Reiner Luyken Schotten dicht

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Inhaltsangabe zu „Schotten dicht“ von Reiner Luyken

ZEIT-Korrespondent Reiner Luyken lebt mit seiner Frau Sheileagh am geographischen Rand Europas: auf einer abgelegenen Halbinsel im hohen Norden Schottlands. Ihr Dorf namens Achiltibuie zählt 300 Einwohner. Ihre Nachbarn, die MacLennans, haben vier Töchter und 600 Schafe. Granny Muir, über achtzig Jahre alt und zwei Schlaganfälle hinter sich, beobachtet mit ihrem Fernglas Meer und Dorf. Wenn Reiner Luyken sich eine Flasche Whisky kauft, erfährt es seine Frau, noch bevor er bei dem Freund eingetroffen ist, mit dem er sie trinken möchte. Ein unterhaltsamer Streifzug durch das schottische Hochland.

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  • über die Schotten im Dorf

    Schotten dicht
    wikiauslandde

    wikiauslandde

    01. February 2016 um 22:15

    Der Autor Reiner Luyken zieht 1978 nach Schottland in ein kleines, abgelegenes Dorf hoch in den Nordwesten Schottlands. Im Buch “Schotten dicht” plaudert er über die verschiedenen Freunde und Bekannte im Dorf. Von ihrer dickköpfigen Art, wobei die Schotten gar nicht so gut wegkommen: schnell beleidigt, sehr großer Drang zu Alkohol, besser gesagt Whiskey, streitsüchtig und nicht gerade loyal bei Konflikten. Der Leser lernt auch viel über Schottland kennen, der Zwist unter den Clans, Kirche und Glauben, die adligen Grundbesitzer, Dudelsack und Hirtenhunde, etc.. Ein großer Teil nimmt die Erfahrung und der Konflikt des Autors mit der Welle des aufkommenden schottischen Nationalismus ein, wie es das Volk spaltet und das Klima untereinander stark beschädigt (wobei es manchmal zu viel um die Standpunkte des Autors geht). Fazit: Ein Buch über das Leben des Autors auf dem Dorf in Schottland, über die vielen kauzigen Leute, aber wenig über Schottland insgesamt. Es ist schnell gelesen, denn der Autor erzählt Positives und Negativen aus dem Herzen heraus und man lernt viele Leute kennen.

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