Regine Kölpin Spinnentanz

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Inhaltsangabe zu „Spinnentanz“ von Regine Kölpin

Die drei Frauen Antke, Monika und Esther van der Kaark leben als Drei-Generationen Haushalt in scheinbar perfekter Harmonie auf dem Seehof, einer Pferdepension im Wangerland. Diese Idylle wird durch das plötzliche Auftauchen einer fremden Frau empfindlich gestört. Vor allem Antkes Reaktion ist fast panisch. Sie scheint sie aus der Vergangenheit zu kennen, hüllt sich aber in Schweigen. Wer ist diese Frau und was hat Antke mit ihr zu tun? Ihre Enkelin Esther beginnt, an der Fassade der Familienidylle zu kratzen. Sie möchte wissen, wer die große Unbekannte ist und was genau sie auf dem Seehof sucht. Doch dann treibt eines Morgens die Leiche einer Frau im Hooksmeer und Monika ist auf mysteriöse Weise spurlos verschwunden. Wer ist die Tote und warum musste sie sterben? Der Schlüssel zu all den Ereignissen ist tief in der Vergangenheit der van der Kaarks vergraben. Dort entblättert sich ein schließlich ein schreckliches Geheimnis… (Quelle:'E-Buch Text/21.05.2013')

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  • Netter Krimi für zwischendurch

    Spinnentanz
    Lilith79

    Lilith79

    03. November 2014 um 10:11

    Bei Spinnentanz handelt es sich um einen Regionalkrimi aus Ostfriesland. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Familie aus Frauen, die einen Ferienreiterhof betreibt. Auf dem Hof wohnen Antke, die Großmutter, ihre Tochter Monika und deren 19-jähriger Tochter Esther. Männer gibt es auf dem Hof nicht, außer dem langjährigen Stallburschen Hajo. Schnell merkt man, dass in dieser Familie so Einiges nicht stimmt. Die Großmutter wirkt verbittert und deutlich älter als sie eigentlich ist, das Verhältnis zu ihrer Tochter ist unterkühlt. Ihre Tochter Monika ist deutlich jünger, scheint aber ähnliche Probleme mit sich herumzutragen. Und Esther ist eigentlich ein ganz normaler lebenslustiger Teenager, wirkt aber von der angespannten Situation zu Hause auch belastet. Schnell wird klar, dass es zwischen den drei Frauen wenig kommunikation und wenig Liebe gibt, obwohl sie so eng zusammen leben. In dieser Situation taucht nun eine fremde Frau auf dem Hof auf, schnell wird klar, dass Antke und Monika diese Frau beide aus der Vergangenheit kennen und dass diese Frau etwas weiß, mit dem Antke und Monika sich nicht auseinander setzen wollen. Und dann gibt es eine Leiche... Im Mittelpunkt des Krimis steht ganz klar die Familiengeschichte der 3 Frauen. Die Charakter werden gut beschrieben, die Sprache ist karg und klar und passt gut zum Inhalt. Mir hat das Buch gut gefallen, aber irgendetwas hat mir gefehlt, um dem Buch mehr als 3 Sterne zu geben. Etwas zu undurchsichtig ist das Verhalten der Personen und etwas mehr Spannung hätte der Krimi vielleicht vertragen können. Trotzdem ein sehr netter Krimi für ein Wochenende.

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  • Die Frau im roten Kleid

    Spinnentanz
    J-B-Wind

    J-B-Wind

    10. March 2014 um 17:04

    Der „Seehof“ ist eine Pferdepension, die von 3 Frauen bewohnt und geführt wird: Großmutter Antke, Mutter Monika, Tochter Esther. Sie leben seit Jahren in scheinbar perfekter Harmonie miteinander. Da taucht eine fremde Frau auf dem Gut auf, die allen ein seltsam bekanntes Gefühl vermittelt. Vor allem Antke gerät in Panik. Das Familienidyll wird durschgeschüttelt. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Als dann Monika verschwindet und zeitgleich eine Frauenleiche im Hooksmeer gefunden wird, bröckelt die Fassade schlussendlich und ein dunkles Familiengeheimnis kommt ans Licht.... Regine Kölpins dritter spannender ostfrieslandkrimi mit Kommissar Rothko hat einen wunderbar konstruierten plot mit immer wieder überraschenden wendungen zu bieten. Die Beziehung der Frauen zueinander wird glaubwürdig beschrieben. Der nur 200 Seiten starke Roman liest sich schnell und flüssig und hält den Leser gefesselt bis zum Schluß. Fazit: Man sollte sich diesen Krimi nicht entgehen lassen!

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  • Wo war der Lektor, wo der Setzer?

    Spinnentanz
    Gwhynwhyfar

    Gwhynwhyfar

    18. February 2014 um 15:56

    Die drei Frauen Antke, Monika und Esther van der Kaark leben in einem Haus an der Nordseeküste und führen eine Ferienpension. Esther muss hier in den Ferien mithelfen, ihre Freundinnen genießen den Sommer. Eine blonde Frau erscheint auf dem Hof, die alte Antke ist verstört. Esther wird von ihr beim reiten angesprochen. Sie erzählt etwas davon, dass der Opa Monikas Schwester angefahren hätte, die bei dem Unfall starb. Das ist anscheinend vertuscht worden und die Blonde möchte das aufdecken. Die Handlung ist etwas merkwürdig. Warum erzählt sie Esther das? Warum nicht die die ganze Geschichte, nur diesen Auszug. Gleich danach müssen Antke und Monika mit dem Kind eines Feriengasts ins Krankenhaus, da es eine Wunde hat. Wo kommen die Gäste her? Es ist die Rede davon, dass man sich vorbereitet, da diese demnächst eintreffen werden. Die Mutter von dem Jungen liegt angeblich mit Erkältung im Bett, wie auch der Bruder. Welche Mutter würde, auch mit Fieber, nicht selbst ihr Kind ins Krankenhaus bringen? Dieses Konstrukt dient dazu, damit Antke und Monika in das Krankenhaus fahren, das sie an irgendetwas Schreckliches erinnert. Warum fahren sie dorthin? Sonst suchten sie andere Kliniken auf. Dort angekommen, möchten sie sich nicht erinnern. Immer wieder tauchen Leerseiten auf. Das nervt ungeheuerlich. Wie kann so ein Satz entstehen`? Schade um das Geld! Ich habe nach 20 % des Buchs aufgehört. Die Sprache dieses Krimis hat mich dermaßen gestört, dass ich aufgehört habe. Welcher Lektor hat dieses Buch bearbeitet? Meine Kritik möchte ich fundieren. Immer wieder tauchen solche Sätze auf: „Der Regen war dann ja auch gekommen. Allerdings recht unspektakulär, und aus einer Wetterlage das abzuleiten, was danach passiert war, wäre sicher vermessen gewesen.“ Hier habe ich aufgehört: „In der Scheibe, die sie putzte, hatte sie schließlich, früher als angesagt, die dicken Regenwolken kommen sehen. Schwarz waren sie gewesen. Und bedrohlich. … Schließlich war der Krankenwagen gekommen. Und die Polizei. Ein Kripobeamter und ein einfacher, noch sehr junger Polizist. Unbeholfen war er gewesen. Total unbeholfen. Immer wieder hatte sie sich gefragt, was so ein Mann bei der Polizei mache. Schweinsaugen hatte er gehabt. Komisch, dass sie sich an den besonders erinnerte- Sein Blick war so merkwürdig gewesen. Wie ein Jagdhund auf der Suche. Und er hatte aus dem Hals gerochen. In dem Alter!“ Wie gesagt, ich kann nicht die ganze Geschichte bewerten, da ich abgebrochen habe. Wem dieser Schreibstil liegt, der kann es probieren.

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  • Packend und realistisch!

    Spinnentanz
    J-B-Wind

    J-B-Wind

    14. April 2013 um 17:48

    Der „Seehof“ ist eine Pferdepension, die von 3 Frauen bewohnt und geführt wird: Großmutter Antke, Mutter Monika, Tochter Esther. Sie leben seit Jahren in scheinbar perfekter Harmonie miteinander. Da taucht eine fremde Frau auf dem Gut auf, die allen ein seltsam bekanntes Gefühl vermittelt. Vor allem Antke gerät in Panik. Das Familienidyll wird durschgeschüttelt. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Als dann Monika verschwindet und zeitgleich eine Frauenleiche im Hooksmeer gefunden wird, bröckelt die Fassade schlussendlich und ein dunkles Familiengeheimnis kommt ans Licht.... Regine Kölpins dritter spannender ostfrieslandkrimi mit Kommissar Rothko hat einen wunderbar konstruierten plot mit immer wieder überraschenden wendungen zu bieten. Die Beziehung der Frauen zueinander wird glaubwürdig beschrieben. Der nur 200 Seiten starke Roman liest sich schnell und flüssig und hält den Leser gefesselt bis zum Schluß. Fazit: Man sollte sich diesen Krimi nicht entgehen lassen!

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