Reginald Hill Der Wald des Vergessens

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Inhaltsangabe zu „Der Wald des Vergessens“ von Reginald Hill

Detective Superintendent Andrew Dalziel vom CID Mid-Yorkshire ermittelt mit seinem tiefsinnigen Partner Peter Pascoe diesmal gleich an zwei Fronten: Militante Tierschützer finden ein menschliches Skelett im Sperrgürtel um das Hochsicherheitslabor eines Pharmakonzerns. Gleichzeitig beginnt Pascoe sich immer mehr für den mysteriösen Tod seines Großvaters während des Ersten Weltkriegs zu interessieren. Zunächst scheinen die beiden Fälle nichts miteinander zu tun zu haben ...

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  • Rezension zu "Der Wald des Vergessens" von Reginald Hill

    Der Wald des Vergessens

    BertieWooster

    01. May 2009 um 20:21

    Wieder ermittelt das ungleiche Trio Dalziel (der derbe Dicke), Pascoe (der selbstzweifelnde Intelektuelle) und Wield (der Mann, der keine Emotionen zeigt und die eigentliche Ermittlungsarbeit leistet) mit freundlicher Unterstützung einer neuen Mitarbeiterin Miss Novello. Gerade die Abwechslung zwischen den einzelnen Charakteren macht die Krimis von Hill so interessant. Das derbe von Dalziel wechselt mit den (manchmal etwas nervenden) Grübeleien von Pascoe ab. Wie bei Hill erkennt man erst im Laufe des Romans, wie manche aktuelle Begebenheit, am Anfang der Geschichte geschildert, eine Parallele im weiteren Verlauf der Schilderungen aus der Vergangenheit hat. So erinnert der Fundort des Skelletts am Anfang in einem von Regen überfluteten Trichter an die Schützengräben und Bombentrichter des 1. Weltkriegs, der wiederum etwas mit den Ahnen Pascoes zu tun hat. Oder wenn am Anfang Schafe von einer Firma Haig zu einem Schlachthof gebracht werden soll und man im Laufe der Geschichte erfährt, dass im 1. Wk ein britischer General Haig durch seine Ignoranz bzw. Unfähigkeit tausenden Soldaten den Tod gebracht hat. Man erhält in diesem Krimi neben guter Unterhaltung auch Informationen, wie sich der 1. Wk auf die Gesellschaft in England ausgewirkt hat. Das Buch spielt wohl so um 1996. Wahrscheinlich könnte es deshalb zur heutigen Zeit gar nicht mehr spielen, da einfach keine Zeitzeugen mehr vorhanden sind. Wenn die drei Hauptermittler nicht so mit ihren eigenen Problemen beschäftigt gewesen wären, hätte man vielleicht auch einen Mord weniger.

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