Reinhold Ziegler

 3.6 Sterne bei 68 Bewertungen
Autor von Version 5 Punkt 12, Perfekt geklont und weiteren Büchern.

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Version 5 Punkt 12

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 (14)
Erschienen am 09.06.2016
GRID alive

GRID alive

 (7)
Erschienen am 29.07.2010
Nachtläufer

Nachtläufer

 (6)
Erschienen am 01.08.2008
Jenny, die Mauer und die Liebe

Jenny, die Mauer und die Liebe

 (4)
Erschienen am 02.08.2010
24.12. - aber pünktlich

24.12. - aber pünktlich

 (2)
Erschienen am 01.07.2003
Wer macht das Auto mobil?

Wer macht das Auto mobil?

 (1)
Erschienen am 26.06.2006

Neue Rezensionen zu Reinhold Ziegler

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Bluesky_13s avatar

Rezension zu "GRID alive" von Reinhold Ziegler

Woher kommt die Intelligenz?
Bluesky_13vor einem Jahr

INHALT:

Anabell und Ljusa saßen bei Anabell im Zimmer und Ljusja versuchte sie zu trösten.

Anabell weinte bitterlich, weil ihr Freund Robert, der 5 Jahre älter war, als dumm beschimpft hatte.

Anabell war sehr hübsch und viele meinten Robert hatte sie nur als Zierde um mit ihr anzugeben, doch davon wollte Anabell nichts hören.


Robert war ein Ass am Computer, er kannte sich da echt super aus. Er sprach Anabell gegenüber immer wieder von Grid, doch sie wusste nicht was das war.

Das machte ihn scheinbar wütend und er beschimpfte sie als dumm. Nicht gerade die feine Art.

Ljusia schleppte Anabell zu Joker, der war auch so ein Computerfreak und der sollte ihr jetzt Grid erklären. Als sie dort ankamen, trafen sie dort auch auf Nils und der versuchte ihr dann das Grid zu erklären. Er erklärte es ihr als ganz viele Rechner, die zu einem Netzwerk zusammengeschlossen sind. Eine Gruppe von ganz schnellen Rechnern, die immer laufen und Informationen in aller kürzester Zeit weitergeben können. Man arbeitet also mit Hilfe der Hochleistungsrechner, die bei Hochkomplizierten Dingen helfen können.

Anna verstand nur Bahnhof und Nils brachte ihr das an einem anschaulichen Beispiel näher. Sie verstand das dann so, Grid war Teamarbeit von Computerhirnen. Computer die miteinander verbunden waren und gemeinsam arbeiteten. Der stärkere half dem schwächeren.


Joker war der totale Computerfreak und Ljusja hatte sich ausgerechnet in ihn verliebt. Er wollte unbedingt ein Programm erfinden, für den er den Loebner Preis in Gold bekam. Er wollte das Grid dafür verwenden. Es gab so viele Computergehirne, aber man merkte, dass es Computer waren. Joker wollte etwas entwickeln, wo man nicht wusste ob man mit einem Computer oder mit einem Menschen chattet. Er wollte die künstliche Intelligenz lebendig wirken lassen.

Er war sehr ehrgeizig.



MEINE MEINUNG:

Das ist ein Buch, welches die Interessen der Jugend voll anspricht, Computer.

Wir werden hier mit Dingen konfrontiert, welche sehr interessant und stellenweise auch traurig sind.


Ein Junge ist hochintelligent und macht hier sehr deutlich, wie lästig das sein kann. Er möchte gerne wissen, wo das her kommt. INTELLIGENZ!


Durch verschiedene Umstände gestaltet sich hier eine neue Clique, die auch in der Not zusammen hält.


Wir lesen hier von Liebe, Wut und Traurigkeit, Verzweiflung und doch auch Gerechtigkeit. Hier wird uns aber auch die Technik und der Umgang mit Computern nahe gebracht.

Was macht die Technik und vor allen Dingen die Computer mit unserer Jugend?

Sie schotten sie ab, von ihresgleichen, sie machen sie zu Einzelgängern, zu Nerds, bis es irgendwer schafft, sie aus ihrer Liturgie zu reißen.


Dieses Buch erzählt uns die Geschichte von 4 Jugendlichen, die verschiedener gar nicht sein könnten. Doch die 4 fügen sich zu einer ganz tollen Truppe zusammen und jeder ist für den anderen da.


Dieses Grid scheint plötzlich ein Eigenleben zu entwickeln und die 4 merken nicht, in was für einer Gefahr sie sind. Das Buch nimmt dann auch an Spannung zu, denn das Grid ist nicht ganz ungefährlich. Sie geraten in eine Gefahr, die leider unsere Jugend oft unterschätzt. Was kann einem schon passieren, so am Computer und im Internet. Doch leider gibt es da sehr viele Gefahren und keiner kann es unserer Jugend so vermitteln, dass es für sie glaubhaft scheint.


Dieses Buch ist ein super Jugendbuch und ich kann es auf jeden Fall nur weiterempfehlen.

Lesen auch Sie als Eltern dieses wundervolle Werk und sie werden sehen, in was für einer Gefahr ihre Kinder sind, wenn sie dies nicht überwachen.



Eure Bluesky_13

Rosi

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lilstar88s avatar

Rezension zu "Version 5 Punkt 12" von Reinhold Ziegler

Eine spannende Gänsehaut-Geschichte
lilstar88vor 2 Jahren

Version 5.12 habe ich erstmals als Schullektüre kennengelernt. Andere fanden es grauenhaft - klar hat ja mit Schule zu tun - aber mich packte die Geschichte, die Reinhold Ziegler erzählte.
Er erzählt von einer Welt, die völlig von Computern kontrolliert wird. Alle Daten der Menschen werden gesammelt, wie beispielsweise was sie einkaufen, wann sie in welche Kneipe gehen, mit wem sie telefonieren und welches Fernsehprogramm bevorzugt wird.
Die Geschichte beginnt mit einem Verhör des Hauptprotagonisten. Der, in dieser acht Tage lang andauernden Investigation, beginnt sich wieder an alles zu erinnern.

In Reinhold Zieglers Thriller Version 5.12 zieht ein unscheinbarer 16 jähriger Junge namens Tubor Both (geb. 1984) von seiner verkorksten Mutter zu seinem noch verkorkstem Onkel. Von ihm lernt er das Programmieren, was ihm später einen Job in der Datentechnik einbringt, aber ihm fehlt es an Sozialkompetenz. Er durchlebt auf etwas melodramatische Weise eine „normale“ Jugend. Bis zur großen Wirtschaftskrise, unter deren Druck sich Tubor entschließt, in eine volltechnisierte Musterstadt mit zwiespaltigem Ruf zu ziehen. Kein Bargeld, eine π-Karte zeichnet ununterbrochen Daten von einem auf. Dient als Zahlungsmittel, Schlüssel, Ausweis. Durch personalisierte Werbung weiß der Fernseher, dass er dem zur Alkoholsucht tendierenden Single eine Portwein-Werbung und der Familie neben an, dessen Kind nächste Woche Geburtstag hat, eher Spielzeug-Werbung zeigt.
Und genau an diesem Punkt kam bei mir die Gänsehaut. Ziegler schreibt wie schon George Orwell in 1984 von einem Überwachungsstaat und gerade in der heutigen Zeit, mit dem immer gläsernen werdenden Kunden (Kundenkarten & Kaufverhalten), dem Datenmüll im Internet, Facebook, Instagram & Co, und sogar der Debatte, ob man das Bargeld abschaffen soll, wird wohl der Nerv jedes Lesers sicherlich getroffen.

Tubor beginnt durch Bargeldzahlungen sich einen Hauch Privatsphäre erhalten. Der Schlüsselmoment ist meiner Meinung nach der Tod seines Freundes Jens. Da beschließt er, dem Superhirn der Stadt den Strom abzudrehen. Er greift den Großrechner der Stadt an und stürzt damit die Welt in ein Chaos gigantischen Ausmaßes.

Mich hat es einerseits begeistert, wie man so eine Stadt aufbauen kann und dass da auch Menschen bereitwillig leben wollen. Andererseits graut es mich vor diesem nicht allzu unrealistischen Zukunftsszenario. Wird es dann auch einen Tubor geben?

Reinhold Ziegler hat mit seinem Thriller „Version 5.12“ ein Buch geschaffen, welches den Leser fesselt als auch abschreckt. Für jeden, der Dystopien mag, ist dieses Werk nur zu empfehlen. Eine unglaublich spannende Geschichte mit Gänsehaut-Faktor.

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Sillivs avatar

Rezension zu "GRID alive" von Reinhold Ziegler

Bücher des Autors
Sillivvor 2 Jahren

Ich hatte PERFEKT GEKLONT gelesen und versprach mir, dass der Autor nur gute Bücher schreiben kann.
Grid Alive war ganz gut, typisch Jugendbuch,  ein bisschen Liebe drin, Computerspiele,  Entführung.....spannend.

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