Reinhard Kaiser-Mühlecker Der lange Gang über die Stationen

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Inhaltsangabe zu „Der lange Gang über die Stationen“ von Reinhard Kaiser-Mühlecker

Ausgezeichnet mit dem Preis der Jürgen Ponto-Stiftung 'Meine Frau war zu mir gezogen. Sie kam nicht aus der Gegend, sondern von weiter her, und diese Umgebung hier war ihr noch recht neu und unbekannt. Und da, ganz am Anfang, war alles noch so einfach.' Theodor übernimmt den Hof der Familie, lebt dort mit seinen Eltern und heiratet eine Frau aus der Stadt. Diese Geschichte erzählt von zwei Menschen, die sich sehr nahe sind, zwischen denen aber Fragen auftauchen, die unbeantwortet bleiben. Immer weniger versteht der Mann, was passiert, immer mehr hat er das Gefühl, dass ihm die vertraute Welt entgleitet. 'Mit Reinhard Kaiser-Mühlecker gibt es eine noch nicht gehörte literarische Stimme. Sie sagt mir, dass das Lesen und das Leben ein Glück sein können.' Arnold Stadler

spannend und sehr lebensnah!

— REGlNA

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  • Rezension zu "Der lange Gang über die Stationen" von Reinhard Kaiser-Mühlecker

    Der lange Gang über die Stationen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. May 2009 um 20:55

    Das beste Buch seit Jahren. Innere Zustände werden nur durch die Beschreibung der Umwelt deutlich gemacht. Im Endeffekt ein sehr humanistisches Buch, weil es ohne zu erklären, die Innensicht eines Menschen plastisch hervortreten lässt, und damit sein - seltsames - Verhalten verständlich macht. Dazu noch erschreckend souverän und stilsicher für so einen jungen Autor.
    Fast zum Niederknien.

  • Rezension zu "Der lange Gang über die Stationen" von Reinhard Kaiser-Mühlecker

    Der lange Gang über die Stationen

    giulianna

    31. July 2008 um 10:58

    Ich empfand die Stimmung im Buch, besonders gegen Ende, als sehr bedrückend. Obwohl die Figur der Frau sehr blaß bleibt (so wird ihr Name z.B. nie erwähnt), kann man trotzdem Verständnis für sie aufbringen. Doch auch die Lage und Gefühle des Protagonisten sind nachvollziehbar. Es geht um ein Leben auf dem Land, das von der Arbeit geprägt ist, aber auch um die Schwierigkeiten in einer Ehe, wo die Frau aus der Stadt stammt. Wir erfahren wenig über ihre Wünsche und Träume, aber im Verlauf des Romans spürt man, wie sich die beiden Partner voneinander entfernen. Dabei empfand ich es als bedrückend, dass offenbar keiner der Beiden über das reden kann, was ihn bewegt. So sind sie auf ihre Weise in dieser Ehe immer allein, am Ende des Romans auch bildlich gesprochen...

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