Reinhard Pelte Tiefflug

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Inhaltsangabe zu „Tiefflug“ von Reinhard Pelte

Kriminalrat Tomas Jung ist ausgebrannt, sein letzter Fall hat ihn schwer mitgenommen. Um sich zu erholen, reist er mit seiner Frau an die Algarve und macht dort die Bekanntschaft eines Deutschen, der sich nur „Tiny“ nennt. Nach und nach muss Jung erkennen, dass Tiny in einen Entführungsfall verwickelt ist, der gerade die ganze Welt in Atem hält: ein englisches Mädchen ist während des Urlaubs mit ihren Eltern spurlos aus dem Hotelzimmer verschwunden. Jung konfrontiert seinen Nachbarn mit seinem Wissen und erlebt einen Alptraum …

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  • Rezension zu "Tiefflug" von Reinhard Pelte

    Tiefflug
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    22. February 2013 um 15:17

    Die vorherigen Bücher dieses Autors fand ich nicht schlecht, besonders wegen des Lokalkolorits. Aber dieses Buch ist eine einzige Katastrophe. Ich mag ruhige Krimis, aber dieser Krimi ist nicht ruhig, sondern tot. Es passiert einfach gar nichts. Jung macht Urlaub und genießt die Landschaft (diese Beschreibungen sind das einzige Lesenswerte), seine Frau Svenja ist zickig und verbringt den Urlaub getrennt von ihm, sein Nachbar Tiny verhält sich furchtbar und nervt. Der Entführungsfall aus einer Ferienanlage beherrscht die Nachrichten, tangiert die nichtvorhandene Handlung des Buches aber nur peripher, denn die hier konstruierte Verbindung ist völlig hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen. So wie auch der Rest. Dass ein aus dem Dienst der Bundeswehr Entlassener einfach mal so eben mit einem Außenstehenden eine Militärmaschine für einen kleinen Privatflug ausleihen kann, wird in der Realität (hoffentlich) nicht vorkommen. Keine Story, keinerlei Spannung, blasse Charaktere, das ist schon schlimm genug. Aber das Ende setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Platt pornographisch und völlig daneben gibt es hier eine Deutung des Entführungsfalls, die unspannender und unrealistischer nicht sein könnte. Tiefflug ist der richtige Titel für das Niveau dieses Buches.

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