Regine Kölpin Otternbiss

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Inhaltsangabe zu „Otternbiss“ von Regine Kölpin

Bei einem Spaziergang vor etlichen Jahren verschwand der achtjährige Achim im Osten der Insel Wangerooge im plötzlich aufkommenden Seenebel. Maria, damals 15 Jahre und seine Betreuerin, quält sich seitdem mit Gewissensbissen. Als Jahre später auf Wangerooge ein Junge ermordet am Dünenufer aufgefunden wird, beschließt sie, dass der Zeitpunkt gekommen ist, auf die Insel zurückzukehren und die Vergangenheit aufzuarbeiten. In den Ostdünen stößt Maria auf ein kindliches Skelett. Sie ist sich sicher, dass es sich um Achim handelt. Während Kommissar Rothko, zum Dienst nach Wangerooge beordert, ermittelt, sucht Maria auf eigene Faust nach dem Mörder. Es gibt aber jemanden, dem das nicht passt …

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    Otternbiss
    J-B-Wind

    J-B-Wind

    14. April 2013 um 17:59

    Das Leiden der Kinder   Ein verschwundenes Kind und eine Betreuerin, die seit Jahren schweigt.  Erst als auf Wangerooge wieder ein Junge verschwindet, kehrt Maria zurück auf die Insel. Sie findet in den Dünen ein Skelett und ist sich sicher, dass es sich hierbei um den Jungen namens Achim von damals handelt, der unter ihrer Beaufsichtigung verschwunden ist. — Wieder ist es Regine Kölpin gelungen einen athmosphärisch dichten Kriminalroman zu schreiben. Wieder ermittelt Rothko, der den Lesern seit Krähenflüstern bekannt ist. Die Autorin verwebt wieder mehrere Erzählstränge und Handlungsebenen. Der Plot ist gut durchdacht, unerwartete Wendungen führen zu immer neuen Spannungsmomenten. Neu ist, dass sich Regine Kölpin diesmal auch in den Täter hineinversetzt um seine Gefühle vor und während der abscheulichen Taten zu beschreiben. — Der Schauplatz Wangerooge mit seinem durchdringendem Nebel, dem Wattmeer und dem Seelenpfad ist ideal für einen derart düsteren Krimi, in dem die Grundstimmung eine bedrückende ist.  Fazit: Sehr empfehlenswerte Krimikost!

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