Regina Schleheck Wer mordet schon in Köln?

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Inhaltsangabe zu „Wer mordet schon in Köln?“ von Regina Schleheck

Eine Multikulti-Metropole wie Köln eröffnet vielseitige Krimi-Settings, etwa solche mit historischen Bezügen - römischen, französischen, preußischen, jüdischen - oder »et hillije Kölle« in Person der Stadtpatronin Ursula. Neben dem Tatort Rhein bieten sich die Medien- und Museumslandschaft oder die Schwulenszene an. Auch das »Jeföhl« kommt nicht zu kurz: Karneval, Komödiantenkultur, Kölschen Klüngel und den FC Köln verwebt Schleheck in elf bitterbösen und schwarzhumorigen Liebeserklärungen an ihre Heimatstadt.

11 Kurzkrimis mit "Hätz und Jefühl" Eine Hommage an Köln, toll verpackt. Regina Schleheck ist eine begnadete Erzählerin.

— AnjaSc

Spannende, abwechslungsreiche Kurzkrimis mit viel "kölsche Hätz"!

— brennerosusann

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  • 11 kurzweilige Krimis und viele Infos zu Köln

    Wer mordet schon in Köln?

    AnjaSc

    30. October 2017 um 11:44

    Inhalt:Der Untertitel zu dem Buch lautet:11 Krimis und 125 Freizeittipps (Kriminelle Freizeitführer im GMEINER-Verlag)Und genau das, was dort geschrieben ist, bekommen wir auch geboten.Regina Schleheck schickt uns mit 11 Kurzgeschichten durch Köln und wir begeben uns in verschiedene Epochen und Veedel, wie die Kölner ihre Stadtteile liebevoll nennen. Wir lernen schräge Personen kennen, feiern Karneval, gehen im Rhein unter, erleiden einen schrecklichen Genickbruch, und erfahren unter anderem, welche Funktion der "Deutz-Tief" während der dunklen Zeit Deutschlands hatte.Auch vor dem Tod des Geißbocks des Kölner FC macht die Autorin keinen Halt und schafft eine wundervolle Geschichte drum herum.Wir wandern  mit den verschiedenen Protagonisten durch Köln und in den einzelnen Geschichten finden wir an den Sehenswürdigkeiten oder bei wichtigen Persönlichkeiten Nummern, die auf die nachfolgenden Ausflugstipps hinweisen.Hättet Ihr gewusst was der Platzjabbeck ist, oder der Klingelpütz oder was die Melaten sind?Ich weiß es jetzt und wenn Ihr nicht nur Fakten haben wollt, sondern tolle Geschichten lesen wollt, die diese Dinge in Zusammenhang bringen, dann kann ich dieses Werk nur empfehlen. Fazit: Regina Schleheck schreibt in gewohnter Manier den Gegebenheiten angepasst und schafft es immer den richtigen Ton zu treffen. Ich mag Ihren Stil sehr gerne, denn er ist rund, authentisch und ich finde sie ist eine wirklich begabte Erzählerin.Dem Buch merkt man an, dass der Autorin Ihre Heimatstadt viel bedeutet und Fakten recherchiert hat.Sie hat mich zum Schmunzeln gebracht, aber auch traurig bzw. bedrückt zurückgelassen, nachdem ich eine Geschichte beendet hatte.11 kurzweilige und teilweise skurille Geschichten gepaart mir viel Wissen rund um Köln dich mich auf allen Ebenen unterhalten haben.Eine klare Leseempfehlung für alle Freunde von Kurzgeschichten und Lesern, die Ihre Kölnaffinität noch weiter ausleben wollen.

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  • Ein MUSS für Kölner Krimifreunde und Immis

    Wer mordet schon in Köln?

    Hawkeye67

    17. August 2016 um 09:45

    Mit diesem Buch ist Regina Schleheck ein ganz toller Treffer gelungen.Quer durch alle Gesellschaftsschichten, quer durch die Epochen lässt sie Morden,teilweise mit sehr viel schwarzem Humor. Jetzt kann man sagen;" Das kann doch jeder.Was ist daran so besonders ?" Zu einem ganz besonderen Buch machen es die Erläuterungen, die man hinter jeder Geschichte bekommt. Sei es zu den Örtlichkeiten, sei es zu Kölschen Eigenheiten oder kulinarischen Spezialitäten. Alles ist sehr liebevoll und detailliert recherchiert und beschrieben. Man merkt, das Sie ein "Kölsch Mädche" ist. Egal ob Eingeborener oder "Immi": man lernt viel über Köln und seine Bewohner und ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen.Noch ein Tipp für die nächste Ausgabe: Ein Stadtplan mit den Lokalitäten wäre schön. Kann, muss aber nicht sein.

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  • Ein krimineller Reiseführer für Besucher von Niederösterreich

    Wer mordet schon in Niederösterreich?

    Bellis-Perennis

    Wer mordet schon in Niederösterreich?Die Antwort auf die Frage ist leicht: jeder, der ein Motiv hat und sei es noch so fadenscheinig. In dieser Sammlung von 11 Krimis aus dem Industrieviertel getötet was das Zeug hält.Ich kenne die Pendants aus Salzburg und Kärnten, die ein wenig humoristischer gestaltet sind.Die Kurzkrimis der Mörderischen Schwestern aus dem Triesingtal lesen sich (für mich persönlich) ein wenig wie eine „Gebrauchsanweisung“. Doch scheinen sie alle aus dem Leben gegriffen zu sein. Der für mich witzigste Kriminalfall war „Hintertupfing“, da es hier Seitenhiebe auf die Landespolitik und ihre Trabanten und deren Sumpf gibt.Das virtuelle Zusammentreffen aller Mörder finde ich eine interessante und schöne Idee zum Abschluss.Die Figuren sind gut dargestellt und in die Landschaft eingebettet. Als Besitzerin einer NÖ-Card kenne ich einen Großteil der Orte, obwohl ich häufiger im Waldviertel (auch dort wird trefflich gemordet) anzutreffen bin.Die Vorgabe des Verlages 11 Krimis, 125 Ausflugstipps und eine beschränkte Seitenanzahl unter einen Hut zu bringen, ist sicherlich eine schwierige Aufgabe.Als krimineller Reiseführer, der die schönen Seiten von Niederösterreich zeigt, kann ich dieses Buch gerne empfehlen.

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  • 11 kölsche Kurzkrimis mit überraschenden Wendungen!

    Wer mordet schon in Köln?

    brennerosusann

    26. July 2016 um 21:49

    Wer mordet schon in Köln? Das habe auch ich mich als Düsseldorferin gefragt, die viele Jahre in Köln gearbeitet hat. Schließlich habe ich dank Regina Schleheck jetzt festgestellt, dass Köln mindestens so gefährlich ist wie die nur 50 Kilometer entfernte Landeshauptstadt. Die elf Kurzkrimis waren für mich ein amüsanter Spaziergang durch „Kölle am Rhing“ und seine Geschichte. Die Auswahl der Krimis und der Sehenswürdigkeiten ist absolut typisch für die Stadt, deren Wahrzeichen der Dom, „dat Kölsch“ und „dat Hätz von Kölle“ nicht nur zur Karnevalszeit sind. Die Autorin vermittelt ein Gefühl für die Stadt mit einem Einblick in verschiedene Epochen und lädt zum Rundgang durch die Veedel von Köln ein – selbstverständlich mit Kostprobe in einem der Kölsch-Brauhäuser!

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