Reiner Stach

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Autor von Kafka, Kafka und weiteren Büchern.

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Kafka

Kafka

 (13)
Erschienen am 09.12.2010
Kafka

Kafka

 (13)
Erschienen am 01.10.2004
Kafka - Die frühen Jahre

Kafka - Die frühen Jahre

 (9)
Erschienen am 27.10.2016
Ist das Kafka?

Ist das Kafka?

 (5)
Erschienen am 20.06.2013
Kafka: Die Jahre der Erkenntnis

Kafka: Die Jahre der Erkenntnis

 (1)
Erschienen am 05.10.2010
Die Kafka-Biographie in drei Bänden

Die Kafka-Biographie in drei Bänden

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Erschienen am 05.10.2017
Kafka von Tag zu Tag

Kafka von Tag zu Tag

 (0)
Erschienen am 25.07.2018

Neue Rezensionen zu Reiner Stach

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Rezension zu "Kafka" von Reiner Stach

Kafka ist tot - lang lebe Kafka!!!
kingofmusicvor einem Jahr

Schluss. Aus. Ende. „Ruhe in Frieden!“ Das waren meine ersten Gedanken, als ich letzte Nacht den (chronologisch) dritten Band von Reiner Stachs monumentaler Kafka-Biografie zugeklappt habe und mir bewusst wurde, dass ein Kapitel in meinem (Lebens-)Buch zu Ende ist (nämlich die umfangreichste Biografie zu einem meiner wichtigsten Autoren gelesen zu haben) und ein neues begonnen hat: mit all dem Hintergrundwissen, dass Reiner Stach uns mitgeliefert hat, alles nur verfügbare Material von, über und mit Franz Kafka zu lesen und immer wieder nachzuschlagen, in welchen (Lebens-)Phasen einzelne Werke entstanden sind, die metaphorischen Hintergründe zu erkunden und ihn „zu meinem“ Kafka zu machen. Jeder der sich mit Kafka beschäftigt, wird einen anderen Kafka „in sich“ entdecken, ihn anders wahrnehmen, ihn (weiterhin) als merkwürdigen und nicht weiter beachtenswerten Spinner abtun, der zu Unrecht wie ein Heiliger behandelt wird oder (wie in meinem Fall) die Leidenschaft für Kafka vertiefen, alles in sich aufsaugen, was verfügbar ist und so Stück für Stück einem großen Literaten (noch) näher zu kommen. Auch wenn mir bewusst ist, dass es ein unmögliches Ding ist, Kafka jemals komplett zu verstehen.

In „Die Jahre der Erkenntnis“ begleiten wir Franz Kafka durch die Jahre 1916 bis zu seinem viel zu frühen Tod 1924. Wir erleben Kafka, wie er immer wieder versucht, Beziehungen zu Frauen aufzubauen (die intensivste und glücklichste ist die mit Dora Diamant, mit der er bis zu seinem Tod zusammen ist), wie er sich auf der einen Seite als Schriftsteller entwickelt, auf der anderen Seite jedoch auch als solcher stagniert und sich stur und starr gegen die eigene (zweifellos) vorhandene Genialität stellt.
Wir begleiten die Umstände, die zum Roman „Der Schloss“ führten, lernen ihn und seine veränderte (religiöse) Sichtweise und Einstellung kennen, die sich zum Teil auch in seinem literarischen Oeuvre widerspiegelt (z. B. in den Aphorismen, die er bei seiner Schwester Ottla auf dem Land in Zürau geschrieben hat) und der Leser erkennt, dass Kafka nichts „offen“ beschreibt, sondern nur mit (für Außenstehende) schwer zu verstehenden Metaphern und stets wiederkehrenden Bildmotiven (so durchzieht beispielsweise eine Tür einen Großteil seiner Texte) arbeitet. Wenn Kafka schreibt bzw. geschrieben hat, dann stets mit dem klaren Gedanken daran, nichts Offensichtliches zu kreieren *g*.

Neben der schriftstellerischen Arbeit von Kafka erhalten wir dank Reiner Stach aber auch zahlreiches und (mal mehr, mal weniger) hilfreiches Hintergrundwissen über die Zustände in Prag, Berlin und Wien während und nach dem 1. Weltkrieg, über die zunehmende Judenfeindlichkeit und auch das deutsche Buchhandels- und Verlagswesen wird wieder ausführlich in den Kontext gestellt. Das ist einer der großen Pluspunkte dieser Monumental-Biografie, dass Reiner Stach eben nicht nur das Leben der Person Kafka betrachtet, sondern dem Leser das „Rundum-Sorglos“-Paket präsentiert – auch wenn es manchmal etwas arg „schwafelig“ und der ein oder andere Absatz somit auch langweilig wird. Aber da sei jetzt großzügig drüber hinweggeschaut :-).

Zum Leben und Leiden Kafkas gehört aber auch die Beschäftigung mit seiner Lungentuberkulose und auch hier belässt es Reiner Stach nicht nur bei den nüchternen Fakten, sondern bringt einem die Krankheit und den Umgang Kafkas mit der selbigen einfühlsam näher. Kafka begegnet der Tuberkulose teilweise mit Galgenhumor, lehnt zunächst auch alle (oder viele) gut gemeinten Ratschläge ab, etwas dagegen zu tun, muss aber doch irgendwann anerkennen, dass sie seinen Körper „auffrisst“ und ihn schwächt und dürfte mit nur Mitte 30 zu den jüngsten Pensionären aller Zeiten gehören. Trotzdem schreibt er kurz vor seinem Tod mit „Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse“ einen seiner (für mich) schönsten Texte.

Tja, was bleibt mir jetzt, nach monatelanger Lektüre von „Die Jahre der Erkenntnis“ als Schlusswort für diese Rezension? Eigentlich nur mein Dank an Reiner Stach für die fulminante Arbeit an und mit dieser Biografie und der Erkenntnis, dass ich Franz Kafka ein ganzes Stück nähergekommen bin, auch wenn es wahrscheinlich eines weiteren (parallelen) Lebens bedarf, um auch die letzte (richtige) Erkenntnis über ihn zu erlangen. Danke auch an Max Brod, dass er den letzten Willen von Kafka nicht erfüllt hat, alles von, über und mit ihm zu vernichten!

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Rezension zu "Kafka" von Reiner Stach

Kafka ist eine (Lebens-)Aufgabe
kingofmusicvor 2 Jahren

„Kafka war eine Aufgabe, eine Prüfung, […].“ (S. 338)

Diesen einleitenden Worten kann und muss (nach meiner Auffassung) jeder, der sich ernsthaft mit Franz Kafka und seinem (literarischen) Vermächtnis beschäftigt, uneingeschränkt zustimmen.

Ich muss zugeben, dass ich mich beim Lesen dieses zweiten (respektive ersten) Bandes von Reiner Stach´s Mammut-Biografie über Franz Kafka etwas schwer getan habe – noch schwerer als mit „Die frühen Jahre“ (dem chronologisch ersten, jedoch zuletzt veröffentlichten Band).

Warum das so ist, will ich hier (kurz) erläutern *g*: Zum einen liegt es an der regelrecht ausschweifenden Erzählweise von Reiner Stach, die es dem geneigten Leser, der sich z. B. eher nicht für die politischen Verhältnisse in jenen Jahren interessiert (wobei ich mich von diesem Desinteresse ausdrücklich ausschließe!!!), nicht gerade leicht macht „am Ball“ zu bleiben und dazu verführt, in dem ein oder anderen Kapitel „quer“ zu lesen – was an und für sich schade ist, da man so wahrscheinlich die ein oder andere (wichtige) Information über- bzw. gar nicht liest.

Zum anderen lag ein Schwerpunkt der Biografie auf dem (sehr schwierigen) Verhältnis zwischen Franz Kafka und Felice Bauer, dessen „Scheitern“ ich bereits lange bevor uns Reiner Stach davon erzählt hat, habe kommen sehen und dessen Verlauf bis auf das kleinste Detail wie eine Orange vor dem Auge des Lesers ausgepresst wurde. Irgendwann hat mich das ewige Hin und Her und „Ja/Nein/Vielleicht“ regelrecht gelangweilt und „aggressiv“ gemacht. Klar, das Verhältnis Kafka/Bauer gehört zu seinem Leben dazu wie die Tatsache, dass Franz Kafka Zeit seines Lebens ein potenzieller Selbstmörder war, aber wenn ich als Leser zum drölfzigsten Mal lese, wie schlecht sich Kafka gegenüber Felice selbst in seinem „Heiratsantrag“ und auch später zeichnet, kann ich irgendwann nur noch müde gähnend vor mich hin lesen, den Kopf schütteln und mit meinen Gedanken dazu einzuschlafen.

Auf der anderen Seite (um jetzt zum positiven Teil dieser Rezension zu kommen *g*) glänzt „Die Jahre der Entscheidungen“ wiederum mit (hilfreichen) Hintergrundinformationen über das (literarische) Schaffen von Franz Kafka, welches ich nach der Lektüre dieser Biografie mit anderen Augen lesen und deuten werde. Was nicht bedeutet, dass ich Kafka je in seiner Gänze verstehen werde *g*. Wer das jemals schaffen sollte, hat in meinen Augen den Nobelpreis verdient ha ha ha. Aber zumindest hat der Leser jetzt schwarz auf weiß vor Augen, dass Kafka viel mit Bildern gearbeitet hat und er weiß, welche real existierende Person hinter der ein oder anderen literarischen Figur von Kafka steckt.

Und ebenso gibt es wieder spannende Blicke in die (deutschsprachige) Literaturszene, die jüdische Kultur, das kulturelle Leben im Allgemeinen sowie erhellende Hintergründe zum Ausbruch des 1. Weltkrieges. Vermengt mit einigen lustigen Anekdoten aus dem Leben Franz Kafkas und den neu gewonnenen Erkenntnissen über ihn, bleibt am Schluss ein alles in Allem gutklassiger zweiter Teil, der es schafft, die Neugier auf den dritten Band aufrecht zu erhalten bzw. zu verstärken.

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Rezension zu "Kafka" von Reiner Stach

Lichtblicke sind die Analyse von Kafkas Werken und sein Schreiben.
Insider2199vor 2 Jahren

Lichtblicke sind die Analyse von Kafkas Werken und sein Schreiben.

Der in 1951 in Rochlitz (Sachsen) geborene Autor arbeitete nach dem Studium der Philosophie, Literaturwissenschaft und Mathematik zunächst als Wissenschaftslektor und Herausgeber von Sachbüchern, bevor 1987 seine Monografie „Kafkas erotischer Mythos“ erschien. Nach „Kafka: Die frühen Jahre“ ist dies der zweite Band der Trilogie, der jedoch als Erstes erschien.

Zum Inhalt: 1910 bis 1915: Die Biografie umfasst nur 5 Jahre im Leben von Franz Kafka (1883-1924) – es sind die Jahre der verzweifelt umkämpften Beziehung zu Felice Bauer, die Katastrophe des Kriegsausbruchs, die ihn daran hindert, sich endlich vom Elternhaus zu lösen und vor allem eine ungebremste Schaffenskraft: in kürzester Frist entstehen ‚Das Urteil', ‚Die Verwandlung', ‚Der Verschollene' und ‚Der Process'; die Weichen in Kafkas Leben werden gestellt.

Meine Meinung: Der Haupt-Kritikpunkt, den ich beim ersten Band dargelegt habe, gilt auch hier: für meinen Geschmack zu ausschweifend, sprich zu viel „Drumherum“ statt nur bei der Person Kafka zu bleiben. Mir ist bewusst, dass gerade dieser Aspekt vielen gefallen wird, aber ich gehöre leider nicht dazu. Für mich war das Lesen an vielen Stellen erneut sehr zäh und anstrengend, nicht zuletzt auch wieder wegen der sehr komplizierten Ausdrucksweise des Autors.

Hier eine Kostprobe inkl. des Lieblingswortes des Autors „hermeneutisch“:
„Selbst wenn man in Rechnung stellt, dass hier offenbar so etwas wie Gegenübertragung stattfindet und man allzu leicht in die hermeneutisch zweifelhafte Position verfällt, Kafka an dessen eigenen puristischen Maßstäben zu messen: Es bleibt eine Unschärfe, ein Flimmern an den Rändern des Faktischen, das seine Ursache keineswegs allein im Auge des Betrachters hat. Es ist, als kristallisierten sich um den zerrissenen, ambivalenten Charakter Kafkas fortwährend ambivalente Ereignisse von objektiver Unauflösbarkeit. Die ›Selbstmord‹-Episode vom Oktober 1912 bietet für dieses Phänomen eines der eindrucksvollsten Beispiele.“

Sprachlich ist der Roman also höchst anspruchsvoll (was ich eigentlich mag, aber nicht wenn es gleichbedeutend mit „anstrengend“ ist), und das Buch erforderte somit viel Konzentration, was mich auf Dauer eher ermüdete als mit Lesegenuss erfüllte. Und dennoch fand ich diesen Band besser als den Ersten, einfach deswegen, weil hier der Fokus mehr auf den literarischen Werken Kafkas liegt und seine Art zu Schreiben sehr anschaulich beschrieben wird. Selbst wenn man wie ich nicht alle Werke von Kafka gelesen hat, findet man sicher Kafkas Herangehensweise und v.a. die Vermischung seines inneren und äußeren Lebens äußerst lesenswert.

„Andererseits aber waren seine Texte ›Intimitäten‹, sie wurzelten im psychisch Innersten, spiegelten Erfahrungen wider, die er nicht in Briefen, nicht im Gespräch, ja vielleicht nicht einmal im Selbstgespräch mit ebensolcher Konsequenz und Radikalität hätte formulieren können. Die Form war nach außen gewandt, der Stoff nach innen. Im Grunde war es ein und dieselbe Hemmung, die ihm das Absenden eines Heiratsantrags ebenso schwer machte wie das Feilbieten einer literarischen Schöpfung: Ihm war, als trete er vor eine Versammlung fremder Menschen, um dort, nach formvollendeter Verbeugung, seine Träume zu offenbaren.
Was wir heute als seine spezifische Leistung wahrnehmen – die erschütternde wechselseitige Durchdringung von Intimität und strengster Form –, war für Kafka ein Kraftakt, vor dem er selbst erliegen musste: Das Erlebte und das Erdachte stürzten ineinander, verschmolzen tagträumerisch, zersetzten das Realitätsprinzip, trafen sich in einem einzigen Punkt des Schreckens.“

Fazit: Zu ausschweifend und kompliziert, aber Lichtblicke gab es für mich immer dann, wenn es um Kafkas Werke und sein Schreiben ging. Somit ist die Biografie für mich durchwachsen, manchen Stellen würde ich nur 2-3 Sterne geben, den Lichtblicken 5 Sternen! Insgesamt war dieser Band für mich besser, da es mehr um den Schriftsteller ging, somit bleiben am Ende 4 Sterne übrig.

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Gespräche aus der Community

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kingofmusics avatar

Hallo ihr Freunde des gepflegten Wortwahnsinns *g*.

Es ist mal wieder so weit: die dritte und alles entscheidende Leserunde von Reiner Stachs monumentaler Franz Kafka-Biografie steht an.

Achtung: jeder liest mit seinem eigenen Exemplar mit - es gibt kein Buch zu gewinnen :-).

Diesmal widmen wir uns dem Zeitraum 1916-1924, Kafka´s in dieser Zeit entstandenen literarischen Output und seinem viel zu frühen Tod. Was hätte noch entstehen können, wenn er länger gelebt hätte? Ich mag es mir gar nicht vorstellen.

So bleibt uns nur, uns dem (unweigerlichen) Ende zu nähern, an das literarisch Gute zu glauben und ich wünsche uns eine (ebenso wie es die beiden vorangegangenen Leserunden waren!!! An dieser Stelle noch ein großes DANKE an meine (bisherigen) Mitleserinnen - ihr seid GROSSARTIG!!!) schöne (Lese-)Zeit mit vielen anregenden Gedanken, tollen Diskussionen und viel Spaß!!! Und allen "Neumitlesern und Followern" natürlich ein "Welcome" und genauso viel Spaß!!!

Der King

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Letzter Beitrag von  kingofmusicvor einem Jahr
Ich leg euch hier mal ein Link hin zu Veranstaltungen des Literarischen Vereins Minden: http://www.literarischer-verein-minden.de/literarischer_verein_minden_veranstaltungen.html Ich werde wohl zumindest versuchen zu der Lesung am 4. Oktober zu fahren, da Minden von uns aus nur etwa ´ne halbe Stunde entfernt ist.
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Hallo ihr lieben,

auf geht´s in die zweite Runde der Kafka-Biografie von Reiner Stach die da heißt "Die Jahre der Entscheidungen" :-)

Ich freue mich auf eine weitere, von konstruktiven und netten Beiträgen geprägte Leserunde. Und wer uns wieder still und heimlich folgen mag, darf das gerne tun *lol*

Also: auf geht´s!

Zur Leserunde
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Hallo ihr lieben,

die gute Wanda (wandablue) und ich wollen uns dem Phänomen Franz Kafka nähern und haben uns dafür ein ambitioniertes Projekt ausgedacht: wir wollen die KOMPLETTE 3-bändige Franz Kafka-Biografie von Reiner Stach lesen, um am Ende entweder völlig entnervt und depressiv den Kafka in die Ecke zu schmeißen und nie wieder anzurühren oder aber auf die Knie fallen und diesem großartigen Literaten danken und bis in alle Ewigkeit huldigen *g*

Die Leserunde ist allerdings auch für alle anderen hier offen und wir freuen uns über jeden Mitleser bzw. Mitleserin.

Ich habe als Unterthemen jeweils die Kapitel genommen; so kann man besser über die einzelnen Abschnitte diskutieren, philosophieren und was weiß ich noch alles :-)

Der Chronologie halber fangen wir mit "Die frühen Jahre" an; danach folgen "Die Jahre der Entscheidung" und anschließend "Die Jahre der Erkenntnis".

Also, wer Lust hat mehr über Franz Kafka zu erfahren: nur Mut - Wanda und ich freuen uns auf euch!!! Die Leserunde ist ab sofort eröffnet :-)

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