Reinhart Koselleck Begriffsgeschichten

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Inhaltsangabe zu „Begriffsgeschichten“ von Reinhart Koselleck

Der Band erzählt in 25 Untersuchungen die Geschichte der modernen Welt anhand der Begriffsgeschichten von »Staat«, »Revolution«, »Aufklärung«, »Emanzipation«, »Bildung« und »Utopie«. Stets wird dabei der Doppelstatus dieser Begriffe, ihre Indikatoren- und Faktorenrolle im historischen Prozeß, deutlich. Die semantisch-pragmatische Analyse der Begriffe macht Kontinuitäten ebenso wie Umschlagpunkte der Sozial- und Kulturgeschichte sichtbar und gibt so eine eigene Form geschichtlicher Erfahrung frei: Die Historie der Begriffe wird zum Medium der historischen Selbstaufklärung der Gegenwart.

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  • Rezension zu "Begriffsgeschichten" von Reinhart Koselleck

    Begriffsgeschichten
    winkeln

    winkeln

    17. September 2009 um 13:57

    Im Zentrum von Reinhart Kosellecks Werk steht die Begriffsgeschichte, deren Paradigma er maßgeblich entwickelt und zur Grundlage des von ihm mitherausgegebenen Großlexikons der "Geschichtlichen Grundbegriffe" gemacht hat. Die Begriffsgeschichte Koselleck'scher Prägung wendet sich ganz spezifisch gegen eine abstrakte Ideengeschichte. Sie richtet sich auf den tatsächlichen Sprachgebrauch im sozialen, politischen und rechtlichen Leben. Dabei werden konkrete Erfahrungen und Erwartungen an der Gelenkstelle zwischen sprachgebundenen Quellen und politisch- sozialer Wirklichkeit ausgemessen. Mit dieser Sammlung von 25 Untersuchungen hinterlässt ihr Autor ein Vermächtnis. Er erzählt die Geschichte unserer, der modernen Welt, anhand der Begriffsgeschichten von "Staat", "Revolution", "Aufklärung", "Emanzipation", "Bildung" und "Utopie". Stets wird dabei der Doppelstatus dieser Begriffe, ihre Indikatoren- und Faktorenrolle im historischen Prozess, deutlich. Dieses Buch ist wirklich lesenswert und für jeden Fan absolut zu empfehlen!!!

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