Old Shatterhand ist mit Humpley Bill und dem Gunstick Uncle sowie einer großen Gruppe von Westmännern unterwegs. Abends am Lagerfeuer wird er gebeten ein Abenteuer zu erzählen, das er mit Winnetou erlebt hat. So erzählt er von einem Erlebnis, bei dem eine Gruppe der Santee-Indianer an der ganzen Stadt Yankton Rache für sechs ermordete Brüder nehmen wollen. Winnetou und Old Shatterhand können eine Frist aushandeln, in der sie die tatsächlichen Mörder entlarven wollen, doch in Yankton scheint so einiges nicht zu stimmen und die Verfolgung der Mörder läuft immer wieder ins Leere.
Diesmal konnte mich die Geschichte so gar nicht abholen. Ob mir einfach das Abenteuer selbst nicht gefiel oder mir zu viel auf einmal erzählt wurde, sodass jeder Erzählfaden angerissen und ins Leere zu laufen scheint und sie sich gleichzeitig zu wiederholen scheinen – ich kann es nicht ganz festmachen. Vielleicht hat mich auch einfach die Frauenfigur genervt, obwohl ich auch da schon schlimmeres bei Marheinecke gelesen habe. Fakt ist: Ein nette Abenteuer mit Winnetou, Old Shatterhand und sogar dem Juggle-Fred, der allerdings leider abgesehen vom Namen so gut wie gar keine Rolle gespielt hat.
Gute 3 Sterne.














