Wesen die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Anderswelt

von Reinhard Habeck 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Wesen die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Anderswelt
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Sachbuch, das die Fantasie des Lesers anregt!

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Inhaltsangabe zu "Wesen die es nicht geben dürfte: Unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der Anderswelt"

Begegnungen mit mystischen Geschöpfen beflügeln seit Jahrtausenden die Fantasie der Menschen: Berichte von furchterregenden Ungeheuern, Überlebenden aus der Urzeit, monströsen Mischwesen, mysteriösen Tierkadavern, künstlichen Kreaturen, unheimlichen Alien-Sichtungen und der werwolfartigen Bestie von Gévaudan - um nur einige zu nennen - kursieren und faszinieren bis heute. Bestseller-Autor Reinhard Habeck ist ungewöhnlichen und unglaublichen Spuren gefolgt und hat dabei neue Quellen und brisante Querverbindungen entdeckt, über die er in diesem Buch in bewährter Manier ebenso fundiert wie packend erzählt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783709001059
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:223 Seiten
Verlag:Ueberreuter
Erscheinungsdatum:28.11.2012

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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Sachbuch, das die Fantasie des Lesers anregt!
    Wahrheit oder Mythos?

    Geschichten über monströse Tier- und Mischwesen, furchterregende Ungeheuer, künstliche Kreaturen, Überfälle von Bestien und unheimliche Alien-Sichtungen faszinieren die Menschheit schon immer und sind Bestandteil vieler Mythen. 
    Der Autor widmet sich in Wesen, die es nicht geben dürfte – seinem zwanzigsten Sachbuch über grenzwissenschaftliche Phänomene - den Erzählungen über Abbildungen von Basilisken und Drachen, der Geschichte über die Bestie von Gévaudan, die womöglich eine Art Werwolf war. 
    Außerdem beschäftigt er sich in einem eigenen Kapitel mit Cyborgs, Robotern und dergleichen. Erwiesen ist ja, dass sich bereits Leonardo da Vinci mit dem Thema des künstlichen Menschen auseinandersetzte.
    Ein Abschnitt widmet sich dem Klonen von Lebewesen und dem Schöpfungsmythos.
    Illustrationen und Fotos im Mittelteil des Buchs dokumentieren die zum Teil sehr mysteriösen Funde, für die es bis heute anscheinend keine Erklärung gibt.
    Inwieweit man dem Ganzen Glauben schenken soll, ist natürlich jedem selbst überlassen. Vieles bleibt vage und kann nicht enträtselt werden.
    Auf jeden Fall bietet das Buch Anregung für die Fantasie des Lesers – und womöglich gibt es ja doch so einiges zwischen Himmel und Erde, was sich dem menschlichen Verstand entzieht!


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