Reiner M Sowa Ein Bestatter fährt zur Hölle

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Inhaltsangabe zu „Ein Bestatter fährt zur Hölle“ von Reiner M Sowa

Die Bosniakin Rasima Alibegovic beauftragt den Bestattungsunternehmer Ulrich Schwartz, eine skelettierte Hand ihres Mannes zu beerdigen. Rasima und ihre mysteriöse Geschichte faszinieren den Bestatter so sehr, dass er mit Nachforschungen beginnt, die bald von einem brutalen Mord im Bergischen Land überdeckt werden.

Die überraschenden Wendungen haben mich gefesselt. Ein Krimi, der zur Weihnachtszeit spielt.

— Dieter1
Dieter1

Nach "Hurenkommissar" ist das der 2. Roman, den ich von Reiner M. Sowa gelesen habe. Wieder sehr raffiniert mit klugen Wendungen. Top!

— Frauke11
Frauke11

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  • Naiv-moralisierender Mini-Krimi mit kleinem Regionalbezug

    Ein Bestatter fährt zur Hölle
    Thommy28

    Thommy28

    12. May 2013 um 16:38

    Die Bosniakin Rasima Alibegovic sucht den Bestatter Ulrich Schwarz mit einem ungewöhnlichen Auftrag auf: Er soll die skelettierte Hand ihre verstorbenen Mannes beerdigen. Kurz darauf ist sie selbst tot. Erschossen und mit abgetrennter Hand. Ein zweiter Handlungsstrang dreht sich um Trickdiebstähle, Einbrüche und brutale Überfälle durch drei Kinder Hört sich erstmal spannend an, ist es aber nicht.  Der Schreibstil ist erschreckend einfach und erinnert  an einen (eher unterdurchschnittlichen) Aufsatz. Die Protagonisten bleiben blass, scherenschnittartig und recht unsympathisch.  Die Handlung, die teilweise auch im Balkan in der Zeit nach den dortigen schrecklichen Kriegen spielt, kommt naiv-moralisierend daher. Nur  wegen des ab und zu anklingenden Regionalbezugs schafft das Büchlein (270 Seiten) ganz knapp den zweiten Stern. Wem dieser Regionalbezug fehlt, dem kann ich das Buch nicht empfehlen.

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