Reinhold Schneider Schwert und Friede

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Inhaltsangabe zu „Schwert und Friede“ von Reinhold Schneider

Beginnend mit den Leiden des Camoes bis zu Winter in Wien hat Reinhold Schneider immer wieder das Thema "Macht - Friede" aufgegriffen. Als leidenschaftlicher Anwalt gerechter Machtverwaltung stellt er alle Formen und Gestalten von Macht in Frage und mißt sie allein an der von Gott verfolgten Ordnung. Macht als Versuchung und Herrschaft und Ausübung der Macht als "genau begrenzte Partizipation an der Weltregierung dessen, der allein mächtig ist" läßt sich nie als "Eigentum" begreifen, sondern versteht sich immer als "Lehen" und "Prüfstein". Sie kann nicht besessen, nur verwaltet werden. Hinter solchen Gedanken wird die Erfahrung des Dritten Reiches hörbar mit der Auflehnung gegen eine vom Bösen ergriffene, losgerissene Macht. Um die auf diese Weise zerstörte Ordnung wiederherzustellen, heißt die Forderung, zur Wahrheit zurückzukehren und damit zum Frieden: "Friede ist nämlich Herrschaft der Wahrheit".
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