Reinhard Kleindl Gezeichnet

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Inhaltsangabe zu „Gezeichnet“ von Reinhard Kleindl

Mitreißend, fesselnd und mysteriös: Chefinspektor Franz Baumgartner, Leiter der Mordgruppe in Graz, rechnet noch in Schilling und glaubt unbeirrbar an das Gute – bis am Mathematikinstitut der Universität eine Reinigungskraft grausam ermordet wird. Neben ihr findet sich eine rätselhafte Botschaft.
Eine Verschwörung? Ein wahnsinniger Einzeltäter? Gemeinsam mit der Profilerin Vera Königshofer versucht Baumgartner, in die Psyche des Mörders einzudringen. Was dabei zum Vorschein kommt, droht den idealistischen Ermittler aus der Bahn zu werfen.
Ein fulminant-rasantes Krimidebüt – Gänsehaut garantiert!

Ein durchaus spannender und sehr interessanter Kriminalroman mit dem etwas anderen Ermittler Baumgartner.

— Buecherseele79

Für Krimileser die Ermittlungarbeiten mögen empfehlenswert. Ich werde auch den zweiten Band lesen

— glanzente

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  • Der goldene Schnitt

    Gezeichnet

    Buecherseele79

    09. May 2016 um 10:55

    Chefinspektor Franz Baumgartner, ein etwas andere Ermittler und oft mit sich überfordert, und sein Team haben gerade erst einen grossen Fall abgeschlossen und wollen sich endlich etwas Urlaub und Erholung gönnen, da kommt schon der Anruf über ein Todesopfer rein.Eine Reinigungskraft liegt grausam ermordet im Mathematikinstitut eine Universität.Baumgartner trifft am Tatort ein und merkt recht schnell- dieser Fall ist anders, er ist grösser und erstmal unverständlich, gerade die Botschaft die der Täter bei der Leiche hinterlassen hat.Das Team fängt bei Null an und versucht dem Täter auf die Spur zu kommen.Dabei fällt einer Studentin bei der Obduktion etwas auf- der goldene Schnitt wurde vom Täter angewendet.Ein neuer Hinweis der sich aber als schwieriger zu verstehen herausstellt als angenommen.Nicht nur die Journalistin Doris Wallner will von Baumgartner mehr wissen sondern auch der Doktoer Alester Bauer meint er wüsste mehr zum Fall, allerdings will er eine hohe Summe Geld um sich zu schützen.Dann überschlagen sich die Ereignisse als Doris Waller eine E-Mail vom Täter zugeschickt bekommt mit einem  neuen, verwirrenden Text und auch Alester Bauer gerät in Lebensgefahr weil er wahrlich weiss wer der Täter ist....und als Doris Waller Baumgartner mitteilen möchte dass sie weiss wer dahintersteckt wird sie entführt...jede  Minute zählt...Ich habe den zweiten Band damals in einer LR gewonnen und war sofort Feuer und Flamme für den Ermittler Baumgartner.Er ist wirklich anders, oft steht er neben sich und stürtzt auch mal ab, aber er fängt sich wieder.Der Schreibstil ist flüssig und von der ersten Seite an spannend so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.Auch die Thematik in diesem Buch ist sehr interessant dargestellt und man ist ständig am mitraten wer der Täter sein könnte...ich spreche ganz klar eine Leseempfehlung aus :)

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  • Solides Debüt mit realistischer Ermittlungsarbeit

    Gezeichnet

    dark_angel

    09. September 2014 um 09:03

    Chefinspektor Baumgartner ist Leiter der Mordgruppe in Graz. Sein Alltag gerät ein wenig aus den Fugen, als er von seiner Frau verlassen wird und am Mathematikinstitut der Universität eine Reinigungskraft grausam ermordet wird. Neben der Leiche wird eine mysteriöse Botschaft gefunden, die den Ermittlern einige Rätsel abverlangt. Reinhard Kleindl legt mit "Gezeichnet" sein Krimidebüt hin. Bereits von Anfang an darf gerätselt werden, was es mit dem Mord auf sich hat. Handelt es sich hierbei um eine Verschwörung oder um die Tat eines Geisteskranken? Die Charaktere werden im Laufe der Handlung eingeführt. Dies gelingt dem Autor ganz gut, ohne dass die Geschichte darunter leiden muss. Das Buch liest sich sehr flott und man hat das Gefühl, sich direkt in der Verfilmung zu befinden. Ob das nun positiv oder negativ ist, muss jeder für sich beantworten bzw. ob das dem jeweiligen Leser gefällt. Persönlich fand ich es hier leicht negativ. Ich befand mich zwar direkt in der Handlung und alles war an sich stimmig. Doch ich konnte mit keinem der Charaktere warm werden. Sie waren mir trotz der verpassten Hintergründe zu distanziert, was ich sehr schade finde. Groß punkten konnte der Autor mit der realistischen Beschreibung der Ermittlungen bzw. dem Ermittlungsalltag. Das ist ihm sehr gut gelungen. Die Handlung war gut konstruiert und auch die Auflösung erfolgte zufriedenstellend.

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