Regine Kölpin Vergangen ist nicht vorbei

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Inhaltsangabe zu „Vergangen ist nicht vorbei“ von Regine Kölpin

Friesische Abrechnung

Der Sommer ist vorüber, die wütenden Wellen im Hafenbecken tragen Schaumkronen. Hartmut Meckenwald, Inhaber eines großen Immobilienkonzerns in Wilhelmshaven, wird von seinem Enkel Carsten tot in seinem Büro am Bontekai aufgefunden. Er wurde erwürgt, und die Ermittlungen führen Kommissarin Petra Erdmann zunächst ins Rotlichtmilieu. Am Abend seine Ermordung hatte der alte Meckenwald allem Anschein nach eine Verabredung mit einer jungen Prostituierten.
Doch der Fall bekommt eine unerwartete Wendung, als Birthe Meckenwald, Carstens Frau, von einem Unbekannten Material aus der Vergangenheit der Familie ihres Mannes zugespielt bekommt, aus einer Vergangenheit, die längst begraben und vergessen schien.
Birthe kann sich dem Bann der Ereignisse nicht entziehen und gerät dabei immer tiefer in den Sog einer unheilvollen Geschichte, in der Hartmut Meckenwalds früheres Leben eine entscheidende Rolle spielt. Allmählich gelingt es ihr, Licht in das Dunkel der Geschehnisse während des Zweiten Weltkriegs zu bringen. Ohne dass es ihr zunächst bewusst wird, bringt sie dieses Wissen schließlich sogar in tödliche Gefahr.

Ein spannender und mitreißender Krimi mit vielen Facetten des Lebens

— Antika18

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  • Rezension zu "Vergangen ist nicht vorbei" von Regine Kölpin

    Vergangen ist nicht vorbei

    tigerbea

    Der Inhaber einer großen Immobilienfirma in Wilhelmshaven, Hartmut Meckenwald, wird von seinem Enkel Carsten erwürgt in seinem Büro aufgefunden. Kommissarin Petra Erdmann beginnt ihre Ermittlungen und entdeckt, daß Meckenwald mit einer Prostituierten verabredet war. Als jedoch Meckenwalds Frau Birthe anonyme Hinweise über die Vergangenheit der Familie ihres Mannes bekommt, nimmt der Fall eine Wendung in eine andere Richtung. Birthe gelingt es, die geheimen Geschehnisse aufzudecken und bringt sich damit immer mehr in Gefahr. Mit diesem Buch ist Regine Kölpin wieder ein sehr spannender Krimi gelungen. Der Spannungsbogen ist von Beginn an sehr hoch und schwächelt an keiner Stelle. Die Charaktere sind äußerst liebevoll beschrieben, so daß man sofort einen Bezug zu ihnen herstellen kann. Sie wirken sehr realistisch und man hat das Gefühl, sie sehr gut zu kennen. Regine Kölpin hat einen wundervollen Schreibstil, der sehr anschaulich ist ohne sich jedoch in Einzelheiten zu ergehen. Man kann sich auch durch ihre kurzen Beschreibungen sehr gut in die Handlung, die Charaktere und die Örtlichkeiten hineinversetzen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!    

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    • 2

    RegineKoelpin

    26. June 2015 um 09:32
  • Buchverlosung zu "Vergangen ist nicht vorbei" von Regine Kölpin

    Vergangen ist nicht vorbei

    RegineKoelpin

    Der KBV Verlag und ich laden alle herzlich ein, zum Welttag des Buches an der Buchverlosung von "Vergangen ist nicht vorbei" teilzunehmen. Worum geht es? Spätsommer an der Nordseeküste. Wütende Wellen im Hafenbecken tragen Schaumkronen. Der Immobilienmakler Hartmut Meckenwald wird von seinem Enkel tot im Büro am Bontekai in Wilhelmshaven aufgefunden. Die Ermittlungen führen zunächst ins Rotlichtmilieu. Doch der Fall bekommt eine unerwartete Wendung, als ein unbekannter alter Mann der Familie Material aus der Vergangenheit, die längst vergessen war, zuspielt. Was hat die Geschichte der polnischen Zwangsarbeiterin Anna mit allem zu tun? Alle Bücher sind signiert. Ende der Bewerbungsfrist ist der 4.5.2015. Hier auf der Seite bewerben. Die Gewinner werden ausgelost und am 5.5.2015 benachrichtigt. Wer dabei sein möchte, einfach folgende Frage beantworten: Was mögt ihr an der Nordseeküste? Oder kennt ihr die Gegend gar nicht?

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    • 158
  • Historisches Familiendrama

    Vergangen ist nicht vorbei

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. May 2015 um 14:25

    Das Buch hat mein Freund gelesen...ich schreibe hier nur seine Meinung auf !! :) Klappentext: Friesische Abrechnung Der Sommer ist vorüber, die wütenden Wellen im Hafenbecken tragen Schaumkronen. Hartmut Meckenwald, Inhaber eines großen Immobilienkonzerns in Wilhelmshaven, wird von seinem Enkel Carsten tot in seinem Büro am Bontekai aufgefunden. Er wurde erwürgt, und die Ermittlungen führen Kommissarin Petra Erdmann zunächst ins Rotlichtmilieu. Am Abend seine Ermordung hatte der alte Meckenwald allem Anschein nach eine Verabredung mit einer jungen Prostituierten. Doch der Fall bekommt eine unerwartete Wendung, als Birthe Meckenwald, Carstens Frau, von einem Unbekannten Material aus der Vergangenheit der Familie ihres Mannes zugespielt bekommt, aus einer Vergangenheit, die längst begraben und vergessen schien. Birthe kann sich dem Bann der Ereignisse nicht entziehen und gerät dabei immer tiefer in den Sog einer unheilvollen Geschichte, in der Hartmut Meckenwalds früheres Leben eine entscheidende Rolle spielt. Allmählich gelingt es ihr, Licht in das Dunkel der Geschehnisse während des Zweiten Weltkriegs zu bringen. Ohne dass es ihr zunächst bewusst wird, bringt sie dieses Wissen schließlich sogar in tödliche Gefahr. Meine Meinung: Spannende und düstere Stimmung. Die Charaktere wirkten sehr realistisch und kein Stück aufgesetzt oder übertrieben. Das Thema ansich mit dem Bezug zum Nationalsozialismus war sehr interessant, aber das Ende wirkte auf mich zu konfus, weil es zum Rest der Handlung & der Stimmung nicht wirklich passte. Ansonsten konnte man sich gut in das Buch hineinversetzen. Schön fand ich es auch, dass nicht jeder Charakter bis zur unendlichkeit beschrieben wurde, sondern nur kurz & knapp. Das Lesen war wie einen Film zu sehen....es wurde nicht zu weit ausgeholt, sondern schön prägnant & aussagekräftig geschrieben. Bewertung: Trotz der kurzen Seitenzahl eine sich lohnende Unterhaltung für zwischendurch.

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  • Die Vergangenheit wird nie vergessen......

    Vergangen ist nicht vorbei

    Antika18

    15. May 2015 um 17:01

    Inhalt: Ein brutaler Mord an dem Inhaber des mächtigen Immobilienkonzerns Meckenwald erschüttert Wilhelmshaven. Am Todestag scheint der Ermordete die Dienste einer jungen Prostituierten genutzt zu haben. Der Fall scheint klar zu sein. Doch dann wird die junge Prostituierte ebenfalls tot aufgefunden.Die Kommissarin Petra Erdmann steht vor einem Rätsel. Ebenso wie Birthe, die mit dem Enkel des Ermordeten verheiratet ist. Denn plötzlich bekommt diese Tagebuchaufzeichnungen eines jungen Mädchens, das 1943 von Polen nach Friesland zur Zwangsarbeit deportiert wurde. Was haben diese Briefe mit dem Mord an Meckenwald zu tun? Meine Meinung : Die Autorin hat hier einen packenden Krimi geschaffen, der uns in die Abgründe der menschlichen Psyche schauen lässt. Sie lässt uns teilhaben an dem zutiefst erschütternden Leben junger polnischer Zwangsarbeiter in Deutschland ebenso wie an den grausamen Zuständen im Rotlichtmilieu. Aber auch die Reichen bleiben nicht verschont mit ihrer Gier nach Macht. Gekonnt verstrickt hier die Autorin die Gegenwart mit der Vergangenheit, wobei Seite für Seite der Spannungspegel steigt. Gleichzeitig gelingt es der Autorin die Schönheit Frieslands und Wilhelmshavens absolut authentisch darzustellen. Fazit: Absolut lesenswert!

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  • Wie der Vater, so der Sohn?

    Vergangen ist nicht vorbei

    J-B-Wind

    15. April 2013 um 15:23

    Regine Kölpin legt hier einen spannenden Krimi vor, dem eine düstere Zeit zugrunde liegt. Der Leser erhält Einblick in die schwierigen Verhältnisse, unter denen Zwangsarbeiter im zweiten Weltkrieg zu leiden hatten. Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen: Anna, die polnische Zwangsarbeiterin und Birthe aus dem heutigen Deutschland. Sie leben in verschiedenen Zeiten, haben unterschiedliche Schicksale aber sie verbindet nicht nur ihre Art mit Schwierigkeiten fertig zu werden. Regine Kölpin versteht es verschiedene Erzählperspektiven kunstvoll zu verweben, ohne dass der Lesefluß zu sehr darunter leidet. Viele Einzelschicksale kreuzen sich. Der rote Faden geht dabei nie verloren. Doch erfordert diese Erzählweise die ganze Aufmerksamkeit des Lesers. Der gut recherchierte Roman wird von einer düsteren, beklemmenden Stimmung getragen und ist somit vor allem für Fans von dunklen, komplex erzählten Krimis ein muss.

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