Reiner Calmund fußballbekloppt!

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(3)
(1)
(4)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „fußballbekloppt!“ von Reiner Calmund

Eine der bekanntesten Persönlichkeiten des deutschen Fußballs zieht Bilanz: humorvoll, wortgewaltig, pointiertAn »Calli« ist alles groß: sein Selbstbewusstsein, sein Körperumfang, seine Sprüche, seine Fußball-Leidenschaft! Wie der kleine Reiner aus dem rheinischen Braunkohlengebiet auszog, um einer der Großen im internationalen Fußball-Geschäft zu werden, erzählt er selbst. Große Siege und große Namen begleiten seinen Aufstieg, aber er verschweigt auch Skandale nicht. Zu seinem 60. Geburtstag zieht eine der schillerndsten Figuren im deutschen Fußball Zwischenbilanz. Nicht nur ein interessanter Blick auf Calmunds Leben, sondern auch ein Stück deutscher Fußballgeschichte – ungeschönt, wortgewandt, witzig.Die Autobiographie einer der bekanntesten Persönlichkeiten des deutschen Fußballs.

Stöbern in Biografie

Für immer beste Freunde

vom Wert und der Wirkungskraft einer Freundschaft

MiniBonsai

Eine Liebe so groß wie du

Emotional und sehr gut!

Daniel_Allertseder

Streetkid

Ein gutes Buch - doch ich habe mehr erwartet

PollyMaundrell

Gegen alle Regeln

grossartig geschrieben, wie ein spannender Roman

mgwerner

Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

Humorvoll und locker leicht geschrieben! Sehr sympathische Autorin und interessante Lektüre.

Bucheule

Dichterhäuser

Ein großartiges Geschenk an alle, die Literatur & ihre Dichter lieben/besser kennenlernen wollen. Diese Fotos! Ein wahres Fest fürs Auge!

Wedma

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "fußballbekloppt!" von Reiner Calmund

    fußballbekloppt!
    halbkreis

    halbkreis

    28. September 2012 um 10:48

    Tja. Calli schreibt so, wie er redet, es liest sich also so, als wenn man ihm zuhört. Das mag man oder nicht. Mein Fall war es nicht - Calli hat zwar durchaus nette Anekdoten zu erzählen (besonders interessant seine Erzählungen über die ersten Verpflichtungen der DDR-Spieler wenige Tage nach dem Mauerfall), aber er schweift zu oft ab, es ist zuviel blablabla drumherum, und durch dieses Abschweifen und blabla wiederholt sich auch vieles. Bisschen wie BILD in Buchform, das Ganze.

    Mehr
  • Rezension zu "fußballbekloppt!" von Reiner Calmund

    fußballbekloppt!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2009 um 09:17

    Zunächst einmal vorweg: das Buch hat mich gut unterhalten und ich habe es ziemlich schnell gelesen. Aber: Unter einer Autobiographie, und so kündigt es der Buchdeckel schließlich an, stelle ich mir etwas anderes vor. Herr Calmund schildert in vielen Kapiteln, die zeitlich springen und nicht zwingend etwas miteinader zu tun haben verschiedene, fast ausschließlich den Fußball betreffende Geschehenisse. Ich finde Calli sympathisch, auch nach dem Buch hat sich das nicht geändert, ich würde daher niemals etwas vernichtend schlechtes zu diesem Buch äußern. Das wäre auch nicht richtig. Allerdings hätte ich so gerne mehr über den privaten Reiner Calmund erfahren. Leider Fehlanzeige. Vielleicht sollte das Werk unter dem Titel verkauft werden: Was Calli längst mal klarstellen wollte... Denn vieles dreht sich darum mit Gerüchten oder Anschuldigungen aufzuräumen. Lesenswert nur bedingt, nämlich für die jenigen, die sich intensiv bis in jedes Detail für sie Bundesliga interessieren.

    Mehr
  • Rezension zu "fußballbekloppt!" von Reiner Calmund

    fußballbekloppt!
    FlorianTietgen

    FlorianTietgen

    02. January 2009 um 22:15

    Das Buch wurde mir geschenkt. Und auch, wenn ich sechs Fußball-G-Junioren-Mannschaften trainiere, hätte ich es mir nicht selbst gekauft. Dabei ging ich durchaus davon aus, dass Herr Calmund ein interessanter Mensch in der deutschen Fußballlandschaft war und ist und diese bereichert hat. Er war für mich authentisch und ich hatte nie den Eindruck, er würde sich verstellen. Diese Autobiografie zu lesen, fiel für mich also nicht in die Kategorie Bohlen-Autobiografie. Ich war und bin durchaus der Meinung, der Autor hätte Interessantes zu erzählen. Leider hat er das nicht getan. Völlig unstrukturiert springt er zwischen den erzählten Ereignissen hin und her und bleibt dabei meist an der Oberfläche. Selbst in den Kapiteln über seine Kindheit reflektiert er nicht, selbst, wenn es um seinen im Indochinakrieg gefallenen Vater geht, bleibt er bei den Ereignissen. Und als fairer Sportler findet er für alle auftauchenden Personen natürlich immer in erster Linie respektvolle Worte. Die Huldigung an Helmut Kohl etwa geht eher peinlich an die Nerven. Rein lesetechnisch begann das Jahr also mit einem Flop.

    Mehr