Regina Meißner Alytenfluch

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Inhaltsangabe zu „Alytenfluch“ von Regina Meißner

Alyten sind überirdisch schön, verführerisch und gefährlich. Abgeschottet von der Welt werden sie auf das einzige Lebensziel trainiert, das ihnen zusteht: den Mann zu töten, dessen Herz für sie schlägt. Ein Mythos? Leider nein, wie die siebzehnjährige Lyra Ahorn feststellen muss, als ihr eines Tages buchstäblich Flügel wachsen und sie sich unversehens im Internat der Penumbra wiederfindet. Bunt, schillernd und tödlich sind sie – genauso wie ihr Leben auch, nachdem man ihr eröffnet, dass sie eine von ihnen ist. Eine Alyte. Doch noch während sie darauf trainiert wird, den ihr zugewiesenen Mann zu verführen und gleichzeitig sein Ende zu sein, wird Lyra von der Liebe eingeholt…

Ein tolles Buch und eine tolle Idee, über dessen Schwächen man hinwegsehen kann <3

— TamarasBookDreams
TamarasBookDreams

Die Alyten waren nicht so meins, aber super geschrieben!

— mii94
mii94

So eine tolle Story! Hat mir sehr gut gefallen :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

So überirdisch schön, verführerisch und gefährlich wie die Alyten!

— JKBloom
JKBloom

Gute Idee, konnte mich aber leider nicht wirklich erreichen. Einfach zu langatmig.

— Troma
Troma

Eine tolle Grundidee, aus der man sehr viel mehr hätte machen können! Mich konnte die Story leider zu wenig fesseln...

— KatjaKaddelPeters
KatjaKaddelPeters

Einfach Klasse geschrieben!!! :D

— Solara300
Solara300

Für mich war es eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Die Idee ist außergewöhnlich und gut umgesetzt. Ein Muss für Fantasyfans!

— SayoLinnea
SayoLinnea

Ich kann „Alytenfluch“ wirklich jedem empfehlen, der eine dramatische Liebesgeschichte mit einem Hauch Fantasy und Magie liebt.

— Levenya
Levenya

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  • Ein tolles Buch und eine tolle Idee, über dessen Schwächen man hinwegsehen kann <3

    Alytenfluch
    TamarasBookDreams

    TamarasBookDreams

    12. June 2017 um 20:48

    Das Cover trifft jetzt nicht unbedingt so sehr meinen Geschmack, aber ein Hingucker ist es auf jeden Fall.Ich hätte diese Alytin vielleicht ein bisschen anders dargestellt, aber es passt einfach super zur Geschichte.Die Idee zur Geschichte war für mich vollkommen neu, weshalb ich wirklich neugierig auf dieses Buch war. Als ich dann zu lesen begonnen habe, war ich vom Anfang wirklich sehr angetan. Auch das Ende hat mir wirklich gefallen, aber der Hauptteil ist hin und wieder doch recht langatmig. Manche Stellen hätten sicher ein bisschen ausgeschmückt, andere hingegen vielleicht sogar ganz gestrichen werden können. Dass viele Fakten, die bereits zuvor genannt wurden, mehrfach erklärt und dabei so dargestellt wurden, als wären diese etwas vollkommen Neue, hat mich irgendwann ein wenig genervt. Ein paar mal ist vollkommen in Ordnung, aber für meinen Geschmack war das hier ein bisschen zu viel und an manchen Stellen alles andere als angebracht.Lyra, die Hauptprotagonistin durchläuft im Laufe des Buches eine wirklich sehr interessante Entwicklung. Ich mochte sie wirklich sehr, aber manchmal stand sie mir einfach zu sehr auf dem Schlauch. Gerade was die Erfüllung der Prophezeiung angeht, kam es mir so vor, als ob sie gar nicht sehen wollte, was sie zu tun hat. Mir persönlich hat sie auch ein bisschen zu viel herumgejammert und ihr fehlt es für eine Heldin einer solchen Geschichte eindeutig an Kampfgeist.Jared hingegen war mir sofort sympatisch. Er versucht alles, um Lyra zu helfen und gibt viel für sie auf. Vor allem seine Entscheidungen am Ende verdienen Bewunderung. Er ist ein guter Freund, wie man ihn sich nur wünschen kann.Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen, wenn auch etwas jugendlich, aber vollkommen okay. das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen.  BewertungDie Geschichte an sich ist wirklich interessant und eindeutig etwas anderes, als die üblichen Fantasybücher. Man muss sich jedoch damit abfinden, dass es immer wieder einmal Stellen gibt, die nicht ganz so interessant sind. Wie gesagt, Anfang und Ende sind super, im Mittelteil dümpelt die Geschichte hin und wieder etwas vor sich hin.Die Protagonisten sind auch liebevoll ausgearbeitet, auch, wenn mich Lyra nicht ganz überzeugen konnte.Trotz der Kritikpunkte kann man mit diesem Buch auf jeden Fall ein paar schöne Lesestunden verbringen.

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    • 2
  • Toller Schreibstil

    Alytenfluch
    mii94

    mii94

    08. May 2016 um 12:14

    InhaltAlyten sind überirdisch schön, verführerisch und gefährlich. Abgeschottet von der Welt werden sie auf das einzige Lebensziel trainiert, das ihnen zusteht: den Mann zu töten, dessen Herz für sie schlägt. Ein Mythos? Leider nein, wie die siebzehnjährige Lyra Ahorn feststellen muss, als ihr eines Tages buchstäblich Flügel wachsen und sie sich unversehens im Internat der Penumbra wiederfindet. Bunt, schillernd und tödlich sind sie – genauso wie ihr Leben auch, nachdem man ihr eröffnet, dass sie eine von ihnen ist. Eine Alyte. Doch noch während sie darauf trainiert wird, den ihr zugewiesenen Mann zu verführen und gleichzeitig sein Ende zu sein, wird Lyra von der Liebe eingeholt…CharaktereLyra ist eine sehr tapfer junge Alyte, die die Retterin des Volkes spielen soll. Aber Lyra fühlt sich in dieser Rolle nicht wohl und sie will diese Rolle nicht. Außerdem ist sie sehr mutig und hat eine eigene Meinung, von der sie sich nicht abbringen lässt. Des Weiteren kann man von ihr nicht behaupten, dass sie zu allem Ja und Amen sagt und immer ihren Mund hält. Lyra kann sehr egoistisch und engstirnig sein, aber sie ist auch sehr liebevoll und fürsorglich.Jared ist eine sehr tapferer junger Mann, der für Lyra alles tun würde. Außerdem ist er sehr liebevoll, fürsorglich und hilfsbereit. Aber er ist so verliebt, dass er schon unterwürfig wirkt. Celeste ist eine sehr hilfsbereite junge Alyte, die sich sehr für Lyra einsetzt und ihr immer zuhört, egal was ist. Außerdem ist sie immer für Lyra da und wagt wegen ihr sogar verbotene Sachen. Und sie ist sehr fürsorglich und kümmert sich gut um Lyra. Tenkouri ist ein sehr tapferer Mann. Er versucht Lyra immer zu helfen und ihr die richtigen Hinweise zu geben. Außerdem ist er sehr mutig - er riskiert viel dafür. Er ist ein sehr herzlicher Mensch, der immer einen Ratschlag auf Lager hat. Lacrima ist die beste Freundin von Lyra. Sie ist tapfer und mutig. Außerdem hilft sie ihr wo sie nur kann und ist sehr fürsorglich und beschützend. Meine MeinungDer Schreibstil von Regina Meißner ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich bin sofort in meinen gewohnten Lesefluss gekommen. Und auch die Idee mit den Alyten hat mir sehr gut gefallen und ich weiß jetzt leider, das ich diese Wesen nicht mag. Sie sind mir zu oberflächlich und zu egoistisch. Dennoch kann ich sagen, dass mir die Handlung sehr gefallen hat. Außerdem war diese gut durchdacht und die Handlungsstränge waren sehr gut nachvollziehbar. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Auch wenn mir die Wesen nicht gefallen haben, kann ich nur sagen, dass das Buch einzigartig war und mir sehr viel Spaß beim Lesen bereitet hat. Es ist richtig schön natürlich geschrieben und das finde ich genial!FazitIhr wollt eine wunderschöne Fantasygeschichte lesen, die nicht immer die gleichen Wesen behandelt? Dann holt euch das Buch!Seitenzahl der Print-Ausgabe: 510 SeitenVerlag: Impress (4. Dezember 2014)Sprache: DeutschPreis eBook: 3,99 Euro

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  • Fantasy mal anders

    Alytenfluch
    BeckyHH

    BeckyHH

    17. October 2015 um 15:23

    „Alytenfluch“ hat mich ganz in den Bann gezogen, denn schon der Klappentext verspricht Fantasy der ganz neuen Art. Es ist eine romantische Liebesgeschichte und gleichzeitig ziemlich brutal und erschreckend. Als da plötzlich stand, dass Lyra einen Mann verführen und dann töten soll um eine Alyte zu werden, musste ich das noch mal nachlesen. In diesem Band sind ganz eindeutig die Frauen das starke Geschlecht und das strömt aus jeder Pore des Buchs heraus. Es wirkt ein bisschen wie Teufel in Engelskostümen, denn die Schönheit der Frauen trügt.   Lyra, die Hauptprotagonistin, ist eine ganz normale 17-jährige. Bis sich ihr Leben mit einem Schlag komplett verändert. Sie wird in die Alytenschule nach Penumbra gebracht, wo sie mit ihrer Übernatürlichkeit konfrontiert wird. Leider gab es viel Gejammer und wenig Kampfgeist und auch Jared, ihre große Liebe, vermochte ihre Laune nur mäßig zu heben. Ich habe viel Verständnis und Mitleid, dass es für sie sehr schwer sein muss, aber mit Melancholie kann ich leider auf Dauer nicht so viel anfangen.   Geschrieben wurde das Buch aus der Ich-Perspektive von Lyra und der Schreibstil der Autorin, Regina Meißner, hat mir sehr gefallen. Er ist leicht, flüssig und viele Situationen wurden so schön beschrieben, dass ich mir die Schauplätze bildlich vorstellen konnte. Und auch wenn ich mit der Hauptprotagonistin nicht warm wurde, muss ich die Ausarbeitung der Charaktere loben. Jeder ist auf seine Art großartig und individuell. Man stößt auf Stärken, Schwächen und ungeahnte Wesenszüge und mir hat es Spaß gemacht, alle kennenzulernen.   „Alytenfluch“ ist auf jeden Fall anders, als alle bisher gelesenen Fantasy-Bücher und ich finde es, trotz meiner Kritikpunkte, lesenswert. Copyright © 2015 by Beckysworldofbooks.de

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  • Fantasy mal anders!

    Alytenfluch
    danceprincess

    danceprincess

    Inhalt: Alyten sind überirdisch schön, verführerisch und gefährlich. Abgeschottet von der Welt werden sie auf das einzige Lebensziel trainiert, das ihnen zusteht: den Mann zu töten, dessen Herz für sie schlägt. Ein Mythos? Leider nein, wie die siebzehnjährige Lyra Ahorn feststellen muss, als ihr eines Tages buchstäblich Flügel wachsen und sie sich unversehens im Internat der Penumbra wiederfindet. Bunt, schillernd und tödlich sind sie – genauso wie ihr Leben auch, nachdem man ihr eröffnet, dass sie eine von ihnen ist. Eine Alyte. Doch noch während sie darauf trainiert wird, den ihr zugewiesenen Mann zu verführen und gleichzeitig sein Ende zu sein, wird Lyra von der Liebe eingeholt… Meinung: Von "Alytenfluch" war ich von Anfang an total angetan, da es sich nicht um eine typische Fantasygeschichte handelt. Ich hatte vorher noch nie ein Buch in dieser Art gelesen und fand es wirklich toll, dass mal Frauen die "Bösen" waren. Den Einstieg von der Geschichte fand ich wirklich toll. Es gab kein langes drumherum reden und man war sofort in der Geschichte drinnen. Es war von Anfang an spannend. Das Thema an sich fand ich auch wirklich genial. Für diese Idee ziehe ich vor der Autorin den Hut. Die Alyten und auch die Welt der Alyten wurden klasse beschrieben und man konnte sich alles super bildlich vorstellen. Während des Lesens erfuhr man noch so einiges über die Entstehung und die Aufgabe der Alyten. Dies fand ich wirklich super interessant und wahnsinnig spannend. Lyra war mir von Anfang an symphatisch. Sie war sehr hart im Nehmen und wahnsinnig neugierig. Ich fand es wirklich toll, dass sie selber viel über diese neue Welt herausgefunden hat und sich nicht unterkriegen ließ. Jared mochte ich auch wirklich gerne. Allerdings hatte ich mit ihm am Anfang so meine Probleme. Warum weiß ich auch nicht so genau. ;) Außerdem gab es noch ganz viele andere tolle Charaktere, sowie Lacrima und Celeste, die ich von allen mit am liebsten hatte. Was mich ein wenig gestört hat, war die Geschwindigkeit der Beziehung zwischen Lyra und Jared. Für mich ging das alles ein wenig schnell, da sie sich ja gar nicht wirklich kannten. Da hätte man noch ein wenig Spannung miteinbringen können. Doch dies ist nur ein ganz kleiner Kritikpunkt, den ich nicht weiter beachten möchte. Im Großen und Gnazen handelt es sich um eine wirklich schöne, spannende und einzigartige Geschichte, die ich gerne gelesen habe. An dieser Stelle möchte ich auch nochmal ganz herzlich Regina danken, dass ich dieses schöne Buch mitlesen durfte. <3 <3

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    • 5
    sugarsnake02

    sugarsnake02

    24. February 2015 um 19:52
  • Ein Fluch, Schmerz und eine Liebe, die es zu retten gilt...

    Alytenfluch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Alyten sind überirdisch schön, verführerisch und gefährlich. Abgeschottet von der Welt werden sie auf das einzige Lebensziel trainiert, das ihnen zusteht: den Mann zu töten, dessen Herz für sie schlägt. Ein Mythos? Leider nein, wie die siebzehnjährige Lyra Ahorn feststellen muss, als ihr eines Tages buchstäblich Flügel wachsen und sie sich unversehens im Internat der Penumbra wiederfindet. Bunt, schillernd und tödlich sind sie – genauso wie ihr Leben auch, nachdem man ihr eröffnet, dass sie eine von ihnen ist. Eine Alyte. Doch noch während sie darauf trainiert wird, den ihr zugewiesenen Mann zu verführen und gleichzeitig sein Ende zu sein, wird Lyra von der Liebe eingeholt… Der Beginn hat mir schon sehr gut gefallen. Lyra reist nach Beauly in Schottland zu ihrer Oma aufs Land. Eine kleine Auszeit zu ihrer Heimatstadt Berlin, soll gut für sie sein. Zumindest denken das ihre Eltern. Lyra ist davon noch nicht sehr begeistert, findet sich aber damit ab. Dort angekommen igelt sie sich bei ihrer Oma genauso ein wie zuhause. Sie liest gerne Bücher und ist gerne alleine. Daran dürfte ja eigentlich kein Fehler sein.  Um die Gegend ein bisschen zu erkunden, macht sie einen Spaziergang. Dieser Spaziergang wird ihr Leben verändern. Doch wie sehr, hätte sie sich es nicht träumen lassen können. Dieser Einstieg war sehr gut, man kam leicht in die Geschichte hinein. Ich konnte mich von Anfang an gut in Lyra hineinversetzen. Sie ist eine Leserratte, die gerne alleine ist und Dinge für sich macht.  Für mich völlig verständlich :) Ihre Oma ist sehr fürsorglich und symphatisch dargestellt, über ihre Eltern hat man kaum was erfahren, was ich aber überhaupt nicht schlimm finde.  Sie erfährt, dass sie eine Alyte ist. Ein Fantasywesen.  Sie gelangt durch einen Trempler, dies sind Männer, die die Gabe haben Alyten aufzuspüren und zu erkennen, nach Penumbra. Ein Internat für Alyten. Lyra weiß garnichts über diese Wesen. Sie hatte plötzlich selbst Flügel und scheint dazu zu gehören. Aber will sie das überhaupt? Lyra hat unendlich viele Fragen. Ich fand es sehr gut, dass auch Sie soviel nicht wusste. Das ist sowohl für den Leser, als auch für die Protagonistin alles neu und selbst rauszufinden. Dadurch blieb man an dem Buch gut dran, weil man natürlich auch alles wissen wollte :) Lyra findet recht schnell eine sehr gute Freundin. Lacrima <3 Ich finde sie soo toll! So muss eine wahre Freundin sein. Sie ist sehr liebevoll, hilfsbereit und immer für Lyra da. Ein toller Charakter. Ich mag Lacrima sehr!  Die Prophezeihung. Sie schwebt über allem. Denn Lyra soll die Alyten von ihrem Schicksal retten. Jede Alyte, muss zum Abschluss ihrer Ausbildung einen Mann, ihren Tambarin töten. Als ich das erfahren habe, musste ich erstmal schlucken. Ich fand es aber eine gute Idee, denn sowas in der Art hatte ich in noch keinem Buch gelesen. Also mal etwas anderes. Krass, aber interessant. Der Schreibstil hat mir bis jetzt und auch im weiteren Verlauf der Geschichte sehr gut gefallen.  Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, mit viel Tiefe und Gefühl geschrieben,  sodass man wirklich mitfühlt. Das finde ich sehr wichtig bei einem Buch!  In diesem Punkt hat mich Regina Meißner überzeugt. Die Lage um Lyra spitzt sich immer weiter zu. Denn als sie den Mann ihrer Träume trifft(ihr müsst es lesen, um diesen Wortwitz zu verstehen :D), verändert sich alles. Sie trifft Jared, der sich als ihre große Liebe entpuppt. Er  ist alles was sie je wollte und die beiden sind ein zuckersüßes Paar. Man sieht die Herzchen förmlich aus dem Text hinausfliegen. Auch hier wieder sehr gefühlvoll geschrieben und beschrieben. Doch das diese Liebe ihr Schicksal werden würde lässt Lyra völlig aus der Bahn gleiten. Sie hat Angst und muss eine harte Entscheidung treffen.  Liebe, Schmerz, Tod und Trauer mit einem wahnsinnig spannenden Finale am Ende. Mir hat die Geschichte unglaublich gut gefallen. Regina Meißner hat mich sogar zwischenzeitlich  zum Weinen gebracht. Ich war sehr beeindruckt von ihrer Art zu Schreiben. Es ist so echt und man glaubt einfach alles. Die Gefühle sind so wahr und verständlich. Mich hat die Geschichte umgehauen und ich bin froh, dass ich einen so tollen buchigen Einstieg hatte in das Jahr 2015! Denn dies ist mein erstes beendetes Buch in diesem neuen Jahr :)

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    • 3
  • Leserunde zu "Alytenfluch" von Regina Meißner

    Alytenfluch
    ReginaMeissner

    ReginaMeissner

    Am 4. Dezember erscheint »Alytenfluch« bei Carlsen/Impress und dazu wird eine Leserunde organisiert, bei der 15 Freiexemplare im gewünschten Format (Epub/Mobi) vergeben werden. Bei mehr als 15 Bewerbern entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei Erhalt eines Ebooks verpflichtet man sich zur Beteiligung an der Leserunde und dem zeitnahen Verfassen einer Rezension. Ab dem 4.12. wird das Buch in ausgewählten Leseabschnitten diskutiert und besprochen.   Inhalt: Alyten sind überirdisch schön, verführerisch und gefährlich. Abgeschottet von der Welt werden sie auf das einzige Lebensziel trainiert, das ihnen zusteht: den Mann zu töten, dessen Herz für sie schlägt. Ein Mythos? Leider nein, wie die siebzehnjährige Lyra Ahorn feststellen muss, als ihr eines Tages buchstäblich Flügel wachsen und sie sich unversehens im Internat der Penumbra wiederfindet. Bunt, schillernd und tödlich sind sie – genauso wie ihr Leben auch, nachdem man ihr eröffnet, dass sie eine von ihnen ist. Eine Alyte. Doch noch während sie darauf trainiert wird, den ihr zugewiesenen Mann zu verführen und gleichzeitig sein Ende zu sein, wird Lyra von der Liebe eingeholt… Link zum Buch: http://www.amazon.de/Alytenfluch-Regina-Mei%C3%9Fner-ebook/dp/B00PCBPO6C/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1416781883&sr=8-1&keywords=alytenfluch   Um an der Leserunde teilzunehmen, beantwortet bitte folgende Fragen:   Was würdest du tun, wenn du erfährst, dass du ein Fantasywesen bist? Welches Wesen wärst du am liebsten? Ich freue mich über viele Bewerber und eine hoffentlich spannende Leserunde! Liebe Grüße, Regina

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    • 250
  • Alytenfluch

    Alytenfluch
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    Dank einer Leserunde durfte ich "Alytenfluch" von Regina Meißner lesen. Die Idee von "Alytenfluch" hat ganz viel Potenzial und bietet tolle neue Impulse. Alyten sind geheimnisvolle Frauen mit Flügeln und einem bezaubernden Wesen, deren Lebensziel einzig darauf ausgerichtet ist einen bestimmten Mann zu töten. Lyra, eine siebzehnjährige junge Frau fällt aus allen Wolken als ihr plötzlich Flügel sprießen und sie sich im Internat Penumbra wiederfindet. Als sie dann noch erfährt, dass sie laut einer geheimnisvollen Prophezeiung die Auserwählte ist und Jared, ein Junge, von dem sie schon öfter geträumt hat, plötzlich leibhaftig vor ihr steht, weiß sie gar nicht mehr wo ihr der Kopf steht. Wie gesagt, die Autorin hatte eine wirklich tolle Idee und die Geschichte ist auch recht spannend erzählt, aber ein paar Punkte in der Umsetzung konnte mich nicht zu 100 % überzeugen. Auf der einen Seite hatte ich mit Lyra als Hauptcharakter zu kämpfen. Sie ist während eines Großteils der Handlung lethargisch, zögerlich und wenig kämpferisch, lässt sich oft von den äußeren Umständen treiben und ich habe sie bzw. ihr Verhalten nicht immer verstanden. Das ein oder andere erklärt sich zwar im Lauf der Geschichte, aber irgendwie hätte ich mir manchmal einfach "mehr" gewünscht. Klingt seltsam, aber irgendwie fehlen mir gerade die richtigen Worte dafür. Und dann hätte ich mir mehr Hintergrund zu den Alyten, ihrer Welt, ihrer Aufgabe, ihrem Fluch gewünscht. Da war ich meist ähnlich ratlos wie Lyra und stand oft vor "feststehenden Tatsachen", die ich nicht verstanden habe. Trotz meiner Kritik hatte ich mit "Alytenfluch" einige vergnügliche Lesestunden und die Autorin hat mich mit ihrem Potenzial neugierig auf weitere Werke von ihr gemacht.

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    • 5
  • Alytenfluch

    Alytenfluch
    enila

    enila

    Inhalt Als Lyra zu Besuch bei ihrer Großmutter in Beauly ist verirrt sie sich erst im Wald und wird dann von einem Fremden mit nach Penumbra genommen. Hier erfährt sie, dass sie eine Alyte ist. Doch ist sie nicht irgendeine Alyte, sondern die, welche die Prophezeiung erfüllen muss und so alle Alyten retten wird. Meine Meinung Lyra schildert zumeist die Geschehnisse selbst und lässt den Leser auch an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Es wurden aber auch einzelne Sequenzen eingearbeitet, deren Geschehnisse nur der Leser erfährt und nicht Lyra. Der Schreibstil von Regina Meißner ist wieder etwas ganz besonderes und hat zum Teil sogar poetische Züge. Er lässt einen angenehmen Lesefluss, auch Bilder, entstehen. Bereits zu Beginn wird die Neugier des Lesers entfacht und durch den Prolog, der inmitten der Handlung spielt, entsteht auch schon Spannung. Im Verlauf der Handlung gibt es immer wieder sehr spannende Szenen. Am Ende wurde es dann auch noch einmal spannend, da das genaue Ende, vor allem wie sich Lyra entscheiden wird, noch unklar war. In einigen Szenen wurden die Emotionen der Protagonistin sehr gut rübergebracht. So wurden immer wieder verschiedene Gefühle beim Lesen geweckt. Aber vor allem der Epilog war für mich sehr bewegend und einfach erstklassig geschrieben. Er hat sich von den restlichen Abschnitten abgehoben, da hier sich die Grundstimmung verändert hat und er mich noch einmal richtig mitreisen konnte. Fazit Regina Meißner´s „Alytenfluch“, ist ein faszinierender, geheimnisvoller und auch romantischer Roman, dessen Ende mich sehr bewegen konnte.

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    • 2
    ReginaMeissner

    ReginaMeissner

    14. January 2015 um 21:51
  • Schwierige Entscheidung für die Protagonistin

    Alytenfluch
    cyrana

    cyrana

    Die siebzehnjährige Lyra hat so einige Probleme mit ihren Eltern und wird ihre Sommerferien bei ihrer Oma in Beauly verbringen. Doch dann überstürzen sich die Ereignisse und Lyra landet in Penumbra und erfährt, dass sie eine Alyte ist. Was bitte schön ist das? Und wieso wachsen ihr auf einmal Flügel? Sie kommt mitten im Schuljahr an und findet den Schulunterricht sehr befremdlich, aber dann erfährt sie, dass Alyten lernen, einen vorherbestimmten Mann zu verführen und ihn dann zu töten. Welch grausame Vorstellung! Das wird Lyra auf keinen Fall tun! Sie schließt schnell Freundschaft mit ihrer Zimmernachbarin Lacrima und auch Céleste wird eine gute Freundin. Es dauert nicht lange, und ein Junge taucht auf, von dem Lyra schon geträumt hat, aber wenn es doch nur so einfach wäre... Regina Meißner schickt ihre Leser in eine ganz eigene, zauberhafte Welt, die aber auch grausam sein kann. Die Charaktere sind vielschichtig und die Geheimnisse und Verwicklungen offenbahren sich erst nach und nach. Die Lektüre hat mich in ihren Bann gezogen. Die Protagonistin ist keine schillernde Heldin, sie ist weit davon entfernt, perfekt zu sein, doch gerade das macht ihren Charme aus. Das Ende überrascht zum Teil, ist jedoch schlüssig und lässt den Leser die Geschichte weiter träumen. Einziges Manko sind leider die Rechtschreibfehler, die jedoch hoffentlich bald korrigiert werden. Da ich das Buch hier in einer LR lesen durfte, möchte ich noch anmerken, dass Regina Meißner die LR sehr gut betreut hat; sie ist auf alles eingegangen und war sehr aktiv.

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    • 2
  • So überirdisch schön, verführerisch und gefährlich wie die Alyten!

    Alytenfluch
    JKBloom

    JKBloom

    Alytenfluch von Regina Meißner   Alyten sind überirdisch schön, verführerisch und gefährlich. Abgeschottet von der Welt werden sie auf das einzige Lebensziel trainiert, das ihnen zusteht: den Mann zu töten, dessen Herz für sie schlägt. Ein Mythos? Leider nein, wie die siebzehnjährige Lyra Ahorn feststellen muss, als ihr eines Tages buchstäblich Flügel wachsen und sie sich unversehens im Internat der Penumbra wiederfindet. Bunt, schillernd und tödlich sind sie – genauso wie ihr Leben auch, nachdem man ihr eröffnet, dass sie eine von ihnen ist. Eine Alyte. Doch noch während sie darauf trainiert wird, den ihr zugewiesenen Mann zu verführen und gleichzeitig sein Ende zu sein, wird Lyra von der Liebe eingeholt…     Meine Meinung:   Ein wirklich tolles Buch! Am Anfang wollte ich unbedingt herausfinden, was so eine Alyte ist und was sie kann. Deshalb fand ich es umso besser, dass Lyra alles in Form einer Schule erklärt wurde. Die Welt Penumbra konnte ich mir richtig gut vorstellen und habe auch einen Hass gegen die Regentin entwickelt. Deshalb hat sie es nicht anders verdient gehabt, dass sie zum Schluss starb. Die Liebe zu Jared war so wundervoll beschrieben und ich konnte mich so gut in die beiden hineinversetzen. Es war wirklich nur zu beneiden und doch war das Ende dann zuerst so traurig. Hätte es den Epilog nicht gegeben hätte ich wirklich angefangen zu weinen, denn das hätten die beiden ansonsten nicht verdient gehabt. Ich kannte das Buch ja schon von früher, muss aber sagen, dass es mir jetzt 1000 mal besser gefällt! Ich habe es mir deshalb sofort gekauft und kann nur jedem dieses Buch ans Herz legen! Liest es, denn es lohnt sich allemal!   LG

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    • 2
    ReginaMeissner

    ReginaMeissner

    10. January 2015 um 17:18
  • Alytenfluch

    Alytenfluch
    laraundluca

    laraundluca

    Inhalt: Alyten sind überirdisch schön, verführerisch und gefährlich. Abgeschottet von der Welt werden sie auf das einzige Lebensziel trainiert, das ihnen zusteht: den Mann zu töten, dessen Herz für sie schlägt. Ein Mythos? Leider nein, wie die siebzehnjährige Lyra Ahorn feststellen muss, als ihr eines Tages buchstäblich Flügel wachsen und sie sich unversehens im Internat der Penumbra wiederfindet. Bunt, schillernd und tödlich sind sie – genauso wie ihr Leben auch, nachdem man ihr eröffnet, dass sie eine von ihnen ist. Eine Alyte. Doch noch während sie darauf trainiert wird, den ihr zugewiesenen Mann zu verführen und gleichzeitig sein Ende zu sein, wird Lyra von der Liebe eingeholt… Meine Meinung: Der Einstieg hat mir sehr gut gefallen und ist mir sehr leichtgefallen. Der Prolog war spannend und hat direkt meine Neugier geweckt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es liest sich herrlich leicht und angenehm, locker und ist so lebendig geschrieben, so dass ich mir alles bildlich vorstellen konnte. Lyra blieb mir bis zum Schluss etwas myteriös und geheimnisvoll, aber trotzdem durchaus sympathisch. Ich habe mit ihr gefiebert, gehofft und gebangt. Zu Beginn hat sich meiner Meinung zu schnell in ihr Schicksal ergeben ohne nachzuforschen oder entsprechende Gefühle zu zeigen. Lyras Zusammenbruch kam später dann doch glücklicherweise noch. Darauf hatte ich nur gewartet, sie hat mir das alles zu Beginn zu leicht akzeptiert. Zwischendurch war sie zu tatenlos, lethargisch, hat sich nur treiben lassen anstatt endlich ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und etwas dagegen zu unternehmen. Sie ist eine starke Figur, die aber auch ganz normale Schwächen zeigt. Und das macht sie so lebendig und echt. Jared war von Beginn an mysteriös. Er schien mehr zu wissen als Lyra. Ich mochte ihn sehr gerne. Er war Lyra ein wirklich guter Freund, hat versucht ihr zu helfen, wo er nur konnte und sie aus ihrer Lethargie gerissen. Die spannung ist von Anfang an vorhanden und steigert sich bis zum Schluss. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es sehr schnell gelesen. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, es hatte überraschende Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Und es lässt Platz für die eigene Fantasie. Eine wunderbare Geschichte um den Mythos der Alyten, die sehr gut umgebsetzt wurde und mir sehr viel Freude beim Lesen bereitet hat. Eine Geschichte, die für mich alles hatte, was einen guten Roman ausmacht: Fantasiewesen und Magie, Böse gegen Gut, eine Menge Rätsel, Prophezeiungen, eine Liebesgeschichte und Spannung bis zum Schluss! Eine Geschichte über Glaube und Hoffnung, Gut und Böse, Freundschaft und Liebe in einer fantastischen Welt. Fazit: Ein wunderbares Fantasybuch, das mich von Beginn an gefesselt und mir einige spannende Lesestunden beschert hat. Leseempfehlung!

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    • 2
  • ein wirklich schöner Fantasyroman

    Alytenfluch
    Manja82

    Manja82

    Kurzbeschreibung Alyten sind überirdisch schön, verführerisch und gefährlich. Abgeschottet von der Welt werden sie auf das einzige Lebensziel trainiert, das ihnen zusteht: den Mann zu töten, dessen Herz für sie schlägt. Ein Mythos? Leider nein, wie die siebzehnjährige Lyra Ahorn feststellen muss, als ihr eines Tages buchstäblich Flügel wachsen und sie sich unversehens im Internat der Penumbra wiederfindet. Bunt, schillernd und tödlich sind sie – genauso wie ihr Leben auch, nachdem man ihr eröffnet, dass sie eine von ihnen ist. Eine Alyte. Doch noch während sie darauf trainiert wird, den ihr zugewiesenen Mann zu verführen und gleichzeitig sein Ende zu sein, wird Lyra von der Liebe eingeholt… (Quelle: Impress) Meine Meinung Rund um die Alyten gibt es einen Mythos. Sie sehen sehr gut aus aber sie sind gefährlich. Abgeschieden von den Menschen werden sie auf ihre Bestimmung vorbereitet. Sie sollen den Mann töten, der sie liebt. Lyra glaubt nicht wirklich daran, bis zu dem Tag an dem sie feststellt das ihr Flügel wachsen. Und letztlich findet sie sich im Internat Penumbra wieder. Dort eröffnet man ihr, dass sie eine der Alyten ist. Während sie auf ihre Bestimmung trainiert wird, verliebt sich Lyra plötzlich … Der Fantasyroman „Alytenfluch“ stammt von der Autorin Regina Meißner. Für mich war dieses Buch das erste der Autorin, es wird aber mit großer Sicherheit nicht das letzte gewesen sein. Die Protagonistin Lyra ist 17 Jahre alt. Sie ist quasi wie das Mädchen von nebenan, allerdings ist sie nicht gerne in Gesellschaft, sonder liest viel lieber alleine ein Buch. Durch Rückblicke bekommt man als Leser einen Einblick warum Lyra so ist wie sie ist. In ihre Handlungen konnte ich mich soweit ganz gut hineinversetzen. Jared habe ich auch sehr gerne gemocht. Er ist Lyras große Liebe und würde alles für sie tun. Seine offene und ehrliche Art hat nicht nur mir sehr zugesagt. Auch die anderen Charaktere mochte ich gerne. Egal ob sie Gut oder Böse waren, sie alle wurden liebevoll, vorstellbar und passend von Regina Meißner ausgearbeitet. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen, flüssig und locker leicht. Die Seiten fliegen regelrecht an einem vorbei. Die Handlung an sich ist spannend und sehr faszinierend gestaltet. Die Idee hinter der Handlung hat mir sehr gut gefallen. Regina Meißner hat alles schlüssig ausgearbeitet. Nach und nach fügt sich das Rätsel rund um die Prophezeiung um Lyra zu einem schlüssigen Ganzen zusammen. Zum Ende hin nimmt die Spannung nochmals zu und es geht temporeich voran. Das Ende selbst hat mich positiv überrascht. Es passt gut und der abschließende Epilog ist einfach toll. Er bildet einen richtig guten Abschluss. Fazit Kurz gesagt ist „Alytenfluch“ von Regina Meißner ein wirklich schöner Fantasyroman. Die vorstellbar ausgearbeiteten Charakter, der lockere gut zu lesende Stil und eine Handlung mit toller Idee, die zudem spannend gehalten ist, konnten mich hier fesseln und begeistern. Wirklich empfehlenswert!

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    • 2
  • Alytenfluch – tolle Idee, anstrengende Umsetzung!

    Alytenfluch
    herminefan

    herminefan

    03. January 2015 um 16:15

    Meinung: Der Klappentext von Alytenfluch hat sich für mich gut angehört und da es zusätzlich auch noch ein Buch von Impress ist, wollte ich es auf jeden Fall lesen. Die Idee fand ich auf jeden Fall klasse, Alyten sind völlig neue Fantasywesen, die in dem Buch sehr interessant gestaltet wurden. Man merkt, dass sich die Autorin viel Mühe damit gegeben hat, sie auszuarbeiten. Ich fand es immer interessant, wie zum Beispiel über die Geschichte der Alyten gesprochen wurde oder über ihre Fähigkeiten. Stück für Stück hat man mehr erfahren auf geschickte Weise, denn man hat es zusammen mit Lyra erfahren, zum Beispiel über Referate in der Schule. Auch das mit dem Schloss Penumbra und den Geheimgängen und Ähnliches fand ich toll. Allerdings hat mich die Umsetzung wirklich nicht umgehauen, sie war nicht miserabel, aber auch wirklich nicht großartig. Ein Punkt, der mich gestört hat, war die Länge. Fast 500 Seiten, auf den fast nichts passiert ist. Natürlich erwarte ich nicht durchgehend Action, vor allem am Anfang nicht, wo das Ganze ja erstmal in Gang kommen muss, aber irgendwie habe ich das Gefühl, es ist fast nichts passiert. Viele Szenen haben nur das alltägliche Schulleben, Lyras Umgang mit den Anderen, Lyras Kennen- und Liebenlernen von Jared umfasst. Alle nicht uninteressant, aber das auf so vielen Seiten – für mich zog es sich nachher einfach nur noch. Obwohl das Ende dann noch durchaus ziemlich spannend geworden ist und ich sehr überrascht wurde, so hatte ich das Ganze nicht erwartet. Da also noch ein positiver Punkt. Es gab mehrere Höhen und Tiefen, manche Szene fand ich richtig cool, aber manche echt seltsam. Besonders die Stellen, wo Lyra alleine ist und vor sich hin brütet. Lyra war auch ein Fall für sich, sie war mir nicht unsympathisch, aber wirklich gemocht habe ich sie nicht. Auch am Schluss konnte sie mich nicht überzeugen, weil sie einfach völlig durchgedreht ist und mal irgendwie hoffnungsvoll war, dann komplett aufgegeben hat und irgendwie einfach nur noch alles über sich ergehen hat lassen. Auch am Anfang hat sie das Ganze meiner Meinung nach viel zu gut aufgenommen, natürlich war sie entsetzt, aber wenn ich erfahren würde, dass ich ein Wesen mit Flügeln bin, dass einen Mann töten muss, hätte ich vermutlich zumindest mal versucht zu fliehen. In manchen Szenen fand ich ihre Reaktion auch überzogen, einmal hat sie den armen Jared total angefahren, obwohl er offensichtlich alles für sie tun würde und durchaus Recht hatte. Allerdings war sie in anderen Szenen dagegen wieder recht nett und ich mochte sie. Jared dagegen mochte ich ganz gerne, er ist ein wirklich guter Freund, der viel für Lyra aufgegeben hat. Er hat sie immer unterstützt und ich habe ihn dafür besonders am Schluss bewundert. Die Liebesgeschichte zwischen den Beiden war eigentlich ganz schön und angenehm. Ein paar von den anderen Alyten waren mir auch recht sympathisch, zum Beispiel Lyras beste Freundin Lacrima. Der Schreibstil war für mich auch nochmal eine Schwierigkeit, er war ziemlich wechselhaft. Zwischendurch hat er mir gut gefallen, aber dann hatte ich das Gefühl, dass die Autorin sich richtig angestrengt hat, um tolle Formulierungen zu finden, die dann aber nicht so ganz gelungen sind. Vielleicht sollte sie das Ganze lockere angehen, denn er war zwischendurch wie gesagt, wirklich nicht schlecht. Das Cover hat mir gut gefallen, es passt auf jeden Fall zum Buch. Fazit: Insgesamt war das Buch ziemlich schwierig für mich, ich habe sehr lange dafür gebraucht, aber ich wollte nicht aufgeben, was sich zum Glück gelohnt hat, denn das Ende war wirklich gut. Die Idee war wirklich toll, ich finde es immer beeindruckend, wenn Autoren sich eine komplett neue Welt ausdenken und im Prinzip alles selbst machen können und auf keine anderen Ideen zurück greifen können. Leider gab es halt auch Punkte, die mich gestört haben, sodass ich insgesamt nur 3 Sterne vergeben kann! Ich möchte aber niemanden mit meiner Rezension abschrecken, ich denke, man kann dem Buch durchaus eine Chance geben, jeder empfindet ja anders und ich habe auch schon viel Gutes davon gehört!

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  • Flügel für den Preis eines Lebens

    Alytenfluch
    Thalie

    Thalie

    Inhalt: Ein Zwangsurlaub in Schottland bei ihrer Oma, ist absolut nicht das, was die 16-jährige Lyra in Begeisterungsstürme versetzen kann. Aber wer fragt sie schon? Kaum angekommen, muss Lyra feststellen, dass sie nicht einfach nur einen unangenehmen Sommer vebringen muss, wobei sie immerhin eine Menge hätte lesen und wandern können. Nein, um dem ganzen die Krone aufzusetzen, müssen ihr natürlich Flügel wachsen. Ungeheuer unpraktische, große, blaue Flügel. Ohne zu wissen, wie ihr geschieht, wird sie an einen Ort namens Penumbra verfrachtet. Und muss sich anhören, dass sie eine Alyte ist, ein Wesen magischer Natur. Ihr normales Leben ist ab sofort passé. In Penumbra werden die Alyten ausgebildet, auf die eine Sache, die für sie unumstößlich ist: Denjenigen zu töten, der für sie ausgewählt wurde. Und Lyra soll in diesem ganzen Wirrwar eine besondere Rolle spielen, aber weshalb will niemand ihr sagen, welche? Sprache: Die sprachliche Gestaltung des Buchs passt absolut zum Inhalt. Der Schreibstil ist nicht zu kompliziert, und schön flüssig zu lesen. Leider sind im Text ziemlich viele Rechtschreibfehler, was den Lesefluss etwas stört, aber wenn man darüber hinwegsieht, ist es eine schön gechriebene Geschichte. Eigene Meinung: Mir hat das Buch seehr gut gefallen! Es enthält alles, was in ein gutes Fantasybuch meiner Meinung nach gehört: ein Fantasiewesen, Magie, Intrigen, das Böse, Heldentum, Rätsel, Prophezeiungen, und eine Liebesgeschichte! Es hat meine Erwartungen wirklich erfüllt. Lyra ist eine sehr sympathische Hauptfigur, in die ich mich wunderbar hineinversetzen konnte, und generell bedienten die Charaktere keine Klischees. Besonders Lyras Sarkasmus ist oft erheiternd, weil sie so überzeugend wirkt und in ihren Emotionen nachvollziehbar. Im Laufe der Geschichte gewinnt man sie und einige andere Charaktere wirklich lieb. Auch ist das Buch ungeheuer spannend, man hat es innerhalb weniger Tage zu Ende, unweigerlich. ;)

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  • Ein weiterer wunderbarer Roman von Regina Meißner!

    Alytenfluch
    Suselpi

    Suselpi

    6 Wochen. 6 lange Wochen soll Lyra bei ihrer Großmutter in Schottland verbringen. Sie fühlt sich von ihren Eltern abgeschoben und bringt dies auch deutlich zum Ausdruck.   Doch als sie in Schottland ankommt, erlebt sie die erste Überraschung. Sie wird von der Sonne begrüßt, die sie dort nicht erwartet hätte. Der Wohnraum den sie sich mit ihrer Großmutter nun teilen soll ist nicht besonders groß, aber sie hat sich Mühe gegeben Lyra das größtmögliche Maß an Privatsphäre zu gönnen. Doch Lyra muss recht schnell merken, dass es ihr nicht gegönnt wird sich für die nächsten Wochen mit einem guten Buch zurückzuziehen. Genau wie ihre Eltern es geplant haben soll sie unter Gleichaltrige gebracht werden um so aus ihren Schneckenhaus gelockt zu werden. Doch noch ein letztes Mal soll sie es schaffen mit ihren Gedanken in den Wald zu fliehen. Sie versprach ihrer Großmutter pünktlich zurück zu sein, doch als sie nach einem Nickerchen im Wald wieder erwacht gießt es in Strömen und sie findet den Weg zurück nicht mehr.   So beginnt ihr neues Leben. Ein Leben von dem sie nicht wusste, dass es für sie bestimmt ist und von dem sie nicht weiß ob sie es führen möchte.   Ich war wirklich gespannt auf das Buch, da die Autorin mich mit ihrem Debütroman „Ivory – Von Schatten verführt“ schon überzeugen konnte. So bin ich mit großen Erwartungen an das Buch herangegangen und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Am Schreibstil erkannte man sofort die Autorin wieder und ihre Einleitung hat auch hier wieder Lust auf mehr gemacht.   Lyra ist eine sehr ruhige Protagonistin. Für mich eine der ersten, die Bücher genauso liebt wie ihre Leser, was sie für mich schon sehr sympathisch gemacht hat. Sie verändert sich im Laufe der Geschichte kaum, und legt doch eine gewisse Tiefe an den Tag. Ich habe mit ihr mitgefiebert und hätte ihr manchmal am liebsten den Rücken gestärkt. Jared, unser männlicher Protagonist, der nicht versucht durch eine düstere Bad Boy-Aura zu überzeugen, ergänzt Lyra so wunderbar. Er setzt alle Hebel in Bewegung um sein Leben mit ihr teilen zu können und gibt auch nicht auf, wenn Lyra kein Licht am Ende des Tunnels sieht. Seine Liebe zu ihr ist so stark, dass man das Gefühl hat sie könne alles überstehen. Wer wünscht sich so etwas nicht? Die Geschichte baut auf einer wunderbaren Idee auf und wird durch die gelungene Umsetzung zu einem wirklich Highlight. Das Buch war wirklich durchgehend spannend, wobei ich manchmal einfach nur über manche Charaktere schimpfen musste. Ich habe mich fast persönlich angegriffen gefühlt, wenn es gegen Lyra ging.   Lyra ist eine starke Protagonistin, die aber auch ihre Schwächen nicht verbirgt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mit vielem so hätte umgehen können wie sie. Die Idee des Buches war für mich etwas Neues und spannendes, wodurch ich das Buch am liebsten nie aus der Hand gelegt hätte. Ich kann euch das Buch nur empfehlen. Mir sind die Personen wirklich ans Herz gewachsen!

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    ReginaMeissner

    ReginaMeissner

    30. December 2014 um 16:28
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