Reginald Hill Die Launen des Todes

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Inhaltsangabe zu „Die Launen des Todes“ von Reginald Hill

Der Tod ist ein Possenspieler. Er trifft seine Wahl, wie es ihm beliebt, und verschont weder die Guten noch die Gerechten. So jedenfalls scheint es Chief Inspector Peter Pascoe. Vor Jahren hat er Franny Roote wegen Mordes hinter Gitter gebracht. Doch jetzt ist der notorische Kriminelle frei und verwaltet den Nachlass eines geheimnisvollen viktorianischen Dichters. Ein durch die Literatur geläuterter Mörder? Oder sind es nicht doch neue Morde, die Roote in seinen Briefen an Pascoe verschlüsselt gesteht?

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  • Rezension zu "Die Launen des Todes" von Reginald Hill

    Die Launen des Todes
    Karr

    Karr

    01. January 2011 um 17:01

    Detective Inspector Peter Pascoe hat wieder einmal unter seinem Chef Detective Chief Inspector Andy Dalziel zu leiden. Und unter Franny Roote, den Killer, den er hinter Gitter gebracht hat. Fanny hat sich im Gefängnis selbst resozialisiert so scheint es wenigstens. Er hat Literaturwissenschaft studiert und mit der Unterstützung eines angesehenen Professors promoviert, ist jetzt Verwalter eines bekannten literarischen Nachlasses und gern gesehener gast bei akademischen Treffen. Aber was, zum Teufel, treibt Fanny, dies alles, seine Erfolge und Erlebnisse, in ausführlichen Briefe zu schildern, die den Detective Inspector langsam aber sicher um den Schlaf bringen. Denn er hat den Verdacht, dass Franny schon längst wieder kriminell geworden ist und seine Briefe in Wirklichkeit eitle Selbstdarstellungen seiner neuen Verbrechen sind. Zugleich wird Weihnachten gefeiert und das Jahr wechselt in Mid-Yorkshire und die Polizeimacht ist einerseits froh - weil die ordentlichen Berufsverbrecher auch eine Art Feiertagsruhe pflegen - andererseits aber auch aufmerksam - weil gerade an Feiertagen die "familiären Streitigkeiten" zunehmen. Die Frage ist auch, wie die Geschichte von Detective Constabler Hat Bowler ausgeht, der sich in eine berückend schöne Bibliothekarin verleibt hat - die ein sehr, sehr dunkles Geheimnis hat. Und wie es mit Sergeant Wield und dem Strichjungen und Herumtreiber Lee ausgeht, der sich gerade verzweifelt bemüht, sich als guter Informant und Tippgeber bei der Polizei - und bei Wield persönlich - einzuschmeicheln. Ein typischer Reginald Hill-Krimi und für dessen Fans ein Leckerbissen - für Leser, die erst Fan werden wollen dieses wahrscheinlich besten Autors Großbritanniens, sollen vor den LAUNEN DES TODES erst DIE RÄTSELHAFTEN WORTE lesen, in dem viele Grundlagen für das aktuelle Buch gelegt werden.

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