Regine Kress-Fricke Die Kuh auf dem Dach

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Inhaltsangabe zu „Die Kuh auf dem Dach“ von Regine Kress-Fricke

… zu Füßen oder in Sichtweite der blauen Berge, unweit eines großen Flusses und in der Nähe der Stadt Straßburg – die junge Amerikanerin Ernestine Evans sucht in Europa nach den Wurzeln ihrer Familie. Neben den geographischen Hinweisen hatte die Urgroßmutter den Ortsnamen Sand genannt. Ernestine, mit unbefangenem, frischem Blick, erobert sich die europäische Kulturlandschaft diesseits und jenseits des Rheines, in Elsass und Südbaden, sieht vor allem das Verbindende. Zugleich verfügt die Studentin aber auch über eine »erweiterte Wahrnehmung«, spürt Zusammenhänge, die sich erst im Laufe der Novelle erschließen. Was verbindet sie mit Martin Schocker? Sympathie, Liebe – ein Geheimnis? Neben den beiden Hauptfiguren kommt eine weitere wichtige Rolle den beiden Gemeinden Sand, »hiewe un driewe«, zu. In liebevollem Detail werden sie von der Autorin kenntnisreich gezeichnet, in Vergangenheit und Gegenwart beleuchtet.

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  • Rezension zu "Die Kuh auf dem Dach" von Regine Kress-Fricke

    Die Kuh auf dem Dach

    tedesca

    28. February 2012 um 09:07

    Diese kurze Geschichte (das Buch hat nur 61 Seiten) erzählt vor allem vom Leben auf dem Lande. Vom Sterben der kleinen Bauern, vom Überhandnehmen der Monokulturen, vom Unwillen des Einzelnen, sich in Kooperativen zusammenzutun, um ihren Hof als Einkuftsquelle zu retten. Sie erzählt von den Menschen, ihrem Stolz, ihrer guten Küche, ihrer Art zu leben. Und mitten darin findet die junge Amerikanerin Ernestine die ersten Spuren zu ihrem Ursprung, der in einem der beiden Orte Sand zu finden sein muss. Frau Kress-Fricke hat im Auftrag der beiden Ortschaften eine Geschichte erzählt, die mir sprachlich eine Spur zu bemüht und zu gestelzt wirkt, die aber letztendlich wohl genau das erzählt, was man sich von der Autorin gewünscht hat. Nämlich, dass die Menschen überall letztendlich die gleichen sind, die selben Träume haben und die selben Probleme, und dass Grenzen nur ein imaginärer Strich auf der Landkarte sind. Im Vorwort schreiben die Bürgermeister der beiden Gemeinden: "Dies ist ein Buch für Sander, die ihren eigenen und den anderen Ort Sand kennen lernen wollen, aus der Sicht einer begabten Schriftstellerin, die vor Ort war - und in wunderbaren Bildern und Metaphern schaut, was andere nicht gleich sehen und bemerken können."

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