Reinhard Pelte Kielwasser

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Inhaltsangabe zu „Kielwasser“ von Reinhard Pelte

Ein merkwürdiger Fall lässt Kriminalrat Tomas Jung, Leiter der Abteilung für unaufgeklärte Kapitalverbrechen in Flensburg, keine Ruhe: Ein deutscher Mariner ist spurlos im Arabischen Meer verschwunden. Die Ermittlungen sind eigentlich bereits abgeschlossen. Der Soldat sei über Bord gegangen und ertrunken - so das Ergebnis. Aber seine Vorgesetzten mögen daran nicht glauben. Ein Unfall passt nicht zu dem Menschen, den sie kennen gelernt haben. Jung und sein pensionierter Kollege Boll schalten sich ein. Nicht offiziell, sondern under cover …

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  • Rezension zu "Kielwasser" von Reinhard Pelte

    Kielwasser
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    08. November 2010 um 01:10

    Ein Marinesoldat verschwindet bei einem Auslandseinsatz der Bundeswehr im Arabischen Meer. Über Bord gefallen, heißt es, aber es gibt Zweifel. Der Flensburger Kommissar Tomas Jung lässt sich undercover auf das Schiff einschleusen und fährt mit vor die Küste Dschibutis. Ich habe den ersten Band nicht gelesen, deshalb hatte ich erst einmal einige Schwierigkeiten, mich in das Buch hineinzufinden. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, zu wenig Hintergrundwissen über die Hauptfigur zu haben. Die Krimihandlung selbst fand ich leider etwas schwach. Aber sehr angetan war ich von dem für mich ungewohnten Setting. Auf einer Fregatte im Arabischen Meer, das war schon interessant. Die vielen Abkürzungen und Marineausdrücke, die in Fußnoten am Seitenende erklärt wurden, sorgten für eine gehörige Portion Realismus. Über die Auslandseinsätze der Bundeswehr gibt es bisher nur einige persönliche Erfahrungsberichte. Das Thema in einen Krimi zu verpacken, ist eine gute Idee, aber auch ein Zeichen dafür, wie normal diese Situation geworden ist.

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  • Rezension zu "Kielwasser" von Reinhard Pelte

    Kielwasser
    RalfderPreusse

    RalfderPreusse

    04. September 2010 um 10:24

    Mal ein etwas anderer Krimi. Kriminalrat Jung, der Ermittler für unaufgeklärte Altfälle, sucht undercover nach einem verschollenen Marinesoldaten vor der Küste von Somalöia. Und zufällig findet er ihn auch. Sprachlich etwas hölzern, viel Marinejargon der z.T. aber nicht korrekt gebracht wird und etwas Erdkunde. Aber immerhin einer der wenigen literarischen Versuche, sich mit dem eigentlich Stoff in reicher Fülle lieferndem Thema der Auslandseinsätze der Bundeswehr auseinander zu setzen. Wobei ich Purpurland von Horst Eckert gelungener Finde.

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