Reinhold Reitberger Walt Disney

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(2)
(2)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Walt Disney“ von Reinhold Reitberger

Als Walt Disney 1966 starb, war er der letzte der Groß-Moguln Hollywoods, und anders als bei MGM, Warner oder Paramount wurden die Disney-Studios nicht von Banken und anderen branchenfremden Firmen kontrolliert. Walt Disney war König, König nicht nur einer Traumfabrik, sondern auch Herrscher über ein sehr reales Reich: Disneyland in Kalifornien und das sich gerade im Bau befindliche Gegenstück in Florida, Walt Disney World, zweimal so groß wie Manhattan.
In seinen letzten Jahren hatte sich Disney mehr und mehr von seinen Filmen abgewandt, um an der Verwirklichung seiner neuen technischen Vision zu arbeiten.

Stöbern in Biografie

Die Magnolienfrau

Faszinierender Bericht über eine religiöse Suche in Indien

strickleserl

MUTIG

Total offen und ehrlich, voll auf die 12, polarisiert auch in mir, doch das mag ich sehr, dass es auch nach dem Lesen nachwirkt. Toll!

MeiLingArt

Wir hier draußen

Spannend und lebendig erzählt. Manches in dem Bericht hat mich irritiert!

wandablue

Wir sind dann wohl die Angehörigen

Wow, tiefgründig und kaum vorstellbar wie schrecklich diese Zeit für Johann Scheerer gewesen sein muss.

Sassenach123

Penguin Bloom

sehr beeindruckend und gefühlvoll

EOS

Ich glaub, mir geht's nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen

Stuckrad-Barre ist der wohl beste Chronist unserer Zeit.

Marina_Nordbreze

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Disney, Walt" von Reinhold C. Reitberger

    Walt Disney

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. March 2009 um 13:32

    Nach der überaus enttäuschenden Lektüre von "Der König von Amerika" von Peter Stephan Jungk (biograph. Roman über Disneys Leben) habe ich nun mit diesem Buch versucht, etwas mehr über Walt Disneys Leben zu erfahren. Leider konzentriert sich die Biographie von Reinhold Reitberger fast ausschließlich auf das Schaffen der Disney-Studios, wie Trickfilme, Spielfilme, Comics, etc. Das Leben Disneys wird zur Nebensache, seine Weltanschauung, politische Einstellung und das Verhältnis zu seiner Frau und seinen Kindern wird fast gar nicht behandelt und über seinen Tod wird gerade einmal ein einziger Satz verloren. Unter einer Biographie einer berühmten Perönlichkeit stelle ich mir doch etwas anderes vor! Mal von dem äußerst inflationären Gebrauch des Wortes "namentlich", was meine Nerven etwas strapaziert hat, abgesehen, ist der Literarische Wert dieses Buches trotzdem unbedeutend. In der Auflage von 1979 wird noch ganz selbstverständlich von "Negern" gesprochen, was dem Leser heutzutage unangenehm auffallen sollte, was aber in Anbetracht des Datums der Veröffentlichung nicht unbedingt negativ eingestuft werden muss. Der Autor wertet stark und verliert seine Objektivität, indem er z.B. alle Disney-Filme die nach seinem Tod erschienen als "kommerziell erfolgreich" beschreibt, worunter aber "kein einziger guter Film" gewesen wäre. Für Trickfilm-Interessierte ist dieses Buch zu empfehlen (Neuerungen im Trickfilmverfahren, die Zeichner hinter den Filmen, etc. sind relativ genau beschrieben) ist dieses Buch zu empfehlen, doch wer etwas über den Mann hinter dem Konzern erfahren will, sollte sich definitiv an eine andere Biographie halten!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks