Die Rückkehr der Lebenspflückerin

von Regine Kölpin 
4,4 Sterne bei7 Bewertungen
Die Rückkehr der Lebenspflückerin
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Diana182s avatar

spannender, historischer Frieslandroman mit realen Ereignissen verwoben

Gartenkobolds avatar

spannend geschriebener auf geschichtlichen Fakten basierender Roman

Alle 7 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Rückkehr der Lebenspflückerin"

Der vierte Teil der Erfolgsserie ist da!
Die friesische Saga geht weiter

Im Frühling des Jahres 1550 kehrt die schwangere »Lebenspflückerin« Hiske an der Seite ihres Mannes, des Arztes Jan Valkensteyn, nach Jever zurück. Ihre alte Freundin, die Duuvke Anneke Hollander, fürchtet um ihr Leben, weil sie Augenzeugin eines Mordes geworden ist. Kurz vor dem Eintreffen der beiden wird noch ein weiterer Mann tot aufgefunden.

Besteht am Ende ein Zusammenhang zwischen den Morden und der beständig voranschreitenden Reformation? Das Jeverland ist schließlich dem katholischen Kaiser als burgundisches Lehen verpflichtet. Oder ist es womöglich die Absicht der Ostfriesen, Unfrieden zu stiften, um endlich das Land für sich einzunehmen?

Jan und Hiske suchen fieberhaft nach Verbindungen zwischen den Toten, bis Hiske schließlich selbst in große Gefahr gerät und dabei sogar das Leben ihres ungeborenen Kindes aufs Spiel setzt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783954414048
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:KBV
Erscheinungsdatum:05.02.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 05.02.2018 bei KBV erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Diana182s avatar
    Diana182vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: spannender, historischer Frieslandroman mit realen Ereignissen verwoben
    Die Rückkehr der Lebenspflückerin

    Das Cover zeigt ein gemaltes Gesicht, welches nach oben blickt. Darüber ist eine Landschaftszeichnung zu sehen. Mittig ist der Titel des Buches angebracht. Dieses Gesamtbildnis macht direkt deutlich, dass wir hier einen historischen Roman in den Händen halten.


    Davon neugierig geworden, viel der erste Blick natürlich auf die Buchbeschreibung. Auch diese ist sehr anregend formuliert und es wird deutlich, dass reale, historische Ereignisse in diesem Krimi aufgenommen wurden.


    Der Einstig beginnt mit einer kurzen Erläuterung der Persönlichkeiten und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen. Dies fand ich sehr interessant, da es bereits Vorgeschichten dieser Buchreihe gibt. So kann man hier auch problemlos als Neueinsteiger mit dem Lesen beginnen.


    Anschließend finden wir ein interessantes Glossar mit Worterklärungen vor. Da die Geschichte in Friesland erzählt wird, finden sich im weiteren Verlauf natürlich auch Worte wieder, die dem einen oder anderen Lesern nicht geläufig sein dürften. So lernt man beim Lesen aber direkt noch etwas Neues hinzu.


    Die Geschichte beginnt direkt spannend und auch Neueinsteieger lernen die einzelnen Figuren noch einmal sehr gut kennen. Sie werden auch hier charakterlich tief gezeichnet und entwickeln schon nach wenigen Seiten ein Eigenleben. Auch wenn sie etwas ungewöhnliche Namen haben, kann man sie recht schnell voneinander unterscheiden.


    Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft und atmosphärisch. Ich fühlte mich direkt viele Jahre in der Zeit zurück versetzt und konnte der Geschichte stets sehr gut folgen. Und schnell wird es natürlich auch spannend, was den Leser direkt noch etwas mehr an das Buch bindet.


    Es kommt zu einigen Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Dies machte das Buch und die Geschichte für mich stets reizvoll und unvorhersehbar. Denn man möchte in den Lesepausen unbedingt wissen, wie es weiter geht und ist auch hier gedanklich bei der fesselnden Geschichte.


    Das Ende ist sehr gut und passend gewählt. Es schließt diesen Teil der Geschichte sehr gut ab, lässt aber noch genug Potential für weitere Bücher offen. So kann man gespannt sein, ob wir noch mehr von den liebgewonnenen Figuren lesen dürfen.


    Mein Fazit:
    Ein sehr spannender, gut durchdachter, mit realen Ereignissen verwobener, historischer Roman. Ich wurde sehr gut unterhalten und konnte auch als Neueinsteiger problemlos mit dem lesen beginnen. Nun werde ich mich aber dennoch die Vorgeschichte ansehen, da ich die Personen sehr gern noch weiter kennen lernen möchte.

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    P
    Pixibuchvor 6 Monaten
    Die Rückkehr der Lebenspflückerin

    Ein wunderbarer historischer Roman, der ins kriminalistische abdriftet. Dies ist der zweite Band in der Reihe um die Hebamme Hiske, man braucht aber keine Vorkenntnisse und dieser Band kann alleine für sich gelesen werden, ohne dass man dabei Schwierigkeit hätte, nicht alles mitbekommen zu haben. Hiske wohnt inzwischen mit ihrem Mann, dem Ar t Jan Valkenstein in Gödens, als sie von Anneke einen Brief erhalten, dass diese sich in Gefahr befinde. Das Ehepaar macht sich mit ihrem behinderten Ziehsohn auf den Weg nach Jever machen. Anneke hat einen Mord gesehen und wird seitdem verfolgt. Ein zweiter Handlungsstrang handelt von Sarina und dessen Mann Frankus, einem Waidhändler aus Frankfurt. Aber bald ereignet sich ein zweiter Mord, der auf das Konto des vorigen Mörders zu gehen scheint. Nun beginnt ein Suchen nach dem Mörder, der stets den Duft von Lavendel hinter sich läßt. Zur gleichen Zeit schreitet die Reformation mit großen Schritten voran. Man munkelt, dass die Morde damit in Zusammenhang stehen könnten. Aber auch Hiske ist in Gefahr, wäre sie vor Jahren doch beinahe als Hexe in Jever auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden. Aber die Herrscherin Maria von Jever nimmt sie unter ihre Fittiche, da Hiske für sie einen Auftrag zu erfüllen hat. Ein unheimlich interessante Zeitreise, die uns in das Jahr 1550 führt. Die Autorin schreibt gekonnt, so dass man sich das Leben, die Kleidung, die Wohnung und die Nahrung zu dieser Zeit sehr gut vorkommen kann, Keine einzige der über 300 Seiten ist langweilig oder zieht das Buch unnötig in dien Länge. Nach jedem Kapitel trachtet man danach, weiterlesen zu wollen, um nur nichts zu versäumen. Am Anfang des Buches ist ein Register der geschichtlichen Personen und der fiktiven Personen dieses Romans. Am Ende befindet sich ein Glossar über die friesischen Ausdrücke, mit denen ich mich am Anfang schon etwas schwer getan habe. Alles in allem. ein Buch, das den Leser unheimlich fasziniert. Auch das historische Cover mit den Windmühlen und den Schiffen und dem Frauenkopf, der einem Gemälde entnommen wurde, ist hier lobend zu erwähnen.

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    winniehexs avatar
    winniehexvor 6 Monaten
    Spannender Krimi aus der Vergangenheit

    Im 16. Jahrhundert ist die Hebamme Hiske und ihr Mann Jan endlich angekommen. Während Hiske guter Hoffnung ist, bekommt Sie einen Brief von ihrer Freundin und Nebenbuhlerin Anneke. In dem Brief bittet diese um Hilfe, scheinbar hat Sie einen Mord beobachtet und fürchtet nun um ihr eigenes Leben. Widerwillig begeben sich Hiske und Jan nach Jever zu Anneke, kaum dort angekommen geschieht wieder ein Mord. Gehören die beiden Morden zusammen? Und wenn ja, was hatten die beiden Männer miteinander zu tun oder was hat Sie verband?

    Die Autorin nimmt uns mit in das 16. Jahrhundert zur der Zeit als es zu großen Konflikten mit der katholischen Kirche gab. Viele Menschen haben zu dieser Zeit ihr Leben lassen müssen, da Sie den „falschen“ Glauben hatten. Regine Kölpin hat eine wirklich spannende Story verfasst, für mich war der Roman auch sehr gut recherchiert. Was mich etwas gestört hat, ist das man beim Lesen das Gefühl hatte was aus den vergangenen Bücher verpasst zu haben. Ansonsten kann ich das Buch gut empfehlen, falls jemand mit altgebräuchlichen Ausdrücken Probleme hat, keine Panik es gibt ein Glossar was alles schön erklärt. Die Autorin hat wirklich an alles gedacht, so dass man ohne Probleme den band lesen kann.

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    tigerbeas avatar
    tigerbeavor 7 Monaten
    Eine wahnsinnig gute Serie

    Ostfriesland im Jahre 1550. Die Hebamme Hiske wird von  Anneke  um Hilfe gebeten. Anneke wurde Zeugin eines Mordes und lebt nun in Angst. Hiske und ihr Ehemann Jan, ein Medicus, brechen zusammen mit ihrem angenommene  Jungen auf nach Jever. Als sie dort ankommen gibt es den nächsten Mordfall.

    Diese Serie ist einfach toll. Regine Kölpin entführt den Leser ins mittelalterliche Ostfriesland und beschreibt dies so eindrucksvoll, daß man sich mittendrin fühlt. Doch sie beschreibt das Leben dort nicht mit verklärtem Blick, sondern hier wird die harte Realität lebendig. Die Autorin verwebt geschickt fiktive Handlung mit geschichtlich verbrieften Personen. Dies macht einen ganz besonderen Reiz aus und verleiht der Geschichte eine besondere Authentizität. Dabei behält sie ihren gewohnt lockeren Schreibstil bei, so daß man diesen Roman perfekt lesen kann.  Aber auch die Spannung kommt hier nicht zu kurz und wird von Beginn an bis zum Schluß durchgehend gehalten. Die Charaktere sind ja bereits durch die drei Vorgängerbände bekannt und entwickeln sich hier weiter. Diese Entwicklung macht großen Spaß zu verfolgen. 

    Diese Serie kann ich allen Freunden von historischen Romanen und Ostfrieslandfans dringendst ans Herz legen!

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    M
    Miltoniavor 7 Monaten
    Ein friesischer Mittelalter-Krimi

    Das Buch spielt auf der friesischen Halbinsel, hauptsächlich in der kleinen Stadt Jever. Offiziell steht die dortige Landesmutter Maria von Jever fest zum althergebrachten katholischen Glauben, doch insgeheim hegt sie und ein nicht unbeträchtlicher Teil der Bevölkerung durchaus Sympathien für den neuen protestantischen Glauben.

    Da passiert ein Mord, dessen Hintergründe völlig im Dunkeln liegen. Allerdings wird die Magd Anneke, die den Mord beobachtet hat, seitdem immer wieder verfolgt und bedroht. Da sie auch von ihrem Herrn keinen Schutz, sondern nur Missbrauch und brutale Schläge bekommt, wendet sie sich in ihrer Angst an einen alten Freund, den Arzt Jan Valkensteyn und bittet ihn, nach Jever zu kommen. Allerdings weiß sie nicht, dass Jan mittlerweile mit der Hebamme Hiske verheiratet ist, die eine alte Rivalin von Anneke ist.

    Jan fühlt sich aus alten Geschichten her verpflichtet, Anneke beizustehen und das beschert ihm Streit und Missmut mit seiner Frau, schlussendlich reisen sie gemeinsam nach Jever, was für Hiske nicht ganz ungefährlich ist. Und dort versuchen sie einerseits, Anneke zu helfen und andererseits die mittlerweile 2 Morde aufzuklären.

    Das liest sich ganz unterhaltsam, mir gefallen dabei die friesischen Einsprengsel an Sprache und Gebräuchen und auch die beigefügten Erläuterungen zu den historisch belegbaren Personen und geschichtlichen Abläufen finde ich sehr gelungen. Das Buch war mir auch Anlass, mich überhaupt mal mit diesem nördlichen Landstrich zu befassen.

    Die eigentlichen Mordgeschichten wiederum finde ich jetzt nicht so schlüssig und überzeugend, aber das ist sicher Geschmacksache, wie auch die Wahrscheinlichkeit des Handelns bestimmter Personen in der damaligen Zeit. Zum anderen ist es sicher hilfreich, die Vorgänger-Bücher zu kennen, da fehlen mir doch einige Informationen.

    Deshalb von mir gute 3 Sterne und eine Empfehlung für alle, die gerne historisierende Krimis und natürlich auch den friesischen Norden mögen.

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    Fabienne_Kujaths avatar
    Fabienne_Kujathvor 7 Monaten
    Wunderbarer Roman!

    Das Cover dieses Buches hat etwas eigenes, was ich so noch nie gesehen habe und somit auch Neugierde in mir erweckte. Es ist ein spannender Roman und die Schreibweise der Autorin fesselte mich an dieses Buch. Man möchte immer weiterlesen um herauszufinden ob ein Zusammenhang zwischen den Morden besteht. Das Ende lässt eine Überraschung erwarten. Ich finde diesen Roman einfach klasse und kann ihn nur weiter empfehlen, vor allem an diejenigen die sich auch etwas für Mord und Geschichte interessieren. Daumen hoch!

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    Gartenkoboldvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: spannend geschriebener auf geschichtlichen Fakten basierender Roman
    Spannender, glaubhafter historischer Roman

    Die friesische Saga um die Hebamme Hiske und Ihren Ehemann, dem Medicus Jan Valkensteyn beginnt im Jahr 1550, als ihre Freundin, die Duvvke Anneke Hollander in einem Brief um Hilfe bittet, weil sie als Augenzeugin eines Mordes um ihr Leben fürchtet. Hiske und Jan machen sich zusammen mit dem angenommenen Jungen, dem Wortsammler, widerstrebend auf den Weg nach Jever, einerseits möchten sie helfen, andererseits lässt Anneke nichts unversucht, als Hiske den Ehemann auszuspannen. Kaum in Jever angekommen, passiert ein weiterer Mord an einem Kaufmann aus Leipzig. Gibt es religiöse Hintergründe für die Morde, basierend auf den religiösen Strömungen?
    Ein schön gestaltetes Cover, ein altes leicht verschwommenes Bild auf dem man Frachtsegler und Windmühlen sieht, passend illustriert mit alter Schrift und einem alten Bildnis einer Frau zieht die Blicke sofort auf sich.
    Von Beginn an versteht der Roman, den Leser zu fesseln, mitzunehmen in die Zeit des 16. Jahrhunderts, einer sehr geschichtsträchtigen Zeit voller religiöser Auseinandersetzungen, dem Fortschreiten der Reformation und einem Interim des Kaisers zugunsten des Katholizismus. Regine Kölpin schreibt flüssig, leicht lesbar, die Charaktere wirken authentisch, zu manchen fühlt man sich als Leser hingezogen und manche verursachen ein zwiespältiges Gefühl. Gut gefallen hat mir, dass das Mittelalter in dem Roman nicht glorifiziert wird. Von Beginn an wird ein Spannungsbogen erzeugt, der den Leser mitnimmt und es ihm schwer macht, den Roman wieder aus der Hand zu legen. Die Verknüpfung von fiktiven mit historischen verbürgten Personen gibt der Geschichte einen sehr guten geschichtlichen Hintergrund, wie es sich damals hätte ereignen können, allerdings ohne den Leser mit geschichtlichen Fakten zu überhäufen. Die historischen Grundlagen des Romans erklärt die Autorin sehr gut verständlich im Anschluss an den Roman, im anhängenden Glossar werden die mittelalterlichen Begriffe sehr gut erläutert, ebenso wie die Quellen und Litertaturangaben.
    Es ist ein auf geschichtlichen Fakten basierender historischer Ronan, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, spanende Einblicke in die religiösen Umtriebe vermittelt und ein Lesegenuss für Freunde von historischen Romanen ist.
    Von mir eine Leseempfehlung.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    KBV_Verlags avatar

    Friesland, Mitte des 16. Jahrhunderts: Noch schwelen die letzten Scheiterhaufen, aber der Wahnsinn der Hexenverbrennungen, der auch die Hebamme Hiske Aalken fast das Leben gekostet hätte, ebbt langsam ab. Doch das Land kommt nicht zur Ruhe. Vor dem Hintergrund der Spannungen, die die voranschreitende Reformation auslöst, geschehen mysteriöse Morde.

    Hiske und ihr Ehemann, der Medicus Jan Valkensteyn reisen in diesen düsteren Zeiten nach Jever, um ihrer Freundin Anneke Hollander beizustehen. Anneke ist Augenzeugin eines der bestialischen Morde und fürchtet um ihr Leben.

    Mit ihrem historischen Kriminalroman „Die Rückkehr der Lebenspflückerin“ setzt Regine Kölpin die erfolgreiche Reihe um die Hebamme Hiske Aalken fort. Authentische und schonungslose Einblicke in das schwere und  oft viel zu kurze Leben der Menschen an der Schwelle zwischen Mittelalter und Neuzeit erzeugen einen Sog, dem sich kein Leser entziehen kann. In dieser Epoche, als Bürger, Bauern, Kaufleute und Leibeigene zum Spielball in den Händen konkurrierender Mächte werden, siedelt Regine Kölpin die Jagd nach einem mysteriösen Mörder an. Spannender war das Ende des Mittelalters nie.

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