Reinhard Habeck Dinge, die es nicht geben dürfte

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Inhaltsangabe zu „Dinge, die es nicht geben dürfte“ von Reinhard Habeck

Menschliche Fußspuren aus der Dinosaurier-Zeit oder Elektro-Batterien aus der babylonischen Epoche? Immer wieder lassen sich für archäologische Funde keine konventionellen Erklärungen finden. Reinhard Habeck hat diese in Archive verbannten Museumsstücke aufgestöbert und deckt ihre wahre Herkunft auf.

Unfassbare Dinge gibt es, die es so nicht gäbe... Eine informative Reise durch die Historie. Sehr empfehlenswert!

— Floh

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    Dinge, die es nicht geben dürfte

    SaintGermain

    12. November 2015 um 17:58

    Menschliche Fußspuren aus der Dinosaurier-Zeit oder Elektro-Batterien aus der babylonischen Epoche? Immer wieder lassen sich für archäologische Funde keine konventionellen Erklärungen finden. Reinhard Habeck hat diese in Archive verbannten Museumsstücke aufgestöbert und deckt ihre wahre Herkunft auf. Reinhard Habeck bekannt ein Schriftsteller der sich schon seit Jahren für die Grenzwissenschaft interessiert und mit Bücher wie Das Licht der Pharaonen bekannt geworden ist, stellt mit diesem Buch eine Sammlung von verschiedenen Artefakten und Theorien vor. In dem Buch werden folgende Themen behandelt: Schusswaffen aus prähistorische Zeit Der Versteinerte Hammer Tiere die vom Himmel fallen Die Mumie aus China Uralte Fruchtbarkeitssymbolik 2000 Jahre alte Batterien Der Computer von antikythera Die Taube, die ein Flugzeug ist Prä-Astronautik Das Nomoli-Rätsel Der Runenstein von Kensington Imaginäre Symbole oder die altägyptische Darstellung einer Zellteilung Die Meisten der Themen geistern schon seit langer Zeit durch die Literatur, wie Tiere die vom Himmel fallen, die China Mumie, die Bagdad Batterie, Taube als Flugzeug usw. Nur wenig kannte ich nicht der Runenstein etwa und das Nomoli-Rätsel, leider reicht diese nicht aus um das Buch zu kaufen. Für Einsteiger ist es ganz in Ordnung aber für jemanden der sich schon länger mit der Materie befasst gibt es nichts neues. Schön finde ich vor jedem Kapitel die kurze Zusammenfassung über Fundort, Beschreibung usw., dadurch erhält man einen schnellen Überblick und kann evt. das Kapitel auslassen wenn man es schon kennt. Zu Beginn ist der Autor noch neutraler, er stellt die Wissenschaft und Theorie halbwegs neutral gegenüber (etwa bei der angeblichen Schusswunde des Neandertalers). Mit zunehmender Seitenzahl änder sich dies leider immer mehr in Richtung Prä-Astronautik, obwohl einige Interpretationen bereits widerlegt wurden und die wissenschaftliche Erklärung stichhaltiger ist.

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  • Hier darf man sich eines Besseren belehren lassen.....

    Dinge, die es nicht geben dürfte

    Floh

    Allein die Biografie des Autors Reinhard Habeck lässt auf ein großes Wissenspektrum schließen, er hat viele Länder und Orte bereist, ist vielseitig interessiert und forscht bis ins letzte Detail. Ein wahrer "Enthüllungs-Forscher". In seinem Sachbuch "Dinge die es nicht geben dürfte", erschienen bei Ueberreuter Sachbuch (http://www.ueberreuter-sachbuch.at/startseite/sachbuch/) lässt er die interessierten Leser an seiner Arbeit teil haben. Hier deckt er phänomenales, unglaubliches und faszinierendes Auf, Dinge, die es eben nicht geben dürfte. aktuelles Cover aus dem Hause Ueberreuter: Inhalt / Beschreibung: "Archäologen stoßen immer wieder auf mysteriöse Gegenstände, die wegen ihrer Altersdatierung nicht ins vertraute geschichtliche Weltbild einzuordnen sind: menschliche Überreste aus der Zeit der Dinosaurier, Neandertaler mit dem Einschussloch einer modernen Waffe, High-Tech-Geräte aus längst vergangenen Zeiten. Reinhard Habeck hat die spektakulärsten Artefakte aus internationalen Museen und Privatsammlungen aufgestöbert und in diesem packenden Buch in Wort und Bild dokumentiert." Meinung: Dieses Buch halte ich in Ehren und weiß den fundierten Hintergrund zu schätzen, es zeigt uns Einblicke in Aufzeichnungen, Archive, Fakten, Entdeckungen und Funde, die wie der Autor Habeck beschreibt, es so nicht geben dürfte. Mit Inbrunst sagt er den Lesern auch, wieso. Spannend, unterhaltsam, erhellend und wirklich faszinierend. Ein Blick auf die Welt und deren Schätze mit ganz anderen Augen. Einfach glorreich. Hier hat sich der Autor Reinhard Habeck mit all seinem Wissen und Tatendrang ins Getummel aus Mythen, Funden und Sagen gewagt und einfach viele erstaunliche Dinge dabei herausgefunden. Gewollt, oder auch mal ganz unfreiwillig. Mithilfe kompetenter Teams und zuverlässigen Quellen erklärt er Sachverhalte, bietet Bilder und Vergleiche. So hat sich der Autor ein Bild erschaffen, welches er in mühevoller Aufarbeit und Akribie in einem sehr informativen, bereichernden und strukturierten Sachbuch verwoben und umgesetzt hat. In diesem Sachbuch berichtet der Autor von seinen Erfahrungen und Kenntnissen, die er gesammelt und erworben hat, aber er berichtet nicht allein, denn Autor Reinhard Habeck hat mit viel Unterstützung und Recherche all sein Wissen zusammengetragen und lässt Aufzeichnungen, Rückschlüsse und Bilder sprechen. Der Leser hat die Möglichkeit zu verstehen, und seinen Blickwinkel zu verstellen. Einziges Manko und Sternabzug ist die etwas gedrungene Aufteilung im Buch. Hier wirkt es schnell etwas überladen und unübersichtlich. Manche Bilder und Grafiken hätten gerne etwas größer und zentraler sein dürfen. Aber vom Mehrwert des Inhalts ist dieses Buch unschlagbar! Der Autor: "Reinhard Habeck wurde 1962 in Wien geboren. Er ist ausgebildeter Vermessungstechniker, gab seinen erlernten Beruf jedoch 1987 auf und arbeitet seitdem al freiberuflicher Cartoonist, Buchillustrator und Schriftsteller für internationale Zeitungen, verlage und Agenturen. Sein erstes Sachbuch "Licht für den Pharao" (Co-Autor Peter Krassa) erschien 1982 in einem Luxemburger Verlag und sorgte gleich nach Erscheinen für großes Medienecho. Bisher veröffentlichte Habeck 20 Sachbücher zu den Grenzgebieten unseres Wissens, die in mehreren Auflagen und Sprachen erscheinen sind. Ebenso publizierte der Autor unzählige Fachartikel in Zeitschriften und Magazinen, sowie Beiträge in der von Erich von Däniken herausgegebenen (bislang siebenteiligen) Anthologiereihe "Kosmische Spuren". In den letzten Jahren veröffentlichte Habeck seine Werke im Ueberreuter Verlag (Berlin-Wien). Seine jüngsten Erfolgstitel: "Geheimnisvolles Österreich" (2006), "Wundersames Österreich" (2007) sowie die Buchreihe "Dinge, die es nicht geben dürfte" (2008), "Bilder, die es nicht geben dürfte" (2009), "Kräfte, die es nicht geben dürfte" (2010), "Texte, die es nicht geben dürfte" (2011) und "Wesen, die es nicht geben dürfte" (2012)" Fazit: Kenntnisreich, informativ und sehr facettenreich dargestellt.Ein Sachbuch, was überrascht und Freude beim Erkunden und Entdecken bietet.

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