Reinhold Messner Die weisse Einsamkeit

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Inhaltsangabe zu „Die weisse Einsamkeit“ von Reinhold Messner

"Mein Scheitern hat mich groß gemacht", schreibt Reinhold Messner. Nirgendwo liegen für ihn Triumph und Tragödie so eng beieinander wie am Nanga Parbat - hier verlor er seinen Bruder, und hier glückte ihm später der schwierigste Alleingang seiner Karriere.§Nanga Parbat ist Sanskrit und bedeutet 'Nackter Berg'. In den mächtigen Eisfeldern und Felsrippen dieses gefürchtetsten aller Achttausender ließen die größten Alpinisten der Erde ihr Leben. 1970 stand Reinhold Messner zum erstenmal am Fuß des Nackten Berges. Und wenn ihm auch die für unmöglich gehaltene Überschreitung gelingen sollte, reist er doch als Gescheiterter ab - sein Bruder Günther wird beim Abstieg unter einer Eislawine begraben. Kein anderer Berg vereint seither für ihn Schuld und Schicksal so unauflöslich miteinander wie der Nanga Parbat. Sechsmal kehrt Reinhold Messner noch zu ihm zurück, um Antworten auf all seine Fragen zu finden. Wenige Wochen nach seiner Everest-Besteigung zieht es ihn auch 1978 wieder dorthin, er will ihn nun im Alleingang nehmen - allein gegen die eigene Angst. Die weiße Einsamkeit ist Reinhold Messners ganz persönliche Chronik des Nanga Parbat.§

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  • Rezension zu "Die weisse Einsamkeit" von Reinhold Messner

    Die weisse Einsamkeit

    Moni 3007

    19. November 2010 um 00:27

    Im Jahre 1970 gelang es Reinhold Messner die Überschreitung des Nanga Parbat vorzunehmen. Allerdings wurde sein Bruder Günther dabei unter einer Eislawine begraben. Immer wieder ist Reinhold Messner seitdem an dem Nanga Parbat zurückgekehrt. Im Jahre 1978 gelang ihm der Alleingang auf den Gipfel. Das Buch beginnt mit einem für mich berührenden Vorwort. Es enthält u.a. entsprechende Bilder vom Nanga Parbat sowie eine Cronik der Bergbesteigungen des Nanga Parbat. Das Buch ist fesselnd und spannend sowie detailreich geschrieben. Allerdings sind einzelne Wiederholungen in dem Buch enthalten, die mich allerdings nicht gestört haben. Er berichtet u.a. auch sehr nachvollziehbar von seinem körperlichen und seelischen Zustand, was ich sehr gut fand. Meiner Ansicht nach ist das Buch auch für Nichtbergsteiger durchaus lesbar. Pflichtlektüre ist es allerdings für Bergsteiger. Ich werde auch noch weitere Bücher von Reinhold Messner lesen.

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  • Rezension zu "Die weisse Einsamkeit" von Reinhold Messner

    Die weisse Einsamkeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. October 2009 um 12:38

    In diesem Buch beschreibt Reinhold Messner seinen Alleingang am Nanga Parbat von 1978. Auch die verhängnisvolle Expedition von 1970, bei welcher sein Bruder starb, kommt immer wieder zur Sprache, ferner erzählt er von den Expeditionen anderer Bergsteiger und ihren gescheiterten oder erfolgreichen Versuchen, den Gipfel des Nanga Parbat zu bezwingen. Zahlreiche s/w-Fotos und ein paar Farbbilder ergänzen den Text. Die Bergsteigerabenteuer von Reinhold Messner sind überaus interessant, seinen Schreibstil empfinde ich allerdings als unzureichend. Er erzählt in kurzen, einfachen Sätzen und springt viel zu schnell von einer Begebenheit zur nächsten. Das wird meiner Meinung nach den ungeheuerlichen Anstrengungen, die es ihn kostet, einen Achttausender zu erklimmen, nicht annähernd gerecht. Als Leser spürt man die physische und psychische Anstrengung des Extremkletterns kaum, weil es im Text viel zu schnell voran geht. Dem eigentlichen Thema dieses Buches, seinem Alleingang auf den Nanga im Jahr 1978, sind gerade einmal ein paar Seiten gewidmet. Anstatt von mehreren Expeditionen oberflächlich und kurz zu berichten wäre es sinnvoller, eine einzige Expedition ausführlich zu beschreiben und mehr ins Detail zu gehen, was die Technik des Kletterns angeht, die man sich als Laie anhand weniger kurzer Andeutungen nicht automatisch vorstellen kann. Abgesehen von diesen Kritikpunkten und der Tatsache, dass die Expeditionen, von denen hier die Rede ist, über dreißig Jahre her sind, ein unterhaltsames und interessantes Buch.

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