Regina Schneider

 3,9 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor*in von Aldidente, Homemade und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Regina Schneider

Regina Schneider, die bekannte Foodexpertin, Journalistin und Bestseller-Autorin (Aldidente 1,6 Mio. Auflage), hat zahlreiche Kochbücher veröffentlicht, arbeitet für überregionale Zeitungen und Zeitschriften und ist Herausgeberin von Gastro-Führern.

Alle Bücher von Regina Schneider

Cover des Buches Tochter der Träume (ISBN: 9783426283059)

Tochter der Träume

 (206)
Erschienen am 02.11.2009
Cover des Buches MUTIG (ISBN: 9783959672535)

MUTIG

 (57)
Erschienen am 03.04.2018
Cover des Buches Das Geheimnis meines Mannes (ISBN: 9783404171484)

Das Geheimnis meines Mannes

 (53)
Erschienen am 14.11.2014
Cover des Buches Die Liebe seines Lebens (ISBN: 9783734105296)

Die Liebe seines Lebens

 (17)
Erschienen am 19.02.2018
Cover des Buches Schattenfalter (ISBN: 9783404154142)

Schattenfalter

 (14)
Erschienen am 01.01.2005
Cover des Buches Der neue Klassenkampf (ISBN: 9783550081446)

Der neue Klassenkampf

 (7)
Erschienen am 21.12.2015
Cover des Buches Irrwitziges Irland (ISBN: 9783492402958)

Irrwitziges Irland

 (6)
Erschienen am 01.02.2009
Cover des Buches Rund um den Annapurna (ISBN: 9783492401203)

Rund um den Annapurna

 (6)
Erschienen am 01.01.2000

Neue Rezensionen zu Regina Schneider

Cover des Buches Das Geheimnis meines Mannes (ISBN: 9783404171484)
peedees avatar

Rezension zu "Das Geheimnis meines Mannes" von Liane Moriarty

Welche Geheimnisse blieben besser geheim?
peedeevor 4 Monaten

Cecilia ist stets perfekt organisiert – sie managt Familie, Haushalt, engagiert sich in der Schule ihrer Kinder und ist begeisterte Tupperware-Beraterin. Als sie auf dem Speicher zufällig einen alten Brief findet, der von ihrem Mann mit „nur im Falle meines Todes zu öffnen“ beschriftet ist, fragt sie sich, was das zu bedeuten hat. Als sie ihren Mann darauf anspricht, verstrickt er sich in Lügen und bittet inständig darum, ihn nicht zu öffnen. Was verschweigt er ihr?

Erster Eindruck: Das Cover mit der explodierenden Blume gefällt mir – wirkt dynamisch.

Die Geschichte wird in der Gegenwart und in diversen Rückblenden erzählt, und zwar aus verschiedenen Blickwinkeln. Hauptsächlich geht es um drei Frauen: Cecilia, die mit ihrem Mann und den Kindern in Sydney wohnt; Tess, die aufgrund einer familiären Krise kurzfristig mit ihrem kleinen Sohn bei ihrer Mutter in Sydney untergeschlüpft ist; Rachel, die als Schulsekretärin arbeitet, verwitwet ist und deren Tochter Janie vor 28 Jahren ermordet wurde. Was ist nun der gemeinsame Nenner dieser drei Frauen? Die Schule St. Angela, wo Cecilias Kinder und neu auch Tess‘ Sohn unterrichtet werden und Rachel arbeitet.
Cecilia kam mir so vor, als würde sie sich konstant im roten Drehzahlbereich befinden: Als ich ihre To-do-List sah, war ich allein vom Lesen erschöpft! Ihre drei Töchter sind sehr unterschiedlich und ihr Mann John-Paul hat mir grosse Rätsel aufgegeben. Tess hat eine besondere Verbindung zu ihrer Cousine Felicity, deren Mütter Zwillingsschwestern sind – sie selbst sind auch fast wie Schwestern aufgewachsen. Zusammen mit Tess‘ Mann Will haben sie eine Werbeagentur gegründet. Rachel tat mir unendlich leid – wie das Leben nach so einem Schicksalsschlag weitergehen kann (und muss), ist unvorstellbar. Und ich hatte auch das Gefühl von Beklemmung, die andere Personen gegenüber Rachel empfanden, denn wenn sie sich über irgendeine Nichtigkeit beklagten, hatten sie ein schlechtes Gewissen, da dieses „Problem“ effektiv nichts im Vergleich zu einer ermordeten Tochter war.
Als Cecilia ihrem Mann John-Paul, der auf Geschäftsreise war, auf den gefundenen Brief anspricht, reagiert er sehr merkwürdig. Den Brief habe er am Tag der Geburt der ältesten Tochter geschrieben und der Inhalt sei ihm nun peinlich. Er habe den Brief gesucht, aber nicht mehr gefunden. Tags darauf ist John-Paul von der Geschäftsreise zurück – er hat sie kurzerhand abgebrochen. Wieso? Er verheddert sich in Ausflüchten. Cecilia öffnet den Brief…

Dies war für mich das dritte Buch von Liane Moriarty nach „Neun Fremde“ und „Eine perfekte Familie“, welche ich beide mit 5 Sternen bewertete. Das vorliegende Buch war – wie die beiden vorhergenannten – wieder ganz eigen. Durch die Erzählung aus verschiedenen Blickwinkeln war es sehr lebendig, aber auch anspruchsvoll. Der Epilog gab mir nochmals Stoff zum Nachdenken – was wäre, wenn…? Und welche Geheimnisse blieben wohl besser für immer geheim? Von mir gibt es erneut 5 Sterne.

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Cover des Buches Die Liebe seines Lebens (ISBN: 9783734105296)
L

Rezension zu "Die Liebe seines Lebens" von Lisa Jewell

Eher nein
Lenatheplugvor 5 Monaten

Mir wird viel zu viel über die Kinder und Ex geschrieben und der spannende Teil geht verloren. 2 Sterne, sorry 

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Cover des Buches Tochter der Träume (ISBN: 9783426283059)
Nora4s avatar

Rezension zu "Tochter der Träume" von Kathryn Smith

Der Fantasyaspekt der Geschichte kommt leider viel zu kurz
Nora4vor einem Jahr

Das Buch konnte mich damals ansprechen, als ich es im Secondhandladen gefunden habe. Danach lag es eine Weile herum, bis ich es nun endlich aufgegriffen habe, als ich wieder ein Buch für die Arbeitspausen gesucht habe.

Die Grundidee dahinter konnte mich direkt ansprechen. Das Konzept der Träume ist immer etwas, was in Büchern für interessante und auch neue Ideen sorgen kann und ich mochte es gleich noch mehr, dass hier auch ein wenig Mythologie eingebaut wurde, auch wenn diese leider nicht wirklich sehr zentral ist und es eigentlich auch wirklich nur mehr der Name ist, der es noch mit dem Mythos verbindet.

Die Geschichte selbst ist einfach gehalten und man kann ihr auch einfach folgen. Leider beinahe ein wenig zu einfach. Ich habe nichts gegen eine lockere Geschichte, aber sie war hier leider ziemlich vorhersehbar.

Zudem wurde auch das Konzept der Träume zwar sehr gut ausgebaut, aber leider doch auch zu wenig. Man merkt, dass da einige Ideen dahinterstecken und ich mag, wie Dawn scheinbar in Träumen wandeln kann und sich auch dorthin wünschen kann, aber ich hätte so gerne auch mehr davon gesehen, als nur die Momente, in denen sie entweder bei Noah war oder Morpheus besucht hat.

Träume erlauben einem alles und es darf da auch selbst in einem Fantasyroman auch einmal abgedreht sein, mit fantasievollen Welten und schrägen Momenten, aber davon folgt kein Aufbau. Sie könnte ja während ihrer Arbeit in den Träumen der Personen herumwandeln oder ihre luziden Träume mit ihrer Gabe beobachten oder einfach eine Szene zeigen, wie sie, um sich zum Beispiel zu entspannen, sich einfach schlafen legt und sich irgendwo an einen Ferienort träumt und sie dort von bedienen lässt. Sie hat ja keine Grenzen, aber die Grenzen wurden nicht getestet. Ideen gibt es mehr als genug, aber da kommt nichts und das finde ich ein wenig verfehltes Potential.

Die Geschichte ist vom der Storyline her nett, wenn auch etwas vorhersehbar, aber es sorgt für eine lockere Geschichte, weshalb es für mich nicht so schlimm war, auch wenn ich sehe, dass etwas fehlt. Für mich war das verfehlte Potential der Träume leider aber sehr schade, denn es sorgte so, was den Fantasyteil der Geschichte anbelangt, nur für sehr flache Elemente in der Geschichte, obwohl die Grundidee genial ist. Daher gebe ich dem Buch vier Sterne.

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