Reinhard E. Schielicke Rudolf Straubel

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Inhaltsangabe zu „Rudolf Straubel“ von Reinhard E. Schielicke

Rudolf Straubel, von 1897 bis 1938 Professor für Physik an der Universität Jena und von 1903 bis 1933 Geschäftsleiter des Zeisswerks in Jena als direkter Nachfolger Ernst Abbes und von 1907 bis 1933 Geschäftsleiter des Glaswerks Schott & Gen., war einer der herausragenden Physiker in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein wissenschaftliches Bestreben galt vor allem der Weiterentwicklung der Abbeschen Theorie der Abbildung durch asphärisch begrenzte optische Elemente und der Beugungserscheinungen. Seine Interessen waren weitgefächert und reichten von der Gewinnung von Elektroenergie durch Atomexplosionen bis zum millionenfach eingesetzten Rückstrahler für Fahrzeuge. Rudolf Straubel gilt als "Vater der Saaletalsperren", er gründete 1926 die Zeiss-Ikon AG in Dresden. Durch sein Wirken in der Carl-Zeiss-Stiftung hat er nach Ernst Abbe vor allem der Jenaer Universität zur Blüte verholfen. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland war er zahlreichen Repressionen ausgesetzt, weil seine Frau jüdischer Herkunft war. In der DDR galt Rudolf Straubel als monopolkapitalistischer Ausbeuter, die Veröffentlichung seiner Biographie wurde 1964 verhindert. Hier wird sein Leben in all seiner Vielfältigkeit dargestellt.

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