Reinhardt Hess Pilze und Waldbeeren

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Inhaltsangabe zu „Pilze und Waldbeeren“ von Reinhardt Hess

Feines aus Pilzen und Beeren – egal, ob selbst gesammelt oder frisch vom Markt: Einmachen und Haltbarmachen, für den Vorrat oder als kulinarisches Geschenk, einfache Alltagsgerichte oder Außergewöhnliches für das Wochenende, Klassiker und neue Rezepte. Mit diesem Buch halten die Schätze aus dem Wald Einzug in die herbstliche Küche.

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  • Rezension zu "Pilze & Waldbeeren" von Reinhard Hess

    Pilze und Waldbeeren

    Elfdream

    11. July 2012 um 12:45

    Inhalt: Ein weiterer Titel aus dem Kosmos-Verlag, der sich mit heimischen Nahrungsmittel beschäftigt, genauer gesagt mit Pilzen und Waldbeeren. Unter Waldbeeren werden allerdings nicht nur Brombeeren, Himbeeren und Heidelbeeren aufgefasst sondern vielmehr auch Berberitze, Ebereschenbeeren, Holunderbeeren, Hagebutten und viele weitere mehr. Meist gibt es zu jeder dieser Sorten 1-3 Rezepte, mehr würde den Inhalt des Buches wahrscheinlich auch sprengen, denn neben den Beeren sind auch noch zahlreiche Pilzarten vertreten, über die ein eifriger Sammler beim Waldspaziergang durchaus stolpern könnte: Parasole, Butterpilze, Austern-Seitlinge oder Steinpilze. Als Stadtmensch und unerfahrene Pilzsammlerin traue ich mir jedoch nach dieser Lektüre (noch) nicht zu selbstständig und auf eigene Gefahr hin Pilze zu sammeln und zu verarbeiten, da muss eben doch der Wochenmarkt herhalten. Neben den zahlreichen Rezepten finden sich auch wieder einige Seiten Wissenswertes vor allem zu den Pilzen: wann können sie geerntet werden, wie werden sie geerntet oder auch das Trocknen von Pilzen. Die Waldbeeren werden auch nochmal kurz erwähnt, jedoch gibt es hier nicht allzu viele giftige Doppelgänger wie bei den Pilzen. Ein extra Beitrag erhält der Holunder, der übrigens gerade blüht und aus welchem leckerer Sirup zubereitet werden kann. Ab dem Herbst trägt er dann die Beeren, welche mit Hilfe dieses Kochbuchs verarbeitet werden können. Besonders ansprechend sind die vielen Fotos und die “Das ist wirklich wichtig”-Tipps, die bei beinahe jedem Rezept zu finden sind. Sehr gut gefallen haben mir auch die zahlreichen Varianten der einzelnen Rezepte, die zwar nicht mit Foto abgebildet sind, aber durchaus für Abwechslung sorgen können. Auch ist in diesem Buch bei jedem Rezept die gesamte Zubereitungszeit angegeben (z.B. 25 Minuten + 120 Minuten ziehen lassen), sodass die Kochzeit sehr gut geplant werden kann. Die weiteren Zutaten (mal abgesehen von den Pilzen) sind nicht wirklich außergewöhnlich und in jedem Lebensmittelgeschäft gut zu bekommen. Fazit: Das Buch hat mir sehr gut gefallen und vielleicht geht ja der eine oder andere mal selbst “auf die Jagd” nach frischen Pilzen und Beeren. Ganz so abwegig ist dies übrigens nicht: wir wohnen in einem städtischen Vorort und selbst hier gibt es mindestens 20 wild wachsende Holundersträucher und sogar Hagebutten!

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  • Rezension zu "Pilze & Waldbeeren" von Reinhard Hess

    Pilze und Waldbeeren

    sabisteb

    20. April 2012 um 18:17

    Nur für Survivalfans und passionierte Pilzesammler Der Titel klang verlockend. Pilz- und Beerengerichte. Das Problem jedoch ist, dass es sich hier um Gerichte für verschiedene Pilzarten handelt, die man nicht kaufen kann, sondern nur selber sammeln kann. Somit ist dieses Buch schon mal 11 Monate im Jahr nicht brauchbar. Das Buch weist immer wieder darauf hin, dass man unbedingt vorsichtig sein muss, weil so viele Pilze giftig sind und schnell mit ungiftigen verwechselt werden können, da vergeht es einem gleich wieder, Pilze sammeln zu gehen, zumal hier nur die Namen genannt werden, man aber keinerlei Hilfestellung bekommt, wie diese Pilze denn aussehen. Hinweise auf erhöhte Radioaktivität in Freilandpilzen und Fuchsbandwurmeier auf Wildbeeren, verderben einem die letzte Lust. Ja, die Hinweise sind wichtig, aber ein wenig mehr als der lapidare Hinweis Tollkirschen lieber nicht zu ernten, wäre hilfreich gewesen, zumal es sich ja um ein Themenkochbuch handelt. Um diese Rezepte umzusetzen, muss man sich erst einmal weiterführende Sekundärliteratur besorgen oder VHS Kurse über Pilzes und Wildbeeren buchen. Wie praktisch, dass die passenden Bücher aus dem gleichen Verlag gleich hinten im Anhang zu finden sind. Auch was die Wildbeeren angeht, so sind die meisten davon, wie Eberesche, Sanddorn und Preiselbeeren in meiner Gegend nicht zu finden, schon weil die Böden Großteiles aufgrund hohen Lehmgehalts ungeeignet für sie sind. Die Rezepte sind wenig inspirierend und regen mich persönlich nicht zum nachkochen an, nicht einmal mit Zuchtpilzen. Normale Kost, nur eben mit ein paar wilden Zutaten. Fazit: Sicherlich geeignet für Survivalfans und Pilzesammler. Ungeeignet für Stadtpflanzen, die einen Knollenblätterpilz nicht von einem Champignon unterscheiden können.

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  • Rezension zu "Pilze & Waldbeeren" von Reinhard Hess

    Pilze und Waldbeeren

    sab-mz

    14. April 2012 um 17:10

    Gestern kam das Buch und ich bin begeistert. Es ist kein reines Kochbuch, sondern man richtig drin schmökern, bekommt Zusatzinfos zu vielen Themen rund um Pilze und Waldbeeren. Und vor allem tolle Rezepte. Fisch mit Pilzen, ich war skeptisch. Heute haben wird direkt etwas aus dem Buch nachgekocht und es hat allen sehr gut geschmeckt. Die Fotos sind auch sehr gut gemacht und präsentieren die Speisen auf verführerische Art und Weise, da kann man nur einen Einkaufszettel schreiben, einkaufen fahren und nachkochen. Eine tolle neue Kochbuchreihe, die mich dazu anregen wird neue Rezepte zu probieren, auch gewagte Zusammenstellungen zu kochen und mich bewusster mit heimischen Lebensmitteln auseinander zu setzen, in diesem Fall mit den verschiedenen Pilzsorten.

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