Regina Masaracchia
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von Regina Masaracchia
Oma war die Beste! Das Kindersachbuch zum Thema Sterben, Trösten und Leben
Regelschmerz ade! Die freie Menstruation: Methode ohne Binden, Tampons und Co
Neue Rezensionen zu Regina Masaracchia
Rezension zu "Regelschmerz ade! Die freie Menstruation: Methode ohne Binden, Tampons und Co" von Heike Wolter
theophiliaInhalt:
„Regelschmerz ade! Die freie Menstruation
Mach dich frei von Schmerzmitteln und Kauf-Produkten zur Monatshygiene!
Dies ist ein Buch für alle Mädchen und Frauen, die auf regelmäßige Regelschmerzen und traditionelle Produkte zur Menstruationshygiene ganz einfach verzichten wollen.
Egal, ob du für deine Periode bislang Tampons, Binden oder Menstruationsbecher verwendet hast: Hier erfährst du rasch, wie du all das hinter dir lassen und deine Menstruationsflüssigkeit auf andere Weise wunschgemäß abfließen lassen kannst. Begib dich auf eine Abenteuerreise ins Innere deines Körpers und finde heraus, wie du deinen Muttermund und deine Gebärmutter trainieren kannst. Wenn du im guten Dialog mit beiden bist, geben sie dir das ideale Maß an Spannung und Entspannung – während der Regel und in Zeiten der Lust.
Lies, was andere Leserinnen und Leser zum Buch gesagt haben.“
Meine Meinung:
Welche Besonderheiten fallen mir an dem Buch auf:
Der Cover:
Der Hintergrund des Covers ist Himbeerfarben. Wohl eine Anlehung an das Menstruationsblut. Die Dame mit dem Pudel in bedrohlichem Schwarz. Aus dem Titelbereich wachsen rote Blumen. Sie lassen Hoffnung erwecken, dass der Buchtitel wahr werden könnte.
Der Aufbau des Buches:
Dies Buch hat 76 Seiten und ist sowohl für junge Frauen als auch für Mütter geeignet, die bei ihrer Regel Schmerzen haben.
Nach einem ausführlichen Willkommen im Körper der Frau wird anhand Anna und ihrer Mama der Alltag im Regelkrampf vorgestellt und die schmerzfreie Alternative.
Welche positiven Gesichtspunkte des Buches fallen mir besonders auf?
Die Autorin geht neben der Bewältigung der monatlichen Regel auch auf Kinderwunsch und Verhütung ein.
Immer wieder hat die Autorin für die Leserin Seiten eingeplant in denen diese sich Fragen zu Themen: Was erwarte ich von diesem Buch? oder Wie war bislang dein Menstruationszyklus, Mit wem sprichst du darüber.
Ein großes Thema des Buches sind die Erklärung von Fachworten zum Thema Menstruation.
Auf Seite 45 erscheint die zweite Hälfte der Dame des Covers. Hier in hellem Farbton. Denn hoffentlich sind jetzt die Schmerzen beseitigt.
Dem Beispiel Zyklusmonatsplan folgen leere Pläne für ein ganzes Jahr zum Beobachten der eigenen Regel.
Welche negativen Gesichtspunkte im Buch fallen mir besonders auf?
Mir fehlen Tipps zu den Fragen: Was mache ich, wenn ich keine Toilette zur Verfügung habe oder auf der Arbeit nicht immer auf Toilette gehen kann, wenn ich meine mein Körper möchte es und an was spüre ich, dass wieder Blut abfließen möchte? Habe ich eine Uhr zu stellen, damit ich es nicht vergesse auf Toilette zu gehen? Eine rote Hose ist nicht angenehm.
Ich selber habe einmal freie Menstruation ausprobiert. Mir wäre sehr wichtig für Anfänger, wenn eine App empfohlen würde, die stündlich die Frau ans Toilettegehen erinnert. Vor Angst einen roten Unfall zu haben, habe ich mir wieder lieber die Menstruationstasse eingeschoben.
Dank an Frau Dr. Oblasser, die mit diesem Buch ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Zyklus an andere Frauen weitergibt.
Bewertung
Dank der hübschen Verzierung des Buchrahmens wirkt das Buch angenehm und freundlich. Dem Buch gebe ich gerne 4 Sterne. Im dem Buch vermisse ich Themen wie unterstützende Ernährung, Tees, Mineralien oder Gymnastik.
Ich selber finde es sehr schade, dass es mir persönlich nicht mehr möglich ist die freie Menstruation auszuprobieren.
Fazit:
Es ermuntert die Schmerzen nicht als Selbstverständlichkeit anzusehen und auszuprobieren welche Maßnahmen der Einzelne ergreifen kann, um seine persönlichen besonderen Tage schmerzfrei gestalten zu können.
Rezension zu "Oma war die Beste! Das Kindersachbuch zum Thema Sterben, Trösten und Leben" von Heike Wolter
WaschbaerinDer Tod ist untrennbar mit dem Leben verbunden. Meist scheuen wir uns, darüber zu sprechen. Doch, wie geht es kleinen Kindern, die plötzlich mit dem Tod eines geliebten Familienmitglieds konfrontiert werden?
Dieses dünne Büchlein "Oma war die Beste!" von Heike Wolter und Regina Masaracchia, aus der Sachbuchreihe "Ich weiß jetzt wie", befasst sich einfühlsam mit diesem Thema. Es ist ein Kindersachbuch, was aber auch von Erwachsenen gelesen werden kann.
In Wort und Bild wird aus Sicht von Elias beschrieben, wie seine Oma Hanni immer schwächer wird, das Bett nicht mehr verlassen kann, immer mehr Pflege braucht und stirbt.
Was mir besonders gefällt ist, dass sich das Autorenteam nicht auf den Sterbevorgang beschränkt, sondern in einer kindgerecht erzählten Geschichte aufzeigt, dass sich auch kleine Kinder mit ihren Eltern auf den Abschied eines lieben Familienmiglieds vorbereiten können.
Empfehlenswert!








