Reiner Poppe Böll. Ansichten eines Clowns

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Inhaltsangabe zu „Böll. Ansichten eines Clowns“ von Reiner Poppe

Inhaltsverzeichnis 1. Autor: Leben und Werk 1.1 Biografie 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2. Textanalyse und -interpretation 2.1 Entstehung und Quellen 2.2 Inhaltsangabe 2.3 Aufbau 2.4 Personenkonstellation und Charakteristiken 2.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen 2.6 Stil und Sprache 2.7 Interpretationsansätze 3. Themen und Aufgaben 4. Rezeptionsgeschichte 5. Materialien 6. Literatur

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1652
  • Der Mief der Adenauer-Ära

    Böll. Ansichten eines Clowns

    Hamlets_Erbin

    20. December 2016 um 18:56

    "Nicht einmal der Teufel kann so scharfe Augen haben wie Nachbarn." (S.60) Inhalt: Der Clown Hans Schnier kehrt nach längerer, berufsbedingter Abwesenheit in seine Heimatstadt Bonn zurück. Er ist pleite, am Knie verletzt und leidet unter Liebeskummer, weil er von der Frau mit der er sechs Jahre in wilder Ehe gelebt hat, verlassen wurde. In seiner Wohnung angekommen, ruft er diverse Bekannte an, um etwas über ihr gegenwärtiges Leben in Erfahrung zu bringen und sich Geld zu leihen. Dabei erinnert er sich an seine Vergangenheit. Meinung: Der Roman ist in einer Sprache geschrieben, die es dem Leser leichtmacht - unprätentiös, gerade heraus, fast wie hingeworfen. Dadurch spürt man hinter den Worten die Stimmung des Ich-Erzählers. Ob Zorn, Verwunderung, Leidenschaft oder Melancholie: Der Leser kommt der Romanfigur durch die Unmittelbarkeit der Sprache sehr nahe.Die eigentliche Romanhandlung erstreckt sich über wenige Stunden, gewinnt aber durch die Erinnerungen Hans Schniers biographische Länge. Schnier denkt an seine Kindheit in Nazideutschland zurück, an seine tote Schwester, sein erstes Mal mit seiner Geliebten Marie und an ihre sechsjährige Beziehung. Er schildert den Alltag einer wilden Ehe, die, obgleich von finanziellen Sorgen belastet (aufgrund seiner ungesicherten künstlerischen Existenz), doch relativ stabil war, bis sich eine katholische Gruppe einmischte.Böll kritisiert katholische Vereinsmeierei und die Atmosphäre der Adenauer-Ära, die es vielen Opportunisten und Verbrechern der Nazi-Zeit gestattete, Karriere zu machen, weil man an der Aufarbeitung der Vergangenheit nicht  interessiert war. Sein Roman ist voller starker Szenen, die sich tief ins Lesegedächtnis eingraben. "Daß Kritiker kritisch sind, ist nicht das Schlimmste an ihnen, sondern daß sie sich selbst gegenüber so unkritisch und humorlos sind." (S.174)

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    • 7
  • Rezension zu "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll

    Böll. Ansichten eines Clowns

    Haschnier

    Angeregt durch Textauszüge in der Schule war dies das erste ernsthafte Buch, dass ich mir mit 15/16 selber kaufte und verschlang. Es hat mich nachhaltig geprägt. Sowohl die Betrachtung von Liebesbeziehung und Trennung, als auch die Haltung gegenüber der bundesrepublikanischen Nachkriegsgesellschaft haben mich stark beeindruckt. Heinrich Böll hat meine Sicht der Welt und der Menschen darin sehr beeinflusst und wichtige Beiträge zur Entwicklung meines Wertekanons geleistet.

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    • 2
  • Trauer eines Clowns

    Böll. Ansichten eines Clowns

    Angelin

    06. June 2013 um 17:55

    Nach einem verpatzten Auftritt kehrt der Clown Hans Schnier nach Bonn zurück, doch in seinem Leben ist mehr schiefgegangen als sein kaputtes Knie: seine Eltern haben seine geliebte Schwester noch in den letzten Tagen des Krieges an die Front geschickt; als Clown lacht er vergeblich gegen die Bonner Restaurationsrepublik und ihre Bonzen an; er ist pleite; seine wilde, romantische Ehe mit Marie ist zu Ende, denn sie ist zu den Katholiken übergegangen. In seiner rostfarbenen Wohnung telefoniert sich der Clown durch ganz Bonn und wettert gegen eine Mentalität, die ihn als Mensch nicht sein lässt: Opportunisten, Vergangenheitsvertuscher, scheinheilige Katholiken, heimliche Nazis. Vergeblich sucht Schnier nach einem Menschen mit Seele, nach Mitgefühl, Trost und Barmherzigkeit. Mehr als sein kaputtes Knie schmerzt ihn die Melancholie, das Symptom eines Menschen, der mahnt und an der Welt verzweifelt. Freilich: das Bild, das Schier von Bonn zeichnet, ist von boshafter Satire, es ist just dieser Humor, der Bölls Roman ungeheuer unterhaltend und zu einem meiner Lieblingsromane macht. 

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  • Rezension zu "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll

    Böll. Ansichten eines Clowns

    HoneyBunny

    16. January 2012 um 10:30

    Eins meiner absoluten Lieblingsbucher!

  • Rezension zu "Ansichten eines Clowns: [19.Auflage]" von Heinrich Böll

    Böll. Ansichten eines Clowns

    Dubhe

    31. October 2011 um 14:01

    Ein Mann mit dem Beruf Clown.
    Sein Leben; hinter den Kulissen.
    Haben es Clowns im Leben wirklich leichter?
    Oder ist dies nur erfunden?
    .
    Eine recht nette Geschichte, doch sie ist einfach zur Unterhaltung da.
    Eine alte Geschichte, muss man dazu sagen.
    Dementsprechend sind der Stil und die Sprache etwas altmodischer.
    Aber ansonsten ein recht nettes Buch.

  • Rezension zu "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll

    Böll. Ansichten eines Clowns

    Asaviel

    22. April 2011 um 10:01

    Inhalt: Hans Schnier, Pantomime und Spaßmacher beziehungsweise Clown, wurde von seiner Frau für einen anderen verlassen und nun findet der Verlassene sich nicht mehr in der Welt zurecht. Eine Flucht in den Alkohol verhindert eine weitere erfolgreiche Karriere und fördert die schon vorhandene Melancholie. Während Hans nun versucht von seinen Freunden und Bekannten Geld zu bekommen, erhält der Leser einen Rückblick auf sein Leben und auch seine Liebe zu Marie. Sie ist seine einzige große Liebe und er spürt, dass es ohne sie für ihn nicht weiter geht. Nachdem auch seine letzte Hoffnung, seine letzte Rettung, sein Bruder ihm nicht helfen kann, nimmt er sich seine Gitarre und setzt sich auf die Stufen des Bahnhofs, um etwas Geld zu erbetteln Meine Meinung: Ein Gefühl ist diesem Roman omnipräsent und oft so stark, dass es kaum zu ertragen ist. Dem Autor ist es gelungen die Melancholie des Protagonisten so mit Worten einzufangen, dass der Leser mehr als einmal kummervoll seufzen muss. Von Anfang an ist deutlich, dass diese Geschichte kein gutes Ende nehmen kann und wenn es dem Leser gelingt, dies auch nicht zu erhoffen, kann er sich gut auf die Geschichte einlassen. Mit einer deutlichen Kritik an seinen Eltern äußert der Protagonist seine Meinung zur Nachkriegsgesellschaft. Diese wird mehrmals als heuchlerisch und verlogen dargestellt. Aber ebenso wird der Katholizismus degradiert. Hans Schnier ist Protestant und hat auch kein Verständnis für die andere Konfession, also auch kein Verständnis für seinen Bruder, der konvertiert ist. So entsteht ein starkes Konfliktfeld innerhalb der Familie und keiner der beiden Söhne kann einen guten Kontakt zu den Eltern halten. Die einzige Tochter ist im Krieg umgekommen. Hans hat dies seinen Eltern nie verziehen. Dieser Roman regt über diese Konflikte hinaus zum Nachdenken an. Der Leser wird animiert auch über das eigene Leben, den eigenen weiteren Weg und den Umgang mit Familie und Freunden nachzudenken. Das macht den Roman zu einem starken Buch, das aber sicherlich nicht als reine Unterhaltungslektüre zu lesen ist. Fazit: Dieser Roman bietet mehr als nur eine traurige Liebesgeschichte. Zusammen mit einer Kritik an der Nachkriegsgesellschaft und am Katholizismus, beinhaltet die Geschichte des Hans Schnier viel Stoff zum Nachdenken und in Frage stellen. Ich möchte 3 von 5 Punkten vergeben

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  • Rezension zu "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll

    Böll. Ansichten eines Clowns

    Holden

    Mein persönlicher Einstieg in Böll, im August 2012 zum 2. Mal nach 16-17 Jahren gelesen: Bölls unbequeme Beobachtungen des Nachkriegsdeutschlands und des deutschen Katholizismus: Hans Schnier ist ein herumreisender Clown, der beruflich auf dem absteigenden Ast ist und sich wegen einer Knieverletzung in seiner Heimatstadt Bonn aufhält. Dort erinnert er sich an seine Schwester Henriette, die von den Eltern gegen Kriegsende bedenkenlos als Flakhelferin weggeschickt wurde und seitdem verschollen ist, und an seine große Liebe Marie, die er an einen Katholiken verloren hat. Sollte Pflichtlektüre an jeder Schule sein.

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    • 2

    thursdaynext

    11. January 2011 um 19:55
  • Rezension zu "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll

    Böll. Ansichten eines Clowns

    HomersEvil

    18. February 2010 um 02:44

    Ansichten eines Clowns – Versuch einer Interpretation . Heinrich Böll rebellierte mit diesem Werk gegen eine recht illustre Zeit. Eine Zeit, in der sich die Bundesrepublik Deutschland in einem Stadium der demokratischen Selbstfindung befindet. Der Protagonist, namentlich Hans Schnier, befindet sich, wie die Bundesrepublik selbst, in einem ebensolchem Selbstfindungsprozess. Doch die Probleme sind sehr verschieden. Während die Bundesrepublik in der Zeit des Wirtschaftsaufschwungs einer ungeplanten, unerwarteten, politisch durch Befürworter der westlichen Obrigkeit möglich gewordenen Zukunft entgegensteuert, ohne die Vergangenheit im ausreichendem Maße bewältigt, noch in angemessener Weise bedacht und verfolgt zu haben, befindet sich Hans Schnier in einer sehr persönlichen Krise. Schnier entstammt dem Geschlecht einer großkapitalistischen Familie, deren Macht und Reichtum dem Protagonisten jedoch nicht wirklich interessieren. Sich dem Druck der Familie jedoch entgegenstemmend und der jugendlichen Wildheit hingebend, schlägt Hans eine Karriere als „Clown“, respektive „Pantomime“ ein. Dazu noch in „wilder Ehe“ lebend mit seiner Jugendfreundin, die zum Leidwesen des Protagonisten, dem katholischem Glauben frönt, denn Hans selbst ist ein, einer protestantischer Familie entsprungener, überzeugter Atheist. So nimmt die Geschichte ihren vorherbestimmten Lauf, zumindest im Jahre 1963. Hans Schnier wird von seiner Lebensgefährtin verlassen. Marie, so ihr Name, hatte in der vorhandenen sechsjährigen Beziehung, die Erziehung der zukünftigen Kinder mit einer katholischen Erziehung bestimmen wollen. Dies führte, trotz gegenseitiger Versuche das unvermeidliche Aufzuheben, zum ungewollten Ende der Beziehung. Die bis dahin normal und relativ sicher verlaufende Karriere des Hans Schniers beginnt nun zu zerbröckeln. Hans verwindet den Verlust von Marie nicht. Sich dem Alkohol und dem sozialen Abstieg hingebend, akzeptiert Bölls Protagonist, fast unwissentlich, den Untergang seiner eigenen Existenz. Im Glauben „alles richtig gemacht zu haben“ ist Hans Schnier nicht in der Lage die Beweggründe seiner „Ex-Frau“, als auch ihrer gemeinsamen Freunde und Bekannten, nachzuvollziehen. Alle vorher vorhandenen „Bilder“, „Vorstellungen“ und „Wahrheiten“ zerbrechen einfach. Der Konflikt zwischen dem erlebten und der „tatsächlichen“ Realität verschwindet und wird für den Protagonisten unlösbar. Böll kritisiert, im Angesicht der relativ jungen Bundesrepublik, die sich den schnell und opportunistisch veränderten Verhältnissen der Realität eines Jungendlichen, welcher die Schrecken des Krieges und die des Hitler-Regimes erlebt hat, selbige Erlebnisse jedoch nicht zwingend in Worte fassend könnend, in einer für uns längst vergangenen Zeit. Wie auch die Bundesrepublik langsam demokratische Verhältnisse annahm, versucht auch Hans Schnier, in seiner persönlichen Wahrnehmung, in Einklang mit seiner Umgebung zu geraten. Die empfundene Vergangenheit, wie schön oder schrecklich sie auch war, sollte stets im Gleichgewicht zur Gegenwart stehen. Doch wie allzu oft in der Realität, stehen Traum und Wirklichkeit im starken Gegensatz zueinander.

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  • Rezension zu "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll

    Böll. Ansichten eines Clowns

    Molks

    19. January 2010 um 11:50

    Eigentlich bezeichne ich mich als Böll-Fan, aber dieses Buch hat mir nicht so gefallen, was wohl daran lag, dass sich mir die Rivalität zwischen Protestanten und Katholiken nicht erschließt und für mich keine Bedeutung hat

  • Rezension zu "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll

    Böll. Ansichten eines Clowns

    Frankfurter

    26. November 2009 um 17:54

    Ein Klassiker deutscher Nachkriegsliteratur, bei dem ich wirklich bedauere, dass ich ihn altersbedingt nicht als Zeitgenosse, sondern nur als quasi "Nachgeborener" lesen konnte. Wie viel verstörender muss die charakterliche Auflösung des Protagonisten in der damaligen Bonner Wirtschaftswunderrepublik wahrgenommen worden sein! Trotzdem auch heute jede Seite wert.

  • Rezension zu "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll

    Böll. Ansichten eines Clowns

    LilStar

    09. September 2009 um 23:26

    Vor Jahren habe ich dieses Buch bereits einmal gelesen. Es war Plichtlektüre in der Schule und ich habe es gehasst. Warum? Ich habe es einfach nicht verstanden. Ich las zu schnell und verstand zu wenig. In diesem Buch geht es um das Leben von Hans Schnier. Einem Aussteiger, einem Außenseiter. Einem Mann, der sich mit seiner Umwelt nicht arrangieren konnte, der nicht akzeptiert wurde und selbst auch nicht akzeptieren konnte. Als Clown parodiert er seine Umwelt so wie er sie sieht und eckt damit an, verliert alles. Dieses Buch behandelt recht viele Themen. Gesellschaftskritik, Kritik an der Politik, an der Kirche, an die Umwelt. Ein schönes Buch, wenn man sich Zeit dafür nimmt. Nichts zum hinunter schlingen.

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  • Rezension zu "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll

    Böll. Ansichten eines Clowns

    coyoteugly

    21. July 2009 um 02:32

    das buch hab ich aufgehört zu lesen. man kann ja den sein selbstmitleid nicht ertragen!.eines der schlechtesten bücher, die ich je angefangen hab zu lesen und es war es eigentlich net mal wert bis zur hälfte zu lesen

  • Rezension zu "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll

    Böll. Ansichten eines Clowns

    firlefanz

    27. May 2009 um 11:02

    Ganz wunderbar.

  • Rezension zu "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll

    Böll. Ansichten eines Clowns

    Puspe

    18. May 2009 um 16:35

    genial, wie böll es schafft aus fast kindlicher sichtweise an werte und tugenden zu erinnern. an wahrheit. und letztlich daran worum es beim menschsein geht: sich und sein leben bewusst wahrzunehmen und niemals der gesellschaft zu unterliegen.

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