Reinhard Habeck

 4.3 Sterne bei 27 Bewertungen

Lebenslauf von Reinhard Habeck

Reinhard Habeck wurde 1962 in Wien geboren. 1987 gab er seinen erlernten Beruf als Landvermesser auf und arbeitet seither als freier Schriftsteller, Cartoonist und Buchillustrator für internationale Zeitungen, Verlage und Agenturen. Als Autor widmet sich Habeck den Grenzgebieten des Wissens sowie ungeklärten Entdeckungen der Menschheitsgeschichte. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Elvira Schwarz bereist er die wundersamen Plätze der Welt, über die er in seinen Büchern spannend und unterhaltsam berichtet. Bisher sind 25 Sachbücher erschienen, die in zahlreiche Sprachen, darunter ins Chinesische, Japanische und Koreanische, übersetzt worden sind. Zuletzt bei Kopp erschienen: Erich von Dänikens Geflügelte Worte (2015) und die Neuauflage der Phänomene-Buchreihe über Dinge, Bilder, Kräfte, Texte und Wesen, die es nicht geben dürfte (2014). Mit Gräber, die es nicht geben dürfte (2019) findet die erfolgreiche Serie ihre Fortsetzung.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Reinhard Habeck

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Buchformat:
Cover des Buches Dinge, die es nicht geben dürfte9783864454479

Dinge, die es nicht geben dürfte

 (8)
Erschienen am 27.08.2014
Cover des Buches Wesen, die es nicht geben dürfte9783864451416

Wesen, die es nicht geben dürfte

 (3)
Erschienen am 27.08.2014
Cover des Buches Texte, die es nicht geben dürfte9783864454486

Texte, die es nicht geben dürfte

 (1)
Erschienen am 27.08.2014
Cover des Buches Die letzten Geheimnisse9783854927754

Die letzten Geheimnisse

 (1)
Erschienen am 01.08.2003
Cover des Buches Steinzeit-Astronauten9783854316701

Steinzeit-Astronauten

 (1)
Erschienen am 15.09.2014
Cover des Buches Erich von Dänikens Geflügelte Worte9783864452055

Erich von Dänikens Geflügelte Worte

 (1)
Erschienen am 25.03.2015
Cover des Buches Kräfte, die es nicht geben dürfte9783864454455

Kräfte, die es nicht geben dürfte

 (1)
Erschienen am 27.08.2014

Neue Rezensionen zu Reinhard Habeck

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Rezension zu "Wesen die es nicht geben dürfte" von Reinhard Habeck

Wahrheit oder Mythos?
Karin_Kehrervor 2 Jahren

Geschichten über monströse Tier- und Mischwesen, furchterregende Ungeheuer, künstliche Kreaturen, Überfälle von Bestien und unheimliche Alien-Sichtungen faszinieren die Menschheit schon immer und sind Bestandteil vieler Mythen. 
Der Autor widmet sich in Wesen, die es nicht geben dürfte – seinem zwanzigsten Sachbuch über grenzwissenschaftliche Phänomene - den Erzählungen über Abbildungen von Basilisken und Drachen, der Geschichte über die Bestie von Gévaudan, die womöglich eine Art Werwolf war. 
Außerdem beschäftigt er sich in einem eigenen Kapitel mit Cyborgs, Robotern und dergleichen. Erwiesen ist ja, dass sich bereits Leonardo da Vinci mit dem Thema des künstlichen Menschen auseinandersetzte.
Ein Abschnitt widmet sich dem Klonen von Lebewesen und dem Schöpfungsmythos.
Illustrationen und Fotos im Mittelteil des Buchs dokumentieren die zum Teil sehr mysteriösen Funde, für die es bis heute anscheinend keine Erklärung gibt.
Inwieweit man dem Ganzen Glauben schenken soll, ist natürlich jedem selbst überlassen. Vieles bleibt vage und kann nicht enträtselt werden.
Auf jeden Fall bietet das Buch Anregung für die Fantasie des Lesers – und womöglich gibt es ja doch so einiges zwischen Himmel und Erde, was sich dem menschlichen Verstand entzieht!


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W

Rezension zu "Ungelöste Rätsel - 33 Wunderwerke, die es nicht geben dürfte" von Reinhard Habeck

Offenbart die Lücken unseres vermeintlich sicheren Wissens über die Vergangenheit
WinfriedStanzickvor 4 Jahren



Seit langem widmet sich der ehemalige Landvermesser Reinhard Habeck aus Österreich den ungeklärten Entdeckungen der Menschheitsgeschichte und forscht auf den Grenzgebieten des Wissens.  Insgesamt 22 Sachbücher hat er bisher zu diesen Themen veröffentlicht, die meist mehrere Auflagen erreichen und in viele Sprachen übersetzt wurden. Lange Zeit des Jahres ist er auf Reisen und erforscht die wundersamen Plätze unserer Erde. Zuletzt berichtete er 2014 im Pichler Verlag über die „Steinzeit-Astronauten- Felsbildrätsel der Alpenwelt“.

Auch im vorliegenden Band über „Wunderwerke, die es nicht geben dürfte“ beschreibt er archäologische Entdeckungen aus aller Welt, die nicht in das herkömmliche Weltbild hinein passen bzw. gängige naturwissenschaftliche Theorien ins Schleudern bringen.

Manches von dem, was er in acht Kapiteln beschreibt, erinnert ein wenig an die Bücher von Erich Däniken, doch Habecks Entdeckungen, das zeigt auch sein Literaturverzeichnis, sind wissenschaftlich gut belegt.

Er berichtet über:
•    Seltsames Sakkara
•    Frankreichs Pyramiden
•    Verhexte Verformungen
•    Mysteriöse Steinkugeln
•    Geheime Gänge
•    Surreale Schätze
•    Antike Technologien
•    Kuriose Köpfe


Seien Ergebnisse offenbaren die Lücken unseres vermeintlich sicheren Wissens über die Vergangenheit und lassen den Leser seine Vorstellungen über den Verlauf der Geschichte und die Entstehung der Zivilisation ganz neu überprüfen.

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Rezension zu "Texte, die es nicht geben dürfte" von Reinhard Habeck

interessante Texte und Fundstücke
SaintGermainvor 5 Jahren

Rund um den Globus finden sich schriftliche Belege, die an unserem vertrauten Geschichtsbild rütteln: Außereuropäische Schriftzeugnisse, die Jahrhunderte vor Kolumbus transatlantische Kontakte zwischen den Urvölkern bezeugen; uralte Dokumente, die technische Apparaturen detailgetreu beschreiben, obwohl sie>offiziell< erst Jahrtausende später erfunden wurden; übersinnliche Inspirationen, Botschaften und Prophezeiungen, die der Übermittlung außerirdischer Wesen zugeschrieben werden. Diese und weitere verblüffende Textgeheimnisse werden hier von Reinhard Habeck kurzweilig und spannend ans Licht der Öffentlichkeit gebracht.

Vorsicht vor diesem spannenden Buch, es könnte ihr bisheriges Geschichtsbild über den Haufen werfen. Selbst wenn Sie ein guter Schüler im Fach Geschichte waren, werden Sie bei diesem Buch über neues Faktenwissen stolpern, dass bisheriges Wissen in Frage stellt.

Der Autor dieses Werkes: " . . . befragt die ungewöhnlichsten Manuskripte der jüngsten Jahrhunderte, der Renaissance, des Mittelalters, biblischer Zeiten, steigt hinunter in pharaonische Krypten oder hinauf auf Palastruinen versunkener Kulturen, ordnet rätselhafte, mitunter heftig umstrittene Texte historisch und kulturell ein, hinterfragt ihren Sinngehalt, analysiert ihren Wahrheitsanspruch und stellt aufregenden Fakten spannende Theorien gegenüber . . ." Mutig wie Altmeister von Däniken wirft Reinhard Habeck fragen auf, die sich größtenteils zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht beantworten lassen, lediglich bisherige Argumentationen eben über den Haufen werfen.

Wann zum Beispiel begann der Mensch die Sprache bewußt einzusetzen? Was unsere Kinder in der Schule lernen, wird vom Autor stark angezweifelt. Er glaubt, dass bereits der Frühmensch, der Homo erectus, vor zwei Millionen Jahren sprechen konnte und er begründet dies ausführlich.

Zweifel meldet der Wiener den Wissenschaftlern gegenüber an, die meinen die Hieroglyphen wären bereits übersetzt. "Welch voreiliger Schluss!" kontert Habeck und erklärt seine Meinung so, dass interessierte Laien ihm gut folgen können.

Auch mit einer Vielzahl von Farbfotos versetzt mich der Autor ins Staunen. Er wird nicht nur im fernen Bolivien, sondern auch in Potsdam und Wien fündig.

Sich Reinhard Habeck anzuvertrauen fällt leicht, ich nehme ihm ab, dass er ein neugieriger Wissenschaftler ist und nicht ein sensationslüsternder Journalist!

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