigail Stuart kümmert sich um verwundete Bürgerkriegssoldaten in einem Gefängnis. Heiratsanträge hat sie bereits viele bekommen, doch Jeremiah Calhoun macht ihr ein ernsthaftes Angebot. Da er weiß, dass er bald sterben wird, will er sie heiraten, damit sie seine Farm erbt und sich um seine Mutter und seine kranke Schwester kümmern kann. Sie willigt spontan ein und macht sich nach dem Krieg auf den Weg auf die Farm. Von der Mutter wird sie liebevoll empfangen, die Schwester zeigt unverhohlen, dass sie hier unerwünscht ist. Doch sie lässt sich nicht abschrecken und lebt sich gut ein. Umso erschrockener ist sie, als eines Tages der richtige Jeremiah Calhoun auftaucht, der sich natürlich nicht an eine Eheschließung erinnern kann. Doch wen hat sie da geheiratet? Und wo soll sie nun bleiben?


    Das Cover des Buches verspricht wunderbare Unterhaltung und so war es auch. Schon die ersten paar Seiten haben mich in ihren Bann gezogen. Natürlich ahnt man, wie es ausgeht, dennoch konnte mich die Autorin immer wieder überraschen mit ihren Wendungen, ohne dass es irgendwelche Längen gab. Regina Jennings hat einen sehr locker leichten Schreibstil, der einen nur so über die Seiten fliegen lässt. Immer wieder muss man lachen, der Humor verleiht dem Roman das gewisse Etwas. Für die Romantiker gibt es auch genug knisternde Szenen obwohl bis fast zum Schluss unklar ist, wie es für die beiden Enden wird.


    Der Glaube an Gott spielt eine große Rolle obwohl er nicht groß diskutiert wird. Es wird oft gebetet und auch viel Nächstenliebe ausgeübt, wenn jemand in Schwierigkeiten ist. Wie wichtig die Versöhnung mit seiner eigenen Vergangenheit ist, ist ein großes Thema im Buch.


    Durch Abigails Krankenschwesterntätigkeit bekommt man einen guten Einblick in medizinische Dinge zur damaligen Zeit. Auch die Anfänge der Physiotherapie werden beschrieben, wenn sie auch vom Patienten skeptisch beäugt werden. Wichtig bei einem historischen Roman ist für mich immer die Hauptfigur, wenn man mit ihr nicht warm wird, dann macht das Lesen keine Freude. Doch die Autorin hat mit Abigail eine schlagfeste Frau erfunden, die mir gleich sympathisch war. Sie ist sich für nichts zu schade und ist dennoch nicht zu aufdringlich. Einzig das ständige hin und her der zwei Protagonisten hat mir nicht so gut gefallen, aber da das in die Geschichte passte, kann ich das verzeihen.


    Ein wunderbarer historischer Schmöker, den man am besten am Stück lesen sollte, weil man ihn eh nicht mehr aus der Hand legen möchte. Meine (Sommer-) Leseempfehlung!

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    Damarels avatar
    Damarelvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Wohlfühl-Schmöker mit einer glaubhaften Liebesgeschichte, realistischen Helden und viel Humor.
    Die wundersame Auferstehung des Jeremiah Calhoun

    Abigail Stuart arbeitet während des amerikanischen Bürgerkrieges in einem Gefängniskrankenhaus. Als ihr Lieblingspatient Jeremiah Calhoun sie auf dem Sterbebett um ihre Hand bittet, kann die mitfühlende, junge Frau kaum Nein sagen. Allerdings nicht, weil Jeremiah und sie einander lieben, sondern weil er ihr einen attraktiven Deal vorschlägt. Als seine Witwe bekommt sie seine Farm samt den Pferden, wenn sie sich dafür um seine kranke Schwester Rachel kümmert.
    Abby sieht ihre Chance gekommen, sich wieder das zu Hause aufzubauen, dass sie verloren hat und so reist sie nach Jeremiahs Tod in die Ozark Mountains.
    Doch dort warten einige Überraschungen auf sie. Die totkranke Rachel ist alles andere als ein sanftes Geschöpf und nur weil der Krieg vorbei ist, ist in den Ozarks noch längst kein Frieden eingekehrt. Doch Abby gibt nicht auf und packt mit beiden Händen fest an, um ihr Leben und das ihrer neuen Familie zu ordnen. Doch gerade als ihre Pläne erste Früchte tragen, steht plötzlich ein Wildfremder vor der Tür ihres neuen Heims und behauptet, der totgeglaubte Jeremiah Calhoun zu sein.

    Regina Jennings ist mit "Der vertauschte Bräutigam" ein nahezu perfekter Liebesroman zur Unterhaltung gelungen.
    Die Figuren sind sowohl sympathisch ohne aufgesetzt oder glorifiziert zu wirken, haben aber auch ihre Ecken und Kanten.
    Abby kommt als gescheite, warmherzige Frau daher, die sich allerdings auch nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und sich selbst immer treu bleibt. Und auch Jeremiah ist erholsamerweise nicht der klischeehafte Held, sondern mit nur allzu männlich-menschlichen Macken behaftet, für die man ihn manchmal am liebsten ohrfeigen will. Die beiden geben ein herrliches Paar mit viel Romantik und Schmiss ab.
    Auch bei den Nebenfiguren wurde erfreulicherweise auf jegliche Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet.
    Die Geschichte selbst ist wohldurchdacht, logisch aufgebaut und immer wieder spannend erzählt. Die sich entwickelnde Zuneigung zwischen den Protagonisten ist nachvollziehbar dargestellt.
    Regina Jennings hat darüberhinaus eine wundervolle Art von Humor, die die Geschichte immer wieder auflockert und selbst in ernsten oder spannenden Situationen nicht fehl am Platz wirkt.
    Der christliche Glaube kam mir zwischenzeitlich manchmal etwas kurz, dann punktet die Geschichte aber unvermutet wieder mit beeindruckenden Einstellungen und Zitaten wie "Ich versuche in ihr den Menschen zu sehen, für den Jesus gestorben ist.". Solche Momente bügeln dann mit Leichtigkeit die Phasen aus, wo ich fast vergessen hatte, dass es sich um einen christlichen Roman handelt.
    2 kleine Kritikpunkte sind mir zum Ende hin aufgefallen: Zum einen versandete mir die Entwicklung um Rachel und die Interaktion zwischen Abby und ihr während der Story immer mehr. Dadurch wirkte der Wendepunkt auf mich unmotiviert und konstruiert.
    Außerdem gab es mir in der Liebesgeschichte zum Ende hin eine Verwirrung und Wendung zu viel, wodurch die Spannung eher künstlich erzeugt wirkte und die Geschichte sich ein klein wenig gezogen hat.

    Alles in allem runde ich die 4,5 Sterne, die ich dem Buch geben würde, aber gerne nach oben auf. Über 80% des Buches waren für mich wirklich ein vergnüglicher Lesespaß und auch die beiden kritischen Punkte sind trotz allem nicht so sehr ins Gewicht gefallen, dass sie den guten Eindruck zerstört hätten, zumal sie auch wirklich erst zum Schluss zum Tragen kamen. "Der vertauschte Bräutigam" ist definitiv eines meiner Lesehighlights des Jahres 2016.

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    louella2209s avatar
    louella2209vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein schöner Roman über die Werte von Familie und Liebe, verpackt in ein historisches Gewand in Zeiten von Krieg und Verlust.
    Ein schöner Roman über die Werte von Familie und Liebe

    Die Autorin verfasste mit dem Roman „Der vertauschte Bräutigam“ eine warmherzige und mitfühlende Geschichte über Liebe, Familie und moralische Werte. Die Story ist zur Zeit des endenden Sezessionskrieg in den USA angesiedelt. Die Autorin erzählt mit viel Gefühl über die langsam wachsende Liebe zwischen Abigail und Jeremiah und das rührselige Schicksal seiner Schwester Rachel, die von Krankheit gezeichnet, auch noch ihre große Liebe im Krieg verlor.

    Abigail Stuart kümmert sich im Krankenlager um verletzte Bürgerkriegssoldaten. Sie selbst wurde von ihrer Familie verstoßen und in ihrer Aufgabe als Krankenschwester findet sie endlich Erfüllung. Ein Patient , Jeremiah Calhoun, unterbreitet ihr ein ungewöhnliches Angebot. Bevor er stirbt soll sie ihn heiraten, um seine Farm zu verwalten und sich um seine todkranke Schwester zu kümmern. Abby willigt ein, da sie nach dem Krieg, ohnehin nicht weiß, wohin ihr Weg führt.Sie wird von „Ma“, Jeremiah`s Mutter herzlich empfangen, nur Rachel ist misstrauisch, da dies gar nicht zu ihrem Bruder passt und er bereits Laurel sein Versprechen gegeben hat. Abby arbeitet hart für ihren Platz in der Familie und bringt auch die Pferdezucht der Calhouns wieder in Schwung. Alles scheint perfekt, bis der wahre Jeremiah plötzlich vor ihr steht. Aber wen hat Abby dann geheiratet und wie soll es nun mit der Farm weitergehen?Jeremiah und Abby nähern sich nach anfänglichen Schwierigkeiten allmählich an und auch Rachel scheint Abby`s Anwesenheit gutzutun. Die beiden führen sehr intensive Gespräche über den Sinn des Lebens.

    „Wenn der Tod näher kommt, lassen wir schwachen Menschen alle Masken fallen. Wir erkennen klarer, wozu Gott uns auf diese Erde gestellt hat. Vielleicht war es unser Ziel, zu kämpfen oder die Wahrheit zu verkünden oder zu beschützen. Aber niemand stirbt, ohne versucht zu haben, diese Aufgabe zu erfüllen. Sich auf den Tod vorzubereiten gehört zum Leben dazu. Das Tragische daran ist nur, dass wir so lange warten, bis wir damit anfangen.“ Zitat S. 161

    „Denn wer nicht weiß, wofür er bereit wäre zu sterben, der weiß auch nicht, wofür er lebt.“ Zitat S. 162

    Diese und auch viele andere Passagen in dieser Lektüre regen zum Nachdenken an und bleiben nachhaltig in Erinnerung. Wer sich auf den wunderbaren Schreibstil der Autorin einlässt, wird mit berührenden Lesemomenten belohnt und entdeckt zwischen den Zeilen viele wertvolle Botschaften.

    Der Geist der damaligen Zeit wird perfekt widergespiegelt. Obwohl man manches Verhalten und Entscheidungen der Protagonisten nicht nachvollziehen kann, muss letztendlich erkennen, das damals noch andere Werte galten als heute. Ein Versprechen gleicht einer Verpflichtung, das Handeln dient einzig dem Wohl der Familie. Diese moralischen Aspekte hat Regina Jennings in ihrem Buch eindringlich vermittelt.


    4 Sterne für diesen wunderbaren Roman, der Historie und Liebesgeschichte miteinander verknüpft und den Leser in unvergleichlicher Romantik schwelgen lässt.


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    Smilla507s avatar
    Smilla507vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sooooo romantisch, ein richtig toller Schmöker zum Entspannen!
    Die perfekte Mischung aus prickelnder Romantik und Spannung

    Ohio, 1865: Der Bürgerkrieg ist gerade vorbei, aber Abigail Stuart hat als Krankenschwester noch alle Hände voll zu tun. Unter den Verwundeten befindet sich ein Jeremiah Calhoun, der sie dazu überredet ihn zu heiraten. Sollte sie ihn heiraten überschreibt er ihr die kleine Farm. Somit wären auch seine schwer kranke Schwester Rachel und seine Mutter versorgt. Nach seinem Tod reist sie in die Ozark Mountains zu den beiden Frauen und beginnt die Pferdezucht wiederaufzubauen. Doch dann steht eines Tages plötzlich ein Fremder vor ihr, der behauptet Jeremiah Calhoun zu sein...

    Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Band der „Ozark Mountain Romance Books“ und ich kann schon mal verraten, dass ich mich bereits auf die Folgebände freue. Es bot die perfekte Mischung aus prickelnder Romantik und Spannung vor historischem Hintergrund.

    Regina Jenning zeigt auf, wie zerrüttet sich das Land nach dem gerade beendeten Krieg ist, welche Spannungen in der Gesellschaft herrschen. Besonders faszinierend fand ich die Einflechtung medizinischer Fakten in die Handlung. Es geht um Rheuma und die Anfänge der Physiotherapie. Auch das Thema Pferdezucht kommt ein wenig zum Tragen.

    Sehr erfreut war ich, dass der Glaube an Gott einen großen Stellenwert in diesem Roman hat. Er wurde immer „wohl dosiert“ in die Handlung eingestreut, ohne oberflächlich zu wirken.

    Die Schreibweise war für mich perfekt, ohne Längen, gut nachvollziehbar, flüssig, mit ein paar kleinen Finten und feinem Humor. Richtig gut zum Entspannen!

    „Der vertauschte Bräutigam“ erinnerte mich ein wenig an Romane von Tamera Alexander (insbesondere der Südstaatensaga, „Belle Meade“), das Cover erinnert sehr an Deeanne Gist-Romane, aaaaber ich muss sagen, dass Deeanne Gist mit Regina Jennings eine starke Konkurrentin bekommen hat. 

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    Sunrise11s avatar
    Sunrise11vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wunderschöner Roman um Liebe und Werte mit historischem Hintergrund
    Ein unmoralisches Angebot!

    1865  St. Louis, Missouri

    Abigail Stuart arbeitet als Krankenschwester im Gefängniskrankenhaus. Sie pflegt die schwerverletzten Bürgerkriegssoldaten doch einer ist ihr besonders lieb geworden, da er trotz seiner starken Verletzung immer noch an das Gute glaubt. Auf seinem Sterbebett macht er Abigail ein interessantes Angebot, denn er sorgt sich um seine Familie in der Heimat. Sie soll seine Frau werden und bekommt dafür eine Farm mit Pferden und soll sich dafür um seine kranke Schwester kümmern.

    Da Abigail nicht nach Hause gehen kann, sieht sie das als einen Weg, der ihr sinnvoll erscheint.

    Als Jeremiah Calhouns Frau kehrt sie in seine Heimat zu seiner Familie zurück und beginnt ein neues Leben. Doch dann kehrt ein Mann zurück, der sich als wahrer Jeremiah Calhoun entpuppt. Völlig entsetzt muss er feststellen, dass die ihm völlig unbekannte Frau seine Ehefrau sein soll. Wer war der verletzte Soldat, der Abigail geheiratet hat? 

    Die Geschichte erzählt von den Jeremiahs Familie, die in Missouri nach dem Bürgerkrieg eine Farm bewirtschaften und mit den Nachwirkungen des Krieges zu kämpfen haben. Die Freude des totgeglaubten Jeremiahs wird überschattet durch seine Kriegsverletzung und seine angeblich angetraute Frau Abigail.

    Die Situation wird kompliziert, denn Jeremiah hat einer anderen Frau sein Heiratsversprechen gegeben. 

    Die Autorin Regina Jennings hat mit diesem emotionalen Roman über die Folgen des Krieges berichtet mit all dem Leiden der Soldaten und deren Familien. Es hat mich sehr berührt, wie viele Familien vergeblich auf die Rückkehr der Söhne und Väter gehofft haben. Abigail ist eine charakterstarke und hübsche Frau, die aufgrund persönlicher Verwicklungen ihr Zuhause verloren hat und nun mutig ein neues Leben anfängt. Die Geschichte lässt sich wunderbar lesen und es ist ein Genuss zu erleben, wie Abigail sich das die Anerkennung der Protagonisten verdient durch Fleiß und Temperament. Jeremiah ist nach dem Krieg ein gebrochener Mann, der aber mit Abigails Hilfe und Zuversicht wieder seinen Platz finden will.

    Mir hat es gut gefallen, wie die Protagonisten sich langsam annähern und merken, dass sie für einander etwas empfinden. Freundschaft, Respekt oder Liebe? 

    Ich kann das wunderschöne Buch absolut weiterempfehlen an alle, die gerne historische und emotionale Liebesgeschichten lesen.

     

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    pallass avatar
    pallasvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein beschwingter und herzerfrischender Roman. Eine Leseempfehlung.
    Kann Liebe wachsen...?


     "Ich versuche in ihr den Menschen zu sehen, den Gott in ihr sieht.  Den Menschen, für den Jesus gestorben ist. Und ich hoffe, dass irgend jemand mich auch so sieht"

    Ohio 1865;
     Abigail Stuart kümmert sich als Krankenschwester um verwundete Bürgerkriegssoldaten.
    Einer von ihnen ist der beliebte "Romeo", der ein sonniges Gemüt besitzt und immer guter Laune ist. Doch als er zur Kenntnis nehmen muss, dass er nach einen starken Verletzung eine Blutvergiftung hat und daran sterben wird, bittet er Abigail schnell noch seine Frau zu werden damit sie sich als seine Erbin offiziell um seine Schwester Rachel und deren Mutter kümmern kann. Im Gegenzug bekommt sie die ganze Farm mit den darauf befindlichen Pferden. Abigail stimmt zu da sie sowieso ihr Zuhase verlor und Pferde über alle Maßen liebt. Unter dem Namen Jeremiah Calhoun heiratet er sie und somit nimmt das Schicksal für die nun junge Witwe seinen Lauf.
    Als Abigail in ihrem vermeintlichen Zuhause, den Ozark Mountains, ankommt, erwartet sie eine überraschte sehr kranke Schwester und eine Mutter, die sie allerdings herzlich willkommen heißt.
    Ab diesem Tag kümmert sich Abigail liebevoll und verantwortungsbewußt um die ihr anvertrauten Menschen. Dies geht so lange gut, bis eines Tages der wahre Jeremiah vor ihr steht! Nach dem ersten Schock fragt sich nun Abigail, wen sie dann in Wirklichkeit geheiratet hat.
    Auch der echte Jeremiah ist sehr erstaunt, dass er schon verheiratet sein soll, zumal er bereits mit Laurel verlobt ist, die seit Jahren treu auf ihn gewartet hat. Wie soll es nun weiter gehen, zumal Jeremiah feststellen muss, dass das aufopfernde Wesen Abigails seiner Familie mehr als gut tut.

    Regina Jennings besitzt in meinen Augen eine ganz besondere Gabe, dem an sich sehr ernsten Thema der brutalen Zeit des U.S. amerikanischen Bürgerkriegs, bei dem der Kampf des Einzelnen um das nackte Überleben an der Tagesordnung war, so viele köstlich amüsante Szenen zu schenken, dass dem Leser ein sehr liebenswerter und einfach nur bezaubernd wirkender Roman in die Hände gelegt ist. Der Autorin gelang es somit über ihre gelungene Erzählkunst einerseits die sehr spezielle Atmosphäre der damaligen Zeit überzeugend auferstehen zu lassen und den geneigten Leser andererseits über eine sehr unterhaltsame Story aus dem Alltag in eine interessante und freundliche Geschichte zu entführen. Dabei tragen auch die außerordentlich geschickt gewählten, lebendig und authentisch modellierten Charaktere dazu bei, den Leser emotional mit in das Geschehen hineinzunehmen. Ganz besonders sind des dabei Jeremiah und Abigal, die über ihre vielen munteren und heiteren Dialoge der Geschichte die nötige "Würze" geben.
    Auch der Glaube an Gott, der in den Zeiten des fürchterlichen Krieges über Hoffnung, Glauben und schließlich Gewissheit das Überleben in jeder Hinsicht erst möglich macht. Ein Satz gefiel mir in diesem Zusammenhang besonders gut."Der Herr ist mein Fels und meine Festung...meine Stärke, auf ihn vertraue ich"
    Regina Jennings schenkt uns mit diesem Roman ein wunderbar unterhaltsames, lehrreiches und im Besten Sinne nachdenklich stimmendes Werk. Es ist herzerfrischend, dramatisch und über seine hell leuchtenden Linien der Hoffnung und des Glaubens ein auch für den Alltag Mut machendes Buch.

    Natürlich würde ich mich sehr freuen noch weitere derart bereichernde Romane aus der Feder dieser begabten Autorin lesen zu dürfen.

    Ein großes Dankeschön an Gert Medien für den vortrefflichen Roman.
    Ich kann dieses Werk jedem, der qualitativ hochwertige und gleichzeitig unterhaltsame historische Romane liest, sehr empfehlen.

    Kommentare: 1
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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Arwen10s avatar
    Und noch eine Neuerscheinung für alle Fans von historischen Liebesromanen. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde.

    Der vertauschte Bräutigam von Regina Jennings








    Zum Inhalt:


    Ohio, 1865: Abigail Stuart kümmert sich um verwundete Bürgerkriegssoldaten. Als Jeremiah Calhoun, einer von ihnen, im Sterben liegt, macht er ihr ein ungewöhnliches Angebot: Wenn sie ihn heiratet, dann überträgt er ihr seine Farm. Dafür aber soll sie sich um seine Mutter und Schwester kümmern. Abigail geht auf das Angebot ein. Nach seinem Tod reist Abigail nach Missouri und fängt dort ein neues Leben an. Bis eines Tages der wahre Jeremiah Calhoun vor ihr steht und zu seiner Überraschung feststellt, dass eine ihm Unbekannte behauptet, mit ihm verheiratet zu sein ...




    Zur Leseprobe:


    https://issuu.com/gerthmedien/docs/817121_der_vertauschte_br__utigam?e=1368115/35481247




    Falls ihr eines der 6 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 13. Juni 2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?





    Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



    Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
    Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.





    Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

    Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


    ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!


    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.


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    Letzter Beitrag von  LEXIvor 2 Jahren
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