Reinhard Rohn Kölnisch Wasser

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Inhaltsangabe zu „Kölnisch Wasser“ von Reinhard Rohn

Hauptkommissar Jan Schiller wird frühmorgens zum Rheinauhafen gerufen. Eine Leiche soll dort im Wasser treiben, doch was man herausfischt, ist nicht mehr als ein Holzbein, das offenbar zu einer sehr alten Puppe gehört. Wenig später aber wird ein echter Mord gemeldet. In einem Apartmenthaus in Köln-Mülheim wurde die junge Prostituierte Eva Engels erschossen aufgefunden. Doch nicht nur Schiller will den Mord aufklären, sondern auch Evas faszinierend schöne Schwester Ellen. Während Schiller noch versucht, ihr den gefährlichen Alleingang auszureden, wird der engste Freund der Toten erhängt in seiner Wohnung entdeckt …

Auch der 2. Band der Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen! Liest sich in einem Rutsch!

— saloraya
saloraya

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  • Rezension zu "Kölnisch Wasser" von Reinhard Rohn

    Kölnisch Wasser
    abuelita

    abuelita

    11. July 2012 um 18:32

    Vielleicht hätte ich ja doch den den ersten Band lesen sollen? So auf jeden Fall war mir das Privatleben der Ermittler hier viel zu ausführlich dargestellt…. Weder der Kommissar Jan Schiller noch seine Kollegin Birte (mit all ihren Problemen und auch Macken) waren mir sympathisch und so ist es fast vorprogrammiert, dass mir das Buch nicht gefallen hat..... Der „Fall“ an sich wurde in meinen Augen erschlagen durch die „lang und breiten“ Schilderungen der Befindlichkeiten der Beiden und das Verhalten von Jan Schiller….. na ja…..mehr sage ich lieber nicht dazu.

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