Regina Mengel Am dreizehnten Tag: Die Bestimmung

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Inhaltsangabe zu „Am dreizehnten Tag: Die Bestimmung“ von Regina Mengel

Stell dir vor, du bist etwas ganz Besonderes, und niemand hat es dir gesagt! Seit Susannas dreizehntem Geburtstag überschlagen sich die Ereignisse. Wildfremde Menschen munkeln von einer Bestimmung und streuen Blütenblätter vor Susannas Füße. Ein Päckchen ohne Absender, ein Brief, der in Rätseln spricht, eine geheimnisvolle Flasche und ein Teeladen, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. Doch das ist erst der Anfang. Stell dir vor, das Märchenland aus deinem Buch existiert wahrhaftig, und eine wichtige Aufgabe wartet dort auf dich! Susanna stößt auf eine magische Welt voller Abenteuer und außergewöhnlicher Wesen. Und dann ist da ja auch noch Patrick, der ihr besser gefällt, als sie es sich zunächst eingestehen möchte. Dieser erste Teil der Trilogie erzählt von Susannas Begegnung mit ihrem Schicksal. ------------------------ Qindie steht für qualitativ hochwertige Indie-Publikationen. Achten Sie also künftig auf das Qindie-Siegel! Für weitere Informationen, News und Veranstaltungen besuchen Sie unsere Website: http://www.qindie.de/ (Quelle:'E-Buch Text/02.12.2013')

Gelungen geschrieben, aber die nächsten Teile werde ich mir wohl nicht kaufen.

— Jen-Win
Jen-Win

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  • Gut trotz plötzlichem Ende

    Am dreizehnten Tag: Die Bestimmung
    LeseratteLeseratte

    LeseratteLeseratte

    08. September 2016 um 22:11

    Die Geschichte gefällt mir an sich sehr gut. Sehr fantasievoll mit steigender Spannung. Schnell kann sich der Leser in die Geschichte hinein versetzen. Sehr schade finde ich jedoch, dass das Buch abrupt endet und die Handlung nicht abgeschlossen ist. Es gibt zwar noch zwei Fortführungen die man erwerben kann, ich hätte es jedoch deutlich besser gefunden, wenn es eine geschlossene Story gewesen wäre. Das Buch hat etwas über 100 Seiten, da wäre noch Platz nach oben. Ich habe es an einen Tag durchgelesen.

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 11989
  • Magisch!

    Am dreizehnten Tag: Die Bestimmung
    RedRose

    RedRose

    21. September 2013 um 11:31

    Stell dir vor, du bist etwas ganz Besonderes, und niemand hat es dir gesagt! Das Leben der fast-ganzknapp-dreizehnjährigen Susanna ist nicht ganz einfach. Vor drei Jahren verstarb ihre Mutter plötzlich bei einem Aufenthalt in Italien, seit dem lebt sie alleine mit ihrem Vater, der einen Teeladen betreibt. Das Mädchen strahlt eine gewisse Einsamkeit aus, ist mit sich und der Welt unzufrieden, wie es wohl vielen Teenagern in diesem Alter geht. Kurz vor ihrem dreizehnten Geburtstag häufen sich allerdings merkwürdige Zwischenfälle: Susanna fühlt sich verfolgt und angestarrt, von ihr vollkommen unbekannten Erwachsenen. Man streut Blütenblätter über sie und vor ihr aus und murmelt komische Worte, die sie nicht versteht. Als dann ein Päckchen für sie abgegeben wird, das eine seltsame Flasche enthält, gerät ihr sonst so ruhiger Vater in Panik und schafft sie an einen sehr abgelegenen Ort zu einer Verwandten. Aber auch dort hören die merkwürdigen Vorfälle nicht auf. Und zu allem Überfluß hat sich Susanna auch noch verliebt ... Wunderschöner Auftakt eines Dreiteilers, den ich in einem Rutsch lesen konnte. Der Schreibstil ist recht einfach, ohne überflüssige Schnörkel, der anvisierten Altersgruppe sehr gut angepaßt. Es ist zwar schon eine Weile her, daß ich dreizehn war, aber Regina Mengel hat die Gefühlswelt dieses Alters sehr gut beschrieben, man konnte immer mit der Protagonistin fühlen. Eine schöne Geschichte, die ich an meinen zehnjährigen Sohn weiterreichen werde. Mal sehen, ob er auch etwas mit einer „Mädchengeschichte“ anfangen kann. Sollte er aber, denn mit Patrick wurde der Hauptdarstellerin ein toller junger Mann zur Seite gestellt.

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  • Gelungener Auftakt

    Am dreizehnten Tag: Die Bestimmung
    Yaris

    Yaris

    17. September 2013 um 13:41

    ...einer Fantasy Jugendbuchserie. Und wieder einmal bin ich froh, in diesem Bereich nicht mit Mord und Totschlag, nicht mit Trollen, Elfen oder Vampiren konfrontiert zu werden. Am dreizehnten Tag handelt von einem 13jährigen Mädchen, das sich plötzlich mit vielen neuen Erkenntnissen auseinandersetzen muss, teilweise mit Hilfe eine 15jährigen Jungen. Vom Thema Erste Liebe über Aufdeckung der Familiengeheimnisse bis hin zum Umgang mit einer bisher unbekannten Parallelwelt wird der Leser mitgerissen, manchmal fühlte ich mich etwas an C.S.Lewis mit seinen Narnia-Chroniken erinnert, diese habe ich auch sehr gern gelesen. Sehr angenehmer, flüssiger Schreibstil, und obwohl ich etwas am schwanken zwischen 4 und 5 Sternen war, habe ich mich für volle 5 Sterne entschieden. Ich persönlich bin kein Freund von kurzen Sätzen, aber Regina Mengel hat dies sehr gut umgesetzt, sie störten mich diesmal keineswegs, von daher wäre ein Abzug nicht gerechtfertigt. Von vornherein sollte dem Leser klar sein, dass es sich hierbei um den 1. Band einer Serie handelt, ansonsten wäre er vermutlich enttäuscht über das Ende. Kein direkter Cliffhanger, aber eben auch kein Abschluss. Gut gemeistert, ein passenderes Ende hätte ich mir für Teil 1 nicht vorstellen können. Band 2 steht bereits auf meiner Liste und darauf freue ich mich bereits jetzt. Kauf - und Leseempfehlung, nicht nur für Jugendliche, sondern für alle Leser, die sich gerne auf eine magisch-mystische Welt einlassen wollen.

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  • Ein tolles Jugendbuch!

    Am dreizehnten Tag: Die Bestimmung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. June 2013 um 11:00

    Mir fällt nur ein Wort ein, um dieses Buch zu beschreiben: magisch. Sobald ich zu lesen begonnen hatte, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen, so sehr hat es mich in seinen Bann gezogen. Susanna ist dreizehn und lebt seit dem Tod ihrer Mutter allein mit ihrem Vater, der einen winzigen Teeladen führt. Eigentlich könnte ihr Leben ganz alltäglich sein, so wie das anderer Teenager ihres Alters auch. Doch seit ihrem Geburtstag ereignen sich die seltsamsten Dinge. Von einem fremden Jungen, der ein paar Klassen über ihr ist, erhält sie ein Geburtstagsgeschenk: eine mit einem Stopfen verschlossene Karaffe, die aufleuchtet, sobald Susanna sie berührt. Unbekannte murmeln einen merkwürdigen Spruch und streuen Blütenblätter vor Susannas Füße. Als sie all das schließlich ihrem Vater erzählt, bringt der sie fluchtartig in ein winziges Dorf weit weg von Zuhause. Doch auch dort begegnen ihr die Menschen mit genau denselben eigenartigen Worten und verneigen sich vor ihr. Träumt sie? Verliert sie den Verstand? Susanna sucht nach Antworten. Die Geschichte und die Sprache des Buches haben mich begeistert. Ein Mädchen auf der Suche nach sich selbst, dessen Vater es vor allen Gefahren schützen möchte, sie aber damit zugleich von ihrer Lebensaufgabe und dem Erwachsen Werden fernhält. Hinzukommen magische Rituale aus einer fremden Welt, die nur Eingeweihte betreten können. Schön auch die ersten Gefühle, die sich zwischen Susanna und Patrick, dem älteren Jungen aus ihrer Schule, entwickeln. Das alles ist in einer altersgerechten Sprache für Kinder und Jugendliche ab circa elf Jahren geschrieben. Es gibt keine Toten, keine Morde, obgleich auch in dieser Geschichte das Böse sein Gesicht zeigt. Doch es hat ein Aussehen, das der Altersgruppe angemessen ist. Schon oft habe ich mich gefragt, warum Jugendfantasy in der Regel blutrünstig und brutal sein muss, fast so wie Bücher für Erwachsene, so dass man sie heute mit dem Label „All-Age-Literatur“ versieht. Regina Mengel beweist, dass es durchaus auch anders geht. Ein Silberstreif am Horizont der Jugendliteratur! Fazit: ein wirklich empfehlenswertes Jugendbuch, das Spannung ohne Gewalt erzeugt.

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  • Einfach genießen

    Am dreizehnten Tag: Die Bestimmung
    bs1958

    bs1958

    11. June 2013 um 21:21

    Eine wunderschöne Geschichte die ein Licht am Himmel der Jugendliteratur erstrahlen lässt mit einem schönen, flüssigen Schreibstil. Dieser Fantasyroman bedient sich zweier Ebenen, dem "Hier" von den Grenzgängern Bas-Ta-Bata genannt und deren Heimat dem "Dort" genannt Kis-Ba-Shahid. Dorthin gelangt man allerdings nur mit Magie. Davon ahnen aber die 2 Hauptfiguren Susanna (13) und Patrick (15) nicht das Geringste, da sie von ihren jeweiligen Eltern "normal" aufgezogen wurden. Sie müssen sich ihr Wissen über Grenzgänger, Flaschengeister, das Schicksal und noch vieles mehr erst regelrecht erkämpfen, doch dann können sie gemeinsam Kis-Ba-Shahid betreten. Das Wie und Warum wird natürlich an dieser Stelle nicht von mir verraten, das müsst Ihr schon selbst nachlesen. Hier endet die Geschichte und die Fortsetzung ist leider erst im Juli erhältlich. Was dieses Buch noch auszeichnet, es kommt völlig ohne Mord und Totschlag aus und lässt einen doch nicht los bevor man auf der letzten Seite angekommen ist. Hierfür kann ich nur eine Leseempfehlung aussprechen.

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