Reinhard Kleindl

 4.3 Sterne bei 84 Bewertungen
Autor von Baumgartner und die Brandstifter, Stein und weiteren Büchern.
Autorenbild von Reinhard Kleindl (©Marco Rossi)

Lebenslauf von Reinhard Kleindl

Autor, Sportler, Träumer: Der aus Graz stammende Autor ist studierter Physiker und hat mit dem Veröffentlichen von Texten bereits während seines Studiums begonnen. Seine Leidenschaft fürs Schreiben brachte ihn zum Wissenschaftsjournalismus, wo er nach wie vor aktiv ist.

Bekannt ist Kleindl vor allem als Extremsportler: Er ist als erster Mensch auf einer Slackline über die Victoriafälle balanciert. Das Slacklinen hat er einige Jahre als Profi praktiziert und hat damit internationale Wettbewerbe bestritten sowie verschiedene Rekorde aufgestellt.

Mit „Gezeichnet“ debütierte er 2014 als Krimiautor, in den folgenden Jahren erschienen zwei weitere Teile dieser Serie. Im September 2018 erschien sein Thriller "STEIN" bei Goldmann. Kleindls Thriller sind düster, psychologisch und temporeich. Kritiker lobten die Spannung, Charakterzeichnung abseits von Klischee und bescheinigten ihnen "internationales Format".

Alle Bücher von Reinhard Kleindl

Cover des Buches Baumgartner und die Brandstifter9783709978238

Baumgartner und die Brandstifter

 (24)
Erschienen am 04.09.2015
Cover des Buches Baumgartner kann nicht vergessen9783709978528

Baumgartner kann nicht vergessen

 (22)
Erschienen am 01.07.2016
Cover des Buches Stein9783442487981

Stein

 (23)
Erschienen am 17.09.2018
Cover des Buches Gezeichnet9783852189574

Gezeichnet

 (8)
Erschienen am 30.10.2015
Cover des Buches Die Klamm9783442489404

Die Klamm

 (6)
Erschienen am 18.11.2019
Cover des Buches Du siehst ihn nicht9783709936795

Du siehst ihn nicht

 (1)
Erschienen am 10.12.2015

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Neue Rezensionen zu Reinhard Kleindl

Neu

Rezension zu "Die Klamm" von Reinhard Kleindl

Düstere Orte, düstere Menschen
BellaSommervor 3 Monaten

Nachdem ich in den letzten Jahren von Thrillern und Kriminalromanen eher ein wenig Abstand genommen habe, konnte ich bei „Die Klamm“ nicht widerstehen, es zu lesen. Natürlich hat mich das Cover angefixt, ich finde solche Draufsichten auf Wälder total toll (wie man vielleicht an meinem Hintergrundbild erkennen kann). 

„Die Klamm“ ist kein Thriller, der Spannung mit besonders blutrünstigen Szenarios oder aufregenden Cliffhangern erzeugt. Nein, es geht in einem Großteil des Buches sogar recht gemächlich zu, obwohl es sich bei dem Verbrecher immerhin um einen Mörder handelt, der ganze Familien entführt, quält und tötet. Diese Informationen werden jedoch mehr oder weniger in den Hintergrund gerückt, während der Fokus auf den Parallelen der Verbrechen von vor 30 Jahren und heute liegen sowie auf den handlungsleitenden Protagonisten.


Die Ermittlerin Anja Grabner entspricht teilweise genau den Klischees, die gern auf abgehalfterte Kommissare über 40 projiziert werden. Eigentlich arbeitet Anja nach einem schwierigen Fall nicht mehr bei der Polizei, sondern befindet sich in einer Art „Selbstfindungsphase“, in der sie alle möglichen Sportarten ausprobiert. Gleichzeitig kann sie sich mental nicht zu einhundert Prozent von ihrem alten Job trennen, sodass sie sofort Feuer und Flamme für den seltsamen Fall ist, über den ihr ehemaliger Kollege ihre Meinung wissen will, ohne sie wirklich fragen zu wollen.

Die Location, ein bescheidenes Bergdorf, welches nach einer Klamm in der Nähe benannt ist, überträgt eine finstere Stimmung. Es scheint, als wolle niemand über das Verbrechen vor 30 Jahren sprechen, als wüssten sie etwas, was sie um jeden Preis verheimlichen wollen. Mir waren die Bewohner des Dorfes sehr suspekt. Irgendwie wirkte alles so aufgesetzt, als trügen sie Masken, unter denen sie ihr „wahres“ Gesicht verbargen.


Reinhard Kleindl spannt in „Die Klamm“ ein feines Netz aus Hinweisen, die nach und nach ein Bild ergeben und zum Ende des Buches in einem großen Knall des Rätsels Lösung verraten. Der Fall ist dabei ziemlich unkonventionell, passt aber gut zum Setting und den Menschen, die involviert zu sein scheinen.

Mir ging es zum Schluss ein bisschen zu schnell, da finde ich, die Ereignisse hätten besser auf das Buch aufgeteilt werden können, es hätte ihnen wenigstens etwas mehr Raum zugestanden. So hatte ich leider den Eindruck, der Autor wäre im letzten Viertel des Buches in Zeitnot geraten und habe seine Idee noch schnell in wenigen Sätzen zu Papier bringen wollen.


Wer letztendlich der Täter war, konnte ich ab der Hälfte des Romans erahnen, was sich letztendlich auch bestätigte (Nach einigen „Nein doch nicht…oder doch?“-Momenten). Trotzdem blieb die Spannung erhalten, unter anderem dank der durchaus sympathischen Anja Grabner und ihrer Leidenschaft für den (ehemaligen?) Beruf.


„Die Klamm“ ist der zweite Fall von Grabner und ihren Kollegen, die Bücher können aber unabhängig voneinander gelesen werden.


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N

Rezension zu "Die Klamm" von Reinhard Kleindl

Er ist zurück
nichtnocheinkrimiblogvor 3 Monaten

Ein wunderbar dusterer Thriller, der eigentlich eine ganz typische Dorfgeschichte wiedergibt - denn natürlich schweigt das ganze Dorf und will Anja nichts sagen - sie scheinen ihr gegenüber zu mauern und beobachten gleichzeitig jeden ihrer Schritte.

Es gibt ein paar Szenen, aus denen man vielleicht mehr hätte machen können. So ist eigentlich relativ schnell klar, wie die Geschichte weitergehen muss - es gibt ab Anjas Eintreffen in Klamm kaum noch Überraschungen.

Dennoch ist der Thriller von Reinhard Kleindl sehr atmosphärisch geschrieben und erzählt die Geschichte eigentlich so, wie man es sich vorstellt, wenn in einem österreichischen Bergdorf mit einem dusteren Wald und noch weniger Handyempfang ein Mord geschieht.

Die Geschichte ist temporeich und packend erzählt, von mir gibt es sehr gute 4 Sterne.

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Rezension zu "Gezeichnet" von Reinhard Kleindl

Spannender als erwartet
sandras_buecheroasevor 4 Monaten

Der Klappentext: „Chefinspektor Franz Baumgartner, Leiter der Mordgruppe in Graz, rechnet noch in Schilling und glaubt unbeirrbar an das Gute - bis am Mathematikinstitut der Universität eine Reinigungskraft grausam ermordet wird. Neben ihr findet sich eine rätselhafte Botschaft.

 Eine Verschwörung? Ein wahnsinniger Einzeltäter? Gemeinsam mit der Profilerin Vera Königshofer versucht Baumgartner, in die Psyche des Mörders einzudringen. Was dabei zum Vorschein kommt, droht den idealistischen Ermittler aus der Bahn zu werfen.“


Grausamer und mysteriöser kann ein Krimi kaum anfangen. Chefinspektor Baumgartner wird zu einem Tatort am Mathematikinstitut gerufen, wo sich ihm ein Bild offenbart, das an Grausamkeit kaum zu übertreffen ist. Eine Reinigungskraft wird in zwei Teile zersägt in einem Universitätsraum gefunden. Die Tat gleicht einem Massaker, denn überall klebt Blut. Doch was hat es damit auf sich? Warum tötet jemand eine Reinigungskraft? Zumal auf so bestialische Weise? Als die Ermittlungen anlaufen, zeigt sich auch, dass die Tote nicht einfach irgendwie zersägt wurde, sondern dass es sich bei dem Schnitt um den „Goldenen Schnitt“ handelt. Und um dieses Rätsel zu lösen, ist Inspektor Baumgartner am Mathematikinstitut genau an der richtigen Adresse.


Dieses Krimidebüt von Reinhard Kleindl hat mich sehr überrascht. Bei diesem Kriminalroman handelt es sich mal wieder um einen Ebook-Schnapper, bei dem mich der Klappentext sofort angesprochen hat. Und dieses Buch hat mir gezeigt, dass meine Missgunst gegenüber der Mathematik durchaus auch Grenzen hat, denn diesen Krimi rund um das Rätsel um den „Goldenen Schnitt“ fand ich total interessant und es hat mich nicht in einem einzigen Moment dazu veranlasst zu sagen „Boar nee, Mathematik? Geht gar nicht.“ 

Auch wenn ich Zahlen eher mit Skepsis gegenüberstehe, weil ich ab einem gewissen Alter dachte, dass sie mich ärgern wollen, als sie plötzlich das Alphabet mit auf den Plan gerufen haben, war ich positiv überrascht, dass es in der Mathematik auch durchaus interessante Themen gibt, denen man seine Aufmerksamkeit widmen kann –so zum Beispiel dem „Goldenen Schnitt“. 

Und auch die gesellschaftskritischen Hintergründe des Mörders fand ich total interessant. Mich überzeugt ein Buch immer, wenn es gut recherchiert und mit kritischen Themen der Moderne versetzt ist, sodass man sich als Leser auch so seine ganz eigenen Gedanken zu den Themen machen kann. Und gerade die Kritik am menschlichen Individuum ist immer wieder spannend zu ergründen.


Die Ermittlungsarbeit fand ich sehr interessant und mir hat die Zusammenarbeit des Polizeiteams sehr gut gefallen. Bei manchen Krimis hat man ja immer jemanden im Team dabei, der sich durch sein Auftreten unbeliebt beim Leser macht. Aber das hatte ich hier bei keinem Charakter. Ich empfand das Arbeitsklima als durchweg angenehm, auch wenn Baumgartner mit seinen ganz eigenen privaten Problemen zu kämpfen hatte. Aber das gehört bei einem Krimi einfach dazu, dass man die Kommissare auch von ihrer ganz privaten, vielleicht sogar verletzlichen Seite kennen lernt, statt nur stur auf den Fall zu schauen.

Der gewählte Schreibstil hat mir sehr zugesagt und ich bin immer froh, wenn, gerade bei Thematiken, mit denen ich mich nun wirklich nicht ausreichend auskenne, nicht gefachsimpelt und mit Fachbegriffen um sich geworfen wird.

Ich fand auch die Aufteilung der Kapitel in die Wochentage sehr ansprechend. Ich hatte so immer einen guten Abschluss und man hat als Leser mal einen zeitlichen Rahmen, in dem man sich bewegt. Oft ist es ja so, dass bei den Ermittlungsarbeiten die Tage regelrecht ineinander verschwimmen und man als Leser überhaupt keine Vorstellung hat, in welcher Zeitspanne sich diese Ermittlungen erstrecken. Ich habe immer ganz gern einen festen Rahmen und schließe sehr gern ein Kapitel ab, indem ein weiterer Ermittlungstag endet.


Ich gebe diesem Krimidebüt ganz starke 🌟🌟🌟🌟. Vielleicht komme ich ja noch in den Genuss, auch den zweiten Fall für Inspektor Baumgartner zu lesen, um vergleichen zu können, wie sich die Bücher entwickeln. Aber für einen Auftakt fand ich das schon wirklich richtig gut.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Steinundefined
Diese Woche startet das größte Buch-Event des Jahres, die Frankfurter Buchmesse, und wir sind dementsprechend voll im Lesefieber! 

Ihr hoffentlich auch, denn heute starten wir eine hochspannende Leserunde mit einem außergewöhnlichen Autor: Der österreichische Extremsportler Reinhard Kleindl liebt die Gefahr – und das nicht nur in seinen Thrillern. Sein Leben spielt sich zwischen Krimifestivals und Slacklines über schwindelerregend hohe Schluchten ab. Ein Leben von dem viele nur träumen können. »Ich bin ein Spannungsautor mit einem ungewöhnlichem Lebensstil«, so der professionelle Slackliner, der sein Seil auch schon über die Victoriafälle gespannt hat, um dort irrwitzige Kunststücke zu vollführen. Neben dem Extremsport ist das Schreiben seine ganz große Leidenschaft. Sein Thriller »Stein« ist eine der spannendsten Herbstneuerscheinungen bei Goldmann – und ihr habt hier die Chance euch eines von 20 Exemplaren zu sichern, gemeinsam zu lesen und zu diskutieren. 

Reinhard Kleindl freut sich auf eure Gedanken zu seinem Buch und beantwortet euch alle eure Fragen! »Mich fasziniert besonders der Terror des Alltäglichen«, so der Autor. Und was fasziniert euch an einem Thriller? Was ist für euch der perfekte Stoff für einen Kriminalroman? 

Wir freuen uns auf eure Kommentare! Die Bewerbung endet am Sonntag, 14. Oktober, um 24 Uhr.

Zum Inhalt:
Die ehemalige Wiener Mordermittlerin Anja Grabner will den Fall, der sie ihre Karriere kostete, einfach nur vergessen: die Entführung des Bankiers Bert Köhler, das grausame Katz-und-Maus-Spiel des Täters, die Lösegeldforderungen, denen Körperteile des Opfers beigelegt waren. Und den Ort Stein, wo sich nach einem anonymen Hinweis die Spur verlor. Doch ein Anruf ihres ehemaligen Partners zwingt Anja genau dorthin zurück. Und die schrecklichen Geheimnisse und der abgrundtiefe Hass der verschworenen Dorfgemeinschaft von Stein drohen ihr erneut zum Verhängnis zu werden...

Lest auch gerne mehr über Reinhard Kleindls aufregendes Leben und seinen neuen Thriller im Interview mit dem Autor.

Mehr Informationen über Reinhard Kleindl gibt es auf seinem Blog unter www.reinhardkleindl.at.
320 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Baumgartner kann nicht vergessenundefined
Liebe Krimifreunde,
 
es ist so weit: Der neue Baumgartner ist auf dem Weg zu euch! Ich weiß, dass einige schon sehnsüchtig warten, nicht zuletzt, weil beim letzten Band ein paar Dinge offen geblieben sind. Ich darf euch versprechen: Es gibt Antworten!
Schon die erste Leserunde hat mir großen Spaß gemacht, deshalb freue ich mich auch diesmal wieder auf euer Mitfiebern und spannende Diskussionen. Auch alle, die Baumgartner noch nicht kennen, sind herzlich eingeladen. Meine Bücher sind ja zum Glück unabhängig voneinander lesbar, übrigens auch sehr gut in umgekehrter Reihenfolge. ;)


Die Baumgartner-Krimis

Die Geschichten um Chefinspektor Baumgartner sind bekannt für ihr hohes Tempo und die realistischen Charaktere, besonders für den schrulligen und sympathischen Ermittler Baumgartner. Außerdem spielen gesellschaftlich sensible Themen immer eine Rolle. Die Krimis gelten als „literarisch" und sind zugleich kompromissloses Krimi-Handwerk. Der letzte Baumgartner tauchte erstmals in den österreichischen Bestenlisten auf. Mal sehen, ob wir da noch eins drauflegen können!
 
Der erste Teil, „Gezeichnet", war mein Krimi-Debüt und der Auftakt zu einer Trilogie. „Baumgartner kann nicht vergessen" ist also der vorläufige Abschluss der Geschichte und somit etwas ganz Besonderes. Ob, wie und wann es weitergeht, ist derzeit nicht ganz klar. Ihr könnt euch also darauf gefasst machen, dass es im dritten Teil ans Eingemachte geht, speziell für Baumgartner, aber auch, was das Thema angeht: Ein abgestellter LKW, in dem sich Dinge befinden, die man lieber nicht sehen will. Mehr möchte ich euch nicht verraten.

Weitere Infos zu meinen Krimis gibt's auf www.buchwerk.at
 
Hier also die Leserunde zum Buch. 25 Exemplare werden verlost, bis zum 7.7. könnt ihr euch bewerben!


Teilnahme

Wer ein Buch gewinnen will, sollte versuchen, folgende Frage zu beantworten:
Was kann Baumgartner nicht vergessen? Tipp: Es handelt sich um etwas aus Baumgartners Kindheit. Der Klappentext gibt auch einen Hinweis.
Viel Spaß mit dem Raten. :)

Wer schon vorab reinschmökern will, hat hier die Möglichkeit dazu:
Baumgartner kann nicht vergessen auf Book2Look

Ich freu mich auf eure Beiträge!
410 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Baumgartner und die Brandstifterundefined

Liebe Krimifreunde, 


ich lade euch herzlich zu meiner ersten Lovelybooks Leserunde ein! Pünktlich zum Erscheinen meines neuen Kriminalromans „Baumgartner und die Brandstifter" werden hier 25 Taschenbücher verlost, ich freue mich auf eine rege Diskussion und bin schon gespannt darauf, was mich hier erwartet!

Bis zum 16. Juli können sich alle bewerben, die mitdiskutieren und rezensieren möchten und die beim neuesten – brandheißen! – Fall um Chefermittler Baumgartner mitfiebern wollen. 

 

Wer gern gut gemachte Krimis und Thriller liest, die einen nicht mehr loslassen, kommt hier auf seine Kosten. Freunde von realistischen Plots und hohem Tempo, die gern Verstrickungen zwischen "grauen" Charakteren folgen, die sich nicht so einfach in Gut und Böse einordnen lassen, werden ihre Freude haben mit den Geschichten um Baumgartner.

 

Der Inhalt:

Franz Baumgartner, Leiter der Mordgruppe des Landeskriminalamts in Graz, ist verschwunden. Einfach abgetaucht, ohne Erklärung. Seine Kollegen rätseln, sein Chef versucht ihn zu schützen, aber wie lange das noch geht, ist fraglich.

Inzwischen übernimmt Gregor Wolf die Leitung der Gruppe und wird mit einem mysteriösen Fall von Brandstiftung konfrontiert: Im Süden von Graz brennt ein Bauernhaus nieder, während die Familie gerade auf einer Hochzeit ist. Nur die bettlägerige Großmutter ist zuhause geblieben, sie stirbt in den Flammen.

 

Wolf ist ratlos: War die Brandstiftung Absicht oder ein Versehen? War die Großmutter ein zufälliges Opfer oder handelt es sich um Mord? Wolf klemmt sich hinter den Fall, der seine Chance ist, sich zu beweisen, nun, da Baumgartner nicht da ist. Doch der Nebel will sich nicht lichten, weil die Familie der Toten aus unerfindlichen Gründen die Polizeiarbeit behindert. 

 

Als Baumgartner plötzlich wieder auftaucht und die Medien von der Sache Wind bekommen, kommt es zu Spannungen in der Mordgruppe. Und während sich ein handfester Streit anbahnt, findet man auf einmal doch erste Spuren. Sie führen in die Grazer Innenstadt. 

 

Baumgartner und die Brandstifter ist der zweite Teil der Krimireihe um Franz Baumgartner. Infos zu Teil eins "Gezeichnet" findet ihr auf meiner Autorenwebsite: 

www.buchwerk.at

 

Für die Teilnahme ...

ratet einfach, warum Chefinspektor Baumgartner nicht zum Dienst erschienen ist! (Richtig zu liegen ist nicht so wichtig, aber wer es wirklich errät, für den gibt's eine Überraschung.)

 

Zeitplan:

Es gibt 25 Exemplare des neuen Buchs zu gewinnen! Die Gewinner werden bis zum Erscheinungstermin des Buchs am 16. Juli bekanntgegeben. Danach beginnt die Leserunde, bei der ich auch mitposten werde. Bin schon gespannt, wie es euch gehen wird mit Baumgartners neuem Abenteuer!


Hier geht's zur Leseprobe:

Als pdf

Als Book2Look

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