Wild

von Reinhold Messner 
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Wild
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Kein Geringerer als Reinhold Messner erzählt von der legendären Shackleton-Expedition in der Antarktis.

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Kleine Kritikpunkte, aber insgesamt sehr fesselnd, mitreißend und abenteuerlich. Macht das Wesen dieser getriebenen Männer absolut greifbar.

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Inhaltsangabe zu "Wild"

Die berühmte Shackleton-Expedition in die Antarktis – erzählt wie nie zuvor: Im Jahr 1914 bricht der englische Abenteurer Frank Wild zusammen mit dem bedeutenden Polforscher Ernest Shackleton und 26 Männern zum 'letzten Trip auf Erden' auf – sie wollen die Antarktis durchqueren. Ihr Schiff, die Endurance, aber wird vom Packeis zerstört, drei Monate driften sie auf einer Eisscholle nordwärts und retten sich schließlich auf eine Insel, auf der sie nie jemand finden würde. Während Shackleton aufbricht, um Hilfe zu holen, bleiben 22 Männer unter der Führung von Frank Wild zurück, in dauernder Dunkelheit und eisiger Kälte. Allein durch seine Persönlichkeit erhält Wild in seinen Männern das Vertrauen auf Rettung aufrecht – einen ganzen antarktischen Winter lang, dem schlimmsten Gefängnis der Welt. Es ist die wahre Geschichte über die Wildnis und das, was uns darin überleben lässt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596299409
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:24.10.2018

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    HEIDIZs avatar
    HEIDIZvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Kein Geringerer als Reinhold Messner erzählt von der legendären Shackleton-Expedition in der Antarktis.
    WILD - spannend und informativ zugleich

    Kein Geringerer als Reinhold Messner erzählt von der legendären Shackleton-Expedition in der Antarktis. 1914 bricht der englische Abenteurer Frank Wild zusammen mit Polforscher Ernest Shackleton sowie 26 Männern gemeinsam zum »letzten Trip auf Erden« auf. Die Männer haben sich zum Ziel gesetzt, die Antarktis zu durchqueren. Ihr Schiff ist die Endurance, es wird während der Expedition vom Packeis zerstört, sodass die Männer drei Monate auf einer Eisscholle nordwärts driften, es aber glücklicherweise schaffen, sich auf eine Insel zu retten. Aber wird sie jemals jemand finden? Die Welt wird denken, sie seien verloren. So entschließt sich der Polforscher Shackleton 1916, aufzubrechen, um Hilfe zu holen.  22 Männer bleiben zurück. Es herrscht nicht nur schreckliche Einsamkeit, sondern Kälte .... Wild schafft es, die Männer immer wieder zu motivieren.  Einen ganzen Winter lang harren sie dort aus ...

     

    Dem Buch ist zahlreiches schwarz-weiß-Bildmaterial beigefügt.

    Die Art und Weise, wie Messner die wahre Begebenheit in Worte packt, ist spannend, lebendig und packend real. Man liest sich sofort hinein und kann nicht loslassen.

     

    Dem Buch ist ein Lesebändchen beigefügt, man benötigt kein Lesezeichen.

     

    Leseprobe:
    ========

     

    "Im Frühjahr. Einen Winter lang können wir ohne Probleme auf dem Schiff ausharren."

    "Mit 26 verzweifelten Männern, die keine Lust haben zu sterben, nur weil zwei Irre unser aller Schiff in die schlimmsten Eispressungen des Weddellmeeres gesteuert haben!"

    "Die Endurance hält das aus", sagt Shackleton ruhig. ...

     

    Vorn im Buch ist eine Karte der gesamten Antarktis gezeichnet.

     

    Ich fand das Lesen nicht nur spannend, sondern auch gleichzeitig informativ. Messner hat es geschafft, mich sachlich zu informieren und im gleichen Moment kriminalistisch spannend zu unterhalten. Wirklich ein gelungenes Buch.

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    anushkavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kleine Kritikpunkte, aber insgesamt sehr fesselnd, mitreißend und abenteuerlich. Macht das Wesen dieser getriebenen Männer absolut greifbar.
    Die letzten großen Abenteurer

    Das Meer, Anfang des 20. Jahrhunderts: Immer wieder sind Schiffe unterwegs. Hin und her zwischen England, Südgeorgien, Neuseeland und der Antarktis. Sie bringen ehrgeizige Männer ins ewige Eis. Der Wettlauf um den Südpol ist längst entbrannt. Wagemutig oder waghalsig?
    Unter ihnen ist Frank Wild, bald bester Freund von Ernest Shackleton, einem der bekannten Antarktis-Abenteurer. Zunächst reisen Wild und Shackleton noch unter dem legendären Robert Falcon Scott. Doch zwischen Scott und Shackleton entbrennt ein persönlicher Krieg und Frank Wild wird Shackletons bester Mann. Immer wieder scheitern ihre Expeditionen, manchmal gar nicht allzu weit vom Südpol entfernt. Doch mit der Endurance-Expedition erreichen sie nicht einmal das Festland. 1916 lässt Shackleton Wild mit 21 anderen Männern auf einer winzigen Insel vor der Antarktis zurück um Hilfe zu holen. Nun ist es an Frank Wild und seiner unglaublichen Persönlichkeit, die Moral und den Lebenswillen der Männer aufrecht zu erhalten und auch die Hoffnung darauf, dass letztlich wirklich Hilfe kommt.

    Reinhold Messner ist selbst ja als Abenteurer bekannt, der durch spektakuläre Bergsteigerleistungen bekannt wurde. "Wild" ist auch nicht sein erstes Buch, aber ich habe ihn bislang nicht als Autor von Abenteurer-Biographien wahr- oder ernstgenommen. Das muss ich nun revidieren. Messner widmet sich Frank Wild, der in der Geschichte der Polforscher untergegangen ist. Er ist ein ruhiger, bescheidener, zurückhaltender Mann, während andere das Rampenlicht genießen und einfordern. Während Wild die 21 Kameraden durch den anarktischen Winter bringen muss, gegen Skorbut, Hunger und Depression kämpft, "darf" Shackleton über das Meer segeln und den Ruhm dafür einstreichen. Messner zeichnet Wilds Lebensweg nach, der ihn auf diese Expedition gebracht hat, ihn zu Shackletons engem Freund gemacht hat und ihn trotz der dramatischen Ereignisse wieder in die Antarktis gebracht hat. Das Buch zeichnet extrem nachspürbar die Unruhe dieser Männer nach, die sie immer wieder die Gefahr und das Abenteuer suchen lässt. Es macht die Obsession greifbar, die bis hin zur Lebensgefahr und darüber hinaus reicht, für die Suche nach einem Punkt der Erde, der nur in den Köpfen der Menschen existiert.
    Das Buch enthält eine Karte der Antarktis und viele Schwarzweißfotos. Leider fehlte mir hier immer eine Beschriftung der Bilder. Sie passen zwar immer zum Inhalt des Buches, aber manchmal wäre eine genauere Erklärung, was man auf den Bildern eigentlich sieht, nett gewesen. Messners Schreibstil ist sehr verkürzt, manchmal sogar telegrammartig. Nichts ist verschnörkelt oder ausgewalzt. An manchen Stellen wären ein paar  genauere Erklärungen jedoch schön gewesen, da nicht jeder Leser sich beispielsweise mit Begriffen der Seefahrt, des Bergsteigens oder der Polarerforschung auskennt. Auch hätte die Umgebung ein wenig plastischer werden können durch zusätzliche Landschaftsbeschreibungen, gerade weil der Autor später auch selbst vor Ort war.

    Diese Kritikpunkte ändern aber nichts daran, dass mich dieses Buch absolut gefesselt hat. Messner konnte mich für Wild und sein Leben begeistern. Ich konnte die Kälte spüren und den Sturm heulen hören. Ich war niedergeschlagen, wenn die Abenteurer Rückschläge und Niederlagen erleiden mussten. Ich habe regelrecht mitgefiebert. Mit Einfühlungsvermögen konnte der Autor die Gedanken und Empfindungen dieser Männer, die sich selbst den härtesten Elementen ausgesetzt haben, nachfühlbar machen und mir die mitunter auch Tragik der Obsessionen vor allem von Shackleton und Scott intensiv vemitteln. Aber er hat vor allem dem Mann im Schatten dieser Männer endlich eine Bühne gegeben: Frank Wild. Am Ende hat er mit diesem Buch genau das erreicht, was er meines Eindrucks nach wollte: er hat Wild ein Denkmal errichtet wie es kein noch so großes Grabmal könnte.

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    Betsys avatar
    Betsyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Der Kampf um die Erforschung der Antarktis und die Geschichte eines unglaublichen Überlebenskampfes. Einfach beeindruckend!
    Der schlimmste Trip auf Erden

    „Beide wissen: Nicht Heldentum und Selbstaufopferung sichern das Überleben in der Wildnis, sondern die Gabe, zu wagen, und Ausdauer bei der Umsetzung. Die Kunst besteht darin, nie aufzugeben.“

    Reinhold Messner widmet sich in seinem Buch der Geschichte von Frank Wild, aber auch seinem besten Freund und quasi Seelenverwandten Ernest Shackleton, die beide in der Antarktis mehr als einmal ums nackte Überleben kämpften. 2 unterschiedliche Männer, die um ihre Fähigkeiten wussten und das Vertrauen ineinander nie verloren, ermöglichten eine außergewöhnliche Rettungsaktion, als bei der Expedition der Endurance 1916 22 Männer auf der Insel Elephant Island vor der Küste der Antarktis zurückbleiben, als ihr Schiff vom Eis zerstört wird. Während Shackleton und 5 andere sich in einem kleinen Schiff in die stürmische See trauen, um Hilfe zu holen bleibt es an Wild hängen dafür zu sorgen, dass die restlichen Männer die Hoffnung nicht verlieren und durchhalten. Doch es vergehen Monate und die Bedingungen gehen über die Grenzen der Belastbarkeit, doch Wild verliert nie sein Vertrauen in den Boss und tut alles um die Mannschaft am Leben zu halten.

    „Die Probleme aber bleiben: Kein Ende der Leiden in Sicht, sie können nichts dagegen tun. Wild aber weiß, dass alles jetzt rasch verloren ist, wenn auch er sein Vertrauen in die Rettung aufgibt. Nur aus diesem Grund hat ihn Shackleton als Chef der Schiffbrüchigen zurückgelassen. Er weiß, dass nur Wild die Kraft hat, seine Männer durch die Hölle zu führen.“


    Hier taucht man ein in die eisige Wildnis der Antarktis, mit mörderischen Eisfallen und einem harten Winter in scheinbar ewiger Dunkelheit, aber auch den Lichtern der Aurora australis (Polarlicht) und der Schönheit dieser weißen Landschaft. Obwohl hier vor allem Frank Wilds Geschichte erzählt werden soll, der außergewöhnliches leistet wenn es auf ihn ankommt, kann diese Geschichte nicht ohne denjenigen erzählt werden, der hier letztendlich Wild zu seinem 2. Mann machte und vollstes Vertrauen in seine Fähigkeiten zeigt, nämlich Ernest Shakleton, kurz Shack oder auch der Boss genannt.

    Die Geschichte beginnt mit ihrer ersten gemeinsamen Fahrt in die Antarktis 1902, unter dem Expeditionsleiter Robert Falcon Scott, der in der Royal Navy dient, und wie sich zwischen diesen zwei scheinbar so unterschiedlichen Charakteren eine ganz besondere Freundschaft bildet, die beide ihr Leben lang begeleiten wird. Der eine klein, mit wenig Haaren, blauen Augen, der andere großgewachsen, muskulös und voller Charme. Wild, der eher zurückhaltend wirkt, aber dennoch geschickt und kräftig ist und Shackleton, der Entschlossenheit ausstrahlt und zum Führer geboren zu sein scheint. Beide verbindet ihre Sehnsucht nach Freiheit und Abenteuer, welches sie in der Wildnis der Antarkis zu finden glauben.

    Neben dem Konkurrenzkampf zwischen Shackleton und Scott, der beide Männer teuer zu stehen kommt, versuchen auch andere Nationen die Antarktis zu erforschen und zu erobern. Auch wenn Amundsen als erster den Südpol erreicht, zählen für Shackleton alleine Scotts Erfolge, die es zu brechen gilt. Während Shackleton eigentlich wenig daran liegt die Antarktis zu erforschen, sondern einfach diese Wildnis bezwingen, ua. auch um seinen Konkurrenten Scot auszustechen. Immer dabei ist Frank als zweiter Mann hinter Shackleton, der das Vertrauen der Mannschaft genießt und diese immer wieder aufbaut und zu Höchstleistungen antreibt. Auch Shack genießt als Anführer das Vertrauen, dank seiner Entschlossenheit und Stärke, dennoch ist es Frank, der hier dafür sorgt, dass die Mannschaft geschlossen zusammenhält. Wild ist niemand der sich in den Mittelpunkt drängt und zufrieden damit ist in der 2. Reihe zu stehen, dennoch leistet er großartiges und das Vertrauen von Shack in seine Fähigkeiten sind es letztendlich, die ihm die Kraft geben auf Elephant Island nicht aufzugeben und sein ungebrochenes Vertrauen in seinen Boss immer wieder an die Männer weiterzugeben, sowie alles dafür zu tun, um ihr Überleben zu sichern. Es sind höllische Bedingungen und mehr als einmal scheint alle Hoffnung verloren, dennoch gibt Wild nicht auf und lässt auch seine Männer nicht aufgeben. Monatelang harren sie aus und hoffen auf eine Rettung, die immer unwahrscheinlicher wird. Dies alles vermittelt Messner wirklich wunderbar in diesem Buch und bringt einem die Abenteuerlust und die Wildnis näher, aber auch die Gefahren.

    Wir begleiten beide Männer bis an das Ende ihres Lebens und trotz harter Rückschläge und Enttäuschungen, persönlichen Fehlern und dem Schwinden am Interesse der Polarexpeditionen zur Zeit des 1. Weltkrieges, lässt die Antarktis sie nie gänzlich los. Ihr Kennenlernen wirkt hier fast schon wie Schicksal, das beide auf ewig miteinander verbindet und wo jeder sich zu 100% auf den anderen verlassen kann, besonders wenn es mal wieder um Leben und Tod geht. Wo Shack teilweise von sinnlosem Ehrgeiz geblendet ist und unnötig viel riskiert, ist es Wild, der nie das Vertrauen in ihn verliert, ihm dennoch immer offen und ehrlich seine Meinung sagt und dafür sorgt, dass der Mannschaftssinn nie verloren geht. Er ist der Ruhepol, an den sich alle wenden und er ist derjenige der letztendlich alles zusammenhält.

    Obwohl wenig wirklich spannendes passiert, ist es nichtsdestotrotz eine beeindruckende Geschichte, die schön aufzeigt, was solche Männer immer wieder dazu treibt, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, wie stark der Zusammenhalt und das Vertrauen einer Mannschaft sein muss um zu überleben und wie schön und beängstigend zugleich die eisige Wildnis sein kann. Eine Geschichte über unheilvollen Ehrgeiz, Einsamkeit, Kälte, Freundschaft, Vertrauen, Enttäuschungen, Misserfolge und hartem Überlebenskampf.

    Zwar zieht einen die Geschichte in ihren Bann und wird auch noch durch Originalfotos der damaligen Expeditionen ergänzt, allerdings fehlte mir hier teilweise eine Bildunterschrift wer auf den Fotos zu sehen ist, die Gespräche wirkten oftmals etwas gestelzt oder so als würde dazwischen etwas fehlen und auch ein Quellennachweis fehlte mir, da es mich schon sehr interessiert hätte, woher der Autor seine Informationen bezieht und inwieweit er sich dieses Buch darauf stützt.

    Fazit: Eine Geschichte über ein ungleiches Paar, das sich unglaublich gut ergänzt und die ihr Sehnen nach der Wildnis verbindet. Es ist die Geschichte von Frank Wild, der die ihm anvertrauten Männer monatelang unter den widrigsten Bedingungen am Leben erhält, aber auch eine über unendlich tiefes Vertrauen, verhängnisvollen Ehrgeiz und der eisigen Wildnis der Antarktis, deren Erforschung und tatsächlicher Wert, weit hinter ihrer Symbolkraft zurückliegt. Als Leser ist man beeindruckt, was diese Männer mit den damaligen Mitteln geleistet haben und wofür manche bereit waren alles aufs Spiel zu setzen. Leider fehlten mir persönlich zu den Fotos teilweise die Bildunterschriften und auch ein Quellennachweis sowie Glossar für einige spezifische Begriffe (wie zB Schelfeis, Whiteout, Sastrugis usw.) wäre nett gewesen. Dafür sind der Einstieg und auch der Abschluss wundervoll gelungen und zeigen, wie Reinhold Messner vor diesen Männern den Hut zieht und besonders Wilds Geschichte hier ein Denkmal setzt, als rechte Hand und Schatten von Shackleton.

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    K
    Karin_Kovor 9 Monaten

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    Pressestimmen

    Messners Roman ist auch eine Streitschrift in eigener Sache. Sein Leben ist ja eine moderne Variante der Heldentaten der Polarforscher.

    Messner schildert eindringlich die irren Anstrengungen der Männer beim Gang über das Eis, aber auch den vielfarbigen Zauber und die [.] Schönheiten der Antarktislandschaften.

    ein dokumentarisches Kunststück

    ein großartiges Dokument einer Geschichte, die an sich zu unglaublich ist, um wahr zu sein.

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