Regine Hauch , Michael Hauch Kindheit ist keine Krankheit

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Inhaltsangabe zu „Kindheit ist keine Krankheit“ von Regine Hauch

Ein Kinderarzt gegen Therapiewahn. Dr. med. Michael Hauch, Kinder- und Jugendarzt mit langjähriger Praxiserfahrung, schlägt Alarm: Fragwürdige Diagnosen stellen für unsere Kinder eine akute Gefahr dar. Entwicklungsverzögert , hyperaktiv , sprachgestört : Kinder werden heute schnell als auffällig bezeichnet und in Therapie gesteckt. Kinderarzt Michael Hauch wehrt sich gegen Erzieher, Lehrer und Eltern, die ihn mit ihren laienhaften Diagnosen zum Rezeptautomaten degradieren. Aus langjähriger Praxis-Erfahrung weiß er: Therapien und Medikamente sind in den meisten Fällen überflüssig, sie können sogar nachhaltig schaden. Dagegen möchte er die Eltern stärken, ihren Kindern zu vertrauen und ihnen die Chance zu geben, sich nach ihrem eigenen Entwicklungsplan entfalten zu dürfen. Vor 20 Jahren vertrauten Erzieher, Lehrer, Eltern und auch Ärzte noch darauf, dass jedes Kind sein eignes Tempo hatte. Heute gibt es von allen Seiten einen enormen Druck, wenn sich ein Kind nicht genau nach Schema entwickelt. Lassen Sie sich nicht verunsichern, sondern erfahren Sie, was für die Entwicklung Ihres Kindes wirklich wichtig ist. Ein aufrüttelndes Plädoyer für eine glückliche Kindheit. Ein Buch für starke Eltern und eine vertrauensvolle Erziehung.

Trifft den Nagel auf den Kopf.

— navajo54
navajo54

Jedes Kind entwickelt sich anders und das ist genau richtig!

— RebekkaT
RebekkaT

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  • Kindheit ist keine Krankheit

    Kindheit ist keine Krankheit
    RebekkaT

    RebekkaT

    Vielen Dank für dieses tolle, informative Buch! Gut, dass ich in vielen Bereichen schon früh gegen den Strom geschwommen bin, aber dennoch ist es unglaublich erschreckend, was sich Eltern antun. Warum Eltern? Wer kennt nicht die Situation im Spielkreis: "Wie, Dein Kind kann das noch nicht?" oder "Das musst Du ganz dringend abklären, sonst kommt es in der Schule nicht zurecht!" Diese und viele weitere Sätze verunsichern einfach - egal wie gut man versucht, darüber zu stehen: in stillen Momenten überlegt man eben doch und geht dann lieber einmal mehr zum Arzt. Gut wenn man dann einen Kinderarzt hat, der eben nicht gleich alles therapieren will, der das Kind sieht, ẃie es ist: ein eigenständiges Wesen, das sein eigenes, vorgegebenes Tempo hat. Was aber, wenn der Arzt den Rezeptblock rausholt und das verschreibt, was die Eltern verlangen? Nicht umsonst ist die Anzahl der Physiotherapeuten zwischen 2000-2011 um 173% gestiegen, bei den Ergotherapeuten und Logopäden um 141 %. Nachfrage/Angebot... Das Buch ist mit Beispielen aufgelockert, der Kinderarzt berichtet aus seiner Praxis, zeigt ängstliche/unsichere Eltern, beschreibt die Kinder und versucht, die Familien zu stärken. ADHS/ADS hat auch ein eigenes Kapitel, und das hat mich so erschreckt. Lasst Kinder endlich wieder Kinder sein! Bringt ihnen lieber bei, höflich zu sein, Respekt vor anderen Menschen und gerade Älteren zu haben, statt ständig und alles therapieren zu wollen. Beschäftigt Euch mit den Kindern und nicht mit Euren Smartphones. Lest vor, statt die Kinder vor dem Fernsehr/den Konsolen zu parken. Ganz einfache Sachen, die nicht teuer sind - zeigt den Kindern die Natur, auch mal barfuß, geht nachts auf Entdeckungstour und denkt immer daran, dass wir auch immer draußen waren ... nicht umsonst wird bei FB ständig gepostet, was Kinder der 70-er/80-er alles besser hatten als heutige Kinder!

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