Reinhold Messner Cho Oyu

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Inhaltsangabe zu „Cho Oyu“ von Reinhold Messner

Den Tibetern gilt der Cho Oyu als heilig; in Europa wurde
seine Existenz erst 1921 bekannt. Lange Zeit war er der
am wenigsten begangene Achttausender, heute ist er
mit dem Mount Everest der meist bestiegene. Reinhold
Messner berichtet von der Bedeutung des Nangpa La,
eines 6000 Meter hohen Passes, über den seit Urzeiten
die Menschen des Himalaja ziehen. Er erzählt von der
Erstbesteigung durch den Österreicher Herbert Tichy
1954, vom dramatischen Verlauf der Frauenexpedition
1959, von Reinhard Karls Tod, vom eigenen Scheitern
am Cho Oyu und der Besteigung 1983, aber auch von
modernen Routen wie der von Denis Urubko.

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  • 'Sie bestanden die Probe. Sie gewannen die Wette mit dem Schicksal.'

    Cho Oyu

    sabatayn76

    22. March 2014 um 15:11

    Inhalt: Der Cho Oyu liegt im zentralen Himalaya, ist 8202m hoch und damit der sechsthöchste Berg der Erde. Er gilt als der 'leichteste' Achttausender. Reinhold Messner berichtet von seinen Gipfelversuchen und -erfolgen sowie von anderen Expeditionen zur 'Göttin des Türkis'. Zu Wort kommen auch andere Bergsteiger und Bergsteigerinnen. Veranschaulicht werden der Berg und die Expeditionen durch eine Vielzahl von s/w Abbildungen und einigen Farbfotos. Mein Eindruck: Ich habe schon viel über Bergsteigen und von Reinhold Messner gelesen. Was ich an Messners Büchern bisher so gemocht habe und was mich begeistert hat (seine Fähigkeit, eine packende Geschichte zu erzählen, sein Vermögen, detailreich zu berichten, ohne dass seine Schilderungen uninteressant werden, seine klare Struktur, der man sehr gut folgen kann, dass er den Leser mit auf den Berg nehmen und ihn mitreißen kann), habe ich hier völlig vermisst. 'Cho Oyu' hat mich sehr enttäuscht, ich empfand das Buch als sehr unstrukturiert und schwafelig. Messner und seine Mitautoren konnten mich nicht begeistern, mich nicht mit auf den Berg nehmen, mir den Cho Oyu, die Expeditionen und die Expeditionsteilnehmer nicht nahe bringen. Zudem empfand ich das Buch als zu repetitiv. Auch die Auflistung aller Gipfelbesteiger von 1954 bis 2011, die fast 80 Seiten des Buches einnimmt, war meiner Meinung nach komplett unnötig und unsinnig. Mein Resümee: Meiner Meinung nach das bisher schwächste Buch von Reinhold Messner. Für mich eine große Enttäuschung.

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