Reinhard Jirgl Die Stille

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Inhaltsangabe zu „Die Stille“ von Reinhard Jirgl

Fotoalbum eines Jahrhunderts: vielstimmig, sprachmächtig, eigensinnig

Einhundert Jahre aus der Geschichte zweier Familien – und aus der Geschichte eines Landes. Am Anfang steht ein Fotoalbum, die ältesten Bilder sind über achtzig Jahre alt: einhundert Fotografien zweier Familien, die eine aus Ostpreußen stammend, die andere aus der Niederlausitz. Zwei Weltkriege, Inflationen, Flucht und Vertreibung haben diese beiden Familien überlebt, über fünf politische Systeme hinweg, von der Kaiserzeit bis heute. Den Fotografien folgend, erzählt Reinhard Jirgl bewegende Geschichten von Verletzungen, Liebe und Verrat.

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  • Rezension zu "Die Stille" von Reinhard Jirgl

    Die Stille

    Ruth_liest

    07. July 2011 um 12:28

    Genau mein Thema! Denkste. Das Buch „Die Stille“ spielt zur Zeit des Dritten Reiches und in der Nachkriegszeit. Es enthält alles, was das 20. Jahrhundert zu bieten hat. Vertreibung, Flucht, Weltkriege, Selbstzweifel, Schuld und Liebe. Und dennoch ist es unlesbar für mich. Des Inhalts wegen quäle ich mich fast 200 Seiten lang durch die Wortungetümer von Reinhard Jirgl. Warum behindert er die interessante und gefühlvolle Erzählung mit merkwürdigen Satzzeichen und Wortungetümern? Ist es ein Intelligenztest? Mist, dann habe ich nicht bestanden.

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