Regina Mars No Way: Gay Romance

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Inhaltsangabe zu „No Way: Gay Romance“ von Regina Mars

Eigentlich wollte Pierre sich nur an Boris rächen, weil er eine Prügelei mit dem riesigen Torwart verloren hatte. Das geht schief. Er findet sich plötzlich als Boris´ Nachhilfelehrer wieder und gerät immer mehr in den Sog seiner nachtblauen Augen ... Küss ihn!, flüsterte eine Stimme in Pierres Kopf. Er verharrte, konnte sich nicht von Boris losreißen, der ihn verwirrt ansah. Na los, küss ihn! Pierres Herz raste.

No Way but its possible...

— Caspian
Caspian

Die Handlung ist abwechslungsreich und hat manche überraschende Wendungen parat. Eine lesenswerte Story, die ich empfehlen kann.

— RicardoEff
RicardoEff
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    No Way: Gay Romance
    Caspian

    Caspian

    16. March 2017 um 02:55

    Ich bin nicht so der Inhalte Zusammenfasser, im wesentlichen geht es aber darum das ein Mittelloser Schüler der weites gehend auf sich allein gestellt ist an eine Eliteschule kommt und dort ein Stipendium erhält. Nichts kann ihm was und er legt sich mit alles und jedem an, bis ihm Boris begegnet. Boris ist quasi ein krasser Gegensatz zu ihm.Eine Gay Romance Story wie ich sie selten zu lesen bekomme, dennoch würde man schon gern wissen wie alles Endet. Wir haben hier ein starkes offenes Ende wo man am liebsten einen weiteren Roman haben möchte der z.B. 5 Jahre in der Zukunft spielt, was ist dann aus Boris und Pierre geworden....Dennoch fesseln mich Regina Mars Bücher immer aufs Neue...

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  • Abwechslungsreiche und interessante Story über die Liebe zweier ziemlich unterschiedlicher Jungs

    No Way: Gay Romance
    RicardoEff

    RicardoEff

    21. September 2016 um 21:27

    Pierre lebt bei seiner alleinerziehenden Mutter in einem Wohnblock und besucht dank eines Stipendiums die S. Buenaventure-Privatschule, die sich seine Mutter sonst niemals leisten könnte. Er spielt mit seinen Freunden zusammen in einer Band, die versucht auch öffentlich aufzutreten. Pierre hat mit seinen Schulfreundinnen schon sexuelle Kontakte, jedoch keine Freundin. Boris dagegen stammt aus einer äußerst wohlhabenden und einflussreichen Familie und besucht ebenfalls diese Schule. Er ist Torwart in der Fußballmannschaft der Schule und strebt eine Profikarriere an. Alls Pierre Caspar niederschlägt, hetzt dieser seinen Freund Boris auf Pierre. An Boris findet Pierre seinen Meister und wird verprügelt. Nun sinnt er nach Rache. Doch so richtig will ihm das nicht gelingen. Nachdem er in der Umkleidekabine ein Nacktfotos von Boris macht und es anschließend ausgedruckt im Schulhaus verteilt, wird Pierre von einer Lehrkraft erwischt. Zur Straft muss er dem versetzungsgefährdeten Boris Nachhilfe geben. Als er Boris beim Besuch seiner Krebskranken Mutter im Krankenhaus entdeckt, erkennt er, dass Boris nicht die gefühlskalte Kampfmaschine ist, für die er ihn hielt. Durch ihre gemeinsame Lernerei lernen sie sich zudem näher kennen und ungewollt nach und nach auch lieben. Die Charaktere werden in diesem Buch nicht bis ins kleinste Detail dargelegt, sondern eher skizziert. Trotzdem entsteht für den Leser ein vielschichtiges und lebendiges Bild, welches durch eigene Interpretation sowie Vorstellungskraft ergänzt werden kann. Mich hat es schon fasziniert zu lesen, wie sich diese zwei Jungs ganz langsam und zunächst auch unfreiwillig einander annähern. Obwohl es ihr extrem unterschiedlicher sozialer Status schier unmöglich und ihr Umfeld es zudem auch so schwer als möglich macht. Doch beide, vor allem aber Pierre, entwickeln sich weiter, kommen sie selbst und ihren verborgenen Wünschen entscheidend näher, entdecken Seiten an sich selbst, die ihnen bisher verborgen geblieben waren. Das ist im Buch auch gelungen dargestellt und zwar gänzlich unspektakulär, ohne Theatralik oder Kitsch. Regina Mars hat für ihre beiden Hauptfiguren diesmal Typen mit Vorzügen und auch Schattenseiten gewählt. Dennoch sind beide letztlich trotz ihrer Schwächen liebenswert. Wert, geliebt zu werden - der „arroganter Klugscheißer“ Boris ebenso wie der mitunter grob wirkende Haudrauf Pierre. Allerdings wirkt die Geschichte an einzelenen Stellen etwas konstruiert. Derart extrem gegensätzlichen Familien und deren Umfeld sind eher unrealistisch. Das Ende war mir dann auch noch zu kurz. Die Handlungsfäden bleiben weitgehend offen. Dennoch lässt sich das Buch gut lesen. Es ist einfach schön, wie erst Pierre und dann Boris mit ihrer Liebe konfrontiert werden. Der Text ist flüssig und frisch formuliert und kommt daher jugendlich leicht rüber. Ich habe das Buch in gut zwei Tagen gelesen und fand es auch interessant und spannend. Denn die Handlung ist abwechslungsreich und hat an mancher Stelle auch überraschende Wendungen parat. Sehr gut hat mir auch das Cover des Buches gefallen. Insgesamt eine lesenswerte Story, die ich empfehlen kann.

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