Regina Swoboda Suche Frau, biete mich

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Inhaltsangabe zu „Suche Frau, biete mich“ von Regina Swoboda

Tausendmal probiert, nie hat´s funktioniert ... Regina Swoboda zeigt mit vielen Beispielen, wie Mann endlich die Richtige findet. Sie öffnet ihre Schatztruhe voller bewährter Erfolgstipps und verrät, wie Männer sicher und selbstbewusst mit der Frau ihrer Träume in Kontakt treten und deren Herz mit Witz, Charme und Überzeugungskraft gewinnen.

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    Suche Frau, biete mich

    michael_lehmann-pape

    16. September 2014 um 13:14

    Leicht verständliche Hilfestellungen Seit Längerem bereits bietet Regina Swoboda „Flirt-Kurse“ im Rahmen ihres „Open4Life“ Seminars an und natürlich spürt man ihrer flüssigen, angenehmen Form der Darstellung diese praktische Erfahrung und Kompetenz durchgehend an. In der Sache (nach einigen tausend Jahren des „sich Näherns“ an das weibliche Geschlecht) hat natürlich auch Swoboda nun nicht „den Durchbruch“ oder „das absolut neue, durchschlagende „Flirt-System“ erfunden. Vielfache Elemente aus der Kommunikationsforschung, aus Empathie („Die weibliche Denke“) und „Eisbrechern“, aus „Ich-Botschaften“ („Eigenes Spiel – Ehrlichkeit) und Körpersprache bindet sie in ihre Darstellung ein. Dennoch aber gelingt es Swoboda, viele der (ja durchaus erprobten) Erfolgsfaktoren schlüssig in ein „großes Ganzes“ einzubetten und damit dem (in diesem Buch männlichem Leser) Schritt für Schritt, sehr praxisnah und damit zur Umsetzung einladend, die zentralen Momente der „Annäherung“ an die Hand zu geben. Wobei es einer auch im Buch immer wiederkehrenden Fähigkeit bedarf, die nicht schwer zu erlernen, aber eben oft ungeübt vorliegt: Aus dem „eigenen Ego“ heraustreten zu können und echtes Interesse am anderen zu entfalten. Und dies auch kommunizieren zu können. Hilfen für diese empathische Gesprächsführung, des sich „von sich aus Einlassens“ bietet Swoboda zu Hauf im Buch und bleibt in dieser Hinsicht jederzeit am einfachen Machbaren, eine große Stärke der Autorin, auch wenn es hier und da ein wenig zu allgemein und vage formuliert ist (erster Körperkontakt und „Nachgeben“ wird z.B. nicht weiter erläutert). Wie Swoboda auch Grundlagen setzt, das „gute Gefühl an einem Mann“ als zentrales Element nicht müde wird, zu betonen. Eine Ebene, die weder im Fitnessstudio noch in Kursen a la „positives Denken“ wirklich erlernt werden kann. Das man sich letztendlich mit ein paar Regeln und Hilfsmitteln eigentlich nur auf sich selbst zu besinnen braucht, das tatsächliche Interesse am anderen „nur“ freizusetzen braucht, das wirkt im Verlauf der gesamten Lektüre entspannend und motivierend. Es geht eher darum, eigene „Masken“ abzulegen und Interesse gezielt zu leben ( mit vielfachen Tipps im Buch über „den ersten Satz“ hinaus), als darum, sich eine „Rolle“ wie in einem „Drehbuch“ mühsam antrainieren zu müssen. Und auch die Folgen hält Swoboda im Blick. Das Vermeiden der „Kumpelfalle“ und die Fähigkeit, „das Feuer am Lodern zu halten“. Alles in allem kein Selbstläufer, sondern auch mit einiger Selbstreflexion verbunden, bietet Regina Sowoboda hier ein Kompendium ihrer langjährigen Erfahrungen, „was es tut“ und „was es nicht tut“, das für den Leser leicht zu verstehen ist und zum „Training“ motiviert. Wenn auch einiges doch selbst erschlossen werden muss und etwas vage und kurz im Buch gehalten ist.

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