Regine Kölpin Das Signum der Täufer

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Inhaltsangabe zu „Das Signum der Täufer“ von Regine Kölpin

Ostfriesland 1549 – Der harte Winter will kein Ende finden, die Herrlichkeit Gödens ist seit Wochen von der Außenwelt abgeschnitten. Da taucht vor der Tür der Hebamme Hiske Aalken eine völlig entkräftete Frau auf, die behauptet, Hinrich Krechting, der ehemalige Täuferführer aus Münster, der in Gödens Zuflucht gefunden hat, habe vor Jahren ihren Vater ermordet. Sie bittet Hiske um Hilfe, doch der widerstrebt es, sich gegen ihren Ziehvater zu stellen. Kurz darauf tauchen bei Krechting bedrohliche biblische Botschaften und geheimnisvolle Münzen auf, die ihn zutiefst erschrecken. Hat ihn seine Vergangenheit eingeholt? Sind die Papisten ihm erneut auf den Fersen?
Als Jan Valkensteyn, Hiskes nach Ostfriesland heimkehrender Verlobter, entführt wird und sein Reisebegleiter einem brutalen Mord zum Opfer fällt, findet man auch bei dem Toten eine der mysteriösen Münzen. Hiske muss auf der Suche nach ihrem Jan einen Kampf gegen finstere religiöse Machenschaften antreten, den sie eigentlich nicht gewinnen kann.

Und es ist bestimmt nicht das letzte Buch, was ich von dieser Autorin gelesen habe!

— Suhani

Signum der Täufer v. Regine Kölpin, KBV-Verlag nur zu empfehlen

— MCS

Glaubwürdig recherchiert und verwirrend verschachtelt - lesenswert.

— anne_lay

Toller Abschluss der Trilogie - spannender Hintergrund und nie kitschig!

— gitta-edelmann

Total spannend und authentisch !

— Curin

„Das Signum der Täufer“ ist ein packender historischer Roman und gleichzeitig ein furioses Finale der Trilogie. F

— J-B-Wind

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  • Der letzte Teil der Trilogie um die Hebamme Hiske Aalken

    Das Signum der Täufer

    Suhani

    10. August 2016 um 22:52

    "... Ein historischer Roman, der perfekt, atmosphärisch dicht und spannend bis zur letzten Seite geschrieben ist." [Kriminetz zu "Der Meerkristall"] Dem Kommentar ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Dieses Buch ist der letzte Teil der Trilogie um die "Lebenspflückerin" und er steht den vorangegangenen zwei Teilen in nichts nach. Natürlich geht es auch im letzten Teil um den Aufbau von Neustadtgödens und seinen Bewohnern. Es ist tiefster Winter - und den gab es zu der Zeit wirklich noch in aller Strenge - so dass die Seewege und auch die Landwege unpassierbar sind. Jan Valkensteyn, will aber dennoch von Emden endlich aufbrechen, um zu seiner Hiske Aalken in die Herrlichkeit Gödens zu gelangen. Zusammen mit dem Bader Dudernixen und noch jemand fremden macht Jan sich zu Fuß auf den Weg durch den eisigen Winter, während in Gödens sich die nächste Bedrohung ankündigt. Es werden mysteriöse und bedrohliche Bibelzitate gefunden, die einige Bewohner erschrecken. Als dann auch noch Dudernixen mit der Leiche des Fremden Reisebegleiters in Gödens eintrifft und Jan unterwegs entführt worden ist, spitzen sich die Dinge immer weiter zu.  Und was stimmt von der Aussage der fremden Frau, die bei Hiske um Hilfe bittet, das Krechting ihren Vater vor Jahren ermordet haben soll? Sind die Papisten ihm wieder auf den Fersen? Hat es was mit seiner Vergangenheit als Täufer zu tun? Auch im letzten Teil sind viele Fragen zu beantworten. Hier geht es wieder nicht nur um das beschauliche Leben einer sich entwickelten Stadt, die noch unter der Gerichtsbarkeit der Häuptlingswitwe von Knyphausen steht, sondern hier kommt die Vergangenheit der einzelnen immer wieder zum Vorschein und deckt immer weitere Ereignisse auf, die die Personen lieber auch weiterhin verschweigen würden. Denn es sind alles Verfolgte aus den umliegenden Orten, bis hin zu den Glaubensflüchtlingen aus Holland. Einst eine freie Glaubensgemeinschaft aufbauend wollen und doch aus Sicherheitsgründen ums eigene Leben wieder geheim gehalten und höchsten noch im Verborgenem ausgeführt, scheinen die Verfolger wieder aufzutauchen. Die Geschichte nimmt nun aber ihren Lauf und bleibt trotz allem spannend bis zum Schluss, bis auch wirklich die letzte Frage beantwortet ist und auch wenn man die Personen schon von Anfang an der Trilogie begleitet und schon einiges ahnt, so klärt sich doch wirklich erst hier im letzten Teil alles ganz auf und mit vielen meiner Vermutungen lag ich total daneben, aber mit ein paar war ich auch auf dem richtigen Weg. Ich kann nun abschließend nicht sagen, ob jemand der die Gegend so gar nicht kennt, von dieser Trilogie genauso begeistert ist wie ich, die die Gegend kennt. Es ist auf jeden Fall eine Geschichte, in der die Protagonisten alle einen Hintergrund haben und mehr oder weniger mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben und das im 16. Jahrhundert, an einem Ort der gerade im Umbruch ist und noch aufgebaut werden muss. Mein Fazit: Wer eine spannende und vielschichtige Trilogie lesen möchte, in der noch dazu die historischen Hintergründe einer Region und Ortschaft sehr gut recherchiert worden sind, dem kann ich diese nur empfehlen. Eine Geschichte über Menschen die verfolgt wurden und sich eine neue Heimat aufbauen wollen, in der es aber auch Geheimnisse gibt, die sich auf die ganze Gemeinschaft auswirken. Fremde die trotzdem in einer Gemeinschaft zusammen wachsen müssen, um ein neues, freies Leben führen zu können, in der es aber auch immer wieder Tote gibt, die nicht nur eines natürlichen Todes gestorben sind. Jaaaa, ICH BIN BEGEISTERT und könnte noch viel mehr schreiben!  Und es ist bestimmt nicht das letzte Buch, was ich von dieser Autorin gelesen habe!

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  • Leserunde zu "Das Signum der Täufer" von Regine Kölpin

    Das Signum der Täufer

    KBV_Verlag

    Liebe Krimifreunde, wir starten eine neue Leserunde! REGINE KÖLPIN hat mit „Das Signum der Täufer“ die Trilogie um die Geschichte der Hebamme Hiske Aalken vervollständigt. Wie bereits bei „Die Lebenspflückerin“ und „Der Meerkristall“ taucht die Autorin mit ihren Erzählungen in die Mitte des 16. Jahrhunderts ein. „Ich wollte schon immer einen historischen Roman schreiben und bin bei meiner Suche auf die Täuferbewegung gestoßen. Drei Jahre lang habe ich mich in das Thema eingelesen, um die Hintergründe zu verstehen. Dabei war ich überrascht, welche bedeutende Rolle Ostfriesland in der Religionsgeschichte gespielt hat, was bisher nur wenig in der Literatur beachtet wurde“, schildert Regine Kölpin, wie sie auf das Thema ihres Romans aufmerksam wurde. In einer Mischung aus Realität und Fantasie lässt die Schriftstellerin, die an der Diskussion teilnehmen wird, die Hintergrundinformationen mittels literarischer und historischer Personen aufleben: Ostfriesland 1549 – Der harte Winter will kein Ende finden, die Herrlichkeit Gödens ist seit Wochen von der Außenwelt abgeschnitten. Da taucht vor der Tür der Hebamme Hiske Aalken eine völlig entkräftete Frau auf, die behauptet, Hinrich Krechting, der ehemalige Täuferführer aus Münster, der in Gödens Zuflucht gefunden hat, habe vor Jahren ihren Vater ermordet. Sie bittet Hiske um Hilfe, doch der widerstrebt es, sich gegen ihren Ziehvater zu stellen. Kurz darauf tauchen bei Krechting bedrohliche biblische Botschaften und geheimnisvolle Münzen auf, die ihn zutiefst erschrecken. Hat ihn seine Vergangenheit eingeholt? Sind die Papisten ihm erneut auf den Fersen? Als Jan Valkensteyn, Hiskes nach Ostfriesland heimkehrender Verlobter, entführt wird und sein Reisebegleiter einem brutalen Mord zum Opfer fällt, findet man auch bei dem Toten eine der mysteriösen Münzen. Hiske muss auf der Suche nach ihrem Jan einen Kampf gegen finstere religiöse Machenschaften antreten, den sie eigentlich nicht gewinnen kann. Für die Leserunde verlosen wir 10 Exemplare „Das Signum der Täufer“. Auch wenn es sich hier um den dritten Teil handelt, ist ein Einstieg in die Geschichte auch ohne die beiden vorherigen Romane möglich. Die Bewerbungsfrist läuft bis Sonntag, 4. Mai 2014, um Mitternacht. Beantwortet einfach folgende Frage: Was macht es für Euch spannend, in Geschehnisse längst vergangener Tag einzutauchen? Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen! Regine Kölpin und das KBV-Team

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    RegineKoelpin

    19. July 2014 um 15:14
  • Das Signum der Täufer

    Das Signum der Täufer

    Solengelen

    10. July 2014 um 21:18

    Ostfriesland im Jahre 1549, ein langer strenger Winter hat das Land im Griff. Die Hebamme Hiske  sehnt sich nach ihrer großen Liebe Jan Valkensteyn. Auch Jan kann ein Wiedersehen mit Hiske kaum erwarten. Aber durch die eisige Kälte ist der Seeweg nicht möglich. Er hat eine Ahnung, dass Hiske Gefahr droht, darum versucht er auf dem Landweg zu ihr zu kommen. Der Bader Dudernix schließt sich der Reise an. Jan ist ihm gegenüber eher zurückhaltend. Hiske selbst bekommt Besuch von einer Frau, die schwere Anschuldigungen erhebt. Ist sie die Gefahr für Hiske, die Jan spürt? "Das Signum der Täufer" ist bereits der letzte Teil einer Trilogie um die Hebamme Hiske. Und obwohl ich die ersten beiden Teile nicht kenne, konnte ich der Geschichte gut folgen. Regine Kölpin hat mir durch die Vorstellung der Charaktere gleich zu Beginn des Buches, ein wunderbares "Werkzeug" an die Hand gegeben. Dies ist auch noch nach fiktiven und realen Personen aufgeteilt, perfekt. Der leichte und bildhafte Schreibstil hat mich sofort mit in die Geschichte genommen. Hat mich Hiske und Co. kennen und lieben lernen lassen. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und wurde immer wieder überrascht. Sicher werde ich auch die ersten beiden Teile noch lesen.

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  • Tolles Buch

    Das Signum der Täufer

    MCS

    04. July 2014 um 17:39

    Signum der Täufer v. Regine Kölpin, KBV-Verlag Nach Die Lebenspflückerin und Der Meerkristall legt Regine Kölpin nun mit Das Signum der Täufer ihren dritten Band der Triologie um die Hebamme Hiske Aalken vor, der im mittelalterlichen Ostfriesland 1549 während der Religionsauseinandersetzungen spielt: Der harte Winter will kein Ende finden, die Herrlichkeit Gödens ist seit Wochen von der Außenwelt abgeschnitten. Da taucht vor der Tür der Hebamme Hiske Aalken eine völlig entkräftete Frau auf, die behauptet, Hinrich Krechting, der ehemalige Täuferführer aus Münster, der in Gödens Zuflucht gefunden hat, habe vor Jahren ihren Vater ermordet. Sie bittet Hiske um Hilfe, doch der widerstrebt es, sich gegen ihren Ziehvater zu stellen. Kurz darauf tauchen bei Krechting bedrohliche biblische Botschaften und geheimnisvolle Münzen auf, die ihn zutiefst erschrecken. Hat ihn seine Vergangenheit eingeholt? Sind die Papisten ihm erneut auf den Fersen? Als Jan Valkensteyn, Hiskes nach Ostfriesland heimkehrender Verlobter, entführt wird und sein Reisebegleiter einem brutalen Mord zum Opfer fällt, findet man auch bei dem Toten eine der mysteriösen Münzen. Hiske muss auf der Suche nach ihrem Jan einen Kampf gegen finstere religiöse Machenschaften antreten, den sie eigentlich nicht gewinnen kann… Kölpin zeichnet mit ihren brillant konzipierten Charakteren eine spannende, glaubhafte Geschichte nach, die mit ihrer episch-atmosphärischen Dichte den Leser in allen Abschnitten des Buches bei der Stange hält. Es gelingt ihr zum Beispiel die Härte und Kälte des unbarmherzigen Winters bei der lebensgefährlichen Reise Jan Valkensteyns von Emden zurück zu einer Geliebten, Hiske Aalken, nach Gödens, derart sinnlich-konkret zu beschreiben, dass man selbst im Hochsommer beim Lesen des Buches ein leichtes Frösteln verspürt. Geschickt setzt sie ihre Plotpoints, so dass der Leser mit den Protagonisten mitfiebern und -bangen muss. Der ausgezeichnet recherchierte Roman ist ein Muss für Freunde des historischen Krimis!

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  • Das Signum der Täufer

    Das Signum der Täufer

    Blaustern

    Ostfriesland im 16. Jahrhundert: Der lange harte Winter will nicht enden in der Herrlichkeit Gödens. Da klopft es bei der Hebamme Hiske Aalken an der Tür, und eine völlig geschwächte Frau bittet sie um Hilfe. Hinrich Krechting, der ehemalige Täuferführer Münsters und Ziehvater der Hebamme soll ihren Vater ermordet haben. Hiskes Verlobter Jan Valkensteyn spürt die Gefahr, die sie umgibt und ist beunruhigt. Da er des Wetters wegen nur auf dem gefrorenen Landweg zu ihr gelangen kann, nimmt er schließlich diesen Weg. Doch mit ihm der Bader Dudernixen, der ihm nicht geheuer ist. Und schon wird Jan entführt und sein Begleiter kommt zu Tode, bei dem die gleichen rätselhaften Münzen wie bei Hinrich Krechting gefunden werden. „Das Signum der Täufer“ ist der dritte Band der Trilogie um die Hebamme Hiske und absolut gelungen. Man kann diesen aber auch ohne Bedenken lesen, ohne die anderen Bände zu kennen, denn es wird kaum Bezug auf die anderen Teile genommen. Die Autorin hat hier eine gute Recherchearbeit vorgelegt und in den Roman mit verwickelt, sodass eine spannungsgeladene Geschichte entstand. Dazu eine deutliche Sprache und Charaktere, die zu dem historischen Hintergrund passen und leben.

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    • 2

    RegineKoelpin

    28. June 2014 um 10:44
  • Das Signum der Täufer

    Das Signum der Täufer

    anne_lay

    14. June 2014 um 23:42

    Nach einigen anderen Täufergeschichten aus der aktiven Zeit in Münster, hatte ich mich gefreut, eine Art Fortsetzung zu stoßen. Was wurde aus den Menschen, die die Belagerung in Münster überstanden hatten? Neben der fiktiven Hauptfigur Hiske, der Hebamme in der Herrlichkeit Gödens, begegnet mir Hinrich Krechting. In Münster war er ein enger Vertrauter Jan van Leydens gewesen und ich erfahre nach und nach, wie es ihm ergangen war, welche Kompromisse er schließen musste und wie die Glaubenslandschaft im Norden Deutschlands in dieser Zeit war. Hiske findet eine Schrift, ein Zitat aus der Bibel und versteht diese als Warnung. Sie macht sich Sorgen um ihren Freund, den abtrünnigen Mönch Garbrand. Gilt die Warnung ihm? Sie bittet Krechting um Hilfe.  Langsam entwickeln sich die Dinge während des langen und harten Winters, der verhindert, dass Jan, zu dem sich Hiske hingezogen fühlt, zu ihr zurückkehren kann und sie endlich freien kann... So gut die Hintergründe dieses ungewöhnlichen Schauplatzes recherchiert zu sein scheinen, und ebenfalls die Lebensumstände, so geschickt die unterschiedlichen Handlungsfäden geknüpft sind - ich hatte Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen. Zum einen ist es der dritte Teil einer Trilogie, deren erste Teile ich nicht kannte. Wobei es eigentlich nicht notwendig ist, die ersten Teile zu kennen, es gibt keine Verweise auf vergangenes, die ich nicht verstanden hätte. Zum anderen ist der Stil eher distanziert. Vielleicht war es das, was mir neben den fremden Begriffen (die in einem Glossar am Ende erklärt werden) den Einstieg erschwerte.  Einerseits ist Hiske eine sympathische Figur. Sie hat viel erlebt, ist eine warmherzige mutige Frau und doch wurde ich nur langsam mit ihr warm. Ich las, dass sie Angst hat - und fühlte die Angst doch nicht, habe nicht mitgefiebert. Immer, wenn es mir gelungen war, mich in die Figur hineinzudenken, wandte sich der Roman einem anderen Erzählstrang zu. Geschickt gewoben, aber eben im Stil neutral und distanziert. Freunde historisch gut aufbereiteter Geschichten finden hier spannenden Lesestoff.  Wer eine mitreißende emotionsgeladene Geschichte sucht, wird vermutlich weniger auf seine Kosten kommen. Es ist ein geschickt gewobenes Geflecht verschiedener Handlungsstränge, die erst am Schluss zusammengeführt und aufgelöst werden. 

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  • Das Signum der Täufer

    Das Signum der Täufer

    anne_lay

    14. June 2014 um 23:42

    Nach einigen anderen Täufergeschichten aus der aktiven Zeit in Münster, hatte ich mich gefreut, eine Art Fortsetzung zu stoßen. Was wurde aus den Menschen, die die Belagerung in Münster überstanden hatten? Neben der fiktiven Hauptfigur Hiske, der Hebamme in der Herrlichkeit Gödens, begegnet mir Hinrich Krechting. In Münster war er ein enger Vertrauter Jan van Leydens gewesen und ich erfahre nach und nach, wie es ihm ergangen war, welche Kompromisse er schließen musste und wie die Glaubenslandschaft im Norden Deutschlands in dieser Zeit war. Hiske findet eine Schrift, ein Zitat aus der Bibel und versteht diese als Warnung. Sie macht sich Sorgen um ihren Freund, den abtrünnigen Mönch Garbrand. Gilt die Warnung ihm? Sie bittet Krechting um Hilfe.  Langsam entwickeln sich die Dinge während des langen und harten Winters, der verhindert, dass Jan, zu dem sich Hiske hingezogen fühlt, zu ihr zurückkehren kann und sie endlich freien kann... So gut die Hintergründe dieses ungewöhnlichen Schauplatzes recherchiert zu sein scheinen, und ebenfalls die Lebensumstände, so geschickt die unterschiedlichen Handlungsfäden geknüpft sind - ich hatte Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen. Zum einen ist es der dritte Teil einer Trilogie, deren erste Teile ich nicht kannte. Wobei es eigentlich nicht notwendig ist, die ersten Teile zu kennen, es gibt keine Verweise auf vergangenes, die ich nicht verstanden hätte. Zum anderen ist der Stil eher distanziert. Vielleicht war es das, was mir neben den fremden Begriffen (die in einem Glossar am Ende erklärt werden) den Einstieg erschwerte.  Einerseits ist Hiske eine sympathische Figur. Sie hat viel erlebt, ist eine warmherzige mutige Frau und doch wurde ich nur langsam mit ihr warm. Ich las, dass sie Angst hat - und fühlte die Angst doch nicht, habe nicht mitgefiebert. Immer, wenn es mir gelungen war, mich in die Figur hineinzudenken, wandte sich der Roman einem anderen Erzählstrang zu. Geschickt gewoben, aber eben im Stil neutral und distanziert. Freunde historisch gut aufbereiteter Geschichten finden hier spannenden Lesestoff.  Wer eine mitreißende emotionsgeladene Geschichte sucht, wird vermutlich weniger auf seine Kosten kommen. Es ist ein geschickt gewobenes Geflecht verschiedener Handlungsstränge, die erst am Schluss zusammengeführt und aufgelöst werden. 

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  • Endlich!

    Das Signum der Täufer

    gitta-edelmann

    11. June 2014 um 05:35

    Mit großem Vergnügen habe ich Regine Kölpins „Signum der Täufer“ gelesen. Wie schon bei den Vorgänger-Bänden „Die Lebenspflückerin“ und „Der Meerkristall“ hat die Autorin hier einen fundierten und spannenden historischen Kriminal-Roman geschrieben. Was wusste ich eigentlich über Ostfriesland im 16. Jahrhundert, bevor ich die Lebenspflückerin-Trilogie las? Ehrlich? Naja, sagen wir mal – seeehr wenig. Dabei ist gerade die vielfältige Religionsgeschichte dieser Region faszinierend: Münsteraner Täufer, Holländische Mennoniten und Reformierte, die in der Herrlichkeit Gödens eine neue Stadt errichten, die wir heute als Neustadtgödens kennen. Natürlich geht das nicht ohne Reibereien ab, denn Toleranz ist bekanntlich nicht Jedermanns Sache. So verwundert es nicht, dass im letzten Teil der Trilogie bedrohliche biblische Botschaften und geheimnisvolle Münzen auftauchen, die nicht nur Hinrich Krechting, den ehemaligen Münsteraner Täuferführer, in Angst versetzen. Auch die junge Frau, die völlig entkräftet aufgefunden wird und nach dem Mörder ihres Vaters sucht, und Galbrands neuer Freund geben Rätsel auf. Und Tote gibt es natürlich auch … Zur gleichen Zeit macht sich Jan Valkensteyn über den gefrorenen Landweg auf nach Gödens, um möglichst schnell zu seiner Verlobten Hiske Aalken zu gelangen. Da aber einer der Weggefährten der uns schon aus den anderen beiden Bänden bekannte Bader Dudernixen ist, ist das natürlich nicht so einfach … Neben dem fundierten historischen Hintergrund, der auch Informationen über die Blaufärberei und das Verhalten von Wölfen beinhaltet, hat für mich dieser Roman zwei weitere ganz große Pluspunkte: 1. Die Figuren sind glaubhaft und passen in ihre Zeit. Hiske Aalken ist keine verkappte, moderne Frau in historischem Gewand. Auch die Verbindung von fiktiven und historischen Figuren (wie Hinrich Krechting) ist wieder gelungen. 2. Die Sprache ist so, wie ich sie mir bei einem historischen Roman wünsche und leider nicht oft finde. Klar und doch passend alt wirkend, aber nie aufgeblasen oder kitschig. Sie suchen ein spannendes historisches Lesevergnügen? Dann lesen Sie doch alle drei Bände hintereinander! 

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  • Rezension zu "Das Signum der Täufer" von Regine Kölpin

    Das Signum der Täufer

    tigerbea

    Ostfriesland im Jahre 1648. Ein unendlicher Winter herrscht über Ostfriesland. Hiske, die sich nach ihrer großen Liebe Jan Valkensteyn sehnt, lebt mit ihrem Pflegesohn Garbrand, einem Mönch und Wortsammler, zusammen. Auch Jan fiebert einem Wiedersehen mit Hiske entgegen, doch aufgrund der zugefrorenen See kann er nicht in See stechen, um zu ihr zu gelangen. Als er das Gefühl hat, daß Hiske Gefahr droht, reist er auf dem Landweg zu ihr. Dieser Reise schließt sich der Bader Dudernix an, dem Jan sehr mißtrauisch gegenüber steht. Hiske selbst bekommt Besuch von einer Frau, die sie angeblich aus Jever kennt. Ist sie die Gefahr für Hiske, die Jan spürt? "Das Signum der Täufer" ist der dritte und abschließende Teil der Trilogie um die Hebamme Hiske. Und es ist ein gelungener Abschluß! Man trifft auf alte Freunde, die man bereits aus den beiden Vorgängerbänden "Die Lebenspflückerin" und "Der Meerkristall" kennt und ins Herz geschlossen hat. Regine Kölpin hat einen wunderbar lebhaften Schreibstil, der einen von Anfang an für das Buch einnimmt. Sie versteht es wundervoll, historisch belegte und erdachte Geschehnisse in einem Roman zusammen zu führen und so geschickt miteinander zu verstricken, daß ein total spannender Roman entsteht. Die Figuren in ihren Bücher "leben" förmlich. Auch dieses Buch von ihr ist wieder von Anfang bis Ende spannend. Man kann diesen dritten Band der Serie lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Allerdings lohnt es sich unbedingt, auch "Die Lebenspflückerin" und "Der Meerkristall" zu kenne, da sich die Charaktere und deren Geschichte in den Romanen doch sehr weiterentwickeln. Ganz nebenbei wird man, wenn man einen Band kennt, die anderen beiden sowieso haben wollen!

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    • 3

    RegineKoelpin

    31. May 2014 um 11:12
  • Krönender Triologie-Abschluss

    Das Signum der Täufer

    Samy86

    Mit Signum der Täufer hat Regine Kölpin wirklich einen guten und lesenswerten Triologie-Abschluss geschrieben. Worum geht es? : Ostfriesland 1549 – Der harte Winter will kein Ende finden, die Herrlichkeit Gödens ist seit Wochen von der Außenwelt abgeschnitten. Da taucht vor der Tür der Hebamme Hiske Aalken eine völlig entkräftete Frau auf, die behauptet, Hinrich Krechting, der ehemalige Täuferführer aus Münster, der in Gödens Zuflucht gefunden hat, habe vor Jahren ihren Vater ermordet. Sie bittet Hiske um Hilfe, doch der widerstrebt es, sich gegen ihren Ziehvater zu stellen. Kurz darauf tauchen bei Krechting bedrohliche biblische Botschaften und geheimnisvolle Münzen auf, die ihn zutiefst erschrecken. Hat ihn seine Vergangenheit eingeholt? Sind die Papisten ihm erneut auf den Fersen? Als Jan Valkensteyn, Hiskes nach Ostfriesland heimkehrender Verlobter, entführt wird und sein Reisebegleiter einem brutalen Mord zum Opfer fällt, findet man auch bei dem Toten eine der mysteriösen Münzen. Hiske muss auf der Suche nach ihrem Jan einen Kampf gegen finstere religiöse Machenschaften antreten, den sie eigentlich nicht gewinnen kann. Meine Meinung: Die Autorin Regine Kölpin hat eine sehr gute Recherchearbeit geleistet und dies spürt und liest man in " Signum der Täufer"!Die Hauptprotagonisten sind sehr bildlich beschrieben und so macht es wirklich sehr viel Spaß ihre Geschichte zu begleiten und mitzuerleben! Besonders Hebamme Hiske hat mir es als Protagonisten sehr angetan. Der Schreibstil ist wirklich sehr flüssig, authentisch und so bildlich, dass man sich total ins Jahr 1549 zurück versetzt. Was mir am besten gefallen hat beim Lesen. Mein Fazit: Ein wirklich gelungener und spannender Triologie-Abschluss und eine Reise in eine längst vergangene Zeit!

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    • 3
  • Gut recherchiert

    Das Signum der Täufer

    Curin

    20. May 2014 um 18:30

    Ostfriesland im Jahr 1549 : Während eines harten Winters in der Herrlichkeit Gödens erhält die Hebamme Hiske eine merkwürdige Drohung. Bald taucht eine Frau bei ihr auf, die ihren Vater 1543 verloren hat und den ehemaligen Täuferführer Krechting des Mordes beschuldigt. Derweil wird der Arzt Jan Valkensteyn entführt ... Obwohl dies das erste Buch ist, dass ich von der Lebenspflückerin Saga gelesen habe, hatte ich keine Probleme mich in die Handlung hineinzufinden und mit mit den Figuren zurecht zukommen. Dabei geholfen hat mir eine Personenliste auf den ersten Seiten, wo zugleich zwischen historischen und fiktiven Figuren unterschieden wurde. Frau Kölpin hat sich hier mit einem noch relativ wenig verarbeiteten Stoff in der Literatur beschäftigt und eine tolle authentische Handlung entworfen. Besonders gefallen hat mir dabei, dass sie die Situation der Menschen sehr detailreich wiedergibt und auch zeigt, welche Konflikte unterschiedliche christliche Richtungen untereinander austrugen. Die Protagonistin Hiske war mir von Anfang an sympatisch, da sie als mutige und entschlossene Frau präsentiert wird, die für ihre Freunde kämpft und einen äußerst starken Willen besitzt. Frau Kölpin hat einen starken und ausdrucksstarken Schreibstil, so dass mir auch sprachlich das Buch sehr gut gefallen hat. Das einzige was ich mir noch gewünscht hätte, wäre eine genauere Beschreibung davon, wie das Zusammenleben der Glaubensrichtungen in der Herrlichkeit Gödens funktioniert hat und wie z.B gemeinsam Gottesdienste gefeiert wurden. Insgesamt ist ,,Das Signum der Täufer`` ein authentisches und gut recherchiertes Buch, das eine spannende Handlung enthält

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  • Gut recherchiert und durchaus empfehlenswert

    Das Signum der Täufer

    gagamaus

    20. May 2014 um 17:09

    Die Herrlichkeit Gödens ist in diesem harten Winter 1549 gar nicht so herrlich. Die Hebamme Hiske Aalken wartet sehnlichst auf die Rückkehr ihres Liebsten Jan Valkensteyn. Aber der sitzt in Emden fest, da bei der eisigen Witterung keine Schiffe auslaufen können. Hiske macht sich mal wieder Sorgen um den Mönch Garbrand. Zum einen hat er sich mit Nicholas, einem undurchsichtigen Fremden angefreundet, der ihr verdächtig vorkommt und zum anderen fürchtet sie, dass Garbrands Verhalten und bloße Anwesenheit bei den Gläubigen der Gemeinde zu Unmut und Schlimmerem führen könnten. Als Katholik ist er den Protestanten ein ständiger Dorn im Auge und zur damaligen Zeit waren die Kirchenherren schnell mal mit grausamen und tödlichen Strafen zur Hand, wenn man der falschen Glaubensrichtung angehörte. Überhaupt ist das Leben der Menschen zur damaligen Zeit fest eingebettet in einen heutzutage bigott anmutenden kirchlich vorgegebenen Rahmen, der ihnen wenig Freiheiten und viele Regeln und Gesetze vorgibt. Dazu die schlechte Witterung, die mit Hunger und Kälte einhergeht – wirklich keine angenehme Lage, in der Hiske versucht, sich bei Hinrich Krechting Rat und Unterstützung zu holen. Aber fast jeder in diesem Buch hat eine unruhige Vorgeschichte und ganz eigene Pläne und Wünsche. So natürlich auch Krechting. Wer ist z.B.die Blaufärbertochter Tomma, die des nachts bei Hiskes um Hilfe bittet? Was will der seltsame Nicholas wirklich von Garbrand? Welche Geheimnisse hütet Krechting? Was sollen die seltsamen Bibelbotschaften bedeuten? Jan spürt, dass Hiske in Gefahr ist und begibt sich über Land auf die gefährliche Reise durch Eis und Schnee nach Göden. Aber er kommt nie dort an und als Hiske erfährt warum, bricht sie mit Garbrand und ihrem Ziehsohn sofort auf, um ihm zu Hilfe zu eilen.  Dies war mein erstes Buch von Regine Kölpin und es liest sich durchaus zügig weg. Die Informationen über die damalige Zeit waren aufschlussreich, eindringlich erzählt und für mich teilweisende wirklich überraschend neu. Hier liegt gute und leidenschaftliche Recherche zugrunde. Die Haupt- und Nebenpersonen sind so beschrieben, dass man sie ins Herz schließen kann und mit ihnen mitleidet und sich mit Ihnen freut; natürlich vor allem Hiske und Jan und der Wortsammler. Der religiöse Aspekt im Buch war akribisch bis ins kleinste Detail beschrieben, was mir oft etwas zu langatmig war. Er kehrte mit jeder neuen Person in  immer neuen Facetten wieder und irgendwann hatte ich den Wunsch, die Handlung wäre zügiger vorangeschritten und hätte sich nicht so häufig in Erklärungen verloren. Dabei war der Sprachstil durchaus ansprechend. Kurz gesagt: Eine kluge Geschichte, die sich manchmal im Mittelteil aber etwas gezogen hat und der ein höheres Tempo vor allem bei der Handlung in der Herrlichkeit Gödens gut getan hätte. Das Ende war aber durchaus stimmig und dann auch wieder spannend.

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  • Ein würdiges Ende der Trilogie!

    Das Signum der Täufer

    J-B-Wind

    13. May 2014 um 08:48

    Mit “Das Signum der Täufer” liefert die Autorin Regine Kölpin den dritten und zugleich letzten Teil ihrer Serie um die Hebamme Hiske Aalken. Das Buch spielt im sechzehnten Jahrhundert in Ostfriesland zur „Täuferzeit“, in der Neustadtgödens gerade im Aufbau war. Es ist Februar 1648 und der Winter scheint nie enden zu wollen. Hiske lebt mit ihrem Ziehsohn, dem Wortsammler und dem Mönch Garbrand in ihrem bescheidenen Heim. Sie macht ihre Arbeit und sehnt sich nach ihrer großen Liebe Jan Valkensteyn. Der wiederum denkt Tag und Nacht an sie, da die Meere aber zugefroren sind kann sein Schiff nicht in See stechen. Jan beschleicht ein mulmiges Gefühl, Hiske könnte in Gefahr sein, deshalb beschließt er nicht länger abzuwarten, sondern über dem Landweg zu reisen. Doch dann gesellt sich ein Reisegefährte hinzu, den Jan nicht ausstehen kann: Bader Dudernixen. Was führt er im Schilde? Jan misstraut ihm, reist aber dennoch in seiner Begleitung. Hiske ihrerseits bekommt Besuch von einer Frau, die sie aus Jever zu kennen vorgibt. Doch wer ist sie wirklich und was hat sie vor? Ist sie für Hiske gefährlich oder kommt die Bedrohung von einer ganz anderen Seite? Mit „Signum der Täufer“ ist Regine Kölpin ein krönender Abschluss für ihre Trilogie geglückt. Das Wiedersehen mit alten Bekannten und gemeinen Widersachern ist mitreißend und ergreifend erzählt. Die Autorin ist für ihre akribische Recherche bekannt und vermag es wie keine andere fiktive Ereignisse mit historisch fundierten Geschehnissen kunstvoll zu verweben. Erfundene Personen wie Hiske und Jan fügen sich nahtlos in die Riege der geschichtlich Erwiesenen ein: eine meisterhafte Komposition auf höchstem Niveau. Hier stimmt einfach alles: Der Plot ist perfekt komponiert, das Spannungsniveau durchgehen hoch, die Figuren agieren glaubhaft und authentisch, die Dialoge sind der Zeit entsprechend angepasst, zudem ist der Roman auch sprachlich ausgefeilt und ein Genuss. Fazit: „Das Signum der Täufer“ ist ein packender historischer Roman und gleichzeitig ein furioses Finale der Trilogie. Fans von historischen Romanen kommen hier voll auf ihre Kosten. Und Fans von Hiske werden traurig sein, dass es der letzte Teil ist. Sehr lesenswert! Für geschichtlich Interessierte hat Regine Kölpin wie immer einen kurzen Überblick über die geschichtliche Situation in Ostfriesland 1548 verfasst und ein Glossar zusammengestellt, indem wichtige Begriffe aus dem 16. Jahrhundert erklärt werden, die sich am Ende des Buches befinden. Eine Personenliste ist dem Buch wieder vorangestellt. Wer nach dem Roman noch nicht genug von Hebamme Hiske Aalken hat, dem möchte ich auch heuer die historische Stadtführung durch Jever ans Herz legen. Unter dem Titel »Jever ganz mörderisch« lässt die Autorin Regine Kölpin, die hierzu sogar ein historisches Kostüm trägt, das Jahr 1542 wieder aufleben, inszeniert als Vorgeschichte für den Roman den Leidensweg ihrer Heldin Hiske Aalken und führt sie an gruselige historische Schauplätze. Die Krimi-Führungen finden mehrmals im Jahr um 20 Uhr statt. Die Dunkelheit sorgt für einen zusätzlichen Kick. Alle Termine für 2014 und Details finden Sie auf der Homepage der Autorin. Wenn ihr die Vorgänger noch nicht kennt, empfehle ich euch, zuerst die anderen beiden Bände zu lesen, da die Geschichte chronologisch fortgesetzt wird.

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