Reginald Hill Das Fremdenhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Fremdenhaus“ von Reginald Hill

Als Sam Flood, eine junge australische Mathematikerin, in das kleine englische Dorf Illthwaite reist, um herauszufinden, warum ihre Großmutter vierzig Jahre zuvor aus England vertrieben wurde, trifft sie dort auf den ehemaligen spanischen Priester Miguel Madero. Auch er ist auf der Spur eines Vorfahren, der zuletzt gesehen wurde, als er an Bord eines Schiffes ging, das zur Spanischen Armada gehörte. Die Inquisition war ihm auf den Fersen. Doch was aus ihm wurde und welches Geheimnis er barg, das scheint im Dunkel der Vergangenheit verloren. Zwischen Sam und Miguel herrscht augenblicklich eine gegenseitige Abneigung, aber während sie ihren unterschiedlichen Spuren folgen, kreuzen sich ihre Wege immer öfter. Es scheint so, als sei ihr Schicksal, ihre Vergangenheit miteinander verknüpft und auch ihre Zukunft, denn plötzlich trachtet man ihnen nach dem Leben. Welches dunkle Geheimnis birgt das kleine beschauliche Dorf, und wer will um jeden Preis verhindern, dass es nach all den Jahren ans Tageslicht kommt? Die Lösung des Rätsels scheint in einem alten historischen Gebäude zu liegen: dem Fremdenhaus ... Hill öffnet den Krimi verschmitzt für die klassische Spukhausgeschichte, ohne die rationalen Grundlagen zu zerstören. Und er führt ein großes Thema ein, eine späte Form des Menschenhandels, ohne den Provinzgrusler zu überladen. Das gelingt ihm, weil er ein staunenswert souveräner Erzähler ist, der mit Witz, Bosheit, Sprachschärfe und Menschenkenntnis eine Kunstwelt schafft, in der stets Spannung herrscht: krimitypisch ist hier das beständige Bedrohtsein jener, die zu viele Fragen stellen. Stuttgarter Zeitung Hill würzt seinen Gruselkrimi mit einem guten Schuss Humor, schreibt routiniert und weiß seine Leser bei der Stange zu halten. Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe

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