Reinhard Hofer Es gibt kein "Unheilbar"

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Inhaltsangabe zu „Es gibt kein "Unheilbar"“ von Reinhard Hofer

Immer mehr Menschen finden sich nicht mit einer Diagnose wie z. B. Krebs, Multiple Sklerose oder Parkinson ab. Sie heilen sich selbst. Die Kraft des Geistes und neue Wege zur Heilung offenbaren die schier unbegrenzte Macht von Selbstheilungskräften, die sich medizinisch (noch) nicht erklären lassen. Thomas Hartl und Reinhard Hofer präsentieren mutmachende Erfolgsgeschichten ehemaliger Patienten. Diese Menschen beweisen: Es gibt kein Unheilbar!

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  • Rezension zu "Es gibt kein "Unheilbar": Wie Menschen sich selbst heilen" von Reinhard Hofer

    Es gibt kein "Unheilbar"
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    25. April 2012 um 10:30

    Im Jahr 2008 hat der Autor des vorliegenden Buches, der Gesundheits- und Medizinjournalist Reinhard Hofer zusammen mit Thomas Hartl ein Buch veröffentlicht, das ein großer Besteller wurde. Unter dem Titel „Geheilt! Wie Menschen den Krebs besiegen“ beschrieb er die Geschichte von Menschen, die trotz negativer Prognose ihre Krebskrankheit überwanden. In seinem neuen Buch, das er allein verfasst hat, geht er über die Beispiele der Krebskranken hinaus und erweitert seine Hypothese von den ungeahnten Selbstheilungskräften, die Menschen in sich tragen auch auf andere Krankheiten, zu denen die Schulmedizin Menschen als lebenslanges Schicksal verurteilt. Nicht nur Krebs, auch MS, Parkinson, chronische Schmerzen, Rheuma oder auch Allergien. Immer wieder müssen Menschen, die an diesen Krankheiten leiden, von den Ärzten hören: „Damit müssen sie leben!“ In diesem Buch ist von vielen Menschen die Rede, die sich mit dieser Diagnose und diesem Schicksal nicht abgefunden haben oder nicht mehr länger abfinden wollen. Reinhard Hofer schildert authentische Fälle von der ungeahnten Kraft des menschlichen Geistes, die zu einer unvorstellbaren Macht der Selbstheilungskräfte führen kann. Es sind Beispiele, die Mut machen sollen, auch im eigenen Leben nach diesen Selbstheilungskräften zu fahnden, und das nicht erst, wenn eine angeblich unheilbare Krankheit diagnostiziert ist. Seine Selbstheilungskräfte entdecken kann jeder: „Die östlichen Philosophien lehren uns, dass wir mit unseren Gedanken die Wirklichkeit erschaffen. Je mehr wir uns gedanklich mit Ideen oder Zuständen abgeben, desto wirksamer werden sie. Und je mehr wir uns auf unsere Ängste und Befürchtungen konzentrieren, desto stärker werden sie. Aus der negativen Fokussierung nährt sich auch die Krankheit. Dabei steht Stress aller Art oft am Beginn einer gesundheitlichen Störung. Er entsteht durch Lebensweisen, die unserem ureigensten Wesen nicht entsprechen. Die Basis dafür liefern Ängste und Gefühle wie Schuld, Verzweiflung oder Hass. Viele Betroffene forschen diesen Zusammenhängen nach, bis sie eines Tages, manchmal mit großem Erstaunen, ihre Selbstheilungskräfte entdecken - die Möglichkeit also, sich selbst zu helfen oder gar zu heilen.“ Ein Buch, das Gesunden wie Kranken helfen kann, sich selbst auf die Spur zu kommen.

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