Reinhard Rohn

 3.7 Sterne bei 60 Bewertungen
Autor von Leise, stirb leise, Kölner Lichter und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Reinhard Rohn

Kriminalromane aus Köln: Reinhard wurde 1959 in Osnabrück geboren und ist Schriftsteller, Übersetzer, Lektor und Verlagsleiter. Von 1987 bis 1994 war er als Lektor bei Bastei Lübbe tätig und wurde anschließend Programmchef und Verlagsleiter bei Rütten & Loening in der Aufbau Verlagsgruppe. Seit 1999 ist er auch schriftstellerisch tätig und veröffentlichte seinen Debütroman "Rote Frauen". Mit seinen spannenden Kriminalroman-Reihen über "Matthias Brasch" und "Jan Schiller" hat er Fans des Genre für sich begeistern können. Unter seinem Pseudonym Arne Blum hat er drei Schweinekrimis "Saubande", "Rampensau" und "Schöne Sauerei" über Kim, dem Detektivschwein veröffentlicht. Rohn lebt in Berlin und Köln.

Neue Bücher

Die drei Toten von Köln

Erscheint am 21.03.2019 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Reinhard Rohn

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Leise, stirb leise

Leise, stirb leise

 (10)
Erschienen am 24.07.2015
Falsche Herzen

Falsche Herzen

 (7)
Erschienen am 01.10.2008
Kölner Lichter

Kölner Lichter

 (7)
Erschienen am 19.09.2011
Kölnisch Wasser

Kölnisch Wasser

 (6)
Erschienen am 01.09.2015
Das Winterkind

Das Winterkind

 (7)
Erschienen am 19.11.2003
Engelstod

Engelstod

 (3)
Erschienen am 21.09.2018
Die falsche Diva

Die falsche Diva

 (3)
Erschienen am 11.12.2006
Von sanfter Hand

Von sanfter Hand

 (4)
Erschienen am 01.01.2002

Neue Rezensionen zu Reinhard Rohn

Neu

Rezension zu "Engelstod" von Reinhard Rohn

Engelstod
twentytwovor einem Monat

Kommissarin Lena Larcher ist mehr als überrascht, als die junge Frau die sie erst wenige Stunden zuvor während eines Klettertrainings kennengelernt hat, am Abend plötzlich vor ihrer Tür steht. Der Zeitpunkt ist äußerst ungünstig, denn Lena versucht gerade auch noch die letzten Stunden des ersten Jahrestages zu bewältigen an dem sie bei einem, von ihr verschuldeten Unfall, gleichzeitig Mann und Sohn verloren hat. Doch die junge Frau wirkt so verzweifelt, dass sie es nicht schafft sie einfach wegzuschicken. Stattdessen hört sie sich die unglaubliche Geschichte der vollkommen aufgelösten Frau an, die gerade entdeckt hat, dass ihr Mann allem Anschein nach ein Auftragsmörder ist. Mehr aus Solidarität als aus Überzeugung, beschließt sie ihr zu helfen. Doch dann stößt sie im Rahmen aktueller Ermittlungen auf einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen, der ihr keine Ruhe läßt. Und obwohl sie damit riskiert ihren Job zu verlieren, setzt sie alles daran das Rätsel zu lösen.

Fazit
Ein spannender Kriminalroman, der sich temporeich aus der kapitelweise wechselnden Sicht der beiden Protagonistinnen, zu einem vielschichtigen Fall mit zahlreichen unerwarteten Wendungen und einer überraschenden Lösung entwickelt.

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Rezension zu "Engelstod" von Reinhard Rohn

Wer bist du?
Taluzivor 2 Monaten

Um am Todestag ihres Mannes und Kindes nicht in Trauer zu versinken, geht Kommissarin Lena Larcher in die Kletterhalle. Abends steht plötzlich ihre Klettertrainerin Dorit Zeiner vor der Tür und behauptet, ihr Mann wäre ein Auftragskiller.

Lena findet das sehr suspekt, trotzdem möchte sie der jungen Frau helfen. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei den angeblichen Morden um Todesfälle handelt, die schon lange zurückliegen und als Selbstmorde eingestuft wurden. Allerdings kann Dorits Mann Martin dazu nicht befragt werden, denn er ist spurlos verschwunden.



„Engelstod“ von Reinhard Rohn ist der 3. Krimi mit der Kommissarin Lena Larcher. Dorit Zeiner ist die 2. Protagonistin dieses Buches. Es irritiert etwas, dass der Erzählstil bei Lena in der personalen Form und bei Dorit in der Ich-Form ist. Dadurch rückt die Kommissarin immer etwas in den Hintergrund. Und der Leser ist zum aufmerksamen Lesen gefordert.

Der Schreibstil ist ansonsten flüssig und lässt sich gut lesen. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und hat zum Ende ihren finalen Höhepunkt.

Das Lesen der Vorgängerbände ist für das Verstehen dieses Falls nicht notwendig. Allerdings werden einige Andeutungen zum Tod ihres Mannes und Kindes gemacht, so dass man als Leser schon mehr wissen will, was damals wirklich geschah.

Der Fall an sich ist abgeschlossen, da aber sich so manches in Lenas Privatleben ereignet, lässt den Schluss offen, dass es weitere Bände mit der Protagonistin Lena Larcher geben wird.

„Engelstod“ von Reinhard Rohn ist ein spannender Krimi!

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Rezension zu "Engelstod" von Reinhard Rohn

Der dritte - und letzte? Fall
abuelitavor 3 Monaten

Und nein, diese Überschrift werde ich Euch nicht erklären; dazu müsst Ihr das Buch schon selber lesen! Es lohnt sich wirklich. 

Der erste Jahrestag des Unfalles, bei dem Lena Larcher Ihren Mann und den kleinen Sohn verloren hat, nähert sich. Sie hat panische Angst davor und möchte deshalb etwa ganz neues machen, das sie ablenkt. Also nimmt sie an einem Kletterkurs da. Am selben Abend steht die junge Frau, die ihr hier als Partnerin zugewiesen war, vor der Tür und bittet um Hilfe. Sie glaubt, dass Ihr Mann, der für den Verfassungsschutz arbeitet, ein Auftragsmörder wäre….

Lena findet zwar heraus, dass es sich bei den Fotos der Männer, die Dorit ihr zeigt, um Todesfälle handelt, die schon länger zurückliegen und als Selbstmord zu den Akten gelegt wurden. Aber eine Verbindung zwischen den Männern ist nicht zu finden...

Dann kommt es zu einem neuen angeblichen Selbstmord – und Martin, der Mann von Dorit, ist verschwunden. Lena ermittelt, aber dann kommt der Verfassungsschutz und nimmt ihr den Fall weg. Also stellt sie privat Ermittlungen an…was sich als sehr gefährlich erweist.

Wieder ein sehr komplexer, aber gut aufgebauter Krimi, der die ganze Aufmerksamkeit des Lesers einfordert. Und dessen Ende mich nun etwas ratlos zurücklässt – geht es weiter oder doch eher nicht?

Wir werden sehen…jedenfalls kann ich dieses Buch empfehlen !

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Zusätzliche Informationen

Reinhard Rohn wurde am 07. April 1959 in Osnabrück (Deutschland) geboren.

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