Reginald Hill The Woodcutter

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Inhaltsangabe zu „The Woodcutter“ von Reginald Hill

A fast-moving, stunning new standalone psychological thriller - from the award-winning author of the Dalziel and Pascoe series

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Ich bin ein großer Adler Olsen Fan, daher war ich besonders begeistern von dem Buch. Ein definitives Must-have im Bücherherbst!

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  • Hollywood wird schon was daraus machen

    The Woodcutter

    suse9

    07. June 2016 um 12:35

    „Hill has never written a better book“- Evening Standard Dieses Zitat ist im Klappentext zu “The Woodcutter” von Reginald Hill zu finden. Und es lockt natürlich die Leser an. Für mich ist dies mein erstes Buch des Autors und warum nicht mit dem besten beginnen? Immerhin wird Hill´s Talent als Krimischreiber in höchsten Tönen gelobt und Wortspiele, nach denen ich mir die Finger lecken würde und Schwarzer Humor vom Feinsten versprochen. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass ich nicht mehr allzu viele Krimis lese, da ich oft das Gefühl nicht loswerde, allem oder vielem in irgendeiner Form schon einmal begegnet zu sein. Leider fing für mich auch „The Woodcutter“ alles andere als spektakulär an. Hätte ich nicht gewusst, dass ich einen Krimi lese, wäre ich von einem Drehbuch für einen typischen amerikanischen Actionstreifen ausgegangen. Aber nein, der Autor war schon ein Engländer, wie ich mich noch einmal versicherte. Anfangs waren aber sowohl die Story als auch die Charaktere ziemlich vorhersehbar, wenig originell und zu klischeebehaftet, als dass mich die Handlung hätte packen können. Nun, der Schwarze Humor würde mich schon entschädigen für eine leise aufkommende Enttäuschung, dachte ich. Aber auch hier war nichts für mich dabei. Er war mir einfach zu tapsig und zu plump, so dass mir oft nur blieb, meine Augen zu verdrehen. Der Roman hat aber nicht nur enttäuscht. Als ich ein bisschen mehr als die Hälfte geschafft hatte, forcierte der Autor das Tempo und die Spannung nahm zu. Auch passierten Dinge, die mich überraschten, weil so nicht vorhergesehen. Erleichtert atmete ich auf, denn es machte plötzlich doch Spaß, die vielen Knoten der Intrigen um Wolf zu lösen und zu lockern. Schade, dass der Autor diesen Bogen nicht ganz bis zum Ende spannen konnte. Die letzten Geheimnisse, die er wie eine Bombe platzen ließ, hat der Leser schon viele Seiten vorher selbst durchleuchtet. Der Showdown war dann für mich doch mehr die Erleichterung, den Krimi endlich geschafft zu haben. Den Epilog hätte ich mir lieber sparen sollen, denn hier übertrifft Hill sich noch einmal selbst. Kitsch, Kitsch und noch einmal Kitsch – sehr schön ausgearbeitet, so dass sich Hollywood alle Finger danach lecken wird. Möglicherweise ist „The Woodcutter“ doch nicht Hills bestes Buch und man soll mit solchen verkaufsfördernden Superlativen ja recht vorsichtig umgehen. Deshalb gebe ich dem Autor noch eine Chance und werde ein weiteres Buch von ihm lesen. Vielleicht finde ich ja dort seinen Wortwitz, seinen Schwarzen Humor und den Grund, warum er ein so vielgelesener Krimiautor ist. Für „The Woodcutter“ vergebe ich zwischen 2 und 3 Sterne – für die Hauptfigur, die mich durch ihre Ausstrahlung fesselte und die Landschaftsbeschreibungen, die den Geruch frisch geschlagenen Holzes und eisiger Luft in meine Stube brachten.

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