Regine Altegoer

 4,7 Sterne bei 60 Bewertungen

Lebenslauf von Regine Altegoer

Regine Altegoer, 1963 in Bonn geboren, studierte Grafik-Design mit dem Schwerpunkt Buchillustration bei Reinhard Hermann in Münster. Schon als Fünfjährige kritzelte sie lieber die leinenen Tischdecken ihrer Oma voll, anstatt ordentlich am Tisch zu sitzen. Die Folgen sind nicht mehr bekannt. Nach ihrem Studium folgten einige Jahre als Storyboardzeichnerin und Layouterin in einer Frankfurter Werbeagentur. Nachdem sie genug zeichnerische Routine hatte, machte sie sich selbständig, arbeitete eine Weile als freie Illustratorin für die Werbung und illustriert heute hauptsächlich Kinder- und Bilderbücher für verschiedene Verlage, weil sie hier ihren kindlichen Fantasien Raum lassen kann. Sie lebt in Frankfurt am Main.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Regine Altegoer

Cover des Buches Hallo, kleines Baby (ISBN: 9783649632108)

Hallo, kleines Baby

 (6)
Erschienen am 06.08.2019
Cover des Buches Weihnachtsfest mit Hindernissen (ISBN: 9783780662613)

Weihnachtsfest mit Hindernissen

 (3)
Erschienen am 01.08.2016
Cover des Buches Du bist (m)ein Wunder, kleiner Bär (ISBN: 9783551163134)

Du bist (m)ein Wunder, kleiner Bär

 (2)
Erschienen am 01.06.2011
Cover des Buches Luis und das Gute-Laune-Monster (ISBN: 9783780663603)

Luis und das Gute-Laune-Monster

 (2)
Erschienen am 01.08.2020
Cover des Buches Nur Mut, kleiner Drache! (ISBN: 9783780662767)

Nur Mut, kleiner Drache!

 (2)
Erschienen am 16.01.2017

Neue Rezensionen zu Regine Altegoer

Cover des Buches Ein Weihnachtsfest im Kindergarten (ISBN: 9783473437603)Yoyomauss avatar

Rezension zu "Ein Weihnachtsfest im Kindergarten" von Dominique Conte

Top
Yoyomausvor 6 Monaten

Weihnachtszeit, schönste Zeit.

Nicht nur zu Hause beginnt die schöne Zeit des Jahres,

sondern auch im Kindergarten

und da gibt es einiges zu erleben.

 

 

Zum Inhalt:

Im Kindergarten beginnen die Vorbereitungen auf Weihnachten. Für jedes Kind gibt es ein Päckchen vom Adventskalender und am Nikolaustag kommt Besuch. Das Schönste ist allerdings das gemeinsame Krippenspiel für die Eltern und Geschwister.

 

Cover:

Das Cover gefällt mir sehr gut und ist sehr kindgerecht gestaltet. Wir sehen hier im Vordergrund Kinder, die an einem Tisch stehen und Weihnachtsbasteleien machen, während im Hintergrund alles sehr weihnachtlich wirkt. Das ist einfach hübsch anzusehen und trifft das Buch auf den Kern. 

 

Eigener Eindruck:
 Weihnachtszeit im Kindergarten! Nicht nur zu Hause mit den Eltern wird gebastelt und die vorweihnachtliche Zeit begangen, auch im Kindergarten geht es nun ums gemeinsame Singen, Basteln und Spielen rund um den Weihnachtsmann. Und da gibt es eine Menge zu entdecken und zu erleben!

 

Dieses niedliche Kinderbuch beschäftigt sich mit der schönsten Zeit des Jahres und gibt Kindergartenkindern die Möglichkeit das Erlebte aus dem Kindergarten mit in den Alltag zu nehmen. Die Seiten des Buches sind aus dicker Pappe, sodass schon sehr kleine Hände gut umblättern können, ohne das Buch gleich zu ramponieren. Das gibt den Kleinsten die Möglichkeit Dinge zu zeigen, zu erklären und auch wiederzuerkennen. Die Illustrationen im Buch sind detailliert und beschäftigen sich nicht nur mit dem Text, sodass man auch außerhalb der Geschichte interessante Dinge entdecken kann. Wir haben das Buch zum Nikolaus geschenkt und es ist auch heute, noch lange nach Weihnachten ein beliebtes Buch zum Anschauen. Wirklich gut gemacht.

 

Fazit:

Richtig schön gemacht und absolut herzig illustriert. Das Buch wird bei uns auch außerhalb der Weihnachtszeit gern angeschaut und begeistert durch seine Stabilität. Von uns gibt es eine absolute Leseempfehlung.

 

Gesamt: 5/5

 

Daten:

ISBN: 9783473437603

Sprache:  Deutsch

Ausgabe:Pappbuch

Umfang: 16 Seiten

Verlag: Ravensburger Verlag GmbH

Erscheinungsdatum: 20.06.2018

 

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Cover des Buches Luis und das Gute-Laune-Monster (ISBN: 9783780663603)Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Luis und das Gute-Laune-Monster" von Kristin Lückel

Eine lebhafte, gefühlvolle Geschichte über die Schlechte-Laune und ein Schlechte-Laune-Monster
Kinderbuchkistevor 7 Monaten

Sucht man eine Geschichte, in dem Gefühle eine große Rolle spielen und diese noch dazu sehr nachvollziehbar und verständlich verklärt werden, dann ist man hier genau richtig. Da ist von: Glücklich sein, so dass man sich sich vor kommt als würde man "auf watteweichen Wolken spazieren gehen" die Rede, von Tagen an denen man so aufgeregt ist, dass man das "Gefühl hat, ein Haufen Ameisen würden über den Kopf krabbeln und ein Schwarm Schmetterlinge im Bauch ein Wettfliegen machen." Von Momenten wo man so traurig ist, das man das Gefühl hat, das im Hals  "ein dicker Kloßfeststeckt und die Luft abschnürt", oder "als wären man mit den Füßen in riesige Kaugummis getreten, die jeden Schritt so richtig schwer machen" und da hören wir, dass "das Herz bis zum Hals holpert und stolpert". Tolle, wirklich plastisch beschriebene Gefühls-Symptome, die Kinder vielleicht schon in irgendeiner Form kennen aber auch, durch die tolle Beschreibung, kennenlernen können.

Es gibt Tag da fühlt sich Luis richtig gut, so gut, dass er sich fühlt "als würde er auf watteweichen Wolken spazieren gehen", doch es gibt eben auch Momente und Tage, an denen es scheint, als hätte sich alles gegen ihn verschworen. Da ist er so traurig oder wütend, dass er sich gar nicht gut fühlt. Was das für Momente bzw. Situationen sind und wie genau er sich fühlt erfahren wir im ersten Teil dieser ereignisreichen, emotionalen Geschichte, in der wir im weiteren Verlauf an so einem richtig blöden Tag teilhaben können. Nur dieser Tag ist gar nicht so wie die anderen doofen Tage, auch wenn man zunächst den Eindruck haben könnte, denn an diesem Tag lernt Luis das Schlechte-Laune-Monster kennen und um es vorweg zu nehmen Luis ist erst einmal gar nicht begeistert von dieser Begegnung. Doch von vorn: Der Tag beginnt damit, das er beschuldigt wird, das Spielzeug aus der Cornflakes Packung genommen zu haben , dann muss er einen doofen, kratzigen Pulli in einer Mädchenfarbe  anziehen, und dann soll er auch noch daran Schuld sein, dass der Vater gestolpert ist. "Armer Luis", denken meine Lesekinder und können gut nachvollziehen, wie er sich fühlt. Es ist ein echter Schlechte-Laune-Tag, der auch im Kindergarten nicht besser wird. Ganz im Gegenteil, auch hier passiert so einiges was Luis so richtig nervt und auf die Palme bringt. Wie schlecht er sich fühlt kann man durch die Bildern noch besser nachempfinden, als "nur über die erzählende Geschichte. Luis zieht sich ganz zurück. Er will einfach nur noch seine Ruhe, doch die bekommt er nicht denn plötzlich taucht ein seltsames, zotteliges Etwas auf, das ihn mit seiner guten Laune tierisch nervt. Es ist das Gute-Laune-Monster", das nur eine Aufgabe hat und das ist traurige Kinder wieder glücklich zu machen, aufzumuntern. Das kleine freundliche Monster hat allerdings noch nicht so viel praktische Übung und Luis ist eine echt harte Nuss. Egal was das Monster versucht, der Junge scheint nicht empfänglich für die Aufmunterungsversuche zu sein. Luis ist mürrisch, trotzig, eigensinnig, unwirsch. Irgendwann reißt ihm der Geduldsfaden und schreit das kleine zottelige Gute-Laune-Monster mit gemeinen Worten an. "Armes Monster, armer Giggel!" rufen die Kinder jetzt und haben Mitleid mit ihm. Auch wenn man schlechte Laune hat, muss man nicht so gemein sein, sagen die einen, während andere etwas mehr Verständnis für Luis Reaktion haben. Giggle, das Gute-Laune-Monster ist nun nicht mehr zum Lachen zu mute. Ganz im Gegenteil, ihm kullern dicke Tränen über das Gesicht und er sieht so traurig aus. "Ob er wohl so traurig ist, wie er aussieht", fragt ein Kind und schluckt dabei, so nah geht ihm Giggels Traurigkeit. Und nicht nur meinen Lesekindern, auch Luis trifft es. Das hatte er nicht gewollt. Gerade noch war er so wütend und jetzt fühlte er sich irgendwie anders, leichter. Ihm tut sein Verhalten leid und versucht nun auf seine Weise, das Monster zu trösten, damit es wieder ein richtiges Gute-Laune-Monster ist. Wie er das macht, ob es gelingt und wie der Kindergartentag der beiden noch  verläuft, das verrate ich noch nicht, nur so viel auch schlechte Laune geht einmal vorbei. Schließlich gibt es ja Gute-Laune-Monster die mit vollem Einsatz alles dafür tun, damit es einem wieder gut gehen kann. 

Ja so ein Gute-Laune-Monster, das könnte man wirklich gut gebrauchen, vielleicht kann aber auch ein  Freund diese Aufgabe übernehmen, denn durch diese Geschichte, wissen wir ja jetzt wie wir jemandem helfen können, der schlechte Laune hat. Und wenn alle Stricke reißen, dann kann man ja immer noch zum Buch greifen und die Geschichte von Luis und Giggel, dem Gute-Laune-Monster, erzählen, das hilft bestimmt, denn hier finden Schlechtgelaunte, sich verstanden. Aus der Warte des Zuhörers, der das Geschehen nachempfinden kann wird vieles leichter. 

Und so ist das Buch, mit seiner einfühlsamen, ausdrucksstarken Geschichte und den tollen Bildern vielleicht das geheime Geheimmittel gegen schlechte Laune. 

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Cover des Buches Nur Mut, kleiner Drache! (ISBN: 9783780662767)Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Nur Mut, kleiner Drache!" von Kristin Lückel

Eine einfühlsame empathische Drachengeschichte über das Gefühl Angst, die zum Leben dazu gehört für Kinder ab 3 Jahren
Kinderbuchkistevor 7 Monaten

Das Gefühl von Angst ist nicht schön. Angst macht Angst. Man kann aber lernen mit Angst umzugehen und sie als ein Gefühl anzunehmen, das zu einem dazu gehört, vor der man keine Angst haben muss, denn Angst kann auch schützen. Kinder durchleben in ihrer Entwicklung die unterschiedlichsten Gefühle. Manche fühlen sich gut an, andere nicht. Geschichten wie die vom kleinen Drachen, der scheinbar vor allem und jedem Angst hat und sich damit ziemlich schlecht fühlt, können Kindern helfen zu erkennen, das Angst nichts Schlimmes ist und man sich für seine Ängste nicht schämen muss.
"Drachen haben keine Angst-absolut niemals nicht! Das weiß doch jedes kleine Drachenkind." Was für ein dummer Spruch, doch das weiß Drache Hugo zu Beginn dieser Geschichte noch nicht, denn für ihn sieht es so aus, das nur er Angst verspürt und zwar vor so ziemlich allem was möglich ist. Er hat Angst vor dem Flugunterricht, denn er könnte ja abstützen. Beim Fußball hat er Angst den Ball vor den Kopf zu bekommen und Angst vor der Dunkelheit hat er auch, genauso wie vor Gewitter und so einigem anderen auch. Die anderen Drachen nennen ihn "Hugo Hasenfuß" was Hugo natürlich traurig macht, doch gibt er den anderen Recht. Er hat nun mal als Einziger Angst. Nur wenn er in seinem Zimmer mit seiner Drachenmann-Figur spielt, dann ist er mutig und stark. Als seine Drachenbrüder ihn heimlich beim Spielen beobachten und hören, das Hugo mutig und stark ist, lachen sie ihn aus. "Wie gemein!" sagen die Kinder in der Erzählrunde und gemein findet es auch Hugo und rennt mit feuchten Augen und einem ganz dummen Gefühl im Bauch davon. Auf dem Gelände einer alten Burgruine hat er einen Geheimplatz, einen Platz, an dem er Wärme und Trost findet und alles um sich herum vergessen kann. Langsam kommt der kleine Kerl zur Ruhe, doch dann hört er etwas. Er geht dem Geräusch nach und scheint dabei gar nicht so viel Angst zu haben. "Ziemlich mutig", sagt ein Junge in der Gruppe und die anderen pflichten ihm bei. Für jemanden, der Angst vor allem hat ist es ziemlich mutig zu gucken wo das Geräusch her kommt. Er hätte ja auch einfach weglaufen können. Doch Hugo läuft nicht weg. Er schaut nach und ruft sogar: "Ist da jemand!" Die Antwort kommt postwendend, denn in der Höhle, in die er hineinschaut ist tatsächlich jemand, der seine Hilfe braucht. Obwohl er Angst hat, klettert er in die Höhle um zu helfen und merkt gar nicht, dass das schon ziemlich mutig ist. Fledermaus Freddy ist heilfroh, das Hugo ihm zur Hilfe kommt. Die beiden kommen ins Gespräch. Freddy merkt sehr schnell, das es Hugo nicht gut geht. Doch das mit der Angst, das sieht er anders als der kleine Drache. Er findet Hugo sehr mutig, schließlich ist er in die stockdunkle Höhle geklettert um ihm zu helfen. Angst vor der Dunkelheit kann Hugo da doch gar nicht haben. Erst da fällt Hugo auf, das die Angst gar nicht so präsent ist, und es kommt noch besser, sein neuer kleiner Fledermausfreund erzählt ihm, das jeder Mal Angst hat. Das es niemanden gibt, der keine Angst hat. Hugo mag es kaum glauben, doch schon wenige Augenblicke später gibt es ein Ereignis, das genau das bestätigt, denn plötzlich bekommen die, die ihn zuvor ausgelacht hatten, Angst. Wieso, das müsst ihr selbst herausfinden. Hugo zumindest hat die Hoffnung, das von nun an sein Mut weiter wächst, denn jetzt weiß er ja, dass man Angst überwinden kann und er durchaus mutig ist.
Und noch wichtiger, jetzt weiß er, das auch die anderen Angst haben und gar nicht so cool sind wie sie sich geben.
Kerstin Lücke erzählt die Geschichte vom kleinen Drachen Hugo mit so viel Feingefühl, dass sich die Kinder wunderbar in Hugo hineinversetzten und mit ihren bereits selbst gemachten Erfahrungen andocken können.
Der eine kennt die Angst im Dunklen, der andere kann nachvollziehen, das Hugo Angst hat beim Spielen einen Ball vor den Kopf zu bekommen und wieder ein anderer teilt die Angst vor Wasser. Das Wissen nicht allein mit Ängsten zu sein hilft manchmal schon sehr. Wenn man dann noch über seine Ängste sprechen kann so wie Hugo mit Freddy, oder die Kinder mit Freunden, Eltern oder einer anderen Bezugsperson, ist das ein weiterer guter Angstlöser.
Auf drei Bildkarten finden wir jeweils die nummerierten Miniversionen der Bilder , die es als große Bildkarte gibt und das Geschehen einfangen. zu jedem Bild gibt es den Teil der erzählenden Geschichte, die wir entweder vorlesen oder frei erzählen können. Doch damit nicht genug gibt es zu jedem Bild auch noch ein paar vorformulierte Fragen, die Impulse setzten über das Gehörte, über das Geschehen noch einmal intensiver zu sprechen. Dabei beziehen sich die Fragen nicht nur auf den Inhalt der Geschichte sondern richten sich zum Teil auch an die Kinder. "Wovor hat Hugo Angst?", "Wovor habt ihr Angst?" oder "was macht ihr wenn es gewittert?" sind hier ein paar Beispiele, die zeigen wie man Geschichte und eigene Gefühle verbinden kann.
Die zauberhaften, meist sehr magisch wirkenden, stimmungsvollen Illustrationen von Regine Altegoer tragen viel dazu bei, dass die Kinder ganz nah bei dem kleinen Drachen sein können um mit ihm die Geschichte zu durchleben. Hierbei können sie die Angst genauso mitempfinden wie den Mut und die Freude.
Und so ist diese sehr anschauliche, einfühlsame Geschichte dann irgendwie auch selbst ein Mutmacher. Ein Mutmacher für Kinder, die Angst haben, denn sie werden mit ihren Ängsten ernst genommen, während sie gleichzeitig gezeigt bekommen, das jeder irgendwann vor irgendetwas Angst hat und Angst zum Leben einfach dazu gehört.
Die 12 Bildkarten und 3 Erzählkarten auf stabilen und beschichtetem festen Kartonpapier kommen gleich mit einem praktischen Kamishibai Bilderrahmen daher. Aufgeklappt haben wir ein Theaterformat vorliegen, zugeklappt hat es etwa die Form eines Buches und kann so praktisch verschlossen im Bücherregal seinen Platz einnehmen.
Auch wenn dieses Format für Kleingruppen konzipiert ist kann man es auch gut für Zuhause kaufen. Gerade wenn man 2-3+ Kinder hat ist das eine gute Möglichkeit die Geschichte zu erzählen und darüber zu sprechen. Aber auch mit nur einem Kind macht diese Form des Geschichten Erzählen und Erleben große Freude. Hier kann man dann auch mal überlegen dem Kind die Bildkarte in die Hand (auf den Schoß) zu legen. So kann es noch intensiver in die Geschichte eintauchen und sich in Hugos Welt umsehen.

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