Regina Stürickow

 3.8 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Habgier, Der Kommissar vom Alexanderplatz und weiteren Büchern.

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Pistolen-Franz & Muskel-Adolf
Erscheint am 21.11.2018 als Hardcover bei Elsengold Verlag.

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Regina StürickowMörder, Opfer, Kommissare: Spektakuläre Kriminalfälle im 20. Jahrhundert
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Mörder, Opfer, Kommissare: Spektakuläre Kriminalfälle im 20. Jahrhundert
Regina StürickowMörderisch Metropole Berlin
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Mörderisch Metropole Berlin
Mörderisch Metropole Berlin
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Erschienen am 01.02.2004
Regina StürickowMörderische Metropole Berlin
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Mörderische Metropole Berlin
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Erschienen am 10.12.2015
Regina StürickowDer Kommissar vom Alexanderplatz
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Der Kommissar vom Alexanderplatz
Regina StürickowVerbrechen in Berlin
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Verbrechen in Berlin
Verbrechen in Berlin
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Erschienen am 01.09.2014
Regina StürickowPistolen-Franz & Muskel-Adolf
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Pistolen-Franz & Muskel-Adolf
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Erschienen am 21.11.2018
Regina StürickowSkandale in Berlin
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Skandale in Berlin
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Erschienen am 26.10.2015
Regina StürickowKommissar Gennat ermittelt
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Kommissar Gennat ermittelt
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Erschienen am 09.11.2016

Neue Rezensionen zu Regina Stürickow

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aus-erlesens avatar

Rezension zu "Mörder, Opfer, Kommissare: Spektakuläre Kriminalfälle im 20. Jahrhundert" von Regina Stürickow

Ein wahrhaftes Spektakel
aus-erlesenvor 6 Monaten

„… dann wurde es mir in Berlin zu klein, so zog ich in Europa ein“ … wer sich für Verbrechen und Verbrecher in Berlin interessiert, kennt sicher Regina Stürickow. Ihre Bücher lassen den Leser an Orte reisen, die niemand freiwillig zur Tatzeit hätte betreten wollen. 
In ihrem neuen Buch „Mörder, Opfer, Kommissare“ übertritt sie die Stadtgrenze der deutschen Hauptstadt und nimmt den deutschsprachigen in den Fokus ihrer Ermittlungen. Und dazu gleich noch das ganze 20. Jahrhundert.
Alles beginnt Mitte März des Jahres 1900. Tatort das westpreußische Konitz, heute das polnische Chojnice. Ein Mann entdeckt am Ufer Leichenteile. Was an sich schon schaurig genug ist, muss für den Mann die Qual seines Lebens noch erheblich verschlimmert haben. Denn die Leichenteile gehören seinem seit Wochen verschollenen Sohn. Die fachmännische Zerstückelung deutet auf einen Fachmann hin, einen Metzger beispielsweise. Doch ein Zeuge will einen jüdischen Lumpenhändler gesehen haben, der ein großes Stück Stoff bei sich hatte. War es es? Waren Leichenteile in dem Stoffsack? Oder war es doch der Metzger? Ganz sicher, denn der ist auch ein Jude – und schon beginnt die blinde Hatz auf alles Jüdische. Kommissare beißen sich an diesem Fall die Zähne aus. Selbst aus dem fernen Berlin kommen Ermittler. Allessamt erfolglos. Nach zwölf Jahren wird die Akte geschlossen. Ohne Ergebnis. Aber mit einem gewaltigen Schandfleck.
Die Bestie vom Falkenhagener See, der Werwolf von Hannover, der Mord vom Lainzer Tiergarten sind sicher nicht mehr in aller Munde wie einst der Würger von Wien, Jack Unterweger, dem die High Society der Donaumetropole zu Füßen lag. Oder auch die Ermordung des Krawatten-(Märchen-Königs Rudolf Moshammer, dessen Extravaganzen ihn stetig in den Klatschspalten der Zeitungen hielten. 
Für Regina Stürickow sind die Opfer und die Täter, aber auch die Kommissare alle gleich wichtig. Dieses Buch als Sammelsurium der Schrecklichkeiten zu bezeichnen, würde auch nur annähernd dessen Wirkung einfangen können. Vom Hochglanz-Verbrechen, das im Film noch einmal Karriere machte (Vera Brühne, Rosemarie Nitribitt), über Promis, die schon bekannt waren, bevor sie Verbrecher wurden wie Boxweltmeister Bubi Scholz bis zu denen, die tief im kriminalistischen Gewissen des Landes verankert sind wie Fritz Haarmann und Jürgen Bartsch.
Dieses Buch hat wahre Krimis zum Vorbild, nichts ist erfunden, alles echt. Und deswegen so faszinierend zu lesen… 

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Patnos avatar

Rezension zu "Mörderische Metropole Berlin" von Regina Stürickow

Kriminalhistorische Berlin-Führung
Patnovor 2 Jahren

Das nostalgische Cover gefiel mir gut und die Thematik weckte mein Leseinteresse.

"Mörderische Metropole Berlin" von Regina Stürickow ist im November 2015 beim Militzke Verlag Leipzig erschienen. Darin enthalten sind authentische Kriminalfälle aus den Jahren 1914-1933.

Die dunkle Seite Berlins hat für mich etwas Geheimnisvolles!
Zunächst begab ich mich also mit der Autorin auf einen kriminalhistorischen Rundgang durch das Berliner Milljöh.
Eines hat sich wohl in Berlin bis heute nicht geändert. Es gibt unzählige Kneipen. Damals nannte man sie Kaschemmen und auf den ersten Seiten des Buches trinken wir uns feuchtfröhlich durch eben diese und landen nicht selten in irgendeiner Absteige.
Man fühlt sich schnell in die 1920er Jahre versetzt und die Berlin-Atmosphäre kommt super rüber.
Jedoch war mir persönlich die Einleitung ein Funken zu lang. Einiges wiederholte sich. Aber nach ca. 40 Seiten wurde es richtig spannend. Der Alltag eines Kriminalisten im ersten Weltkrieg war alles andere als einfach. Doch das Verbrechen machte auch in den goldenen Zwanzigern keinen Halt. Mit der Wirtschaftskrise kam Arbeitslosigkeit und Geldnot. Idealer Nähboden für die Kriminalität!
Den Fall um den Mord an der Ehefrau des Tischlermeisters Paul Buchwald möchte ich besonders hervorheben, vor allem unter dem Hintergrund, daß in dem Haus in der Stubenrauchstraße 47 die "Comedian Harmonists" 1928 gegründet wurden.
Die Geschichten sind interessant und informativ. Schnell hatte ich die 220 Seiten durchgelesen.

"Mörderische Metropole Berlin" ist ein aufschlussreiche und kurzweilige Lektüre. Lesevergnügen für zwischendurch und eine nette Geschenkidee! Meine 4 Sterne-Empfehlung für alle Krimifans und Berlinliebhaber!

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PaulTemples avatar

Rezension zu "Verbrechen in Berlin" von Regina Stürickow

Krimihauptstadt Berlin
PaulTemplevor 3 Jahren

Die schier unermüdliche Anzahl an historischen Krimis,  die in Berlin spielen,  finden in diesem interessanten Buch viele wahre Fälle, die eine literarische Bearbeitung mehr als wert sind. Die Autorin berichtet über insgesamt 32 Kriminalfälle,  angefangen 1890 bis in die Wirtschaftswunderjahre, und versteht es durchaus gekonnt,  die sozialen Begebenheiten und Umstände der jeweiligen Zeiten darzustellen,  für meine Begriffe leider ab und an etwas zu kolportagehaft. Für Krimifans durchaus empfehlenswert. 

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