Reinhard Wosniak

 3.4 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Die Kinder des Mondes, Die Kinder des Mondes und weiteren Büchern.
Autorenbild von Reinhard Wosniak (©Werner Schönig)

Lebenslauf von Reinhard Wosniak

Angaben zur Person: Reinhard Wosniak, 1953 in Frohburg geboren, ist Ingenieur und arbeitet seit vielen Jahren in seinem Beruf, zuletzt im Gesundheitswesen. Nebenberuflich war er Sänger in einer Band, nach 1989 auch freier Mitarbeiter mehrerer Zeitungen und Journale. Er schrieb Rezensionen, veröffentlichte Feuilletons und Essays. Von ihm sind in größeren Abständen Erzählungen und vier Romane erschienen, u. a. Sie saß in der Küche und rauchte und zuletzt Felonie. Reinhard Wosniak ist verheiratet und hat eine Tochter.

Neue Bücher

Die Kinder des Mondes

Neu erschienen am 11.05.2020 als Hardcover bei Spica Verlag GmbH.

Alle Bücher von Reinhard Wosniak

Cover des Buches Die Kinder des Mondes9783946732433

Die Kinder des Mondes

 (12)
Erschienen am 27.07.2018
Cover des Buches Die Nacht der Ameisen9783946732648

Die Nacht der Ameisen

 (0)
Erschienen am 09.03.2020
Cover des Buches Die Kinder des Mondes9783946732655

Die Kinder des Mondes

 (0)
Erschienen am 11.05.2020
Cover des Buches Felonie9783954863679

Felonie

 (0)
Erschienen am 30.09.2013

Neue Rezensionen zu Reinhard Wosniak

Neu

Rezension zu "Die Kinder des Mondes" von Reinhard Wosniak

Eine Sehnsucht nach dem unmöglichen
Emys_bunte_Weltvor 2 Jahren

Die Kinder des Mondes

von Reinhard Wosniak


Worum es geht: Felix und Johan wurden in einer kleinen Stadt in Ostdeutschland kurz nach Kriegsende geboren, beide sind Kinder der Mondin und sie sich Milchbrüder. Felix Mutter stirbt im Kindsbett, der Vater stellt eine Amme ein, die am selben Tag ein Kind, Johan bekommen hat. Felix scheint zunächst nicht unter den Verlust seiner Mutter zu leiden, was sich aber mit zunehmenden Alter ändert, ihn Schuldgefühle plagen und er vergeblich eine Lücke zu füllen versucht.


Im erste drittel des Buches lernt man die Eltern von Felix kennen und erfahren, dass die Mutter es nicht leicht hatte. Danach spricht Felix über sich und weinen Werdegang, aber auch über Johan, der sich nun auch zwischendurch zu Wort meldet.
Ich hatte zu nächst meine Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, weil ich mit einer anderen Art von Geschichte gerechnet habe und auch der Schreibstil etwas anspruchsvoller ist, woran man sich aber gewöhnt je länger man liest.
Ich konnte, ich musste mit Felix fühlen, weil es so wunderbar geschildert wurde. Sein Kampf mit sich, mit der Welt, mit dem Überleben trotz innerer Leere. Er ist ein sehr eigenwilliger man und Johan ihm ein guter Freund. Ich mochte beide sehr.

Fazit: Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, bin ich froh dran geblieben zu sein und wurde mit einer emotionsgeladenen Geschichte belohnt. Ich kann das Buch Empfehlen, wenn man bereit ist sich auf ein Buch einzulassen, das man nicht so einfach nebenbei abfrühstücken kann.

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M

Rezension zu "Die Kinder des Mondes" von Reinhard Wosniak

Schuld war der Mond
MK262vor 2 Jahren

Der Schreibstill des Autors war leider nicht meins habe mich schwer getan rein zu kommen und dann weiter zu lesen. Es handelt über ein sehr interessantes Thema das möchte ich hier nicht abstreiten die Menschen und Ihre ganzen Geschichten haben einen sehr tiefen Hintergrund. Was ist alles wichtig im Leben? Es kann nicht nur Geld sein es geht noch weiter und genau um das Andere wichtige geht es. 

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Rezension zu "Die Kinder des Mondes" von Reinhard Wosniak

nicht ganz meins
Jessica_Dianavor 2 Jahren

Inhalt:
In einer nordfranzösischen Hafenstadt wirft an einem Frühlingstag des Jahres 2000 ein Deutscher eine Flaschenpost in den Atlantik. Sie enthält einen USB-Stick mit einem Romanmanuskript, um dessen Veröffentlichung er sich kümmern wollte. Das Versprechen dazu gab er dreißig Jahre zuvor seinem lebensmüden Freund. Doch weder in der langen Zeit unter einer Zensur, noch im freiem Buchmarkt war sein Bemühen erfolgreich. Auf einem Zettel steht: „Ein Dritter soll es veröffentlichen – oder es soll untergehen.“

Die zwei Helden aus Wosniaks Roman – Felix und Johan – werden um die Mitte des vorigen Jahrhun­derts in der ostdeutschen Kleinstadt F. in einer Vollmondnacht geboren. Felix’ Mutter stirbt bei der Geburt. Der Halbwaise fühlt sich schuldig an ihrem Tod, forscht mondsüchtig nach ihren Spuren, vermisst ihre Wärme und: sucht sich. Immer spannungsvoller wird sein Verhältnis zum Vater, zu den herrschenden Zuständen und überhaupt zur „Normalität“ – eine Entwicklung, die ihn unaufhaltsam hin zu einer tragischen Konsequenz treibt …

Fazit: Hierbei handelt es sich um einen Erzähloman, welcher sich auch durch Fachbegriffe und wortgewandte Aussagen auszeichnet, allerdings konnte er mich leider nicht ganz fesseln. Das Buch ist in Kapitel eingeteilt, die keine Überschriften oder Nummern tragen - das war nicht ganz mein Fall. Das Cover hatte für mich nicht wirklich was mit dem Inhalt zu tun und ich verlor mich eher in der Geschichte. Es war kompliziert zu lesen und auch nicht ganz so leicht hinter die Kulissen der Story zu blicken. Ich hätte mir etwas mehr Handlung gewünscht - es kam mir teilweise so vor, als ob mir jemand ein Buch vorlesen würde, kurz bevor ich einschlafe...mich konnte es leider nicht ganz überzeugen :( 3 von 5 Sternen

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Die Kinder des Mondesundefined
Wir starten eine neue Leserunde zum neuen Roman „Die Kinder des Mondes“ unseres Autors Reinhard Wosniak. Der Autor wird die Leserunde persönlich begleiten und sich Euren Fragen und Meinungen stellen.

Reinhard Wosniaks vierter Roman ist wieder fesselndes Erzählkino aber auch ein hypnotisches Buch über das Leben. Es zieht uns magisch in einen Kreis verschwiegener Wahrheiten, trotziger Lebensentwürfe und folgenschwerer Ausbrüche. Der Autor lässt seine beiden Ich-Erzähler überraschende Einsichten ans Licht fördern, die über ihr eigenes Schicksal und über die siebziger Jahre im Osten Deutschlands hinaus bis ins Heute weisen. Ein hochaktuelles Buch, gefärbt von der Rauigkeit und Süße der „vergiftenden Ernährerin und prophezeienden Patin aller Mondsüchtigen“ (Baudelaire), und ein Buch über das kurze Leben eines provozierenden Helden – heftig, komisch und traurig zugleich.

Leseprobe auf Amazon.de:

Klappentext:  
In einer nordfranzösischen Hafenstadt wirft an einem Frühlingstag des Jahres 2000 ein Deutscher eine Flaschenpost in den Atlantik. Sie enthält einen USB-Stick mit einem Romanmanuskript, um dessen Veröffentlichung er sich kümmern wollte. Das Versprechen dazu gab er dreißig Jahre zuvor seinem lebensmüden Freund. Doch weder in der langen Zeit unter einer Zensur, noch im freiem Buchmarkt war sein Bemühen erfolgreich. Auf einem Zettel steht: „Ein Dritter soll es veröffentlichen – oder es soll untergehen.“

Die zwei Helden aus Wosniaks Roman – Felix und Johan –  werden um die Mitte des vorigen Jahrhun­derts in der ostdeutschen Kleinstadt F. in einer Vollmondnacht geboren. Felix’ Mutter stirbt bei der Geburt. Der Halbwaise fühlt sich schuldig an ihrem Tod, forscht mondsüchtig nach ihren Spuren, vermisst ihre Wärme und: sucht sich. Immer spannungsvoller wird sein Verhältnis zum Vater, zu den herrschenden Zuständen und überhaupt zur „Normalität“ – eine Entwicklung, die ihn unaufhaltsam hin zu einer tragischen Konsequenz treibt …


Wir verlosen 10 Print-Exemplare und 10 E-Books (.mobi- oder .epub-Format)  hier exklusiv auf LovelyBooks im Rahmen der Leserunde und freuen uns auf Eure lebhaften Beiträge und Meinungen. 

Wer neugierig auf „Die Kinder des Mondes“ geworden ist: Einfach das Los unter Angabe des gewünschten Formates (Print, epub, mobi oder die Option für Print und E-Book: Dadurch steigt die Gewinnchance!) in die Trommel werfen. Wir drücken allen Bewerbern die Daumen!

Alle Teilnehmer der Leserunde möchten wir darauf hinweisen, dass Ihr Euch auch im Gewinnfall zur zeitnahen und aktiven Diskussion in allen Leseabschnitten, sowie zum Schreiben einer Rezension verpflichtet.
83 BeiträgeVerlosung beendet

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in 13 Bibliotheken

auf 1 Wunschlisten

von 1 Lesern gefolgt

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